[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wenn Qualifikation da ist, dann sollte sie schon auch irgendwie honoriert werden.
Am Ende ist dein Gehalt davon Abhängig, wie leicht man dich austauschen kann. Wenn jeder Hugo das von der Straße kann und auch machen würde, ist der Job halt scheiße bezahlt.
Erfolglose Firmenchefs haben das aber noch nicht verstanden und jammern ständig über Personalmangel rum, während andere Betriebe mit der Zeit gehen und vernünftig bezahlen und auch auf die Wünsche der Mitarbeiter eingehen (zb 4 Tage Woche als Handwerker oder flexible Arbeitszeiten, weil man Kind erstmal in Kindergarten bringen muss) und sich vor Bewerbungen und guten Mitarbeitern kaum retten können.

Unsere gesellschaftliche Vorstellung in Deutschland ist, das nur der Gutqualifizierte auch gut leben darf. In Skandinavien sieht das anders aus, da ist man der Meinung, das jeder vernünftig Leben soll von seinen Job, wo zb ein Bäcker oder Friseur auch fair bezahlt wird. Am Ende verbringt jeder bei einer 40Std die gleiche Lebenszeit damit, seinen Job am Ende für die Gesellschaft (teilweise auch im weitesten Sinne) abzuleisten. Wir sind eine klare Neidgesellschaft, die dem Nachbarn die Pest an den Hals wünscht und innerlich frohlockt, wenn anderen Menschen irgendwas negatives widerfährt oder sie wenigstens Gesellschaftlich schlechter dastehen. Am Ende profiliert sich jeder als der Beste und Geilste, weshalb hier im Forum zb der Eindruck entsteht, das man unter 3k Netto ein echter Geringverdiener ist, obwohl der Median und auch Durchschnitt deutlich da drunter liegt. Wo ist denn hier der normale Handwerker mit 40 Std + unbezahlte Überstunden in der kleinen 5 Mann Bude, der auch heute noch mit 1800 Netto nach Hause geht (15€/Std) ? Man sieht nur Leute posten, die 5k Netto verdienen und noch deutlich mehr. Der Normalverdiener ist maximal Eingeschüchtert von diesen profilierten Beiträgen und traut sich nicht, von seiner völlig normalen finanziellen Situation zu sprechen, obwohl eigentlich er die spannenden Beiträge bringt. Wer alleine mit 4-5k und mehr Netto nicht vernünftig über die Runden kommt, macht irgendwas falsch. Spannend ist aber, wie "1,5 Vollzeit" Leute mit 3,5-4k das hinbekommen mit Kind.
Viele Gehälter werden heute auch nur durch irgendwelche Aufschläge realisiert. Erst vor 2 Wochen ein Gespräch mit Kumpels gehabt, die kaum weniger verdienen als ich. Ihr Stundenlohn ist aber ganz erheblich niedriger (30€ zu 22€), aber durch Zuschläge für Nachts und/oder Wochenende und Feiertage usw... kommen sie dann doch in ähnliche Regionen. Und dann kommt natürlich die Frage, ob es einen das Wert ist. Ich habe geregelte normale Zeiten Mo-Fr zu üblichen Bürozeiten nach eigenen Vorstellungen. Kumpel muss Heilig Abend um 20Uhr als Lokführer das Teil durch die Gegend bugsieren und muss natürlich super Pünktlich sein, damit das wenigstens passend losgeht. Pünktlichkeit bedeutet am Ende immer verschenkte Freizeit, weil man einen Puffer einbauen muss.
 
