[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Lies ihn doch am besten mal
hab ich schon. Auf die Haut einreiben hilft auch nicht. Soll ich ihn essen?
Edit: Da du ja nun doch mit Infos rausgerückt bist. Ob es 13/14 Gehalt gibt, weißt du doch vorher schon oder nicht? Macht ja nicht jede Firma, wenn dein Gehalt dafür dem entspricht, was du wolltest, ist doch alles gut oder?
Also ist nur das Gehalt relevant?
Welche Sonderleistungen hättest du denn gern?
Alle. Nee darum gehts mir eigentlich nicht so. Ich weiß ja was ich verdiene und dass es keine Sonderleistungen gibt. Mir gings nur um so versteckte Möglichkeiten mich zu benachteiligen, die man als Laie vielleicht nicht direkt erkennt und ansprechen könnte beim Termin in der Firma zur unterschrift.

Große Befürchtungen habe ich jetzt nicht direkt, weil es eine recht erfolgreiche Firma ist, aber ohne Gewerkschaft vielleicht doch ein Thema. Oder stell ich mich da an?
Genau das. Hier wären mehr Infos gut. I.d.R. verhandelt man ja ein Bruttojahresgehalt. Bei Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld wird das einfach entsprechend umgerechnet und dein monatliches Gehalt ist entsprechend niedriger, also echt ne Nullrechnung. Da dein Gehaltsvorschlag ja direkt akzeptiert wurde sollte das ja i.O. sein?
Wie gesagt das von mir gewünschte Jahrebruttogehalt wurde abgenickt. Fehlende Sonderleistungen wie Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld pipapo sind ja keine Pflicht und habe das mit in meinem Gehaltswunsch einkalkuliert. Durch den, wie ich meine, etwas höheren Grundlohn, der mir wichtiger ist, find ich die fehlenden Sonderleistungen nicht so schlimm. Obendrauf wär schön gewesen, aber nun ja wie gesagt, das ist für mich nicht so ein Dealbreaker.
Der Gesetzgeber macht ja schon relativ viele Vorgaben sodass man dich nicht linken kann. Was du prüfen kannst ist z.B. ob etwas zum Thema Überstunden drinsteht (gehe die auf's Zeitkonto oder immer direkt alles abgegolten am Monatsende)
Ah guter Punkt mit dem Zeitkonto. Vergütung von Überstunden / Mehrarbeit ist wohl nicht per Gesetz geregelt und im Vertrag steht nur dass diese im gesetzlichen Rahmen stattfinden, aber nichts über Bezahl- / Vergütungsweise. 👍
 
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Ich bin ja aus AT, aber ich habe bisher alle meine Dienstverträge einfach nur gelesen, was drin stand und ich nicht wollte oder verstanden habe, habe ich nachgefragt, was nicht drinsteht können sie grundsätzlich auch nicht abweichend zum Gesetz bzw KV wenn vorhanden machen

Ich persönlich bin da aber vermutlich auch weniger "pessimistisch"
 
Ja ist irgendwie einleuchtend. Wollte es grad schreiben, dass hier vielleicht erstmal normaler Menschenverstand ausreicht und per Gesetz einem schon generell geholfen ist. Kenne leider keinen der sich mit Vertragsrecht auskennt und frag mich auch, ob es unbedingt sein muss eine Beratung zu bezahlen.
Ist irgendwie so, wie eine Steuererklärung, die man hätte auch selber machen können.

Prekarisierung von Arbeitsverhältnissen finde ich ist immer noch ein Thema. Keine Ahnung warum ich da so sensibel bin. Vielleicht weil ich in der Hinsicht einiges erlebt habe, aber nicht als Festangestellter, sondern als Freelancer / Einzelunternehmer.
Ist sogesehen mein erster unbefristeter Arbeitsvertrag, deswegen auch erstmal die vielleicht nicht berechtigte Skepsis.
 
