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[Sammelthread] "der neue" Mac-Quatschthread

Equilibrium

Reihensechser
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Ja schon klar, das @ ist woanders etc, aber dass vieles einfach so viel umständlicher funktioniert obwohl alle Mac Nutzer immer rumtingeln, dass Windows ja so viel nutzerunfreundlicher sei.
Wenn ich das Ding behalte dann wegen der Hardware, das OS ist halt einfach wenig durchdacht
:lol:
 
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Daunti

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Dromund Kaas
Zur Skalierung muss ich sagen: Das kann MacOS tatsächlich so gut, dass es kaum Wünsche offen lässt. Bei Windows ist das eine vollkatastrophe, zumindest wenn man mehr als nur einen Monitor benutzt.

Ein Fenster hat auf einem Monitor eine andere Größe als auf dem anderen. Geht ja auch stur nach der Anzahl an Pixeln (ein UI Element ist x Pixel breit und y Pixel hoch, klar dass das anders aussieht).
Sieht aber doof aus beim Übergang.
Jetzt verstehe ich warum ihr sagt, dass das bei Windows schlechter ist. Ich hab auch FHD und WQHD nebeneinander (27 und 24") und das beschriebene Verhalten ist von meiner Seite absolut erwünscht.
Gut dann kann man es bei unterschiedlichen Vorlieben belassen.
Außerdem verstehe ich auch nicht, wo das Problem liegt, das Macbook einfach zuzuklappen, und bei bedarf wieder aufzuklappen, sondern du es unbedingt herunterfahren musst? Das ist doch einer DER Vorteile vom M1. Sofort Ready, und kein unnötiger Stromverbrauch.
Das ist einerseits Gewohnheit, andererseits hab ich das Gerät in Zeiten von Onlinelehre teilweise wirklich eine Woche nicht an und dann kann man sagen, dass es okay ist ab und zu das PW einzutippen, andererseits ist es auch wieder nervig weil ungewohnt.
->Vieles ist ja nur aus der eigenen Perspektive ein Problem/nervig
Oder die eine Ausnahme-Anwendung die bei macOS reboots will. Da ist das ein Problem, aber dass ständige Reboots bei allem unter Windows die Regel sind, ist ok?
Ich weiß nicht wann ich Windows zuletzt außer für ein Update neustarten musste.
Aber das ist halt so, 3 mal hat einfach genervt :d
 

Darkseth

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->Vieles ist ja nur aus der eigenen Perspektive ein Problem/nervig
Das fühl ich aber. Bin da auch manchmal sehr speziell

@ reboots: Updates von MSI Afterburner, Rivatuner oder glaube HWiNFO64 freuen sich immer über ein Reboot. Nicht, dass Updates da überhaupt notwendig wären, solange ich noch ältere Hardware habe.
Bzw, immer mal wieder wollen Updates oder Installationen einen Neustart, was bei macOS meist ausnahmen sind.
 

scrollt

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Mir würde es schon reichen würde in Windows nicht permanent die Skalierung hopps gehen und absoluten Unsinn mit meinen Fenstern anstellen. Weiß nicht wie oft am Tag ich die Skalierung von 150% weg und zurück setze damit alles wieder geht.

Das hatte ich mit einem Mac echt nie.
 

Geforce3M3

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Ich weiß nicht wann ich Windows zuletzt außer für ein Update neustarten musste.
Aber das ist halt so, 3 mal hat einfach genervt :d
Ich finde es schade dass auch bei Mac OS der Leistungsanspruch für das Betriebssystem bei einigen größeren Updates immer weiter ansteigt. Ich erinnere mich noch als ich mein letztes MacBook 2013 neu gekauft habe. Die Ladezeit des OS lag bei 2 oder 3 Sekunden (es war jedenfalls sauschnell). Jetzt, also mit dem letzten unterstützten System, benötigt mein altes MacBook gefühlt (;)) so lange wie ein 400 Mhz Pentium 2 um Windows 98 zu starten. Die zum Kaufzeitpunkt ultraschnelle Leistung ist dann nach 2 Jahren nur noch schnell und nach 5 Jahren schlichtweg langsam. :d Und ich erinnere mich dass das bei meinem ersten MacBook (das war noch ein weißes aus Plastik) genauso war.
 

