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Mr. Alzheimer
Klar muss sich erstmal jeder einzelne was überlegen. Aber allein der Gedanke eine Kompensation, in welcher Form auch immer, zu machen, ist für viele fern ab. Und das ist nicht nur die Fliesentischfraktion. Das betrifft ziemlich viele.
Aber auch wir müssen uns was überlegen. Bildung ist erstmal ein gesellschaftliches Thema. Durch die generelle Verarmung der Gesellschaft, werden die Konsequenzen mehr. Einher mit der Steigerung von nichtehelichen Beziehungen, wird das Thema halt komplexer.
Der Staat macht Familienpolitik im klassischen Sinne. Alles ab dieser "Norm" wird gar nicht thematisiert.
Und da Geld, im weitesten Sinne, ein Thema (mehr) wird, muss man das auch entsprechend vermitteln.
Aber auch die wertfreie Wissensvermittlung zu Riester usw. wird halt auch nicht getätigt.
Da gibt es dann Fragen wie "Nenne 3 Rentenmodelle." und das wars.
Aber wie funktioniert das, was sind die Vor-/Nachteile, wo haben andere Systeme Vor-/Nachteile im Vergleich etc.
Schreiben lernen ist ja auch kein Selbstzweck. Die Gesellschaft, in Form der Bildungsministerien, sagt, wäre schon gut, wenn du schreiben kannst, dann bringst du was in der Gesellschaft.
Und so ist das auch mit vielen anderen Sachen.
Es gibt echt viele Baustellen.
Fakt ist eins: Die Bürger verfügen in jungen Jahren nicht über das notwendige Wissen. (in der Masse)
Entweder man sorgt dafür, dass es dieses Wissen gibt oder aber, im Sozialstaat, der Staat sorgt in anderem Maße vor. Da gibt es viele Möglichkeiten.
Man kann auch sagen, die Frau (oder Mann, egal) bleibt zu Hause. Dafür bekommt sie ein Mutti-/Haushaltsgeld, what ever. Dieses Muttigeld wiederum wird aus den Einnahmen des Mannes gespeist, über welche Wege auch immer.
Es wird also per Zwang dafür gesorgt, dass Aufwand und Kosten ausgeglichen werden.
Das ist dann für die Frau eben wie ein Gehalt.
Da kann man sich vieles denken, dass also von Außen das passiert, was andere (auch hier) schon machen.
Da kann man kreativ sein und da gibt es bestimmt schlauere Leute, als wir Nulpen hier am Stammtisch.
Das ist natürlich ne Gratwanderung, der Staat definiert alles für einen und die Gemeinschaft zahlt dein Lebensstil.
Fakt ist aber auch: Der Staat als solches ist, was dieses System angeht, noch im klassischen Rollenmodell (inkl. bis der Tod euch scheidet). Nur die Realität hat sich verändert und das spiegelt sich nicht wieder.
Aber auch wir müssen uns was überlegen. Bildung ist erstmal ein gesellschaftliches Thema. Durch die generelle Verarmung der Gesellschaft, werden die Konsequenzen mehr. Einher mit der Steigerung von nichtehelichen Beziehungen, wird das Thema halt komplexer.
Der Staat macht Familienpolitik im klassischen Sinne. Alles ab dieser "Norm" wird gar nicht thematisiert.
Und da Geld, im weitesten Sinne, ein Thema (mehr) wird, muss man das auch entsprechend vermitteln.
Aber auch die wertfreie Wissensvermittlung zu Riester usw. wird halt auch nicht getätigt.
Da gibt es dann Fragen wie "Nenne 3 Rentenmodelle." und das wars.
Aber wie funktioniert das, was sind die Vor-/Nachteile, wo haben andere Systeme Vor-/Nachteile im Vergleich etc.
Schreiben lernen ist ja auch kein Selbstzweck. Die Gesellschaft, in Form der Bildungsministerien, sagt, wäre schon gut, wenn du schreiben kannst, dann bringst du was in der Gesellschaft.
Und so ist das auch mit vielen anderen Sachen.
Es gibt echt viele Baustellen.
Fakt ist eins: Die Bürger verfügen in jungen Jahren nicht über das notwendige Wissen. (in der Masse)
Entweder man sorgt dafür, dass es dieses Wissen gibt oder aber, im Sozialstaat, der Staat sorgt in anderem Maße vor. Da gibt es viele Möglichkeiten.
Man kann auch sagen, die Frau (oder Mann, egal) bleibt zu Hause. Dafür bekommt sie ein Mutti-/Haushaltsgeld, what ever. Dieses Muttigeld wiederum wird aus den Einnahmen des Mannes gespeist, über welche Wege auch immer.
Es wird also per Zwang dafür gesorgt, dass Aufwand und Kosten ausgeglichen werden.
Das ist dann für die Frau eben wie ein Gehalt.
Da kann man sich vieles denken, dass also von Außen das passiert, was andere (auch hier) schon machen.
Da kann man kreativ sein und da gibt es bestimmt schlauere Leute, als wir Nulpen hier am Stammtisch.
Das ist natürlich ne Gratwanderung, der Staat definiert alles für einen und die Gemeinschaft zahlt dein Lebensstil.
Fakt ist aber auch: Der Staat als solches ist, was dieses System angeht, noch im klassischen Rollenmodell (inkl. bis der Tod euch scheidet). Nur die Realität hat sich verändert und das spiegelt sich nicht wieder.
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