@bawder
naja die Dinge die du genannt hast sind auch recht offensichtlich, ich meinte eher so Sachen die ein Laie vielleicht nicht wissen kann oder, durch weglassen ein großer Nachteil sein könnte.
Vielleicht würde es mir helfen irgendwo ne Seite oder Leute zu finden die sich da auskennen. Ich google mal ein wenig.
Gleitzeitkonten und abgeschnittene Stunden ist ein beliebtes Thema. Ebenso Überstunden als Freizeit oder Geld (je nach dem was man haben will).
Dann weiter mit geistiges Eigentum gehört der Firma, Ausgleich / Vergütung Bereitschaftsdienste, Reisezeit bei längeren Einsätzen beim Kunden, festgelegter Arbeitsort oder wechselnder Arbeitsort, verpflichtung zu kurzfristigen Reisetätigkeiten, befristet/unbefristet.
Das ist alles was mir spontan einfällt.

@T:
Hab nen neuen Kollegen. Ca 23, frisch von der Uni, Umweltingenieur, hat im Maschinenbau angeheuert, hat aber von tuten und blasen keine Ahnung - woher auch. Abteilung ist klein, Senior ist im Urlaub, der neue Kollege wurde bei mir geparkt, aber gleichzeitig voll in die Projektarbeit reingeschmissen, soll anfangen (und natürlich Resultate liefern) frische Projekte zu bearbeiten... Nix gegen Training on the Job, aber das find ich grade etwas seltsam... Ich machs gern, aber es kollidiert grade mit meinen eigenen Projektdeadlines :shake:
 
interessant wäre sowas wie vertrauensarbeitzeit, überstunden, krankheitstage usw...ich weiß nicht was du da für einen vertrag hast
Sowas fände ich sehr wichtig.. vertraglich z.B. 40 Stunden und in der Realität sind es 45 Stunden, ggf. noch mit dem Gehalt abgegolten...

Anzahl der Urlaubstage auf 5 oder 6 Tage pro Woche...
 
Gleitzeitkonten und abgeschnittene Stunden ist ein beliebtes Thema. Ebenso Überstunden als Freizeit oder Geld (je nach dem was man haben will).
Dann weiter mit geistiges Eigentum gehört der Firma, Ausgleich / Vergütung Bereitschaftsdienste, Reisezeit bei längeren Einsätzen beim Kunden, festgelegter Arbeitsort oder wechselnder Arbeitsort, verpflichtung zu kurzfristigen Reisetätigkeiten, befristet/unbefristet.
Das ist alles was mir spontan einfällt.
Gute Punkte. Überstunde wie gesagt nicht genau definiert, werd ich nachfragen.

Thema Einsatzorte / Verpflichtung zu reisen guck ich mir mal an..
Ist wohl recht offen definiert. So nach dem Motto: Derzeit an dem Standort x, aber behalten sich das Recht vor innerhalb des Aufgabengebietes mit gleichwertiger Tätigkeit, andere Orte zuzuweisen. Hm.. 🤷‍♀️ Ich würd jetzt sagen ist recht normal. Also auch wenn diese Formulierung nicht drin stände, habe ich schon genug im Umfeld bei großen Unternehmen mitbekommen wie tausende Arbeitsplätze "umstrukturiert" wurden. Am Ende verlässt man entweder die Firma und erkämpft sich ne Abfindung oder man zieht halt um.
Aber ansprechen kann man das trotzdem, besonders in Bezug auf Einsatz im Projekt oder beim Kunden. Nachher ist man Wochenlang unterwegs oder so. Also das wäre absolut nicht abgesprochen gewesen.

Vertrag ist denke ich unbefristet. Da steht sowas wie.. Verhältnis endet mit Renteneintritt.
...
Anzahl der Urlaubstage auf 5 oder 6 Tage pro Woche...
Ist wie schon im Vorfeld schon abgesprochen. Nicht der Brüller (denke es waren erstmal 28 Tage), mit Steigerung bei längerer Beschäftigung.

Edit:
Auch ist gar nicht behandelt was nach der Probezeit passiert. Sollte man da schon im Vorfeld irgendwas verhandeln oder lieber die Füsse still halten?
 
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Auch ist gar nicht behandelt was nach der Probezeit passiert. Sollte man da schon im Vorfeld irgendwas verhandeln oder lieber die Füsse still halten?
Wenn da vorher nichts verhandelt wird, wird sich nach der Probezeit auch nichts ändern.
Aber wenn das Gehalt stimmt ist das auch ok. Manche Arbeitgeber sagen halt, "ja das Gehalt können wir nach der Probezeit zahlen, vorher gibts nur xxx"
 
Laesst sich doch wunderbar im Arbeitsvertrag feshalten.
Nach Ablauf der Probezeit gilt ein anderes Gehalt, fertig.

