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[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Was hast du denn dann mit dem Post bewirken oder mitteilen wollen? Wenn es die nur darum ging, mitzuteilen, dass deine Ausgaebn zu den Einnahmen passen, warum dann die konkreten Zahlen? Die so halt, aus dargelegten Gründen, nicht viel bringen. Sie lassen keinen Vergleich, keine Einschätzung zu. Der Post hat so halt keinerlei "Wert" und teilt niemandem hier irgendwas brauchbares mit.
 
Sparraten sind trotzdem keine Ausgaben. ISt und bleibt Unsinn. Das sollte man seperat ausweisen. Schließlich baut man damit Vermögen auf und gibt es nicht aus.
Das Geld steht mir damit monatlich nicht zur Verfügung, es ist erstmal woanders. Wäre irgendwie komisch, das nicht in den Ausgaben zu berücksichtigen.
Edit: und vielleicht arbeitest du Mal daran, wie du mit Leuten kommunizierst.
 
Ich verstehe ehrlich gesagt die Rechnung nicht ganz, wenn ich schaue was am Monatsende noch aufm Konto habe gebe ich auch 100% von meinem Gehalt aus, der Überschuss wird halt investiert. Warum zählst du da ETF Käufe mit rein, das sind ja keine wirklichen Fixkosten, die kannste notfalls stoppen. Ok als Beamter hast du Jobsicherheit, aber wenn ich meine Kosten anschaue dann zählt was ich zum "überleben" weiterzahlen muss wenn ich plötzlich kein Einkommen mehr habe.
Verstehe was Du meinst, würde ich so aber nicht ganz unterschreiben. Ich würde es immer dreiteilen, also 1. Lebensunterhalt: Wohnen (Miete, Heizen, Wasser, Strom, Internet, bei Eigentum Erhalt), Essen, Hygiene, Betreuung, Mobilität, Kleidung; 2. Leben (Hobbies, Urlaube, Essen gehen) 3. Sparen. Letzteres gehört in so eine Rechnung definitiv mit rein, aber sollte gesondert aufgeführt werden.
 
Kommt vielleicht drauf an.
Beim fixen Sparbetrag für die Alterssicherung geb ich dir recht.
Der "Sparbetrag" fürs Tagesgeld oder Börsengezocke würd ich jetzt auch nicht unbedingt als "Ausgabe" definieren.

Wenn man das so sieht, leb ich auch am Limit. Bei mir geht kurz vor Monatsende nochmal en guter Batzen auf das "Alltags-Gemeinschaftskonto" für Miete, Einkauf, etc. und wenn dann noch was übrig bleibt wandert es aufs Tagesgeld oder als Zusatz zu den Sparplänen ins Depot. Sprich das Girokonto ist am Monatsende eigentlich immer fast blank.
Hab ich deshalb so hohe Ausgaben wie Einnahmen? Nö, eigentlich nicht.
Wobei man als Alleinverdiener mit 4-Köpfen auch Gehälter >4000€ Netto schockierend einfach ohne riesige Sparbeträge zurück in den Geldkreislauf bekommt :hmm:
 
Letzteres gehört in so eine Rechnung definitiv mit rein, aber sollte gesondert aufgeführt werden.
Nichts anderes ist Tundors und meine Aussage. Nicht einfach in den Ausgaben untergehen lassen, sondern getrennt aufführen. Den ja, es steht am Ende des Monats nicht mehr zur VErfügung. Aber nicht weil es ausgegeben ist, sondern weil es Vermögen aufbaut und der Person weiterhin zur Verfügung steht in der Zukunft. Es ist nicht weg und die PErson verfügt weiterhin darüber. Das ist ein erheblicher Unterschied. Wurde aber alles schon erklärt und dargelegt. Denn es macht erheblichen Unterschied, ob ich 500€ ausgebe für Konsum oder es eben eine Sparrate ist.
 
Das ist halt auch nur so irgendwie richtig wenn man es sich hinbiegt aber who cares du Finanzgenie...
 
Für den Bankberater wenn es darum geht ob er mir einen Kredit gibt ja, für meine Betrachtung ob ich mir jetzt noch das neue MacBook oder so kaufe nicht.
Kommt halt darauf an wie sehr man die private Altersvorsorge als unabdingbar betrachtet. Gibt sicherlich ne Menge Leute da draußen die fest mit ihrer gesetzlichen Rente rechnen. Ich sehe es auch als unabdingbar an, privat vorzusorgen und tue ebenfalls so, als hätte ich dieses Geld gar nicht erst.

Aber es wäre im Notfall mobilisierbares Einkommen und darf daher nicht unausgewiesen bleiben, wenn Du eine Haushaltsrechnung machen oder Deine finanzielle Situation fair aufzeigen willst.
 
Wenns nicht mobilisierbar wäre, dann würde es den Bankberater nämlich bei der Kreditvergabe sehr eindeutig interessieren.
 
