[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Mit dem Thema Hobby hast du Recht. Ist bei mir das Motorrad.

Ich habe zum Einstieg ein relativ günstiges Motorrad gekauft.

Bekleidung habe ich auch nach und nach auf was besseres umgerüstet.

Aktuell kämpfe ich schon eine ganze Weile mit mir. Es gibt da ein zwei Motorräder welche mich reizen würden.

Leisten könnte ich es mir durchaus.

Andererseits weiß ich auch dass es die Hälfte vom Jahr nur rum steht.

Außerdem reicht mein derzeitiges Motorrad für das was ich fahre und wie ich fahre locker aus.
 
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Besser ist immer subjektiv. Das kann ein Außenstehender nie ermessen. Es wäre vermessen für andere Menschen ‚besser‘ zu definieren.
Natürlich kann man das. Im genannten Beispiel wird das doch schnell deutlich. Der Bedarf ist für Außenstehende ja nicht unsichtbar.

Ich stimme dir aber zu, dass das eben nicht immer oder nur eingeschränkt geht.
 
Wirso meinst du, beurteilen zu können, dass jemand z.B. das Auto was du gerade siehst, und das in der Situation vielleicht nicht optimal ist, nicht vielleicht doch aus einem bestimmten Grund gekaut hat, der durchaus etwas mit Bedarf zu tun hat.

Wenn ich mit nem fast 5m langen Kombi am Sonntag beim Bäcker vorfahre, ist das sicher nicht der Bedarfsfall für das Auto, selbst der Wocheneinkauf im Supermarkt ist da eher noch nicht der Bedarfsfall.

Aber bin ich jetzt deswegen völlig am Bedarf vorbei beim Auto einkaufen gewesen.
Nein, denn ich habe 2 große Hunde. Das sieht man aber natürlich nicht jeden Tag.
Da muß man natürlich etwas über den Tellerrand gucken / denken.
Mir geht das sicherlich auch gelegentlich so, dass mir solche Gedanken kommen, aber am Ende ist mir auch klar, ist ja auch jedem seine eigene Entscheidung, was sowas z.B. angeht.
 
Dafür muss man die Person natürlich besser kennen, das steht außer Frage. Wenn ich den Jeep beim Bäcker sehe, kann das genauso gut ein Jäger sein.

Natürlich ist das auch immer die eigene Entscheidung, dann darf man sich am Ende aber nicht wundern, wo denn das ganze Geld bleibt. Darum ging es ja ursprünglich, um steigende Fixkosten bei steigendem Gehalt. Das ist kein Automatismus. Der Bedarf wächst auch nicht mit dem Gehalt, der war entweder vorher schon da oder "man gönnt sich dann was".
 
Da wir gerade beim Thema Auto sind. Ich "kämpfe" gerade mit mir wie ich demnächst mit dem Thema Firmenwagen umgehe. Ich darf/muss jetzt im Dez/Jan neu bestellen oder eben nicht. Die letzten drei Jahre habe ich keine 20k km aufs Auto gebracht da beruflich fast nur in München gewesen (Flieger) und private Fahrten sich auf mal Getränke holen oder für ein langes WE (4-5x Jahr / 550km Einfach) zur Familie beschränkt haben.

Irgendwie ist ein Auto ein Komfortpunkt den ich schwerlich aufgeben mag auf der anderen Seite zahle ich aktuell ca. 450€/Monat für das Auto + Tiefgaragenstellplatz (70€). Wenn ich komplett darauf verzichten würde würde ich eine Ersatzleistung vom AG bekommen da der Wagen Gehaltsbestandteil bei uns ist. Damit würde ich ohne Auto auf fast 900€ Netto mehr kommen, Tiefgarage gekündigt damit fast 1000€ Netto pro Monat mehr. Ein EBike für die Stadt gekauft und 200-300€/Monat weglegen für Mietwagen und ich hätte immer noch ein sehr großes Gehaltsplus. Das sind First World probleme aber irgendwie dennoch nicht ganz sicher.
 
hört sich sehr sinnvoll an. nach 2 jahren hat man aber auch z.b. nen golf zusammengespart.
 
Auto weg, wär meine Lösung, aber ich denke, du bist überlegt genug, das für dich entscheiden zu können
 
Da wir gerade beim Thema Auto sind. Ich "kämpfe" gerade mit mir wie ich demnächst mit dem Thema Firmenwagen umgehe. Ich darf/muss jetzt im Dez/Jan neu bestellen oder eben nicht. Die letzten drei Jahre habe ich keine 20k km aufs Auto gebracht da beruflich fast nur in München gewesen (Flieger) und private Fahrten sich auf mal Getränke holen oder für ein langes WE (4-5x Jahr / 550km Einfach) zur Familie beschränkt haben.