Wenn sich der AG nicht darauf einlaesst, direkt absagen. Fertig.
 
Kommt drauf an wie interessant und wichtig der Job ist und wie hoch du pokern kannst/willst.

Als Berufseinsteiger würde ich erstmal anfangen, Probezeit überstehen und dann mehr Geld aushandeln. Einfach weil das erste Arbeitszeugnis mehr wert ist als ein paar tausend brutto.
 
... vor allem nicht Gehalt fordern, es bekommen und dann noch nachfordern? Das ist wirklich kein guter Start.
Wie schon weiter oben erwähnt - es ist wohl eher Usus, dass Firmen dann in der Probezeit weniger bezahlen um dann nachher auf den Wunsch zu gehen, als Wunsch zu zahlen um dann nach der Probezeit zu erhöhen.

Ich bin da auch deutlich weniger pessimistisch, sehe mich als Gewinn für die Firma und wenn die mich linken wollten, würde ich mir halt etwas Neues suchen.

Einzig wie schon mehrfach erwähnt ist das Thema Umgang mit Überstunden, das würde ich tatsächlich im Vorfeld klären, hier trennt sich oft Spreu vom Weizen
 
Generell stellt sich mir überhaupt die Frage, wie sehr ich den Vertrag nun prüfen soll. Laut Internetrecherche sind z.B. Klauseln die den Arbeitsort oder Tätigkeitsbereich vom Arbeitgeber offen lassen (Weisungsklauseln oder Versetzungsbefugnisse) nicht vorteilhaft. Genauso die nicht genaue Definition wie die Überstunden ausgezahlt werden, oder regelmäßige Gehalterhöhungen geregelt sind.

Einerseits störts mich schon, andererseits will ich den guten Start nicht durch meine jetzt durch Internethalbwissen aufgestachelten Befürchtungen irgenwie kaputt machen. Hm.. muss mir mal klar werden wie ich da am besten vorgehe und nicht wie der größte Querulant erscheine, der aus allem ein Rechtskampf macht und mit Arbeitsgericht droht oder so.

@Cyrrel
Genau diesen Start will ich mir nicht versauen. Ich denke in der Probezeit wird sich schon einiges klären und bis zum Termin ist ja auch noch Zeit.
 
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Firmeninterne Umfrage: Ideale Aufteilung 3,5 Tage Homeoffice, 1,5Tage Büro (Schnitt von allen befragten). Ich hab max 1 Tag angegeben, Rest (min 4) Homeoffice. Jede 2. Woche ins Büro würde auch langen.
War heute nach über einem Jahr mal kurz im Büro ein Testgerät (2. Notebook) abholen für halbe Stunde. Wirkte Spooky der verlassene Ort. Letzte male drin Anfang März privates Zeug holen beim Beginn von Corona, danach nochmal im Mai/Juni Rest holen, weil fest stand, dass noch länger dauert :fresse:
 
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bin seit gut zwei Wochen wieder Vollzeit im Büro, kann selbst wählen, aber aktuell ist es mal wieder erfrischend mit den Kollegen vor Ort zu reden.
Glaube mittelfristig aber wird sich das irgendwie so in Richtung 3/2 oder 4/1 einpendeln (wobei dann denke ich eher 4 vor Ort)
 
Bei uns war HO vor Corona überhaupt nicht gerne gesehen, Gottseidank hat sich das jetzt ein bisschen geändert.
Hier wird aber eher von Mobilen Arbeiten gesprochen als von HO.
Mal schauen wie es weiter geht.
 
Bei uns gabs kein HO vor Corona und das ist seit 01.07. auch wieder so.
Während Corona (aber auch seit Januar 21) hatten wir 50% HO (eine Woche Zuhause, eine Woche im Büro) und das hat 1A funktioniert.

Aber unser Leiter Verwaltung "mag HO nicht" (Zitat), weil ER im HO "nicht richtig arbeiten kann".
Ist halt auch kein Wunder, wenn ich mich trotz vorhandenem Platz Zuhause weigere, einen ordentlichen Arbeitsplatz mir einzurichten und nicht mal ne Maus am Laptop anstecke. Das ganze dann aber mit PC und zwei Monitoren im Büro vergleiche - da könnte ich auch nicht "richtig" arbeiten.

