Pommbaer80s
Enthusiast
Jeder sagt seine Ausbildung war die schwerste. Natürlich.
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Knapp vorbei, das Thema war Geldschöpfung. https://de.wikipedia.org/wiki/Geldschöpfung
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Schau mal in die USA oder nach Japan. Es ist relativ egal.
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Staatsschuldenquoten im internationalen Vergleich - Bundesfinanzministerium - BMF-Monatsbericht Februar 2024
www.bundesfinanzministerium.de
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Verschuldungsquote der USA 2031| Statista
Das Verhältnis der Staatsschulden zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Vereinigten Staaten betrug 123.89 Prozent im Jahr 2025.de.statista.com
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Japan - Staatsverschuldung in Relation zum BIP bis 2031| Statista
Im Jahr 2025 hat die Schuldenquote in Prozent des Bruttoinlandsproduktes von Japan geschätzt rund 206,5 Prozent betragen.de.statista.com
Die Datenlage sagt, das die Vermögensungleichheit (nicht Einkommen!) in Deutschland extrem hoch ist.
Die Einschätzung dazu ist, dass Vermögensungleichheit demokratiegefährdend ist.
Gerade das ist aber der Punkt: Ich denke das nur ganz wenige Leute soviel Idealismus in sich tragen das sie auch noch Jobs suchen die nur dem Staat helfen Sozialausgaben zu sparen, aber den Betroffenen nur ein paar Peanuts über Bürgergeldniveau bringen würden. Und dann auch noch dafür lange Pendelwege oder gar Umzug in Kauf nehmen.Am Ende kann der einen Job finden, der das auch will. ob sich das überhaupt finanziell lohnt, steht auf einen anderen Blatt. Jeder kann einen Job finden, wenn er denn will, aber höchstwahrscheinlich nicht alle gleichzeitig. Da hast du sicherlich schon recht. Solange aber viele gar nicht wollen, hat der mit dem willen auf jeden Fall chancen.
Vorallem kommt es aber auch drauf an wie man die Geldmenge in den Markt bringt.Deine Aussage bezüglich des Gelddruckens ist nicht richtig, denn es ist nicht relativ egal, ob eine Zentralbank die Geldmenge einer Volkswirtschaft erhöht oder nicht.
Kurzfristig ist eine Outputsteigerung durch Geldmengenerhöhung möglich, langfristig ist ein Anstieg des Outputs nicht realisierbar. Die ganze Aktion mündet lediglich in einem Preisniveau P2, welches über dem Preisniveau P1 liegt. Das ist Basiswissen in der Makroökonomie.

Du merkst anscheinend selbst nicht, welche Diarrhoe du hier verzapfst. Nur zur Info, du bist selbst ein "Luxxer", deine Aussage ist also weder witzig, noch besonders eloquent.Hört sich an wie ein Luxxer![]()
Kann aber gerne bei den zwei bleiben, mehr brauch ich jetzt auch nicht 
Und die eigenen Probleme sind auch immer die Wichtigsten.Jeder sagt seine Ausbildung war die schwerste. Natürlich.
Und du hast den Bums am Ende doch auch geschafft? Jedes Fach, was man mit einfachen Auswendiglernen besteht, ist am Ende ein geschenktes Thema und nur eine Frage von Zeit/Aufwand.@PayDay die Baureihenschulung ist das eine, die Betriebsdienstprüfung etwas anderes, wenn du da eine Betriebsgefahr einbaust, fällst du auch mit 98% durch (ist mir passiert).
Verstehe ich voll und ganz und sehe ich auch so. Leider ist das einfach gar nicht machbar. Es gibt nur 2 Wege: Die Arbeitslosen bekommen weniger oder die Niedriglohnarbeiter bekommen mehr. Die Differenz zwischen Arbeitslos und Niedriglohnarbeiter muss größer werden, damit Arbeiten sich lohnt. Durch den Mindestlohn hat der Staat sich für "Arbeiter bekommen mehr" entschieden, weil den Arbeitslosen noch was wegzunehmen ist schwer, wenn sie am Minimum sind.Sondern die meisten Leute möchte dann schon, das wenn sie Arbeiten, dann auch wirklich spürbar mehr in der Tasche haben als bei Bürgergeldbezug.
