sk1ll
Enthusiast
mal allgemein gefragt, wie sieht denn bei denen die die Stunden reduziert haben der Plan für "später" aus?
Klar, die Rente ist ein Thema für sich, aber der Rentenanspruch fällt ja auch entsprechend aus und man ist im Endeffekt verpflichtet bis zum letzten Tag des Berufslebens zu arbeiten. @PayDay Sparrate wird ja mittlerweile von 14 Tagen Urlaub schon aufgefressen, von einen neueren Auto, was irgendwann fällig wird, braucht man da noch gar nicht anfangen. Evtl. sehe ich das auch mit 40 Jahren schon etwas altmodisch, aber ich fühle mich mit 38-40 Stunden noch nicht komplett ausgebrannt.
Payday mag mit dem großen Erbe vielleicht ein Fall für sich sein, aber es kommt auch auf die eigenen Ansprüche an.
Wenn jemand 3000€ Brutto verdient, würde ich ihn auch nicht fragen was denn bitte sein Plan für später ist. Und wenn man mit 30h 3000€ Brutto verdient anstatt halt 4000€ mit 40h, muss man das halt einfach selbst wissen.
Mein Plan für später ist, zu dem Zeitpunkt eine Immobilie zu haben die man entweder selbst relativ günstig bewohnen kann, oder an die Kinder weitergeben die einem dann die Miete in einer kleineren Wohnung zahlen.
Eigentlich war mein Plan immer schon mit weniger Stunden soviel zu verdienen wie andere Vollzeit. Ich mag mein Privatleben und meine Freizeit einfach
Ab und an wenn ein cooles Projekt ansteht, hab ich kein Problem damit über ein paar Wochen mal 50-60h (waren auch kurzfristig schonmal 2 Woche zu je 90h) zu arbeiten, aber für Regeltätigkeiten bin ich einfach nicht so übermotiviert 





