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Gegenüber Kunden werden Stunden abgerechnet. Da spielts also kein Rolle ob die an 4 oder 5 Tagen erarbeitet werden.Da wäre dann doch einmal zu "prüfen" ob diese 4-Tage-Woche Kollegen denn wirklich auf einer 4-Tagebasis angestellt sind, oder ob sie ihren 6,4 Stunden 5 Tagevertrag nur in den 4 Tagen abarbeiten und dieses dann intern trotzdem als 5 verkaufte Tage gebucht wird. Zusätzlich könnte es auch eine Verrechnung der abgerechneten Überstunden zu Arbeitstagen geben.
Natürlich haben wir 220 Tage noch nie erreicht.Wobei dieser 220 Tage Bonus vermutlich noch nie gezahlt werden musste. Da wären auch ohne Krankheitsfälle noch die Schulungen und Betriebsversammlungen als Negativpunkte zu sehen.
Schulungen sind sehr selten, Betriebsversammlungen (oder auch wenn ein Kollege mal nicht in einem abrechenbarem Projekt tätig ist) werden "intern" verbucht, die werden ja auch keinem Kunden in Rechnung gestellt. Die glaube ich werden separat berechnet bzw. gar nicht eingerechnet, weil die sind ja nicht bei uns angestellt, werden also vermutlich auch den Firmen-Jahresbonus nicht kriegen. Dafür wurden zumindest beim Umsatz sogar extra 2 Zahlen genannt. Einmal die komplette Summe und einmal nur "Intern", also ohne externe Mitarbeiter oder Freelancer.Außer es werden auch Leiharbeitskräfte zu den Durchschnittsarbeitstagen der Angestellten angerechnet.


Ein Problem ist das bei uns in der Firma nicht wirklich. Die Zufriedenheit würde ich als sehr hoch einschätzen.Das ist ja fast so wie bei uns, Abteilungen schrumpfen auf 1/3 zusammen weil die Leute keinen Bock mehr haben,


Einfach.Insgesamt oder einfach?
Werden da Stunden oder "Einheiten" abgerechnet?Mal als Beispiel, in dem Ingenieurbüro in dem ich früher gearbeitet habe wars ganz normal, dass man für 4-500 Tage im Jahr verkauft wurde. Wie man das leisten kann ist eine andere Rechnung.
Haha, wenn ich nicht wüsste, dass du in einem anderen Laden arbeitest als ich würde ich vermuten dass du in meiner Abteilung sitztAuf Nachfrage ob das Ziel angepasst wird, ja ne, ihr habt ja jetzt KI und blah und könnt das ruhig ausgleichen![]()

Dann auf gar keinen FallEinfach.
insgesamt wäre meine persönliche Grenze (+ max 5-10 Minuten), aber 2h Pendelei am Tag? Geht gar nicht, das ist unglaublich wie viel Lebenszeit das kostet.55€??? wann war das denn, wenn ich fragen darf? kann mich nicht erinnern derlei Preise in den letzten 20 Jahren gesehen zu habenAuf ne 40h Woche gerechnet.
Wurde damals für rund 55€ verkauft, bei o.g. 220 Tagen also 100T€ im Jahr. Projekte umgesetzt hab ich aber ehe für 200T€. Somit wurden auf mich 440 Tage abgerechnet. Auf die Projekte geschrieben hab ich natürlich nur die 220.
Daher die Frage wie mans rechnet. Da gibt's viel Spielraum.


Consulting liegt die Stunde bei uns bei ich mein knapp 190€, Netto natürlich.Das hat mein Chef auch immer gesagt, aber im Vertrieb dann immer alles verschebelt. Neues Projekt, ja ok da machen wir 90€ Stundensatz. Fahrtkosten, ja das rechnen wir immer von der nächsten Nierlassung aus ab.Da musste alles abgerechnet werden.

Das hat mein Chef auch immer gesagt, aber im Vertrieb dann immer alles verschebelt. Neues Projekt, ja ok da machen wir 90€ Stundensatz. Fahrtkosten, ja das rechnen wir immer von der nächsten Nierlassung aus ab.
Consultant Gehälter waren damals so strukturiert, dass man ein sehr niedriges Grundgehalt hatte (ca. 1.200€) aber 15% Provision auf die abrechenbaren Stunden bekommt. D.h. wenn der Vertrieb mich verschebelt hat mit Rabatt, hab auch ich weniger verdient. Fahrtkosten wurden mit einer günstigen Pauschale und meistens wie gesagt auch von der nächsten Niederlassung aus abgerechnet und daher gab es für mich auch keine Provision während ich im Auto saß. 2h Anfahrt nach Stuttgart und Abends zurück? Kein Problem, ich mach's ja kostenlos während der Kunde 50€ aus der Niederlassung Nähe Stuttgart abgerechnet bekommt. Das war echt so eine Bumsbude, zum Glück bin ich weg![]()
Interne Veranstaltungen, z.B. Jahreskickoff wurden ganz selbstverständlich auf nen Samstag gelegt (Zeitkonto gab es keines, Überstunden somit geschenkt). Boah mir schwillt gerade echt der Kamm wenn ich nur dran denke und wie blöd ich damals war das alles mitzumachen 
. Hab vor langer Zeit mal einen Post über meine Gehaltsentwicklung gemacht und da bin ich auch drauf eingegangen. Aber was ich da gelernt habe, hat mir für meine nachgeschaltete Karriere geholfen, von dem her war es für mich trotzdem ne wichtige Station.Bei mir eher so.Wir waren alle mal jung, unmotiviert und brauchten das Geld.


am Ende hat es dich ja dahin gebracht wo du jetzt bist, oder? Von daher passt das doch ganz gut glaube ichIn der Zeit war ich sogar ziemlich motiviert und hab oft 50h+ gearbeitet. Dafür hab ich mich in der vierten Monatswoche meistens gefragt von was ich noch mein Essen zahlen soll, hat irgendwie alles nicht zusammengepasst![]()