soul4ever

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Windows wurde mit jeder Version schneller, insbesondere bei, Booten. Aber fairerweise muss man sagen, dass ein MacBook von 2013 doch gut was auf dem Buckel hat Mittlerweile.
 

scrollt

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Allerdings interessiert mich die Bootzeit auch nicht sonderlich bei Macs. Anders als bei Windows läuft das nämlich bei mir Wochen ohne reboot 🥸
 

Equilibrium

Reihensechser
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Boote meine Macs so ca einmal pro Woche. Den Spiele-PC täglich - das geht aber wirklich recht schnell inzwischen.
 

m-c-A

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Moin, unter Windows habe ich Daten von einer externen SSD die ich sonst nur am Macbook nutze, kopiert.
Dabei ist mir aufgefallen das einige Dateien doppelt waren (Das Duplikat jeweils 4kb), welches sich auch nicht öffnen lässt.

Weiss jemand was es damit auf sich hat?
 

Noiseless

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@Daunti

Windows ist in den letzten Jahren wesentlich besser geworden und hat definitiv zu Mac aufgeholt vielleicht auch in bestimmten Dingen überholt.
Aus meiner Sicht ist MacOS immer noch ein top System und ich arbeite wesentlich lieber mit meinen Mac als mit dem Windows Laptop meins Arbeitgebers. Das liegt , aber auch primär daran, das ich ein CLI Junkie bin.

Es ist zu einfach zu sagen ich nutze VeraCrypt auf Windows, das will ich jetzt auf dem Mac nutzen. Wenn eine Installation drei reboots unter MacOS benötigt dann liegt es vielleicht daran , das es eine Software ist die einfach an MacOS angeflanscht worden ist. Nachdem Motto hauptsache läuft. Warum ist das so ? Vielleicht weil es User gibt , so wie Du , die genau das verlangen.

Wenn man eine Plattform wechselt, dann muss man sich auch mit anderen Lösungen beschäftigen, niemand hat gesagt das MacOS ein Allheilmittel ist und nochmal. Dein Problem ist nicht MacOS sondern, das Du Software verwenden willst die moeglichweise einfach nicht für den Mac gemacht worden ist.

Und Mal ganz ehrlich, wenn die Software nach drei Reboots läuft. Du hast nicht einen Cent dafür gezahlt. Warum schreibst Du dann so einen Post, ne bisschen Troll war schon dabei...


Persönlich würde ich auf auf APFS encryption oder auf OPenZFS mit encryption umsteigen. Soweit ich weiss gibt es eine ZFS Implementierung auch für Windows und ist damit genau das was Du suchst.
 
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Equilibrium

Reihensechser
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Daunti

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Dromund Kaas
das Du Software verwenden willst die moeglichweise einfach nicht für den Mac gemacht worden ist.
Was ist das denn für ein Argument? Natürlich ist die Software auch für den Mac gemacht sonst bräuchte ich ja eine Virtualisierung
und man braucht nicht mal eine Virtualisierung sondern man braucht nicht mal Rosetta.

Wenn mir jemand einen technischen Grund nennt warum das genau so sein muss gut, sonst kann man sich diese Anschuldigungen sparen.
 

Skizzi

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Ich denke mal Veracrypt will Fuse haben, oder?
Ist ziemlich Cancer, aber wenn das einmal drauf ist fluppt das eigentlich gut. Ist halt einfach default nicht dabei und etwas anstrengend mit dem Kernelkäse und so.

Thumbsup für OpenSource Crypto btw.
 

Noiseless

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Was ist das denn für ein Argument? Natürlich ist die Software auch für den Mac gemacht sonst bräuchte ich ja eine Virtualisierung
und man braucht nicht mal eine Virtualisierung sondern man braucht nicht mal Rosetta.

Wenn mir jemand einen technischen Grund nennt warum das genau so sein muss gut, sonst kann man sich diese Anschuldigungen sparen.

Entweder Du fängst an selbst zu recherchieren oder bleib bei windows.

