Cyrrel
Urgestein
Ja sorry, Geringverdiener 

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Bei "uns" ist Legal auch ein großes Problem gewesen. Zwar hat man nominal vielleicht eine große Legal-Abteilung, allerdings sitzen dort wiederum Kollegen die nicht in der Lage sind, Gesetze im IT-Bereich richtig zu interpretieren oder zum eigenen Vorteil zu gestalten. So arbeitet man meist eher gegeneinander als zusammen an einer Lösung. Auch vom Kollegen/Freunden aus anderen Firmen höre ich ähnliches.Das hört sich eher nach einem strukturellen Problem in deiner Firma an, wenn ich rechtliche Fragen habe, schieb ich das zu unserem Legal Team![]()
Er arbeitet bei einer US-Firma, mit all den Vor- und Nachteilen. Grob geschätzt wäre ein deutsches Gehalt sicher irgendwo zwischen 60-80K€. Das was ich von seinen Terminen mitbekommen habe, spricht er ausgezeichnet Englisch und konnte den Kunden ganz gut weiterhelfen.Der Typ bei LSD ist echt wild, aber abgefahren dass man in dem Bereich so viel bekommen kann
Habe ich auch nicht verstanden, gefühlt ein normaler Job in der Branche. Falls es sich auf das Englisch bezieht, klar er ist bei ner US Firma angestellt, aber wenn du in Berlin in irgend nem Tech Unternehmen arbeitest wird man auch kaum eins finden wo Englisch nicht die Firmensprache ist.Komme nicht so ganz drauf warum hier einige den Typ wild oder komisch fanden.
Sicher auch nicht perfekt, aber bis jetzt konnten wir immer ne gemeinsame Lösung finden. Unsere Juristen sind auf jeden Fall nicht auf dem Trip alles sinnlos blockieren zu müssen.Wenn das bei euch so gut funktioniert, habt ihr da echt ein gutes Team am Start. Gratulation!
Absolut. Und auch dein Punkt mit dem Juristenteam ist richtig, man muss einfach gemeinsam eine Basis finden wie man produktiv was liefern kann und gleichzeitig alle Gesetze einhält.Auf der anderen Seite brauchst du aber auch ITler, die diese ganze Jura Geraffel auch irgendwie handhaben können. Da muss man, ich sag mal, einen gewissen Zugang haben.
Keine Sorge, ich bin aktuell in einem Unternehmen das verschiedene Softwareprodukte für Businesskunden herstellt. Wir Entwickler sind zu teuer, zu langsam, zu schlecht. Die IT zu langsam, zu teuer, zu schlecht. Aber dafür gab es dieses Jahr circa 5-8 neue Heads of. Und neue Entwickler werden jetzt per Outsourcing geholt (und das sind Entwickler,die KEIN Englisch können. Dafür werden dann Leute eingestellt auf beiden Seiten die übersetzen). Nein, bei uns haben die ITler, egal ob Entwickler oder die klassische IT keinen anderen Stellenwert.Ja das ist der Unterschied zu richtigen "Tech-Companies", da hat die IT nen anderen Stellenwert.
das mit den drucker weiß ich@Scrush
Drucker betreibt man nicht mehr selber. Da holt man sich nen Dienstleister/Lieferanten, der das alles selbst managt. Der hat dann auch ne Infrastruktur zum Nachfüttern von Toner, ja sogar Papier wenn man das will. Nur den Arsch musste dir noch selber abwischen.
Und wegen der Apple-Sachen. Was meinst du, was MS mit ihrem ganzen MS365 im Schilde führt?
Windows Mobile hat da schon vor Jahren den Ansatz geliefert.
Du hast nen minimal Device, welche als Accessterminal dient und die Workload liegt GAAAANZ weit weg, in der Cloud. Gab es alles schonmal, nannte sich Mainframe, wo man ne einfache Console hatte und die ganze Magie wo anders passierte. Kommt alles wieder, nur schicki mit GUI.
Zahlt man halt nen 5er(oder was auch immer) im Monat für die CloudWS und MS kümmert sich um den ganzen Kram, vom Patchen über die Skalierung, einfach alles.
hatte ich bis jetzt auch nur so gekannt und selbst auch verwaltet. Zum glück müssen wir keine toner von a nach b schleppen, das machen die user zum glück selbst
Warum man das aber nicht mal angeht weiß ich nicht. Das würde einiges vereinfachen was den Support dieser Dinger angeht.