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Da stellt sich mir die Frage, was denn fair bezahlt ist?! Und wer bestimmt selbiges? Hängt doch immer auch (zusätzlich) von der zu tragenden Verantwortung/Entscheidungsgewalt und vielen anderen Faktoren ab. Ich finde die "Erwartung" immer illusorisch, dass am besten jeder bei 3k netto anfangen soll, weil das ja fair wäre. Komischerweise ist niemand bereit, dass dann beim Bäcker und Co zu finanzieren.
Davon ab, dass hier nunmal eher Besserverdiener Posten liegt auch daran, dass es eben ein IT Forum ist. Ich würde behaupten ein Großteil der User ist eben auch irgendwo in einer IT/IT-nahen Tätigkeit. Und da sind die Gehälter nunmal höher.
Ich finde es zB interessant zu sehen, wie viele andere bekommen und gerne auch wofür. Ebenso sei es jedem gegönnt, der eben viel verdient (ist einem ja nicht zugeflogen). Schade finde ich viel eher, dass Leute wie @Tundor nichts mehr dazu Posten wollen, weil sie für ihren Lohn angemacht werden, anstatt es einfach nur informativ aufzunehmen.

Ich habs schonmal gesagt, für mich ist das Geld (bzw mehr davon) ein Punkt, aber bei weitem nicht der Wichtigste. Was bringen mit 10k mehr, wenn ich dafür Lebenszeit opfern muss? Mir ist zB wichtig, dass ich geregelte Arbeitszeiten habe, die ich flexibel einteilen kann, mir die Arbeit Spaß macht (gibt nix schlimmeres als ein Job auf den ich keinen Bock habe und es nur Schmerzensgeld ist), es mit den Kollegen klappt/passt und mich nicht körperlich/seelisch kaputt mache.
 
Was ist denn "fair"?
Nicht mehr aufstocken müssen ist das eine, da bin ich auch dabei.
Jedoch gibt es in unserer Gesellschaft nun einmal Jobs die eine ungelernte Kraft erledigen kann & muss.

Wird der Lohn auf der einen Seite gesteigert, steigen die Produktkosten meist linear dazu.
Beispiel Bäcker...Was würden die Leute meckern wenn die Brötchen morgen 1€ kosten würden.

Unser Gesundheitssystem ist im A**** siehe Krankenkassenbeiträge & gebotene Leistungen. Von Hausarzt & Facharztmangel mal abgesehen.
Unsere Sozialabgaben steigen da wir im "Sozialen" ein riesiges Gap haben zwischen den Leistungsbeziehern und denen, die täglich dafür ackern gehen.
Die Nehmerseite wird kontinuierlich mehr, während die Geberseite stagniert oder sogar zurückgeht.
Dann kommt noch die reale Steuerlast als Kirsche oben drauf, die wird ja auch nicht weniger.
Um es mal politisch korrekt auszudrücken :)

Also ja, aufstocken ist kacke, um daran etwas zu ändern gehört aber mehr dazu als nur die Löhne anzupassen.
 
Wäre schonmal "fairer" wenn man nicht, wie so mancher selbst Politiker, unterstellt, dass die Bezahlung von der LEistung und der Ausbildung desjenigen sich zwingend ableitet. Denn das ist nichts anders als auszusagen, dass der Grund für das ggf. zu geringe Gehalt allein in der PErson begründet liegt und sie somit die volle Schuld trifft, dass sie nicht mehr verdient und es auch nicht verdient hat, mehr zu bekommen. Sprich, das Lügenmärchen dr LEistungsgesellschaft. Wer nicht mehr verdient, hat auch nicht mehr geleistet. Alle Geringverdiener sind umhin an ihrem Schicksal selber Schuld und Politik und Gesellschaft haben keinen erheblichen Anteil an der Situation. ODer auch anders fromuliert: Das eine Bäckereifachverkäuferin weniger verdient als ein Automobilverkäufer liegt daran, dass die Bäckereifachverkäuferin weniger geleistet hat.
 
Ich hätte das Wort "niemand" wohl genauer spezifizieren sollen. Ich vermute mal, dass du weißt, wie ich es meinte.
Ist auch viel zu variabel.. die ein Familie wohnt im geerbten Haus auf dem Dorf, Schulen im Nachbarort und zufrieden mit dem 10 Jahre alten Touran den damals zur Hälfte der Opa bezahlt hat.
Die andere wohnt in der Großstadt, 90m² Mietwohnung, Kinder gehen am anderen Ende der Stadt in die Schule, damit man das managen kann braucht man zwei Autos und die außerschulischen Aktivitäten kosten mehr als der Mindestlohn von einer Woche.
Das sind Klüfte..
 
