[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

habs mir fast gedacht, da wird man schon bei 42% sein und auch nicht weiter hoch rutschen
 
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Stimmt auch wieder, das gleicht sich dann sowieso wieder aus. Und da ich schon im Februar den Bonus bekomme (normalerweise ~10% vom Jahresgehalt), passt die Standardbesteuerung sowieso schon vorne und hinten nicht mehr. Also das Weihnachtsgeld wird schon fast voll versteuert, weil ich das steuerbegünstigte Jahressechstel vorher schon "aufgebraucht" hab.

Edit: Hab mir überlegt, dass ich morgen, wenn mir der All-In Vertrag erklärt wird, fragen werde, ob man nicht "aufrunden" kann. Also auf die nächste schöne gerade Zahl. Wären dann noch einmal etwa +5%, womit ich momentan schon einmal sehr zufrieden wäre. Mehr als nein sagen können sie eh nicht, einen Versuch ist es also wert.
 
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Soweit ich weiß sind die ersten Überstundenzuschläge die in AT Ausgezahlt werden Steuerfrei.


Steuerfreiheit für Überstundenzuschläge
Das Einkommensteuergesetz besagt, dass pro Lohnzahlungszeitraum (gemeint ist ein Monat) höchstens 10 Überstundenzuschläge mit 50% jedoch maximal 86 Euro steuerfrei bleiben dürfen. Die Überstunden-Grundlöhne sind immer voll steuerpflichtig. Die Sozialversicherungsbeiträge und andere Abgaben müssen dafür voll entrichtet werden.

 
Überstundenzuschläge ist das, was du z.B. für Sonntagsarbeit zusätzlich bekommst.

Wenn man also z.B. am Sonntag 1h arbeitet, dann bekommt man z.B. 30EUR Stundenlohn und z.B. zusätzlich nochmal 30EUR Sonntagszuschlag.
Den Stundenlohn der Überstunde versteuerst du, den Sonntagszuschlag aber nicht.

Das eine hat mit dem anderen aber nichts zu tun.
Wenn er jetzt 130h aufm Konto hat, dann hat er keine Zuschläge, sondern eben nur Überstunden.
Diese werden dann 1:1 mit dem Stundenlohn vergolten. (oder er holt mehr raus, wenn die z.B. großteilig Nachts oder am WE/Feiertag angefallen sind, da der AG hier teilweise Zuschläge zahlen muss/sollte)
 
Je nach KV werden müssen die Überstunden automatisch mit Zuschlägen ausgezahlt werden, z.B. 50%. Ich bin mir ziemlich sicher, dass teilweise die Überstunden bei P4LL3R auch während Nachstunden oder am Wochenende angefallen sind.

Ich hätte das genauer ausführen sollen - ich bin davon ausgegangen dass sich Österreicher auskennen. 86€*12 sind ca. 1000€, also es kann sich schon lohnen. Es lohnt sich ja z.B. auch Boni auf mehrere Monate zu verteilen (sofern der Bonus über einen gewissen Betrag geht).
 
Diese Zuschläge hätten dann aber bereits gezahlt werden müssen.

Die Stunden selber kann man auf ein Konto buchen, die Zuschläge sind aber idR direkt im anfallenden Monat zu zahlen. Auf dem Stundenkonto gibt es eigentlich keinen Vermerk "Sonntagsarbeit", wir zahlen den Zuschlag später.

Sprich also, die 1h (30EUR) schreibste dir aufs Zeitkonto, die 30EUR Zuschlag werden dir aber im Monat ausgezahlt.

Manche Firmen legen die TVs/KVs aber manchmal sehr "flexibel" aus. Ich glaube auch, das seine Mutterfirma ausländisch ist und die gehen da sicherlich nochmal "flexibler" mit um.
 
Hatte heute ein Gespräch mit der Personalabteilung und es wird jetzt alles für die Umstellung auf All-In vorbereitet. Mir wurden noch einmal die Unterschiede zwischen All-In und Überstundenpauschale erklärt und ich hab zumindest bei uns keinen wirklichen Nachteil, da es sowieso keinen ganztägigen Zeitausgleich gibt. Es versteht auch keiner, warum ich keinen All-In hab. Vor mir hat jeder einen All-In bekommen und nach mit auch jeder, ich bin wohl zu einer Zeit eingestiegen, wo irgendwer in der HR-Abteilung gemeint hat, dass er was anderes machen muss.
Das Gehalt wird dann im November besprochen und evtl. ein wenig zusätzlich erhöht. Bin gespannt, was da noch geht.
Und die zusätzlichen 130 Überstunden müssen bei Umstellung auf All-In angeblich sowieso ausbezahlt werden, das ist also auch kein Problem.