Mehr als 60 Wochenstunden darf man doch gar nicht arbeiten?!pass ich meine Stunden einfach an die Kreditrate an

. Vor allem wenn es mir dann noch runterfällt weil es jemand so doof hingelegt hat bin ich nacher noch der Dumme über den dann gelästert wird. Hauptsache die Papierrollen lagen perfekt positioniert auf dem Regal, die sind jaaanz wichtig. 
Das klingt spannend. Da wäre ich auch gern dabei. Data Scientist ist auch genau mein Ding. Schraube auch ständig an Auswertungen, Statistiken etc. und gefühlt bekomme ich jede Woche eine neue Anforderung die "schnellstens" umgesetzt werden müsste.Ich überlege was ich nächstes Jahr als Weiterbildung machen soll und bin auf stackfuel gekommen.
Kennt das jemand und kann etwas dazu sagen, ob das was taugt oder Abzocke ist?
Weil wenn ich da 5k hinlege, möchte ich doch etwas Brauchbares zurück haben.
Das hier würde mich z.B interessieren: https://stackfuel.com/de/trainings/data-scientist/

Jira oder Octane. Ob das mit Kanonen auf Spatzen geschossen ist, kann ich anhand deiner Beschreibung nicht beurteilenTag Zusammen,
ich brauch mal euer Schwarmwissen:
Ich bin auf der Suche nach einem Projektmanagement-Software. Wir arbeiten neben unserem ERP System nahezu ausschließlich mit Excel Listen. Da wir mehrere PMs sind, hat hier eben jeder seine eigene Liste mit seinen Terminen...das ist in Summe extrem unübersichtlich. Wir haben keine Chance alle laufenden Projekte (Teilweise 40+ Parallel) mit Terminen und Meilensteinen zu Überblicken.
Wir haben sehr schnelllebige Projekte, heißt, meistens ist hier nach weniger als 3 Monaten Schluss. Ich würde es geil finden wenn es ein Tool gäbe (meinetwegen Autark ohne ERP oder sonstige Anbindungen), welches mir für jedes Einzelprojekt eine Art Karteikarte erzeugt in dem ich Meilensteine tracken kann (evtl. Popup wenn dieser erreicht ist zum gegenchecken ob wir im SOLL sind), ToDo Listen und selbst erstellbare Infofelder (Spezielle absprachen mit Kunde zu diesem Projekt). Ich mir dann am ende vom Tag eine Auflistung geordnet nach Termin anzeigen lassen kann um zu bewerten welches Projekt von welchem Projektleiter hier nun unbedingt PRIO hat (Thema Termin überfahren)
Vielleicht hat ja der ein oder andere ne Ahnung ob es sowas überhaupt gibt
evtl. OpenProject (https://www.openproject.org/de/) ?Tag Zusammen,
ich brauch mal euer Schwarmwissen:
[...]
Ich habe letztes Jahr bei Stackfuel den Data Analyst with Python gemacht, fand es eine runde Sache. Was es gekostet hat weiß ich nicht, Firma kam auf die Idee, das ich das machen sollte.Ich überlege was ich nächstes Jahr als Weiterbildung machen soll und bin auf stackfuel gekommen.
Kennt das jemand und kann etwas dazu sagen, ob das was taugt oder Abzocke ist?
Weil wenn ich da 5k hinlege, möchte ich doch etwas Brauchbares zurück haben.
Das hier würde mich z.B interessieren: https://stackfuel.com/de/trainings/data-scientist/
Ich verbringe aktuell ca. 90% meiner Arbeitszeiten mit coden in Python. Wenn ich dir ein sehr gutes Buch für den Einstieg empfehlen kann: "Eric Matthes - Python Crash Course". Habe das Buch schon einigen Kollegen die neu mit Python angefangen haben empfohlen und alle sagten dass sie es super fanden. Ich hatte es ursprünglich auch komplett durchgearbeitet.Aber Dauer 4,5 Monate? Arghs. Ich bin letztens auch mit Python angefangen, da es ja gerade im Trend liegt. Find ich ganz nice und würde da gern mal tiefer einsteigen. Hab aber gerade mal 2 Nachmittage und 2 Abende reingesteckt.![]()
Ich verbringe aktuell ca. 90% meiner Arbeitszeiten mit coden in Python. Wenn ich dir ein sehr gutes Buch für den Einstieg empfehlen kann: "Eric Matthes - Python Crash Course". Habe das Buch schon einigen Kollegen die neu mit Python angefangen haben empfohlen und alle sagten dass sie es super fanden. Ich hatte es ursprünglich auch komplett durchgearbeitet.