Da stellt sich mir die Frage, was denn fair bezahlt ist?!

Das man davon irgendwie leben kann. Allerdings sind unsere Vorstellungen von irgendwie leben mittlerweile auch massiv durch die Medien verfälscht. Außerdem gibt es unrealistische Vorstellungen vom Wohnen. Ich weiß immer noch nicht, wie jeder der Meinung sein kann, im Zentrum einer Metropole wohnen zu können auf Staatskosten. Wenn ich kein Geld habe für geile Lage, muss ich mich halt mit weniger zufrieden stellen. Ich kenne die Lage in Hamburg etwas. Natürlich finden die armen Würste kaum eine Wohnung, aber etwas raus ist das schon machbar. Ich wohne in Pinneberg, alle 10/20min fährt die S-Bahn und 1x die Stunde auch Regio. In gut 30min ist man in HH Hauptbahnhof oder Altona und durch doppelte Schiene sogar redundanz, sollte eine Schiebe mal ausfallen. Täglich fahren viele nach HH von hier, aber viele sind sich auhc zu fein, hier zu wohnen und "verlangen" in HH wohnen zu dürfen. Hier in Pinneberg findet man als Normalsterblicher eine Wohnung. Mit Hartz4 oder ähnlichen mag das anders sein, mit 12-14€/qm sind wir sicherlich auch nicht günstig, aber machbar ist das allemal. Hier gibt es keine "wir schleusen mal 80 Leute in 2Stunden hier durch" Aktionen.

Und wer bestimmt selbiges?
Angebot und Nachfrage. Über Kurz oder Lang muss das Gehalt nach oben gehen, wenn die Nachfrage an Personal höher ist als das Angebot an freien Mitarbeitern. Wie ich schon im Post davor schrieb, brauchen einige Chefs dafür länger und heulen lieber auf den Personalmangel rum. Eigentlich kann man diese Deppen sogar ganz leicht erkennen, sie schimpfen auf Personalmangel rum. Es gibt per se keinen Personalmangel. Wenn du 1-2€ mehr zahlst, ist die Bude plötzlich voll. Geht nicht? Ach komm, die 150k Leasing Karre auf dem Hof erzählt aber was anderes.
Selbst an völlig abgelegenen Orten fernab der Metropolen gibt es sehr große Chemiebuden (zb DOW in Stade oder auf der anderen Seite Sasol in Brunsbüttel). Glaubt mal nicht, das die kein Personal finden mit ihren IG Chemie Tarif. Nur setzen die mittlerweile auch auf Kontraktoren, also Leute über externe Firmen und die werden deutlich schlechter Bezahlt. Und schwups gibt es Personalmangel, weil wo soll ein spezielle hohe Qualifikation auf dem Land denn herkommen, wenn nicht dazu gezogen? Und für den Kontraktorenjob zieht man ganz sicher nicht nach Brunsbüttel.
 
Mir ging es primär um Einzelpersonen. Familien sind in der Tat nochmal eine ganz andere Geschichte.

CO2 Steuer
Lohnsteuer
Grundsteuer
Hinsichtlich der CO2-Steuer wurde ja angekündigt, dass die Aufwendungen über ein "Klimageld" ausgeglichen werden sollen. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Die Lohnsteuer ist ja nur eine Vorauszahlung zur Einkommensteuer. Das Leistungsfähigkeitsprinzip würde da irgendwann einen Riegel vorschieben. Beispielsweise gerade auch wieder ein Verfahren am BVerfG bezüglich der Verfassungsmäßigkeit der Höhe des Kinderfreibetrags anhängig.
Hinsichtlich der Grundsteuer würde ich abwarten, was das BVerfG urteilt. Und was Bayern macht... :fresse:
 
Wäre schonmal "fairer" wenn man nicht, wie so mancher selbst Politiker, unterstellt, dass die Bezahlung von der LEistung und der Ausbildung desjenigen sich zwingend ableitet.
Das entscheidende Wort ist hier "zwingend".