Und weil er es nicht kann bzw. eher will, dürfen alle anderen auch nicht. :cry:
 
So ähnlich auch hier. Begründung: Macht uns mehr Aufwand die Arbeit zu verteilen. Ok, Boomer.
 
Hier wird aber eher von Mobilen Arbeiten gesprochen als von HO.
Hat einen juristischen Hintergrund.

- Homeoffice: Arbeitgeber stellt dir eine komplette Büroausrüstung für daheim mit Tisch, Stuhl, Monitoren, Drucker usw. volles Programm. Konsequenterweise müsste der AG dann auch kontrollieren wie dein Schreibtisch eingerichtet ist, z.B. Begehung des BÄD. In der Regel nur für Flächenvertrieb, Außendienst und Leute die sowieso nicht am Standort arbeiten.

- Mobiles Arbeiten: Sieh zu wie du klarkommst, deinen Laptop kannste mitnehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei uns gabs kein HO vor Corona und das ist seit 01.07. auch wieder so.
Während Corona (aber auch seit Januar 21) hatten wir 50% HO (eine Woche Zuhause, eine Woche im Büro) und das hat 1A funktioniert.

Aber unser Leiter Verwaltung "mag HO nicht" (Zitat), weil ER im HO "nicht richtig arbeiten kann".
Ist halt auch kein Wunder, wenn ich mich trotz vorhandenem Platz Zuhause weigere, einen ordentlichen Arbeitsplatz mir einzurichten und nicht mal ne Maus am Laptop anstecke. Das ganze dann aber mit PC und zwei Monitoren im Büro vergleiche - da könnte ich auch nicht "richtig" arbeiten.

Und weil er es nicht kann bzw. eher will, dürfen alle anderen auch nicht. :cry:
Jupp ganz genauso bei uns auch. die Verwaltung passt aber auch uns ITler nicht und sind der Meinung wir würden zuhause nicht arbeiten... Dabei waren wir diejenigen im Betrieb die am Besten zuhause klar kam.
 
Er ist halt der Leiter der Verwaltung, PPA der ganzen Firmen Gruppe und die linke UND rechte Hand des Inhabers.
Er hat DAS sagen, einzig der Inhaber könnte Ihn ausstechen, aber mit über 60 lässt der Inhaber ihn machen und ist damit auch sehr zufrieden.
 
Bis die Mitarbeiter dann mit den Füßen abstimmen, weil es woanders geht. Erfordert aber konsequentes Verhalten und die meisten schimpfen eher mit der Faust in der Tasche.
Oder ist eure Belegschaft in Summe auch lieber vor Ort?
 
Wenn aus Gewohnheit irgendwann Erwartung wird:

Hab mich gestern Abend mit zwei Ex-Kollegen getroffen und sie haben berichtet, dass jetzt im September alle aus dem HO wieder zurück ins Büro sollen. Da hat sich dann wirklich eine Mitarbeiterin bitterböse beschwert, dass sie nicht versteht warum sie jetzt auf einmal wieder die 40km ins Büro fahren soll (wie die 7 Jahre zuvor auch) - es funktioniert ja auch ohne ihre Anwesenheit. Dass sich auf ihrem Schreibtisch die Muster gestapelt haben, die wenigen Kollegen vor Ort immer Kundenvorlagen in die Technik gebracht und Post sortiert haben hat sie wohl ausgeblendet. Anders lustig :LOL:
 
Hat einen juristischen Hintergrund.

- Homeoffice: Arbeitgeber stellt dir eine komplette Büroausrüstung für daheim mit Tisch, Stuhl, Monitoren, Drucker usw. volles Programm. Konsequenterweise müsste der AG dann auch kontrollieren wie dein Schreibtisch eingerichtet ist, z.B. Begehung des BÄD. In der Regel nur für Flächenvertrieb, Außendienst und Leute die sowieso nicht am Standort arbeiten.

- Mobiles Arbeiten: Sieh zu wie du klarkommst, deinen Laptop kannste mitnehmen.
Ich nutze das mobile Arbeiten sehr gerne.... Bin da auch gerne mal im Zug o.ä. unterwegs :d
 
Hat einen juristischen Hintergrund.