Vielleicht genau so ein Dummschwätzer wie…Hört sich an wie ein Luxxer![]()
Aber muss es wirklich sein das C-Level Manager heute ihre 2-5 Mio. Jahresgehalt und V-Level Manager auch ihre 300K - 1,2 Mio. Jahresgehalt bekommen. Wenn stattdesse nur 600K bis 1,5 Mio Jahresgehalt für die C-Level Manager und 120-480K Jahresgehalt für die V-Level Manager gäbe, müssten sie trotzdem auf nichts verzichten.
Genauso sieht es auch bei vielen Profisportlern und Top-Influencern aus. Finde zum Beispiel viele Fussballer extrem überbezahlt währen viele Leichathleten oder Wintersportler trotz regelmässiger Olympiateilnahme nichtmal davon leben können sondern noch nebenbei bei Bundesbehörden, Bundespolizei, Verkehrsunternehme oder in der Gastronomie arbeiten müssen.
Das ist aber schon ein bisschen Käse, findest Du nicht? Ich mache grade mein StB-Examen und genau genommen ist das auch auswendig lernen. Man lernt die Paragraphenketten und wendet die dann an. Als geschenkt würde ich das aber definitiv nicht ansehen.Jedes Fach, was man mit einfachen Auswendiglernen besteht, ist am Ende ein geschenktes Thema und nur eine Frage von Zeit/Aufwand.
Auch wenn es ne rhetorische Frage war. Wenn die finanzielle Situation unbefriedigend ist, was Anderes probieren. Guter Kumpel ist z.B. Doktor der Biologie und hat ca. 2002 beschlossen, seinen drei Kindern auch finanziell was bieten zu wollen. Er hat seitdem ne erfolgreiche Google Ads/SEM Agentur aufgebaut. Ein Kunde von mir ist Biologe ohne Doktor und seit 15 Jahren Outplacementberater. Sehe dauernd Quereinsteiger aus naturwissenschaftlichen Bereichen im Onlinebusiness. Letztlich kein Wunder, bei den bescheidenen Verdienstmöglichkeiten.Was willste machen
Deswegen habe ich generell "Uniabschluss" und nicht Promotion geschrieben. War - gebe ich zu - nicht klar formuliert von mir.@TheFrozen, Mein Doktor beinhaltete nicht primär selbstständig großes Wissen anzueignen (wobei das auch dazugehört) sondern umgekehrt neues Wissen zu generieren, d.h. Publikationen bzw. neue Analysen vorlegen.
Coole Sache dass dein Vater das geschafft hat. Mein Eltern machen manchmal auch komische Vorschläge weil sie halt von dem Thema keine Ahnung haben. "Jung, kannst du nicht im Krankenhaus anfangen? Du bist doch Neurowissenschaftler...". "Ja Papa, aber das sind Neurologen da, nicht Neurowissenschaftler"...Deswegen habe ich generell "Uniabschluss" und nicht Promotion geschrieben. War - gebe ich zu - nicht klar formuliert von mir.
Aus den von dir und Icke genannten Gründen ist damals mein Vater auch vom "Traumberuf" Meeresbiologe in der Forschung (mit Dr.) in die IT gewechselt. Zufälligerweise genau zu dem Zeitpunkt, als Ich im Anmarsch war.