Natürlich kann man das in vielen Fällen davon ableiten. Aber auch nicht immer. Gibt genug Schulabbrecher, die durch welche Skills auch immer reich geworden sind (meine jetzt legal).

Ich glaube an die Leistungsgesellschaft, bzw. an einige Attribute derselben. Aber es hängt natürlich nicht nur von der Leistung selbst ab. Man muss sich auch verkaufen können, bereit sein Risiken einzugehen, einen gewissen Bildungsstand haben. Ich habe einmal einem Job gekündigt ohne etwas neues sicher zu haben, einfach weil es mir nicht schnell genug voran ging. Also habe ich mich auf Gut Glück auf eine höhere Position beworben und es hat geklappt. Wäre ich heute noch bei dem Unternehmen von damals, wäre ich vielleicht noch bei 60.000 oder so.

Und da brauch mir auch keiner mit Kindern etc kommen. Habe selbst zwei und bin just dieser Zeit wieder ein ähnliches Risiko eingegangen. Und es hat sich zumindest laut dem Vertrag, den ich diese Woche unterschrieben habe voll gelohnt. (Ob der Job dann auch so gut ist und alles im Privaten klappt wird man sehen. Aber ich geh da wie immer erstmal voll positiv ran.)

Kumpel von mir hat gerade seinen Meister gemacht, eigentlich wollte er nicht. Geht ja auch so irgendwie. Aber nun hat er das Ding, ohne dass Frau und Kinder völlig vernachlässigt wurden. Nun überlegt er n eigenen Laden aufzumachen.

Also nix gegen die, die 40 Jahre im selben Job kleben. Aber dann dürfen die, die größere Risiken eingegangen sind auch mehr haben. Bei denen hätte auch mehr schief gehen können. Und sie sind genau so wenig dafür verantwortlich, dass jeder unabhängig von seiner Leistung bequem leben kann. Bin absoluter Bürgergeld Gegner und würde die sozialen Leistungen wirklich auf "Dach über dem Kopf, medizinische Grundversorgung und Nahrung" begrenzen.
 
Wir haben keine Leistungsgesellschaft. Leistung definiert bei uns nicht, was ein Job abwirft. Das ist völliger Quatsch. Oder willst du mir erzählen, Krankenschwestern und auch angestellte Ärzte leisten weniger als mittleres Management in Banken?
Oder ein Einkäufer/Buchhalter/Controller bei Sanofi/VW leistet mehr, als einer in einem Mittelstandsunternehmen?
 
Also nix gegen die, die 40 Jahre im selben Job kleben. Aber dann dürfen die, die größere Risiken eingegangen sind auch mehr haben.
Ich habe vor 12 Jahren alle Zelte in Ba-Wü abgebrochen, war in ner Firma wo ich vermutlich hätte bis zur Rente bleiben können mit Tarif etc und bin nach Berlin gezogen und hab mir hier nen neuen Job gesucht. Einstiegsgehalt war nicht so geil, aber es war ne neue Chance und ich konnte viel lernen. Hat sich im Nachhinein als die richtige Entscheidung auf allen Ebenen erwiesen, aber hätte natürlich auch anders laufen können. Die die ständig unzufrieden sind und nur rummeckern sind meistens auch die die nie ihren Job wechseln wollen und bloß kein Risiko eingehen oder mal raus aus der Komfortzone.

Wir haben keine Leistungsgesellschaft.
Das stimmt, nach Leistung wird wohl in den wenigsten Jobs bezahlt. Aber hier im Luxx weiß ja eh jeder über den Anderen bescheid wie wenig er leistet :fresse:
 
Das meinte ich, danke für die Bestätigung :d
 
Hehe, manchmal könnte man denken umso höher der post-counter umso höher das (vermeintliche) Gehalt
Wenn man das mal auswerten würde, könnte das vielleicht sogar stimmen. 2005 hab ich auch noch von 600€ im Monat gelebt, inkl. Miete. In den letzten 20 Jahren sind halt Posts wie auch Euros dazu gekommen. Jetzt nix ungewöhnliches.
 
