S
Scrush
Guest
rentner bräuchten das theoretisch auch nicht.
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Genau diese Kontrollinstanz muss in dem Fall sehr effizient arbeiten, damit ein Schuh draus wird.
Wenn ich pro Kreis hunderte von Menschen damit beschaeftige 24/7 zu Pruefen, dann kostet das einen haufen Kohle.



Das war nicht ernst gemeint ^^
Bedingungslos funktioniert halt nicht. Wird es auch nie.Offensichtlich gibts einen Haufen User die das Wort "bedingungslos" googlen sollten![]()
Weil es sonst kein BGE ist?wieso braucht ein Baby 1000€ Grundeinkommen?
Gibt es... Eines ist SGB II (Jobcenter) und das andere SGB XII (Sozialamt)Gut gesagt, dann müsste man aber einen Unterschied machen zwischen "Kann arbeiten, will aber nicht" und "Will arbeiten, kann aber nicht". Wer beurteilt das bzw. maßt sich an darüber zu urteilen?

das mit dem honorieren klappt aber in einigen bereichen nicht. das ist ja das problemOder einfach: Die Leute zum Arbeiten bewegen und Leistung honorieren. ;-) Wer nicht arbeiten will hat gefälligst auch am Existenzminimum zu leben.
das baby bekommt aber 18 jahre lang dann 1000€ pro monat. das sind 216.000€ für jedes geborene kind bis 18 jahre. das kann dann weitere 18 jahr von dem geld leben ohne bge zu kriegen.^^Weil es sonst kein BGE ist?
Und selbst wenn, so jung ist unsere Bevölkerung nicht, dass das die Summe nennenswert ändern würde....
naja wenn das geld langt, muss er auch nicht mehr zur arbeit gehen.die ag die schlecht bezahlen werden dann bei lohnverhandlungen sagen : "du hast mit dem BGE doch jetzt deutlich mehr, langt doch"
Gut. Dann sorgst du aber dafür, dass die Erben von Klatten, Aldi, wasweisich bitte am Existenzminimum leben. Denn arbeiten tun viele von denen auch nicht - die tingeln durch irgendwelche Sitzungen und verwalten ihr Geld. Dem Gemeinwohl dient das bestenfalls periphär.Oder einfach: Die Leute zum Arbeiten bewegen und Leistung honorieren. ;-) Wer nicht arbeiten will hat gefälligst auch am Existenzminimum zu leben.
ist ein anderer Ansatz, aber auch einer, mit dem ich grundsätzlich leben könnte.Das beste System ist alle fair zu bezahlen. Und zwar so, dass auch die niedrigsten Löhne eine deutliche Steigerung zu dem sind, was man vom Staat bekommt wenn man nicht arbeitet. Dann ist der Anreiz da und man muss weniger sanktionieren. Ich kann nachvollziehen wenn jemand das gegeneinander aufwiegt ob er für ein paar Euro mehr arbeiten gehen sollte - nicht weil H4 zu hoch ist sondern der zu erwartende Lohn zu niedrig.
Das rumpelt zwar kurz, aber am Ende ist das der einzig richtige Weg.
Keine Gießkanne vom Staat und keine Lohnausbeutung in der Form wie bisher.
Man könnte auch anfangen bei Aufstockern die zusätzlichen staatlichen Kosten dem Arbeitgeber irgendwie in Rechnung zu Stellen. Dann lohnt sich das nicht mehr.
Gut. Dann sorgst du aber dafür, dass die Erben von Klatten, Aldi, wasweisich bitte am Existenzminimum leben. Denn arbeiten tun viele von denen auch nicht - die tingeln durch irgendwelche Sitzungen und verwalten ihr Geld. Dem Gemeinwohl dient das bestenfalls periphär.
Das hat nichts mit Neid zu tun. Du willst, dass sich "Leistung lohnt" und dass derjenige, der nicht arbeitet eben am Existenzminimum lebt. Also go, gleiches Recht für alle. Oder aber deine Argumentation ist hinfällig bzw. reichlich gefärbt.Immer dieser Neid... Aber die Debatte fang ich jetzt nicht an...
Ja Leistung soll sich lohnen auch über Generationen hinweg. So kann es nämlich jede Familie schaffen über Generationen hinweg Wohlstand aufzubauen. Aber der durchschnittliche Deutsche denkt immer wenn ich "den reichen" etwas wegnehme wird alles super. Unfassbar.Das hat nichts mit Neid zu tun. Du willst, dass sich "Leistung lohnt" und dass derjenige, der nicht arbeitet eben am Existenzminimum lebt. Also go, gleiches Recht für alle. Oder aber deine Argumentation ist hinfällig bzw. reichlich gefärbt.
Ja Leistung soll sich lohnen auch über Generationen hinweg. So kann es nämlich jede Familie schaffen über Generationen hinweg Wohlstand aufzubauen. Aber der durchschnittliche Deutsche denkt immer wenn ich "den reichen" etwas wegnehme wird alles super. Unfassbar.
ich glaube dass man alleine mit einem BGE das problem nicht löst. die AG, die eh schon die leute ausbeuten werden sich mit dem BGE bestätigt fühlen. Gut der AN kann dann hergeben und sich evtl einfacher nen anderen job suchen.
es muss aber imho trotzdem ein instrument geben damit arbeitnehmer bei einem vollzeitjob fair bezahlt werden und zwar branchenübergreifend.
Heißt aber auch zu verstehen, dass das Vermögen der "Reichen" angelegt ist.Nicht immer nur schwarz-weiß denken Leute.

Genau diese Tatsache versteht der 'Anti-Kapitalist' einfach nicht. Wird er niemals weil es nicht in sein Weltbild passt.Nur weil jemand 200 Millionen hat stehen diese effektiv nicht zur Verfügung, weil sie eben in Anteilen/Aktien/etc angelegt sind.
Du meinst Foto machen, ab in den Möbelladen und fragen, ob die ein passendes Sideboard für das Bohrprofil haben?kann man sich nichtmal die mühe geben und bestehende löcher wiederverwenden?
Man darf in dem Fall das abmessen nicht vergessen.Du meinst Foto machen, ab in den Möbelladen und fragen, ob die ein passendes Sideboard für das Bohrprofil haben?
Aber ja, in die Richtung wollte er (meine ich).