Mir gehts aber tatsächlich nicht so sehr um die skills die man da lernt, sondern mehr um das Zertifikat am Ende.
Da kann ich leider nichts empfehlen, denn ich habe keine Ahnung welche Zertifikate in welchem Bereich bei welchem Arbeitgeber etc. angesehen sind (und welche nicht). Ich benutze Python zur Analyse von Gehirnaktivität sowie die Aktivität von Inputs (z.B. auditorischer Input wenn die Probanden einen Film schauen). Dann kann ich schauen wie z.B. die Dynamik des auditorischen Inputs sich auf die Gehirndynamik auswirkt.Ja danke für die Empfehlung.
Mir gehts aber tatsächlich nicht so sehr um die skills die man da lernt, sondern mehr um das Zertifikat am Ende.
Da ich selbstständig bin, erhoffe ich mir dadurch dann Projekte in dem Umfeld. Mir gings auch eher darum, ob das Zertifikat etwas taugt oder nicht bzw. ob man mit dem Abschluss Kohle verdienen kann oder nicht.
Skills und Wissen kann ich mir auch autodidaktisch beibringen, nur will das ohne Projekterfahrung in dem Bereich dann keiner bezahlen bzw. beauftragen.
Ich könnte z.B. auch bei KUKA oder ABB einen Roboterkurs belegen, da gibts dann Aufträge dafür weil man die Qualifikation dazu nachweisen kann.
So etwas in der Art stelle ich mir vor. Das Wissen bzw. Studium soll auch Geld einbringen.
Tag Zusammen,
ich brauch mal euer Schwarmwissen:
Ich bin auf der Suche nach einem Projektmanagement-Software. Wir arbeiten neben unserem ERP System nahezu ausschließlich mit Excel Listen. Da wir mehrere PMs sind, hat hier eben jeder seine eigene Liste mit seinen Terminen...das ist in Summe extrem unübersichtlich. Wir haben keine Chance alle laufenden Projekte (Teilweise 40+ Parallel) mit Terminen und Meilensteinen zu Überblicken.
Das Zertifikat ist vielleicht der Grund wieso man eingeladen wird, aber die Entscheidung fällt in der Regel mit einer Code Challenge. Das haben wir mit externen, sowie internen Bewerbern gemacht. Die Erfahrung zeigt: Zertifikate bekommt man schnell und das Papier (Lebenslauf) ist geduldig, daher muss man es einfach testen und schauen wie sich der Kandidat anstellt.
Naja zieh halt die 1000€ miete und Nebenkosten vom Überschuss ab. Jeder hat halt ein anderes Leben und andere Ausgaben. Das interessante ist ja tatsächlich das Gehalt an sich. Der Rest ist eher uninteressant, da es bei jedem dort anders aussieht. Für ihr Alter auf jeden Fall ein richtig schönes Gehalt und sei ihr auch, wie du es auch sagst, total gegönnt.Hatten wir die Folge von LSD schon hier?
Suchen sich halt echt immer Leute die keine Miete zahlen...
Dazu mit 18 Glück gehabt, bei Amazon ohne Ausbildung eine Leitende Position zu erhalten. Gönn ich ihr, aber solche Folgen sind echt immer etwas witzlos.
Ich hör mich jetzt auch mal aktiv nach nem neuen Job um...
Rahmenbedingungen werden, wie schon erwartet, seit meinem Rückzug in die Heimat, Zug um Zug schlechter/strenger...
Meine ganzen Vorteile, die das Gehalt zu einem Top Gehalt gemacht haben schwinden immer mehr...
Frag jetzt direkt bei der Firma bei der ich gerade Projektmäßig bin und auch noch bei ner andren aktiv an...
Rahmenbedingungen wären die selben, aber der Kollektivvertrag und andere Benefits um Welten besser.
Teams kenne ich, beruflich, auch schon beide und Stellen sind gerade ausgeschrieben. Mal in Ruhe mit allen Beteiligten sprechen und dann gucken...
Jetzt nach 11 Jahre zwar echt ein schwerer Schritt, aber es wird einfach nicht besser... die ersten Jahre waren Top.. der ganze Firmenaufbau und auch meine persönliche Weiterentwicklung... und jetzt seit 4-5 Jahren gehts eigentlich nur mehr bergab... Das ganze Kernteam, was eigentlich den größten Teil ausgemacht hatte ist weg...
ehrlich gesagt sehe ich schwarz, dass es die Firma in den nächsten 2-3 Jahren noch gibt, zumindest nicht mehr in der Form... Schade...