Etwas auswendig zu lernen und dann abzurufen ist 1000x einfacher als etwas zu verstehen, was keiner ernsthaften Logik folgt wie zb Mathe im Studium. Wir reden hier nicht von einfachen Mathegeschichten aus der Schule, sondern den Quatsch, den wirklich niemand braucht und auch nie zu vernünftigen Lösungen kommt. Beste Beispiel ist hier die Schwingungslehre mit tollen "Pünktchen" über den Buchstaben", wo niemals ein echtes Ergebnis rauskommt, mit welchen man irgendwas anfangen könnte. Da lerne ich lieber irgendwas zum Steuerberater, welche Steuer wann wie wo anfällt unter welchen Bedingungen bla bla bla.. heißt nicht, das Steuerberater geschenkt ist. Es heißt aber nicht umsonst, das die technischen Studiengänge schwerer sind als zb BWL, da ohne den großen Verständnis kein Blumentopf zu gewinnen ist, während man mit stumpfen Auswendiglernen viele Klausuren bestehen kann.Das ist aber schon ein bisschen Käse, findest Du nicht? Ich mache grade mein StB-Examen und genau genommen ist das auch auswendig lernen. Man lernt die Paragraphenketten und wendet die dann an. Als geschenkt würde ich das aber definitiv nicht ansehen.
@Geforce3M3 Traurig, aber wahr. Ich war auch 3 Jahre an einem MPI und so oder noch schlimmer ist unsere ganze Wissenschaftslandschaft aufgebaut. So viele Jobs, die einfach nur ABM sind, einem noch Steine in den Weg legen und gleichzeitig ein Hauen und Stechen der Wissenschaftler, um etwas von der Kohle zu bekommen, die sie selbst unter hohem Einsatz beschafft haben. Die MPI-Direktoren waren Götter damals und sind es bestimmt noch heute.
Ich rate seit dem auch allen, die es nicht als absoluten Lebenstraum und aus purer Bestimmung in die Forschung zieht, sich dort schnell wieder zu verkrümeln und wenigstens etwas zu machen, dass einen Wechsel in die Wirtschaft zumindest möglich macht.
Bin in zwei Labs bzw. Forschungsgruppen und in einer Gruppe ist der Prof ebenfalls einer der Götter aus der Szene und so spielt der sich auch auf. Bin da immer froh wenn die Meetings (vor Ort) vorbei sind, bleibe ruhig und denke mir meinen Teil.Meine Freundin hat an einem MPI promoviert und was du beschreibt stimmt, der Leiter der Einrichtung war nicht zu kritisieren und hat Entscheidungen auf Nasenbasis getroffen.

Danke für den guten Beitrag. Ich nehme mir gar nicht mehr die Zeit, diese Ablenkungsmanöver gediegen zu beantworten.Zu welchem Zweck verlinkst du einen Wikipedia-Eintrag über die Geldschöpfung?
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Die Verteilung der Gehälter unter verschiedenen Berufen wird aus zig Gründen niemals fair sein. Ferner könnte man schon endlos philosophisch darüber diskutieren was fair bedeutet. Solche Diskussionen sind aus meiner Sicht meistens sinnlos bzw. führen zu nichts da die Teilnehmer der Diskussion ihre Position ohnehin schon in Stein gemeißelt haben und nicht offen für andere Ansichten sind. Es geht dann nur noch um quasi dogmatische Standpunktverteidigung.
Ich finds auch einfach so dermaßen behindert dass ich mit einem Doktor in einem naturwissenschaftlichen Fach das gleiche verdiene wie jemand mit einem Bachelor oder Master in BWL der gerade in einem guten Unternehmen eingestiegen ist. Was willste machen, es wird sich ohnehin die nächsten 30 oder 40 Jahre nichts ändern.
Ich habe das doch selber hinter mir. Auch bei Maschbau gibt es Fächer, da kann man die Klausur einfach mit Auswendiglernen bestehen, während andere mit 300 Stunden lernen trotzdem nur zur 4.0 reichten,
Allein von "Verteilung" der Gehälter zu sprechen zeigt schon die Denke dahinter. Wenn Du den Doktor nur fürs Gehalt gemacht hättest, wäre eine Unternehmensberatung oder ähnliches wohl besser gewesen. Ich habe zwar "nur" den M.Sc. aber bin nach dem Studium dann recht schnell in einen Sektor gewechselt, in dem es zumindest perspektivisch mehr zu holen gab. Und bisher habe ich die Entscheidung nicht bereut.