Irgendwie ist ein Auto ein Komfortpunkt den ich schwerlich aufgeben mag auf der anderen Seite zahle ich aktuell ca. 450€/Monat für das Auto + Tiefgaragenstellplatz (70€). Wenn ich komplett darauf verzichten würde würde ich eine Ersatzleistung vom AG bekommen da der Wagen Gehaltsbestandteil bei uns ist. Damit würde ich ohne Auto auf fast 900€ Netto mehr kommen, Tiefgarage gekündigt damit fast 1000€ Netto pro Monat mehr. Ein EBike für die Stadt gekauft und 200-300€/Monat weglegen für Mietwagen und ich hätte immer noch ein sehr großes Gehaltsplus. Das sind First World probleme aber irgendwie dennoch nicht ganz sicher.

Würde es davon abhängig machen wie aufwendig es ist Zugriff auf 'nen Auto zu kriegen wenn du doch mal eins brauchst. Mietwagen / Carsharing in der Nähe, oder erstmal 30 Minuten dahin dackeln?
Ansonsten testweise mal noch zwei Wochen auf das Fahrzeug verzichten und gucken ob es so einfach klappt.
Ich würde für 1000€ mehr im Monat nicht lange nachdenken und zur Not kann man sich immer noch eine Kackkarre kaufen die an der Straße steht für Notfälle.

Flaschenpost klappt in Köln bei mir zumindest super ;-)
 
Würde es davon abhängig machen wie aufwendig es ist Zugriff auf 'nen Auto zu kriegen wenn du doch mal eins brauchst. Mietwagen / Carsharing in der Nähe, oder erstmal 30 Minuten dahin dackeln?
Ansonsten testweise mal noch zwei Wochen auf das Fahrzeug verzichten und gucken ob es so einfach klappt.
Ich würde für 1000€ mehr im Monat nicht lange nachdenken und zur Not kann man sich immer noch eine Kackkarre kaufen die an der Straße steht für Notfälle.

Flaschenpost klappt in Köln bei mir zumindest super ;-)
Wie ist denn Carsharing bei euch in Köln? Sollte doch ausreichend vorhanden sein oder? Ich meine @sayer ist auch Kölner ;)

Ich würde vermutlich auch aufs Auto verzichten bei deinem aktuellen Nutzungsverhalten. Normalerweise sollte ja auch relativ einfach in deiner Branche wieder auf das Modell Firmenwagen bei dem AG gewechselt werden können, wenn es notwendig werden würde.

Ansonsten Flaschenpost, per Job-Bike (wenn vorhanden) nen E-Bike und für die Fahrten zur Familie DB oder Mietwagen. In Köln selbst ist ja auch wirklich kein Auto notwendig.
 
Wie ist denn Carsharing bei euch in Köln? Sollte doch ausreichend vorhanden sein oder? Ich meine @sayer ist auch Kölner ;)

Ich würde vermutlich auch aufs Auto verzichten bei deinem aktuellen Nutzungsverhalten. Normalerweise sollte ja auch relativ einfach in deiner Branche wieder auf das Modell Firmenwagen bei dem AG gewechselt werden können, wenn es notwendig werden würde.

Ansonsten Flaschenpost, per Job-Bike (wenn vorhanden) nen E-Bike und für die Fahrten zur Familie DB oder Mietwagen. In Köln selbst ist ja auch wirklich kein Auto notwendig.

Ich hab es ehrlich gesagt noch nie ausprobiert. Man sieht die Autos zwar viel rumstehen, aber ob es wirklich klappt eins zu bekommen wenn man es brauch weiß ich nicht. Sonst hätte ich direkt meine Erfahrung dazu geschrieben.
Bin hier innerstädtisch nur per Rad / Bahn unterwegs und hab in der alten Heimat, bei der Familie (30Km entfernt) noch ein Auto stehen. Ist aber auch mehr Hobby als Bedarf.
 
Carsharing bringt mir nichts da ich am Kölner Stadtrand wohne wo natürlich das Geschäftsgebiet endet aber ich mache 90% der Einkäufe eh zu Fuß. Das Auto nutze ich nur bei Getränken oder wenn ich in einen größeren Laden muss als unseren kleinen Rewe mit beschränkten Sortiment. Getränke würde ich dann auch einfach liefern lassen, ebenso exotische Sachen oder einfach aufs Ebike (per Jobbike). Bahn zu den Eltern ist der Horror. 8h (Muttern) oder knapp 7h (Vater), mit dem Auto in der Hälfte der Zeit schaffbar. Deswegen von den 1k€ extra einfach fest 300€ auf ein Mobilitätskonto für Mieten.