Die letzte Sache die ich dazu schreibe.

Wenn man Software entwickelt dann fängt man nicht damit an eine Software für alle Betriebsysteme auf der Welt lauffähig zu machen. Man möchte schnellst möglich sein Problem lösen. In diesem Fall der Programmierer von Veracrypt. War wohl ein Windows Juenger. Irgendwann gibt's ein Feature Request wir finden VeraCrypt so toll. Wir möchten das auch auf Linux und MacOS nutzen. Das Problem: Die ganze Codebase ist komplett Windows lästig. Also sucht man sich eine Library die solche Systemcalls abstrahiert. Das heisst . WriteToDisk(Data) macht auf allen System das gleicher , aber WriteToDisk() nutzt unter MacOS die Fuse Library und weil die Fuse Library schon weiss wie man unter MacOS Daten auf eine Festplatte schreibt ist das Problem "gelöst". Das gleich gilt für Linux und für alle anderen Systeme die Fuse unterstützen. Das heisst , aber nicht das der Code so gut wie unter Windows funktioniert, weil man hier sehr System nah programmiert hat Apple auch einige Schutz Mechanismen eingeführt die Fuse die Arbeit erschweren.

Persoenlich mag ich Fuse auch nicht, weil es durch aus bei Updates Probleme macht. Immer wenn eine Software versucht Fuse zu installieren, versuche ich diese Software zu vermeiden.

Ach und das mit der Virtualisierung ist gar nicht so eine schlechte Idee. Wenn Du keine drei Reboots magst. Dann erstell Dir eine Windows VM und mach VeraCrypt in der VM , dann wirst. Du auch in Zukunft nie Probleme bei einem MacOS Update haben.
 
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Daunti

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Immerhin mal ein Anfang einer Argumentation. Erklärt noch nicht warum das ganze 3 Reboots brauchte und nicht wie man es kennt einen, aber okay.
 

scrollt

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Das würde ich dann mal die Entwickler von Veracrypt fragen 🤷 Nehme an die wussten es nicht besser oder es geht einfach nicht anders am Mac. Ist doch außerdem völlig egal wenn es jetzt läuft. Oder installierst du das täglich neu? :)

Gott, wie oft ich wegen jedem Sche** unter Windows den Rechner neu starten muss. Das ist schon niedlich sich darüber aufzuregen :)
 

Daunti

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Dromund Kaas
Ach und das mit der Virtualisierung ist gar nicht so eine schlechte Idee. Wenn Du keine drei Reboots magst. Dann erstell Dir eine Windows VM und mach VeraCrypt in der VM , dann wirst. Du auch in Zukunft nie Probleme bei einem MacOS Update haben.
Wird Windows on ARM überhaupt schon auf dem M1 unterstützt?😅
Ich meine noch nicht und ansonsten ist x86 auf ARM auch nicht so schön zu emulieren.
Oder installierst du das täglich neu? :)
Nein, weiß jetzt auch gar nicht warum sich da so eine riesige Diskussion entwickelt hat.
Wenn man ein System grade am einrichten ist bewertet man ja erstmal wie man die Einrichtung empfindet. That's it.

Keine Ahnung warum da immer dieser Glaubenskrieg entstehen muss, als ob ich sämtliche Situation bewerten kann die man mit verschiedenen Betriebssystemen hat.
Ich kann doch nur sagen Szenario X ist auf OS Y besser als auf OS Z. Oder nichtmal besser sondern ich empfinde es als besser.
 

scrollt

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Wird Windows on ARM überhaupt schon auf dem M1 unterstützt?😅
Ich meine noch nicht und ansonsten ist x86 auf ARM auch nicht so schön zu emulieren.

Nein, weiß jetzt auch gar nicht warum sich da so eine riesige Diskussion entwickelt hat.
Wenn man ein System grade am einrichten ist bewertet man ja erstmal wie man die Einrichtung empfindet. That's it.