Das mit den steuerfreien 86€ für Überstundenzuschläge muss erst intern geklärt werden, das konnte man mir auswendig nicht sagen, wie das dann ist. Da ich durch die Umstellung aber ca. 1000€ Brutto mehr pro Jahr bekomme, sollte auch ohne den Steuervorteil mehr übrig bleiben.
 
Es is eh komplett wurscht in Österreich, ob man jetzt 5 oder 6 Wocheh Urlaub hat und so.. der Rest ist halt e-card... geanu so mitm Kündigungsrecht etc, e-card machts schon...
 
Kann man natürlich machen und ich kenne auch genug solche Fälle, ist aber nicht meine Art. In den gut 5 Jahren hier war ich bisher vielleicht 2 Wochen krank. Es muss mir schon wirklich beschissen gehen, dass ich mich krank schreiben lasse. Sonst bin ich so ein "Trottel", der zumindest versucht von daheim aus ein bisschen zu arbeiten.
Das mit den zusätzlichen Urlaubstagen ist bei uns aber nicht üblich, das stimmt. 5 Wochen Urlaub und das wars. Bzw. bei genügend Dienstjahren gibt es dann die 6. Woche dazu, soweit ich weiß nach 25 Jahren.
 
Hab mir gedacht, wenn ich die Personalabteilung sowieso schon nerve, geh ich auch gleich ein anderes Thema an, die Pendlerpauschale.
Bisher hab ich die immer über den Lohnsteuerausgleich bzw. die Arbeitnehmerveranlagung zurückgeholt. Ich hab mich vor kurzem aber einmal gefragt, warum ich mir eigentlich jedes Jahr den Stress antue und täglich schau, ob der Antrag schon bearbeitet wurde, wenn ich es den Betrag auch monatlich am Gehalt berücksichtigen lassen kann.
Ist natürlich überhaupt kein Problem, wird gleich umgestellt, und ich wurde auch gefragt, ob man das rückwirkend fürs ganze Jahr aufrollen soll o_O Hätte nicht gedacht, dass das auch geht, hab aber natürlich nichts dagegen :)
Sind dann monatlich auch wieder fast 100€ netto mehr. Sicher, sonst hätte ich den Betrag als jährliche Einmalzahlung bekommen, monatlich aufgeteilt ist es mir aber sowieso lieber, da der Betrag besser planbar ist.
Ich frag mich, warum ich das nicht schon viel vorher umgestellt hab.
Und wenn ich so darüber nachdenke, geb ich dem Staat sonst eigentlich einen gratis Kredit, da ich das Geld, das mir zusteht, ja erst später bekomme und es meines Wissens nach keine Zinsen dafür gibt.
 
Weiterbilden und entwicklen jeglicher Art.
  • Relevaten Ausbildung im Bereich Softwareengineering: isaqb, aws solution architect, oder auch einfach auf eigene Faust.
    Es geht nicht mal direkt darum Zertifikate zu erlangen, sondern um die Skills und diese Kompetenz durch Erfolge in den Projekten zu belegen.
  • Erst Beisitzen und anschließendes Führen von Bewerbungsgesprächen
  • Mentoring von Studenten
  • Fachliches Coaching von Frischlingen oder anderer MA die in mein Spezialbereich eintauchen wollen
  • Allgemein Wissensverbreitung firmenintern durch Vorträge
  • Aktives Arbeiten an der eigenen Persönlichkeit, des eigenen Auftretens auf Basis von Feedback -> Workshops/Trainings zu Softskills, Interviewtechniken, ...
Mehr fällt mir grad spontan nicht ein aber so grob sind das die Dinge die ich den letzen 2 Jahren gemacht habe neben meiner 40h beim Kunden.


Zu Punkt 1: das mache ich auch, nur über mein AG, der darf das schön bezahlen^^

Zu Punkt 2: das muss ich leider machen :(

Zu Punkt 3: das muss ich leider machen :(

Zu Punkt 4: das muss ich leider machen :(

Zu Punkt 5: das muss ich leider machen :(

Zu Punkt 6: verstehe ich nicht ???

Wie du siehst sind Ziele für den anderen unnötig.
 
Wie geht ihr bei Bewerbungen mit eurem Homeoffice Wunsch um? Falls das bei jemandem schon mal ein Thema war..