Mietwagen bekommt man in Köln natürlich auch zu Hauf. Wenn man das nur alle paar Wochen/Monate braucht macht es ja nichts wenn man da kurz mit der SBahn hin muss oder im Zweifel sind die 20€ fürs Taxi da dann auch im Budget. Aber ja die Vernunft sagt, weg mit dem Auto. Aber da sind wir eben bei dem Punkt Komfort und Standard abzustufen auf der anderen Seite kann man sich für die gelegentlichen Langstrecken ach mal was exotisches Mieten (911, M, etc ;)
 
Naja. Das sind 5x ein langes We Miete. Dürfte deutlich unter ca. 12k/Jahr liegen ;)
 
Mietwagen bekommt man in Köln natürlich auch zu Hauf.
Find mal raus ob dein AG einen Rahmenvertrag mit irgendeiner großen Vermietung hat...
Da hat man dann schonmal ein paar Wünsche frei sobald die einen kennen.
Passat bestellen, C63 bekommen, weil man muss ja zu Daimler nach Stuttgart und will auf dem Kundenfirmenparkplatz nicht auffallen :alien:
 
Carsharing bringt mir nichts da ich am Kölner Stadtrand wohne wo natürlich das Geschäftsgebiet endet aber ich mache 90% der Einkäufe eh zu Fuß. Das Auto nutze ich nur bei Getränken oder wenn ich in einen größeren Laden muss als unseren kleinen Rewe mit beschränkten Sortiment. Getränke würde ich dann auch einfach liefern lassen, ebenso exotische Sachen oder einfach aufs Ebike (per Jobbike). Bahn zu den Eltern ist der Horror. 8h (Muttern) oder knapp 7h (Vater), mit dem Auto in der Hälfte der Zeit schaffbar. Deswegen von den 1k€ extra einfach fest 300€ auf ein Mobilitätskonto für Mieten.

Mietwagen bekommt man in Köln natürlich auch zu Hauf. Wenn man das nur alle paar Wochen/Monate braucht macht es ja nichts wenn man da kurz mit der SBahn hin muss oder im Zweifel sind die 20€ fürs Taxi da dann auch im Budget. Aber ja die Vernunft sagt, weg mit dem Auto. Aber da sind wir eben bei dem Punkt Komfort und Standard abzustufen auf der anderen Seite kann man sich für die gelegentlichen Langstrecken ach mal was exotisches Mieten (911, M, etc ;)

Muss im Endeffekt jeder selber wissen, aber ich wüsste mit dem Geld besseres anzufangen als für den "kleinen" Einsatzbereich ein Auto in der Garage stehen zu haben. Gerade hier in Kölle ;-)
 
@plutoniumsulfat
Das mit dem steigenden Anspruch ist natürlich n Thema für sich selbst.

Bedarf ist, bezogen aufs Auto ja eigentlich z.B. die Größe, oder die Fähigkeit bestimmte Aufgaben zu erfüllen.
Steigender Anspruch sorgt dann eher dafür, dass die Fahrzeuge neuer sein müssen, bis hin zum Newagenkauf.

Natürlich ist da auch mal "sich was gönnen" mit im Spiel, vor allem wenn es um mehr Motorleistung geht, dürfte das ne Rolle spielen.
Komfort über ein bestimmtes Maß fällt da sicher auch drunter.

Aber natürlich muss jedem klar sein, das so etwas Geld kostet und sich ggf eben dann in höheren Kosten nieder schlägt.
Am Ende muß jedem klar sein, dass man eigentlich deutlich weniger "braucht" als man sich eigentlich eingestehen möchte.

Zum Thema von @sayer:
Wie schon angedeutet wurde, würde ich in so ner Situation überlegen, ob der Bedarf an einem Auto sich nicht wirklich über nen Mietwagen decken lässt, wenn man eben weder Petrolhead noch aufs Auto angewiesen ist.
Grundsätzlich würde ich persönlich zwar nicht aufs Auto verzichten wollen, aber ich falle ebe auch eher in die Kategorie PH und wohne dazu noch auf nem Dorf ohne Einkaufsmöglichkeit,...
Dafür zahle ich mal eben 0€ für Stellplätze, denn mein Grundstück reicht auch für deutlich mehr Autos als notwendig sind :)
Bei mir wäre daher der Verzicht aufs Auto aber auch was anderes, wenn ich in ner größeren Stadt wohnen würde, keine Notwendigkeit für die Transportmöglichkeiten hätte, und vor allem keinen Spaß am Auto hätte, dann kann ich auch drauf verzichten.
Bezogenen auf das, was da neu so kommen wird, hab ich da auch recht wenig Interesse an neuen Autos, die demnächst noch erscheinen. Sogesehen ist ein Dienstwagen für mich dann 100% Gebrauchsgegenstand, und somit sicherlich eher verzichtbar?
 
Da wäre Leasing eigentlich der Klassische anwendungsfall. Wenn du irgendwas halbswegs günstiges nimmst haust du da dann 150 Euro im Monat raus und bist durch.
Hast dann trotzdem ein Auto, musst damit nicht ständig in die Werkstatt da neu und kannst alle vorzüge nutzen...
 