Keine Ahnung warum da immer dieser Glaubenskrieg entstehen muss, als ob ich sämtliche Situation bewerten kann die man mit verschiedenen Betriebssystemen hat.
Ich kann doch nur sagen Szenario X ist auf OS Y besser als auf OS Z. Oder nichtmal besser sondern ich empfinde es als besser.
das hat ja mit einem Glaubenskrieg nix zu tun. Du hast dich so schön aufgeregt und hier rumgepoltert als müsstest du mit einem Stück Holz und Wolle Feuer machen 😂

Die Zukunft von Windows, ARM und vor allem einer eventuellen Unterstützung durch Apple mit Bootcamp ist völlig unklar. Ich bin aber nicht sehr optimistisch. Ich denke das beste ist es noch auf die klassischen Virtualisierer wie Parallels zu setzen. Aber da bin ich kein Experte, ich brauche das glücklicherweise nicht
 

Darkseth

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Wird Windows on ARM überhaupt schon auf dem M1 unterstützt?😅
MIt Parallels 16,5 aufwärts (bzw natürlich am besten die aktuelle 17er) geht das wunderbar. Aber halt Insider version, weil Microsoft die ARM Version ja nicht lizensiert, bzw wegen diesem Qualcom deal.
Technisch läuft es ohne Probleme, das ist lediglich ein Lizensproblem seitens microsoft aktuell.

Auf meinem läuft Win 11 ARM über Parallels und bisher lief jede Software, wobei ich noch nicht viel ausprobiert habe. Eine SAP S/4 Hana GUI Anwendung von der Uni lief anstandslos, auch so nischen-zeug wie ein Nintendo DS Emulator oder ein Rom-updater liefen anstandslos ohne dass ich irgendwas rumfrickeln musste.
So ein Planspiel für Unternehmensentscheidungen musste ich im kompatibilitätsmodus starten, dann lief auch da die Installation.

Zu Parallels 17 gibt's ne 14 tägige Testversion, probier's also mal aus. Windows wird auch ziemlich gut in MacOS integriert, man kann z.B. auf den MacOS Download ordner zugreifen, auf die iCloud etc. Kann man einiges einstellen. Auch Drag & Drop zwischen Windows und MacOS funktioniert wunderbar, oder dass Anwendungen aus Windows rausgezogen werden können.

Dagegen: Das "kostenlose" Virtualbox ist da deutlich umständlicher, man muss manuell mehr als einen Kern zuweisen, die Konfiguration des gemeinsamen Ordners klappt nicht gut, und sonst ist es auch eher ein Kampf als ein Segen.

Habe beides ausprobiert, und meine Meinung ist: Lieber 30-40€ pro Jahr (oder diese 80-100€ einmalig) für Parallels ausgeben, als sich mit VirtualBox rumschlagen zu müssen. Convenience und entspannte Nerven können manchmal unbezahlbar sein ^^
 

Equilibrium

Reihensechser
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Bzgl. Windows@ARM - gab es da nicht einen Exklusiv-Vertrag der dies für Apple bisher ausgeschlossen hat? Läuft aber angeblich demnächst aus.
 

Skandaloes

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Ich muss hier mal reingrätschen. :fresse:
Eine Freundin von mir hat ein 2017er Macbook Air welches mit einem Trojaner befallen war, wäre es hier besser wie bspw. unter Windows das Gerät neu zu installieren um auf Nummer sicher zu gehen?
Und falls ja, ist folgendes Prozedere das richtige um das Gerät neu zu installieren?

 

Noiseless

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Ich würde die Partition löschen / Festplatte löschen und anschliessend via Usb Stick installieren. Die Anleitung hast Du ja schon gefunden :)

Was ich neulich selbst feststellen musste. Wenn Du die Partition nicht löscht. Dann wird MacOS einfach drüber installiert.


Habe ebenfalls einen M1 , aber habe mich mit Windows@ARM noch nicht beschäftigt. Das ist wahrscheinlich try and error ob dort Veracrypt laeuft. Ich würde eher sagen nein . Nutzt doch kein Schwein in der Windows Welt oder ?

Virtuallisierung auf dem M1 steckt noch in den Kinderschuhen. Bis jetzt hab ich nur einmal ne freebsd arm mit der vm ware fusion tech preview getestet. Das lief top , aber das war ja hier nicht gefragt : )

x86 emulation klingt cool , aber ich bezweifle , das jemand sich die Mühe machen wird sowas zu implementieren. Wahrscheinlich ist es langsam und komplex und warum sollte jemand wie VMWare dort Geld investieren , wenn man kaum Kunden finden wird den man sowas verkaufen kann?
 
