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Wie viel mehr ist es denn real? Also du bist dann 3h insgesamt pro Tag nur im Auto. Mir wäre das zu viel, da helfen auch 2 Tage Homeoffice in der Woche nicht. Stell dir nur vor du musst einen Tag mal Überstunden machen und hast deswegen einen 10h Tag. Da hat man nichts mehr vom Tag.Wollte Mal in die Runde fragen, einfach ohne Kontext: findet ihr 75 (real eher mehr wegen Staus) Minuten mit dem Auto einfach zur Arbeit als viel? Unbezahlt, kein Firmenwagen? Wenn man 2 Tage Homeoffice pro Woche hat?
welche handwerker haben denn kein bock auf geld? müssen ja miese firmen sein, wenn die buchhaltung da nicht nachkommt. bei superkleinen firmen mit 2-3 leuten macht das häufig doch der partner vom firmenchef oder dieser macht das selbst abends noch. bis auf den schornsteinfeger hab ich niemals eine rechnung, die mehr als 1woche nach ausführung kommt. der schorni ist da wohl zu doof zu. wie groß sind denn bitte die rechnungen, das du dafür geld zurücklegen musst? welcher handwerker lässt eine rechnung liegen, wenn die summe so ordentlich ist, das jemand dafür geld zurücklegen muss? wenn ich 5000€ abrechnen kann, dann mach ich das auch. ich will doch das geld...
contra:
- circa 15.000-20.000€ weniger p. a.
@shinin
Das ist schon irgendwie ein Dilemma. Bzgl. Gehalt bist du ja leider auch in einer etwas schlechteren Position wegen der Arbeitslosigkeit. Ob ich aber zu einem AG gehen würde der das direkt ausnutzt? Da wird es für spätere Erhöhungen ja dann immer Diskussionen geben. Dazu kommt ja ohnehin das du kein so gutes Gefühl hast. Und da anfangen mit der Intention ohnehin gleich wieder zu gehen, wäre für mich nichts. Ich persönlich würde es nicht machen.
Wollte Mal in die Runde fragen, einfach ohne Kontext: findet ihr 75 (real eher mehr wegen Staus) Minuten mit dem Auto einfach zur Arbeit als viel? Unbezahlt, kein Firmenwagen? Wenn man 2 Tage Homeoffice pro Woche hat?
Aber nicht jeder Außendienst muss zwingend "Klinkenputzen" sein. Hängt ja Stark von der Branche und dem Bereich ab.Tja, das ist die andere Seite: Stand heute Mittag keine Alternativen. Zwar gibt es seit Anfang 2021 wieder ein paar mehr Angebote, aber es ist immer noch mau. Ich komme mit meinem Geld noch ca. 2 Jahre hin aber ich will weder weiter rumsitzen noch alles "auf den Kopf hauen". Wenn ich in den Außendienst gehen würde, hätte ich quasi freie Wahl - aber das liegt mir einfach nicht. Weder die ganze Zeit auf der Straße verbringen, noch Klinken putzen.
Finde ich auch zu viel. So wie du es schreibst, sind es dann real (mal angenommen, du hast so die typischen Arbeitszeiten), eher 85-90min. Dann bist du 3h am Tag im Auto + 8h Arbeiten. Und dann sind 11h rum.Wollte Mal in die Runde fragen, einfach ohne Kontext: findet ihr 75 (real eher mehr wegen Staus) Minuten mit dem Auto einfach zur Arbeit als viel? Unbezahlt, kein Firmenwagen? Wenn man 2 Tage Homeoffice pro Woche hat?
Sowas geht mir hart auf den Sack.Lustig war ja auch, dass im Gespräch gesagt wurde als reine Führungskraft braucht es keine Branchen- bzw. Fachkenntnisse
Aber auch nur wenn das vorher Vertraglich festgehalten wird, richtig? Die Gesetzliche ist tatsächlich nur einen Monat, oder irre ich mich? Ich habe das Thema nämlich auch gerade im Verwandtenkreis.Die Kündigungsfrist geht ja in beide Richtungen.
Sofern nichts vertraglich angegeben, greift die normale küFri nach dem BGB.Aber auch nur wenn das vorher Vertraglich festgehalten wird, richtig? Die Gesetzliche ist tatsächlich nur einen Monat, oder irre ich mich? Ich habe das Thema nämlich auch gerade im Verwandtenkreis.
Das ist wirklich ein Klassiker. Wenn es ums Geld geht, erst einmal alles schön negativ auslegen.Ja, ist ein total zweischneidiges Schwert. Lustig war ja auch, dass im Gespräch gesagt wurde als reine Führungskraft braucht es keine Branchen- bzw. Fachkenntnisse. Bei der Gehaltsverhandlung wurde es mir dann aber wieder negativ ausgelegt.
Sofern nichts vertraglich angegeben, greift die normale küFri nach dem BGB.
Ist nach Dauer der Betriebszugehörigkeit gestaffelt.
https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__622.html
Ansonsten das was im Vertrag steht, das gilt für beide Parteien.
bei mir ist anfahrts weg alles über 30 minuten ein klares kontraWollte Mal in die Runde fragen, einfach ohne Kontext: findet ihr 75 (real eher mehr wegen Staus) Minuten mit dem Auto einfach zur Arbeit als viel? Unbezahlt, kein Firmenwagen? Wenn man 2 Tage Homeoffice pro Woche hat?
wenn der personalvermittler ein gehalt x vorschlägt und dich damit dort vorschlägt und der AG dann das für zu hoch empfindet dann war die kommunikation irgendwie für die tonneJa, ist ein total zweischneidiges Schwert. Lustig war ja auch, dass im Gespräch gesagt wurde als reine Führungskraft braucht es keine Branchen- bzw. Fachkenntnisse. Bei der Gehaltsverhandlung wurde es mir dann aber wieder negativ ausgelegt.
Ich kann nur aus meiner letzten Erahrung sprechen. Bin ca. 30km / 1h zur Arbeit gefahren, einmal von Hamburg-Ost nach HH-West und das ganze 5 Jahre.Wollte Mal in die Runde fragen, einfach ohne Kontext: findet ihr 75 (real eher mehr wegen Staus) Minuten mit dem Auto einfach zur Arbeit als viel? Unbezahlt, kein Firmenwagen? Wenn man 2 Tage Homeoffice pro Woche hat?