Alleinverdiener mit 4-Köpfen
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Wollte schon immer mal wissen, wo die eigentlich leben. :lol:
 
Die leben halt am anderen Ende Deutschlands ;)
Außerdem ganz falsche Vorstellung.
(Die produktive Anwendung von KI verändert die Welt :fresse:)
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Aus der Serie der merkwürdigen Bewerbungsgespräche bzw. Firmen ein weiteres Highlight: "Bewirb dich ohne Anschreiben und Lebenslauf bei uns - wir melden uns innerhalb von 24-48h per Telefon bei dir!" Man gibt dann Kontaktdaten, Berufserfahrung in Jahren, Studium und Niveau der Sprachkenntnisse an. Die "Bewerbung" ging vor zwei Wochen raus, ein Anruf erfolgte natürlich nicht.

Heute kam dann eine nette Mail, Zitat: "Nach sorgfältiger Prüfung deiner Bewerbungsunterlagen teilen wir dir mit, dass wir uns für einen anderen Bewerber entschieden haben. Wir wissen Ihre Bewerbung sehr zu schätzen und danken Ihnen für die Zeit und Mühe, die Sie investiert haben."

Ich glaube unseriöser geht es nicht. :LOL:
 
Grundsätzlich finde ich es ja gut mit der Zeit zu gehen um unkomplizierter eine Vorauswahl von Bewerbungen zu treffen.

Aber direkt die erste Aussage gebrochen - kein Anruf - geht gar nicht.

Man möchte wohl einen auf moderne Firmenkultur machen, aber im Hintergrund mahlen die uralten Bewerbungsstrukturen. Der Personalleiter hat die Daten vermutlich von der Sekretärin ausgedruckt auf den Schreibtisch gelegt bekommen. :d

Aber für dich auch nicht schlecht. Da weiß man zumindest, dass man da nicht anfangen möchte.


Was mir immer auffällt, sind Homeoffice-Angebote, die dann im "Kleingedruckten" mal ganz mal teilweise zurückgenommen werden.

Man bietet Homeoffice an, aber eigentlich sollen alle ins Büro kommen.

Edit: Sie haben sich immerhin noch gemeldet. Früher habe ich teilweise nicht einmal eine Eingangsbestätigung bekommen und erst nach telefonischer Rückfrage erfahren, dass die Bewerbung auch wirklich angekommen und an der richtigen Stelle ist. Zurückgesendet hat man die Unterlagen aber auch oft nicht.
 
Ja, Zusagen oder in dem Fall wohl eher ein Werbeversprechen sollte man schon einhalten. Auch dieser ständige Wechsel zwischen Du/Sie ist meiner Meinung nach ziemlich peinlich - insbesondere innerhalb von einer Mail oder im gesamten Bewerbungsverfahren.

Aber inzwischen haben wir nach langer Zeit mal wieder einen Arbeitgebermarkt und das merkt man auch. Der Umgang ist teilweise - ich sage nicht überall - unter aller Kanone. Egal ob Mittelstand oder richtig große Bude. Ich habe auch eine Bewerbung aus Februar, wo die Firma mich via LinkedIn kontaktiert hat, sie suchten dringend Leute und ich wäre ein geeigneter Kandidat. Unterlagen hingeschickt, einmal nachgefragt - vertröstet worden. Im März noch einmal nachgefragt und seitdem werde ich ignoriert/geghostet.
 
Ja, mit dem Arbeitgebermarkt merkt man wirklich. So schnell hat sich der Markt auch noch nie gedreht.

Vor 2 Jahren haben wir kaum Bewerbungen bekommen. Die, die reingekommen sind, waren teilweise absolut abgehoben.

Aktuell bekommen wir Bewerbungen, wo ein Master-Absolvent eine Bewerbung auf nen 1st-Level Support abgegeben hat.
 
So schnell hat sich der Markt auch noch nie gedreht.
2-3 Jahre noch... Das böse Erwachen für die AG kommt. Die MErz Regierung und der Irankrieg waren 2 "glückliche Fügungen" die den Trend kurzfristig nochmal abgefangen haben, aber die mittel- und langfristige Entwicklung ist unabkehrbar.

Das schlimme wird wieder nur sein: Man könnte bereits heute gegensteuern. Man macht es sehenden Auges nicht. Weil man genau weiß, dass man nur wieder jammern muss wenn es soweit ist und die "Wirtschaftskompetenz" in DE wird zur Hilfe eilen. Okay im Mittelstand gibts sicher auch genügend, die morgens um 8 noch nicht wissen was mittags um 12 anstehen wird...

PS: Im Bekanntenkreis grad wieder 2 mal gesehen. Einer ist von einer gar nicht so kleinen Mittelstandsbude in die Chemie, fast doppeltes Gehalt bei gleicher Stelle, 40h Woche vorher mit Überstundne zu 37,5h Woche., in der ehemaligen Firma war Chef der Meinung, man bezahlt sehr gut. Anderer Fall ist man aus der Wirtschaft Mittelstand in den ÖD gewechselt. Deutlich bessere Bezahlung bei weniger Arbeit. UNd das, man halte sich fest, im Bereich Social Media/mArketing.
 
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