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Racus

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Ich muss hier mal reingrätschen. :fresse:
Eine Freundin von mir hat ein 2017er Macbook Air welches mit einem Trojaner befallen war, wäre es hier besser wie bspw. unter Windows das Gerät neu zu installieren um auf Nummer sicher zu gehen?
Und falls ja, ist folgendes Prozedere das richtige um das Gerät neu zu installieren?

Erst mit dem Festplattendienstprogramm die Platte komplett löschen… so würde ich es machen.

Bzw. So mache ich es vor jeder frischen Neuinstallation.
 

syn74x

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MIt Parallels 16,5 aufwärts (bzw natürlich am besten die aktuelle 17er) geht das wunderbar. Aber halt Insider version, weil Microsoft die ARM Version ja nicht lizensiert, bzw wegen diesem Qualcom deal.
Technisch läuft es ohne Probleme, das ist lediglich ein Lizensproblem seitens microsoft aktuell.

Auf meinem läuft Win 11 ARM über Parallels und bisher lief jede Software, wobei ich noch nicht viel ausprobiert habe. Eine SAP S/4 Hana GUI Anwendung von der Uni lief anstandslos, auch so nischen-zeug wie ein Nintendo DS Emulator oder ein Rom-updater liefen anstandslos ohne dass ich irgendwas rumfrickeln musste.
So ein Planspiel für Unternehmensentscheidungen musste ich im kompatibilitätsmodus starten, dann lief auch da die Installation.

Zu Parallels 17 gibt's ne 14 tägige Testversion, probier's also mal aus. Windows wird auch ziemlich gut in MacOS integriert, man kann z.B. auf den MacOS Download ordner zugreifen, auf die iCloud etc. Kann man einiges einstellen. Auch Drag & Drop zwischen Windows und MacOS funktioniert wunderbar, oder dass Anwendungen aus Windows rausgezogen werden können.

Dagegen: Das "kostenlose" Virtualbox ist da deutlich umständlicher, man muss manuell mehr als einen Kern zuweisen, die Konfiguration des gemeinsamen Ordners klappt nicht gut, und sonst ist es auch eher ein Kampf als ein Segen.

Habe beides ausprobiert, und meine Meinung ist: Lieber 30-40€ pro Jahr (oder diese 80-100€ einmalig) für Parallels ausgeben, als sich mit VirtualBox rumschlagen zu müssen. Convenience und entspannte Nerven können manchmal unbezahlbar sein ^^

Danke für den Beitrag - es gibt wirklich nur eine einzige Software die ich ab und an benötige und die es nur für Windows gibt ... habe eben mal schnell Parallels und Win11 Arm installiert und es läuft wunderbar. Hatte mich bisher nicht mit dem Thema beschäftigt und immer mal wieder den Win10 Laptop meiner Frau genutzt.
 

Daunti

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das hat ja mit einem Glaubenskrieg nix zu tun. Du hast dich so schön aufgeregt und hier rumgepoltert als müsstest du mit einem Stück Holz und Wolle Feuer machen 😂
Ja ich schimpfe wie ein Rohrspatz und dann setz ich mich wieder dran und experimentiere weiter :d
Als würde ich was zurück schicken weil etwas nicht auf Anhieb funktioniert...
Zu Parallels 17 gibt's ne 14 tägige Testversion, probier's also mal aus.
Brauch ich im Prinzip nicht, MacOS unterstützt die ganze Software die ich auch auf Windows nutze bzw es gibt Ersatz (Notepad++, Putty)
Das "kostenlose" Virtualbox ist da deutlich umständlicher,
Das meide ich auch auf Windows, bin da VMWare Nutzer.
 

Skandaloes

LTdW 90k Master, Luxx'scher Zombie
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Mal noch was anderes, lohnt es sich noch Geld (rund 500€) in ein gebrauchtes 2018er Macbook Pro zu investieren?
 
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