Ich bin mittlerweile absolut pro Homeoffice und denke mir: ich kann mich auch bei Arbeitgebern bewerben die weit weg sind, dafür mir 3 Mal die Woche Homeoffice gewähren.
Deswegen dann heute bei einem Unternehmen beworben. Einfacher Fahrtweg 65-70 Kilometer. Das ist 2x die Woche kein Problem, 5x die Woche hingegen schon.
Daher habe ich mich unter der Prämisse beworben, dass mir 3 mal HO gegeben wird. Davon wissen die nur noch nix :d

Ich weiß nicht, wie sowas ankommt, wenn ich das dann als Forderung stelle. Irgendwie hat man doch noch Vorbehalte..
 
Ich finde deine Einstellung gut. Immerhin werben quasi alle Unternehmen mit Homeoffice in den Stellenanzeigen.
Ist also dein gutes Recht das auch einzufordern. Gerne berichten wie das bei der Gegenstelle ankam ! :d
 
Ich weiß nicht ob wir da nicht wieder zum Thema von letztens zurück kommen.
Wenn sie dir wirklich vertraglich für bestimmte Tage Home-Office garantieren gelten andere Regeln (mehr Aufwand für Arbeitgeber) als wenn einfach nur "Mobiles Arbeiten" ermöglicht wird. Darauf hat man ja dann keinen festen Anspruch.
 
Ich würde HO schlicht und ergreifend einfordern. Wenn der potentielle Arbeitgeber dann ein Problem damit hat, Equipment nicht stellen will usw. würde ich mir die Wahl genau überlegen. Gute Firmen schauen eher darauf, hilft mir der Mitarbeiter bei meinen Zielen und über das finanzielle/organisatorische wird man sich dann sicher einig.

Über kurz oder lang wird sich HO auch immer mehr durchsetzen, denn die antiquierten Ansichten gehen mit den Personen irgendwann auch in Rente und es wird immer mehr gefordert.
 
HO Erfahrung gemischt.
Manche pauschal garnicht, manche nach 6-12 Monaten (nach der Einarbeitung wenn man halbwegs selbstständig arbeiten kann), manche "bevor die Kinder allein sind und die Tapete von der Wand reißen: klar kein Problem"

Für den AG ist die Gesetzeslage interessant. Ich hab bisher nicht nachgelesen, es wurde mir wie folgend überliefert:
- HO ist eine dauerhafte Einrichtung, z.B. für Monteure oder Vertrieb die nie in Büro sind. Der AG hat die Büroausstattung zu zahlen und dafür zu sorgen das diese dem Bürostandard entspricht.
- Mobiles arbeiten ist grundsätzlich nur phasenweise und irgendwo, z.B. AN die eigentlich einen Büroarbeitsplatz haben, aber vorübergehend ( wo auch immer, aber definitiv nicht im Büro) sind. Entsprechend ist für den AG keine Büroeinrichtung wie beim HO zu stellen, wohl aber Arbeitsmaterial (Laptop, Notizbuch usw.)

Spannend wird es ab 1.1. Bei meinen neuen AG, der hat wohl in den letzten 6 Monaten gelernt dass HO/ mobiles arbeiten funktioniert und will gerüchteweise Büroarbeitsfläche abbauen.
 
Das Gehalt wird dann im November besprochen und evtl. ein wenig zusätzlich erhöht. Bin gespannt, was da noch geht.

Nicht eventuell, da würde ich drauf bestehen! Gerade, wenn du so ein fleißiges Bienchen bist, dass nicht nein sagen kann! Du fällst sonst in Zukunft um sämtliche Mehrarbeitsstunden, die natürlich unbedingt notwendig sind.
 
Danke, werde ich heute beim Gespräch auch versuchen. Und auf irgendwas redet sich die Firma sonst ja immer raus. Voriges Jahr war es, dass es der Branche nicht so gut geht, dieses Jahr wäre es Corona und nächstes Jahr was anderes. Irgendwas lässt sich immer finden. Ich kann aber nichts dafür, ich mach meine Arbeit so gut es geht und die Firma sollte die paar Euro verschmerzen können. Auf der einen Seite Milliardengewinne machen, aber auf der anderen Seite den Leuten erzählen wollen, dass nicht mehr als x drin ist, ist auch etwas unglaubwürdig. Ich versteh schon, dass man die Kosten so gering wie möglich halten will, es soll aber trotzdem fair bleiben.
 
dann machs wie der andere forneuser hier vor paar seiten, der beim nein einfach die kündigung reinwirft. biste wichtig, gehen 500€/monat plötzlich mehr ohne mit der wimper zu zucken. dann sagts 800€, weil sie dich verarschen wollten und und fertig ^^

firmen finden immer einen grund, warum mehr nicht geht. mit corona hat man derzeit eine echt tolle standardausrede. die zieht aber nur, wenn das unternehmen unter corona leidet. wir leiden unter corona zb gar nicht und sind bis unters dach voll.
 
