[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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:confused::confused:

Bei Train muss ich an

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Denken :fresse:
 
Mir fallen als Mitarbeiter eines ach so agilen Großkonzerns bei SAFe und Release Train eher Bilder ein für die ich sicher aus dem Forum geschmissen werden wenn ich sie poste...
 
Ich denke uns fallen da ähnliche Bilder ein ;) es gibt sehr viele Leute, die in dem Bereich aktiv sind und absolut keine Ahnung haben (Scrum master, product owner, product Manager,...) und dadurch, gerade bei Entwicklern, ein schlechtes Image verbreiten. Paart sich das mit einem Management, dass denkt man sei agil, wenn man lustige bunte Kärtchen auf einem Board von a nach b schiebt und ein tägliches Status Update macht(was man dann auch noch als daily betitelt), dann ist die Katastrophe perfekt. Übrigens ein Grund, wieso ich meinen letzten Arbeitgeber in der Probezeit verlassen habe ;)
 
Interessant, die Rolle kannte ich noch gar nicht.
D.h. als RT Engineer schreibst du hier keinen Code sondern bist für die Überwachung / Optimierung / Schulung etc. des kompletten Entwicklungszyklus verantwortlich? Ist das ne IC Rolle oder sind die Engineers bzw. Scrum Master unter dir?
 
Mein Eindruck bei mir in der Firma ist, dass auf solchen Stellen (Produkt Owner etc ) zur Hälfte Leute sitzen, die aufgrund Mangels regelmäßigen Kontakt mit Endanwender, sehr fragwürdige Prioritäten setzen. Ganz fatal wird's noch, wenn Kostendrücker und die Laune der Entwicklungsabteilung durchgehend einen höheren Stellwert als solche Leute haben.

Statt USB-C wird dann ein 5 Ct Platinenstecker genommen und saubere, wenn auch aufwändigere Lösungen abgeschmettert mit "Ressourcenmangel". Im Prinzip Hampelmänner, die üverall mittanzen, aber keinen richtigen Hebel haben. Arme Schweine - bzw ich auch, weil ich mit den vermurksten Produkten zum Kunde muss
 
Gestern lief auf Galileo ein Beitrag über 2 Angestellte und was sie so verdienen und was über bleibt. Der eine Fall war ein Hausmeister, der 1800€ Netto verdient. Und dann kamen seine Ausgaben: 325€ Miete, 200€ für Lebensmittel, 60€ für Kaffee/Essen während der Arbeit und 180€ für Sprit. Nach Abzug blieben ihn dann 1000€ im Monat zum Sparen über war dessen Aussage.
WTF! Wer denkt sich so einen Schwachsinn aus?! Der 2 Fall war genauso wild, es werden quasi alle Ausgaben "übersehen". Es wird der Eindruck vermittelt, das ganz normale bis eher geringe Verdiener 1000€ im Monat sparen können, während man selbst das im Leben nicht packt.
Aber was soll so eine `Schwachmatenauflistung? 325€ Miete Mietanteil (inkl .ALLEN NK). hrhrhrhrh wo soll das denn sein? In Sachsen eine Garage? Und ihr GTE Golf ist wohl auch gratis, Wartung und Versicherung auch? Was ist mit normalen Versicherungen wie Haftpflicht, Hausrat oder auch BU oder Altersvorsorge? Und 200€ für Lebensmittel inkl. Hygieneartikel und allen anderen Krempel? Von wann ist der Artikel, von 2000? Was ist denn mit Klamotten, Urlaub und sonstiges? Der Hausmeister sagte sogar selbst, das Urlaub nicht drin sei. Wie kann er dann aber 1000€ über haben im Monat?
Wir haben daraufhin gestern mal geguckt. Selbst in meinen Kackdorf von damals wollen die mittlerweile 10€ den qm Kalt für abgeranzte Dreckbuden haben in einsturzgefährdeten Hochhäusern. Vor 10Jahren habe ich dort noch für 5€/qm gewohnt.

Worum es mir eigentlich geht ist, das im Fernsehen die Kosten/Ausgaben so massiv vereinfach werden, das quasi alles fehlt und der Eindruck entsteht, das das ganz normale Fußvolk völlig Problemlos 50% des Gehalts sparen kann, während der Teilnehmer selbst sagt, das Urlaub finanziell nicht machbar sei. Und nein, er meint nicht, das er es sich nicht leisten will, da er voll Bock hat auf Sparen extrem.
 