- Homeoffice: Arbeitgeber stellt dir eine komplette Büroausrüstung für daheim mit Tisch, Stuhl, Monitoren, Drucker usw. volles Programm. Konsequenterweise müsste der AG dann auch kontrollieren wie dein Schreibtisch eingerichtet ist, z.B. Begehung des BÄD. In der Regel nur für Flächenvertrieb, Außendienst und Leute die sowieso nicht am Standort arbeiten.

- Mobiles Arbeiten: Sieh zu wie du klarkommst, deinen Laptop kannste mitnehmen.
Könnten fast den gleichen AG haben :fresse2:
 
Bis die Mitarbeiter dann mit den Füßen abstimmen, weil es woanders geht. Erfordert aber konsequentes Verhalten und die meisten schimpfen eher mit der Faust in der Tasche.
Oder ist eure Belegschaft in Summe auch lieber vor Ort?

Wir sind eine Autohaus Gruppe, für die meisten Mitarbeiter (Empfang, Verkauf, Mechaniker, Serviceberater) ist HO gar nicht möglich.
Das betrifft nur die Verwaltung, dort ist ein Großteil leider IT-Unfähige Halbtagskräfte, die froh sind wenn die Kinder am Vormittag in der Schule sind und sie zum ratschen ins Büro können. 🤷‍♂️


An eine Abstimmung mit den Füßen hab ich zwar auch schon gedacht. Aber in meiner strukturschwachen Gegend (fast nur kleine Handwerksbetriebe), bin ich froh überhaupt eine Firma mit interner IT gefunden zu haben und ich nicht für einen Dienstleister arbeiten muss (das hab ich mal 5 Jahre gemacht - liegt mir absolut gar nicht).

Als ich in 2017 mich auf die Suche gemacht hatte, hatte ich ganze vier Firmen auf die ich mich überhaupt bewerben konnte (Umkreis eine Stunde mit den Auto).
Zwei davon initiativ in der Hoffnung das die aufgrund ihrer Größe ne interne IT haben (hatten Sie auch, aber 300km entfernt 😅 ).
Bei Nr. Drei hätte ich 1k weniger verdient als beim letzten AG. Nr. Vier isses dann geworden. 🤷‍♂️

Naja mal kucken, werde nächste Jahr zur Gehaltsverhandlung ansetzen, schriftliche zusage auf MobileOffice in der Taktung 1 Woche HO / 1 Woche vor Ort.
Oder ich reduziere auf eine 4 Tage Woche (wär mir sogar lieber).
 
linke.PNG

Code:
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=eUz37R1hryo
Und da wundern sich die deutschen Unternehmen, warum Fachkräfte fehlen ?
Wer studiert hat und in D nicht im Management sitzt hat den Knall mMn. nicht gehört.
70k Brutto bekommen z.T. Berufseinsteiger der MINT-Studiengänge.
 
Boah, leben die in einer absurden Parallelwelt. Punkt 7 schiesst den Vogel ab - stell Dir vor Du hast die 2 Mio als Selbstständiger mit Mitte 50 als Rentenbetrag auf der hohen Kante (wovon neben der Rente z.B. noch ne Immo abgezahlt werden muss und evtl. Studium von 1-2 Kindern finanziert werden soll ) und dann kommen die Spinner und wollen davon einmalig 30% (600.000). Ich würde glaub Amok laufen .. ein Glück wählt die kaum einer.
 
Soweit ich das verstanden hab zahlst du diese Abgabe auf alles über 2 Millionen ansonsten wäre es ja verdammt unfair.
Also du hast 2,1 Millionen und 10 Prozent Abgabe, dann zahlst du 10k€ und nicht 210k€.

Aber für mich persönlich wäre dieses Programm jetzt und auch perspektivisch in 20 Jahren ein finanzielles Plus im Vergleich zum Stand jetzt
und so schlecht verdiene ich ja auch nicht.
Viele fühlen sich von den Plänen der Linken angegriffen obwohl sie davon profitieren würden...
 
#Auswandern.
Und die Reichen gehen halt ins Ausland für 6 Monate + 1 Tag, dann ist keine Steuer in DE fällig :d
 
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