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auch nach 1jahr home office mache ich noch immer alles genauso, als ob ich zur firma fahre. ich würde auch niemals nur ne schlabberhose anziehen.Die erste Zeit habe ich noch in „Arbeitsklamotten“ vor dem PC gesessen.
Weil? Weil du das sonst nicht trennen kannst? Oder was ist der Grund?auch nach 1jahr home office mache ich noch immer alles genauso, als ob ich zur firma fahre. ich würde auch niemals nur ne schlabberhose anziehen.
Wer trägt schon Hosen im Home Office...? Amateur.ich würde auch niemals nur ne schlabberhose anziehen

, Kazuja.Wir hatten vor knapp 10-12 Jahren zu diesem Thema einmal eine Soft-Skill Schulung. Also Langezeit vor Corona. War in Verbindung mit Culture Awareness gewesen (z.B. welche Anzugsfarbe trägt man wo in welchem Land) und da ging es auch ums Home-Office. Da hat der Trainer einige Studien vorgelegt, wo festgestellt worden ist, dass man im Unterbewusstsein anders reagiert, wenn man in Schlabber-/Jogginghose herumsitzt. War interessant gewesen. Ich ziehe mich im HO genauso an, wie wenn ich auf die Arbeit gehen würde. Außer die Schuhe, die lasse ich wegWeil? Weil du das sonst nicht trennen kannst? Oder was ist der Grund?

Wer trägt schon Hosen im Home Office...? Amateur.
Ich nutze in der Tat die Klamotten um zwischen Arbeit und Freizeit zu unterscheiden. Aber vielleicht ist das auch die EInbildung, aber das "ich falle aus dem Bett, gehe an den Schreibtisch und lege los" erzeugt bei mir so Studienende-Flashbacks und damit kann ich so semi-gut arbeiten.

Man muss schon etwas aufpassen das man nicht mitm Bürostuhl über die Nudel rollt. Aber sonst durchaus empfehlenswert.Sehe euch gerade vor dem innerlichem Auge im Adamskostüm am PC sitzen![]()
je weniger man ändert gegenüber vorher, desto einfacher fällt der schritt zurück in das normale arbeitsleben. wird dieses jahr aber auch nicht mehr passieren. meine wette mit "maßnahmen zu weihnachten" werde ich ziemlich sicher gewinnen...Weil? Weil du das sonst nicht trennen kannst? Oder was ist der Grund?
Imagine man müsste nach Corona wieder ins Büro...fällt der schritt zurück in das normale arbeitsleben.
So schlecht war das Erstgespräch heute gar nicht. Ich hab natürlich auch das Gehalt gleich angesprochen und meine Gehaltsvorstellung recht hoch angesetzt, mein Gegenüber hat aber gleich gemeint, ok, das sollte kein Problem sein. Naja, mal schauen ob das dann wirklich so stimmt. Leider wäre für die Stelle ein Umzug nötig, somit muss es schon ganz gut passen.also freiwillig zur angebissenen Birne wechseln is ja dann auch, wie die Seele an den Teufel zu verkaufen... - da kann das Angebot garnicht so gut sein ^^
Ich denke und hoffe dass sich das von selbst Regeln wird. Die Angestellten werden es verlangen, werden es als "quality of life" bewerten.Das Traurige ist ja, dass jetzt schon absehbar ist, dass HomeOffice nach der Krise wieder auf minimal zurück gefahren wird.. Das Misstrauen und der Neid lassen einfach nichts anderes zu..
Das hat doch weniger mit dem Arbeitsumfeld (Home Office vs Büro) zu tun, als mit der eigenen Disziplin. Witzigerweise war ich anfangs ziemlich skeptisch fulltime von zu Hause zu arbeiten. Aber oh boy, hab ich mich geirrt.und der innere Schweinehund ist auch schwer zu bekämpfen.
Allerdings ist bei einigen der Trumpf aus dem Spiel, dass das ja nicht funktionieren könnte. Es funktioniert und zumindest bei uns ist es so, dass alle Seiten profitieren. Alleine wenn das Klima besser ist und die MA zufriedener sind, werden sie automatisch produktiver.Das Traurige ist ja, dass jetzt schon absehbar ist, dass HomeOffice nach der Krise wieder auf minimal zurück gefahren wird.. Das Misstrauen und der Neid lassen einfach nichts anderes zu..
Das sind typische und relativ einfache psychologische Effekte von denen es quasi unendlich viele Formen und Studien gibt. Inwieweit solche Effekte generalisierbar sind sollte normalerweise stets in den Studien diskutiert sein. Denn solche Effekte gelten natürlich fast nie immer und überall.Wir hatten vor knapp 10-12 Jahren zu diesem Thema einmal eine Soft-Skill Schulung. Also Langezeit vor Corona. War in Verbindung mit Culture Awareness gewesen (z.B. welche Anzugsfarbe trägt man wo in welchem Land) und da ging es auch ums Home-Office. Da hat der Trainer einige Studien vorgelegt, wo festgestellt worden ist, dass man im Unterbewusstsein anders reagiert, wenn man in Schlabber-/Jogginghose herumsitzt. War interessant gewesen. Ich ziehe mich im HO genauso an, wie wenn ich auf die Arbeit gehen würde. Außer die Schuhe, die lasse ich weg![]()