Der erste Fehler war, dass du überhaupt noch Fernsehen und so einen schrott wie Galileo anschaust
325€ Miete Mietanteil (inkl .ALLEN NK)
Früher war es ja normal, dass der Hausmeister einer Wohnanlage, Schule, ... entweder kostenlos oder stark vergünstigt eine Wohnung vor Ort gekriegt hat.
Von wann ist der Artikel, von 2000?
Möglich. Schon als Kind in den 2000er war gefühlt jede 2. oder 3. Woche eine Wiederholung, ein eingekaufter Beitrag den man woanders schon gesehen hat oder halt lahmer Müll. Nur ganz wenige Sachen waren tatsächlich interessant mMn. Aber seit 2007 oder so hab ich nicht einmal mehr das Fernsehkabel dran :d
das ganz normale Fußvolk völlig Problemlos 50% des Gehalts sparen kann
Ggf. hat die Redaktion im HWLUXX recherchiert :haha:
 
Ich frage mich das auch manchmal. Jemand, der nur auf sein Einkommen angewiesen ist und bei Auszug keine Rücklagen hat und kein Haus geerbt, teilfinanziert hat oder ähnliches muss schon sehr zusehen wo man bleibt.

Mit 1800,-€ netto = 3300 Brutto als single.
ChatGPT ich nenne ihn liebevoll Gerd sagt dazu folgendes:

Frage:
Jemand hat ein Nettoeinkommen von 1800€. Was sollte man alles an Kosten berücksichtigen inkl. Rente, Versicherung, Auto, Miete usw. und wie hoch sind diese Kosten im Durchschnitt?

Bei einem Nettoeinkommen von 1.800 Euro ist es wichtig, alle relevanten Ausgaben zu berücksichtigen, um eine solide Finanzplanung zu gewährleisten. Die genauen Kosten können je nach Lebensstil, Wohnort und persönlichen Umständen variieren, aber ich kann Ihnen eine allgemeine Übersicht über die typischen Ausgaben und deren durchschnittlichen Kosten geben:

  1. Miete: Dies ist oft die größte monatliche Ausgabe. Die Höhe der Miete hängt stark vom Wohnort ab. In Großstädten sind die Mieten in der Regel höher. Der Durchschnitt liegt etwa bei 30-40% des Nettoeinkommens.
  2. Nebenkosten: Dazu gehören Strom, Wasser, Heizung, Internet und Rundfunkbeitrag. Diese Kosten können insgesamt zwischen 100 und 250 Euro pro Monat liegen.
  3. Lebensmittel: Für eine einzelne Person können die Kosten für Lebensmittel zwischen 150 und 300 Euro pro Monat betragen, abhängig von den Essgewohnheiten.
  4. Versicherungen: Wichtige Versicherungen sind Krankenversicherung (falls nicht bereits durch den Arbeitgeber abgedeckt), Haftpflichtversicherung und ggf. eine Hausratversicherung. Die Kosten können von einigen Dutzend Euro bis zu über hundert Euro reichen, abhängig von der Deckung.
  5. Altersvorsorge: Die private Altersvorsorge ist wichtig, um die gesetzliche Rente zu ergänzen. Ein oft empfohlener Richtwert ist, etwa 10-20% des Nettoeinkommens dafür zurückzulegen.
  6. KFZ-Kosten: Wenn Sie ein Auto besitzen, müssen Sie Kosten für Versicherung, Steuern, Wartung, Benzin und ggf. Finanzierungskosten berücksichtigen. Diese können leicht 150-300 Euro pro Monat oder mehr betragen.
  7. Freizeit und Unterhaltung: Ausgaben für Hobbies, Ausgehen, Reisen usw. variieren stark je nach Lebensstil. Ein durchschnittlicher Betrag könnte bei 100-200 Euro pro Monat liegen.
  8. Sonstige Ausgaben: Dazu gehören Kleidung, Gesundheitspflege, Haushaltsartikel, Mobiltelefon, usw. Diese Kosten können variieren, aber ein Durchschnittswert könnte bei etwa 50-100 Euro liegen.
30% Miete = 540€
Nebenkosten = 250€ Minimum Tendenz stark steigend
Versicherungen = Lebensversicherung o.ä. sehe ich als Pflicht. Bei uns ca. 70€ bei einer (wir haben mehrere) Haftpflicht, Rechtschutz, Hausrat nochmal 30€ = 100€ (sehr niedrig angesetzt)
Altersvorsorge 20% = 360€
KfZ-Kosten = 150€ (kein Golf GTE :))

Das allein sind schon 1400,-
Bleiben 400€ Für Lebensmittel, Kleidung, sonstiges Sparen etc.
Und es fehlen auch noch einige Posten.

Allein ein Einkauf an einem Samstag ist bei mir immer mehr als 100€. Und montags geht man nochmal einkaufen.