Die Mietpreise sind im Vergleich zum Kauf halt einfach viel zu hoch. Wenn ich die Wahl haben zwischen zwei Wochenenden Mietwagen oder ganzen Monat was eigenes, ist es eigentlich keine Wahl. Wohne aber auch nicht in der Großstadt.
 
Wenn das Auto effektiv nur 2-3x im Monat für kurze Strecken genutzt wird sieht das je nach Verfügbarkeit von Carsharing schnell anders aus.
Genau von solchen Verfügbarkeiten ist es eben abhängig, ob das für einen mit dem geringen Aufwand ein Thema ist.

Wenn ich in ner Stadt gelegentlich n Auto für nen größeren Einkauf brauche, und das für n kleinen Taler quasi an der nächsten Straßenecke zu bekommen ist, ja gut, das dürfte für sehr viele passen. Brauche ich das Auto für den Hundetransport, ist Carsharing quasi ja ungeeignet, denn da zahle ich ja auch für die Zeit, die ich zum reinigen brauche,...

Es ist eben schon sehr individuell, wie man das sehen kann. Für mich mich kommt gerade für den Familienwagen auch deswegen ein Mietfahrzeug kaum nicht gar nicht in Frage.
Klar, zusätzlich kommt eben hinzu, daß ich 30km zur nächsten Mietstation habe, ein Carsharing gibt's hier gar nicht, es sei denn ich teile mir n Auto mit n paar bekannten im Ort :fresse:

Das ist eben einfach von so vielen Faktoren abhängig, dass sich da die Thematik eben sehr komplex dar stellt.

Natürlich bleibt Fakt, dass die Kosten/Einkommensplus, die Sayer für das Auto vs kein Auto rechnet, schon recht viel sind. Dass dies sicher auch dem Umstand geschuldet ist, dass allein der Stellplatz 70€/Monat kostet,... ist sicher auch nicht ganz für jeden gleich.

Für mich wären aber monatlich 900€ fürs Auto schon durchaus ne Hausnummer, wo ich in nem Bereich 65-70.000€ Auto ne Finanzierung ohne Anzahlung mit Restwert zum Laufzeitende passend finanzieren könnte.
Ob das privat überhaupt Sinn ergäbe, lasse ich mal offen. Wahrscheinlich eher nicht.

Wenn ich von dem ausgehe, was ich gerade kaufen möchte, wäre das mit dem Geld in etwas unter 3 Jahren auf Null bezahlt.

Da fehlt natürlich die Thematik Steuer, Versicherung, Wartung usw. Aber selbst mit, da ließe sich trotzdem locker ne Lösung finden, wo das integriert wäre, und ein Auto trotzdem sehr schnell abbezahlt wäre.

Wenn man das gegenrechnen möchte, müsste man wissen, was man an Mietkosten und ggf. Carsharing Kosten man jährlich rechnen müsste, und wo man ggf statt Taxi, Bus, Bahn usw auch mal n paar Euro spart,...

Wahrscheinlich würde sich das aber im Szenario von Sayer nur mit nem kleinen gebrauchten Auto gegenüber dem Szenario ohne eigenem Auto rechnen.
Ob Sayer das wollen würde?
 
Da wäre Leasing eigentlich der Klassische anwendungsfall. Wenn du irgendwas halbswegs günstiges nimmst haust du da dann 150 Euro im Monat raus und bist durch.
Hast dann trotzdem ein Auto, musst damit nicht ständig in die Werkstatt da neu und kannst alle vorzüge nutzen...
rechne alles zusammen von Sprit bis Versicherung - das lohnt nicht.
 
Also wenn der Unterschied zu Auto - kein Auto wirklich 1000 Netto sind und man das nicht wirklich braucht... Bin ich mir sicher, da kann man auch ohne zurecht kommen. Da wird schon ordentlich was zu sparen sein.
Alternativ kann man sich auch was kaufen und halt lange nutzen. Klar, ist nicht so schön all-inkl. wie der Firmenwagen, aber auf Dauer imho deutlich günstiger.
Nächste Alternative wäre von Leasingschnäppchen zu Leasingschnäppchen zu springen. Ich fahr grade nen 5er zu ~430 brutto im Monat bei 20tkm/a und 86t BLP, also nicht ganz nackisch. Rechnest 100€ Versicherung und Steuer, 50 Service und 100er Sprit rein bist immer noch drunter, wenn auch nicht so viel. Aber wenn du das Auto wirklich nur gelegentlich brauchst, ich würds nicht machen.
 
Aber wieso sollte man vom all-inkl. Firmenleasing zum Privatleasing mit fragwürdigem Ausgang wechseln, das macht einfach wenig Sinn.
 
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