Ich hätte das Wort "niemand" wohl genauer spezifizieren sollen. Ich vermute mal, dass du weißt, wie ich es meinte.

Woran machst du das fest?
Auch das ist halt leider nicht so einfach zu definieren. Ist aufstocken nun Arbeitslosengeld II oder auch Wohngeld/Kinderzuschlag? Dann kommen ja eben, wie schon hier erwähnt, Fahrtkosten und der gleichen dazu. Oder Teilzeit. Das Ganze ist einfach viel zu klein teilig um jemals so zu kommen.

Und zum Thema Fachkräftemangel und dem Gedanken es liegt nur an der Bezahlung: es gibt durchaus auch einen nicht unerheblichen Anteil an arbeitsfähigen Leuten, die einfach multiple Hemmnisse haben und eben nicht in Frage kommen. Die bringen der Firma auch nix/kommen da hin, wenn man 2 Euro mehr zahlt
 
Die die ständig unzufrieden sind und nur rummeckern sind meistens auch die die nie ihren Job wechseln wollen und bloß kein Risiko eingehen oder mal raus aus der Komfortzone.
+1

Ich habe zwei solcher Fälle in meiner Umgebung, zwei Extreme:

A: Verdient überdurchschnittlich, hat Haus, Familie, zwei Autos aber kommt beruflich nicht weiter. Macht seit 8+ Jahren das Gleiche und ist unzufrieden, aber nicht bereit sich zu verändern (weder Weiterbildung noch Jobwechsel). Vergleicht sich aber ständig mit Anderen und wird sofort eifersüchtig wenn jemand ein dickes Auto fährt oder eine teure Uhr hat. Ganz schlimm.

B: Verdient unterdurchschnittlich, meckert ebenso über seinen Verdienst aber ist nicht bereit sich in irgendeiner Form weiterzubilden oder sich über das Mindestmaß anzustrengen. Die Schuld dafür hat allerdings der Staat oder die Firmen, die für geringe Qualifikation nichts zahlen (Realschulabschluss, ungelernt).

Verständnis habe ich für beide wenig bis gar nicht.
 
Beispiel B gibt es in unserer Firma zur Genüge. Und wenn man dann mal fragt, ob sich die Person weiterentwickeln wolle, kommt natürlich ein ja. Allerdings wurde sich dann noch nicht mal über die Weiterentwicklungs/Fortbildungsangebote innerhalb der Firma informiert. Das sei ja alles Verarsche. Und man müsse ja genau sagen, was man für die Weiterentwicklung tun müsse. Nie würde einer konkret. Und befördert wird sowieso nur nach Nase.

Ja ne is klar. Weiterentwicklung geht von Dir aus. Du sagst mir was Du gerne möchtest und was Du bereit bist dafür zu tun. Im besten Fall hast Du es schon ne Zeit lang getan und wir reden darüber welchen Mehrwert es für Dich und die Firma hatte und welche Perspektiven sich nun dadurch ergeben.
 
Immerhin - besser als wenn die Einsicht nie kommt.

Ich renne innerhalb der Firma seit 10 Monaten hinter einer Schulung hinterher. Diese Woche ist es wieder eskaliert, weil mir und anderen Leuten im Team einfach bestimmte Programmier- bzw. Fachkenntnisse fehlen. Anstatt den Leuten einfach die Möglichkeit zum Lernen bzw. eine passende Schulung gegeben wird - wird würden das ja sogar in Eigenregie machen - wird nur gelabert und versucht die Last auf andere Leute zu verteilen.
 
Klar und die Arbeit bleibt dann liegen.
 
Ich glaube du hast es nicht verstanden. Ich meckere nicht über mein Gehalt und ich mache gerade noch meinen MBA.
 
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