Darf ich ja schon nicht mehr laut sagen, aber wir planen bei uns mit der 3köpfigen Familie allein 2000,-€/Monat für Ausgaben des täglichen Bedarfs. Tanken, Kleidung, Essen, Essen gehen, Freizeit, Konsumgüter, Anschaffungen etc. Aber wir wollen auch heute leben und müssen glücklicherweise nicht (mehr) knausern.

Edit: Ich hoffe das bleibt auch so! *Auf Holz klopft*
 
Seine Mietbude die er da bewohnte, hatte nichts mit seinen AG zu tun. Du hast schon recht, das die Beiträge und die Sendung nicht sonderlich doll ist. Läuft halt so im Hintergrund beim abendlichen Chillen. Besseres kommt zu der Zeit leider nicht im TV. Ja man könnte was Streamen, das macht aber nur sinn, wenn man ernsthaft guckt.
Ggf. hat die Redaktion im HWLUXX recherchiert :haha:
Wahrscheinlich :fresse2: Hier würden die Funk Formate auch richtigen Leute finden, wenn sie einen Superreichen für ihre Doku suchen ^^
 
Wer kennt sie nicht, die Luxxer mit ihrer 80 Meter Yacht :fresse2:f
Hab mich gerade mit nem Kollegen unterhalten der noch günstig mit seiner Freundin in ner alten 2 Zimmer Wohnung zur Miete lebt aber wegen Nachwuchs jetzt was größeres sucht. Wegen den Zinsen musste er die Suche nach ner Immobilie in ner halbwegs guten Lage auch aufgeben, und das obwohl er ca. 170k verdient + Gehalt seiner Freundin. Bei nem 700k Kredit (und das ist in Berlin wirklich nicht mehr viel) würde er es fast gar nicht mehr schaffen vor der Rente abzuzahlen.
 
Altersvorsorge 20% = 360€
Wer 1800€ netto verdient, wird keine 20% in Altersvorsorge stecken (können).

Ein riesen Posten wird regelmäßig vernachlässigt: Mobiliar

Es gibt außerdem so aberwitzig viele andere Kosten, die in keine der Kategorien liegen und doch anfallen. zb Friseur, Essen gehen,, Party, Geschenke, Fitnessbude, der häufig sehr teure Handyvertrag usw...
Ich führe seit Jahren ziemlich genau Buch und merke immer wieder, wieviele Kosten es eigentlich gibt, die in keine direkte Kategorie fallen. Wir haben vor 2 Wochen etwas Deko für die Bude gekauft, glatt wieder nen Hunni weg.

Und wenn man dann mal Umzieht, wird man plötzlich merken, was es da sonst noch für Kosten gibt... Und gerne werden die mächtigen Nachzahlungen der NK nicht mit umgeschlagen. Da ist selbst meine studierte bessere Hälfte etwas doof. Sie meint, das sie früher 8 Jahre lang immer zu den gleichen Kosten gewohnt hat, auch als dann Nachzahlungen von 1000€ reinkamen. Das es eigentlich 100€ mehr im Monat gekostet hat, wollte sie nicht einsehen. Und das war vor der großen Nebenkosten Offensive der aktuellen Regierung. Mittlerweile sind Nachzahlungen in Nettolohnbereich keine Seltenheit mehr. Gerade Doku gesehen von Leuten, die 6000€ Nachzahlen dürfen. Da lohnt die Prüfung aber auf jeden Fall ^^
 
Möbel kann man doch super günstig bekommen. Entweder IKEA oder Kleinanzeigen. Als ich kein Geld hatte hab ich für meine erste Wohnung vlt. 400€ investiert und danach über Jahre hinweg gar nichts mehr. Heute sieht das anders aus aber wenn ich kein Geld hätte, wäre das das erste wo ich gebraucht kaufen würde.
 
Als Normalverdiener muss man sich halt langsam mit dem Gedanken einer WG anfreunden. Ist dann fast so günstig wie bei den Eltern zu hausen.

Suckt, aber so ist das halt wenn man Grundbedürfnisse der Menschen den Spekulanten überlässt. Meine vonovia Dividende kommt pünktlich rein, somit alles tutti bei mir. :)
 
Wer kennt sie nicht, die Luxxer mit ihrer 80 Meter Yacht :fresse2:f
Hab mich gerade mit nem Kollegen unterhalten der noch günstig mit seiner Freundin in ner alten 2 Zimmer Wohnung zur Miete lebt aber wegen Nachwuchs jetzt was größeres sucht. Wegen den Zinsen musste er die Suche nach ner Immobilie in ner halbwegs guten Lage auch aufgeben, und das obwohl er ca. 170k verdient + Gehalt seiner Freundin. Bei nem 700k Kredit (und das ist in Berlin wirklich nicht mehr viel) würde er es fast gar nicht mehr schaffen vor der Rente abzuzahlen.
wie viel will er denn von 8k netto in den kredit schießen? sind die 700k inkl zinsen?

wenn er 4k nimmt und seine frau 1k dann haben die ne tilgung von 5k. macht pro jahr 60k. 12 jahre und fertig?

und es würden immer noch 5k+ rest bleiben. also theoretisch können die noch mehr tilgen

oder wo ist der haken?
 
Zuletzt bearbeitet:
Möbel kann man doch super günstig bekommen. Entweder IKEA oder Kleinanzeigen.
Ikea ist schon lange nicht mehr günstig. Es kann auch nicht unser Standard sein, das der Normalbürger nur den gebrauchten Schrott der Reichen nutzen darf. Das ist ja so, als ob man als Handwerker zur Tafel gehen muss, weil das anders nicht mehr geht.
Wir reden hier nicht von Studenten, sondern zb von den Hausmeister mit 1800€ netto. Das kann ja nicht der normale Zustand sein, das er ein Leben lang ausrangierten Schrott in die Bude stellt.
 
wenn er 4k nimmt und seine freu 1k dann haben die ne tilgung von 5k. macht pro jahr 60k. 12 jahre und fertig?
Interessante Rechnung und wo gibt es diese 0% Kreditfinanzierung? 5k "könnte" er vermutlich schon bezahlen mit seiner Freundin zusammen aber das wäre ja finanziell jetzt auch echt ne dumme Entscheidung.
 
Interessante Rechnung und wo gibt es diese 0% Kreditfinanzierung? 5k "könnte" er vermutlich schon bezahlen mit seiner Freundin zusammen aber das wäre ja finanziell jetzt auch echt ne dumme Entscheidung.
deswegen ja die frage ob inkl zinsen oder nicht ;)

er hat 8k netto. seine frau? 2k? vielleicht auch mehr.

bei 5k tilgung haben die immer noch 5k über. Selbst davon könnte man nochmal 2k wegnehmen und die hätten 3k über. 3k netto ist immer noch ne menge holz

irgendwo passt da was nicht^^
 
Ikea ist schon lange nicht mehr günstig. Es kann auch nicht unser Standard sein, das der Normalbürger nur den gebrauchten Schrott der Reichen nutzen darf. Das ist ja so, als ob man als Handwerker zur Tafel gehen muss, weil das anders nicht mehr geht.
Wir reden hier nicht von Studenten, sondern zb von den Hausmeister mit 1800€ netto. Das kann ja nicht der normale Zustand sein, das er ein Leben lang ausrangierten Schrott in die Bude stellt.
Dann nimm halt Möbel-Boss/Roller und Co. Ist ja nicht so, dass man jedes Jahr neue Möbel kauft. Klar kosten die Geld, aber nun auch kein Vermögen (muss man eben mit schlechterer Qualität leben).
 
Bei 8k Netto kann man doch weiter "günstig" wohnen für unter 2k und dann das Geld im hohen Bogen verprassen. Eigentum lohnt bei den Zinsen in dem Preisbereich doch nicht. Sinniger wäre wohl eher der Kauf einer Wohnung, die man Ruck zuck abbezahlt und wenn man dann doch kaufen möchte, kann man die Bude vermieten.
 
Sorry aber wer jedes Jahr ne fette Nebenkosten Nachzahlung hat sollte vlt. mal seinen Abschlag erhöhen.

Ich habe bisher jedes Jahr egal ob Strom oder die anderen Nebenkosten immer Geld zurück bekommen.

Beim Strom senke ich einfach meinen Abschlag dann trotzdem nicht und fertig. Klar gebe ich dem Stromanbieter so einen kostenlosen Kredit und natürlich könnte ich das Geld auch auf ein Tagesgeldkonto packen aber ich habe einfach keinen Bock mich mit der Nachzahlung rum zu ärgern.

Und sind wir ehrlich wenn ich jeden Monat nen 20€ mehr an Nebenkosten zahle fällt das nicht wirklich auf.
 
Als ich damals ausgezogen bin und den ersten Job angetreten habe, reichte das Geld auch vorne und hinten nicht.

Wohnung, Auto, Hausrat.

Allein die monatlichen Fixkosten haben mich damals fast aufgefressen. Dabei habe ich wirklich nicht auf großem Fuß gelebt.

Lösung war ein Nebenjob um das verdiente zusätzliche Geld dann am Wochenende durchzubringen. :fresse:
Früher war dann doch nicht so vieles besser.

Heute sind aber die Kosten langfristig nicht so kalkulierbar. Man weiß nicht wo die Miet- und Nebenkosten noch hinlaufen und Mobilität wird auch jedes Jahr viel teuer. Wer nicht auf öffis setzen kann, kotzt.
 
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