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Für den AG ist die Gesetzeslage interessant. Ich hab bisher nicht nachgelesen, es wurde mir wie folgend überliefert:
- HO ist eine dauerhafte Einrichtung, z.B. für Monteure oder Vertrieb die nie in Büro sind. Der AG hat die Büroausstattung zu zahlen und dafür zu sorgen das diese dem Bürostandard entspricht.
- Mobiles arbeiten ist grundsätzlich nur phasenweise und irgendwo, z.B. AN die eigentlich einen Büroarbeitsplatz haben, aber vorübergehend ( wo auch immer, aber definitiv nicht im Büro) sind. Entsprechend ist für den AG keine Büroeinrichtung wie beim HO zu stellen, wohl aber Arbeitsmaterial (Laptop, Notizbuch usw.)
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Kann ich so bestätigen.
Sehr guter Freund ist Vertriebler, hat kein Büro in der Firma. Ist entweder unterwegs oder im HO, da hat die Firma m.W.n ihm alles gestellt.
Ich darf mobil arbeiten, hab' ein Büro in der Firma. Firma stellt mir nur den Laptop, den Rest für das HO muss ich mir selbst besorgen (könnte ja ins Büro, ist uns ja nicht verboten).
 
HO Erfahrung gemischt.
Manche pauschal garnicht, manche nach 6-12 Monaten (nach der Einarbeitung wenn man halbwegs selbstständig arbeiten kann), manche "bevor die Kinder allein sind und die Tapete von der Wand reißen: klar kein Problem"

Für den AG ist die Gesetzeslage interessant. Ich hab bisher nicht nachgelesen, es wurde mir wie folgend überliefert:
- HO ist eine dauerhafte Einrichtung, z.B. für Monteure oder Vertrieb die nie in Büro sind. Der AG hat die Büroausstattung zu zahlen und dafür zu sorgen das diese dem Bürostandard entspricht.
- Mobiles arbeiten ist grundsätzlich nur phasenweise und irgendwo, z.B. AN die eigentlich einen Büroarbeitsplatz haben, aber vorübergehend ( wo auch immer, aber definitiv nicht im Büro) sind. Entsprechend ist für den AG keine Büroeinrichtung wie beim HO zu stellen, wohl aber Arbeitsmaterial (Laptop, Notizbuch usw.)

Spannend wird es ab 1.1. Bei meinen neuen AG, der hat wohl in den letzten 6 Monaten gelernt dass HO/ mobiles arbeiten funktioniert und will gerüchteweise Büroarbeitsfläche abbauen.
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gab es die Diskussion auch und letzten Endes kam auch „mobiles arbeiten“ als Bezeichnung dafür heraus. Denn der AG muss dir dann kein Equipment zur Verfügung stellen, er sollte dir eine Empfehlung geben welche Ausstattung von Nöten ist und dir den Zugang erleichtern, sprich du kannst über die Firma die Ausstattung kaufen/finanzieren. Das ganze hatte sich über Monate hingezogen, aber nicht wegen der technischen Machbarkeit sondern um das rechtlich so zu bauen, dass die Firma im besten Falle keinen müden Cent investieren muss und selbst spart.

Danke, werde ich heute beim Gespräch auch versuchen. Und auf irgendwas redet sich die Firma sonst ja immer raus. Voriges Jahr war es, dass es der Branche nicht so gut geht, dieses Jahr wäre es Corona und nächstes Jahr was anderes. Irgendwas lässt sich immer finden. Ich kann aber nichts dafür, ich mach meine Arbeit so gut es geht und die Firma sollte die paar Euro verschmerzen können. Auf der einen Seite Milliardengewinne machen, aber auf der anderen Seite den Leuten erzählen wollen, dass nicht mehr als x drin ist, ist auch etwas unglaubwürdig. Ich versteh schon, dass man die Kosten so gering wie möglich halten will, es soll aber trotzdem fair bleiben.
Gute Arbeit muss gut bezahlt werden, Punkt. Und wenn keine Umsatzeinbußen wegen Corona da sind, gibt es auch kein Grund sich darauf zurückzuziehen. Die Begründung mit mehr geht nicht ringt mir immer nur ein müdes Lächeln ab und wenn man auf die Zahlen der Firmen verweist und man selber ja auch dazu beigetragen hat, bröckelt die Argumentation auch recht schnell.
 
Nachdem ich nun dank Corona von ende März bis mitte August im Homeoffice war ("Mobiles Arbeiten"), folgte nun die Kurzarbeit.

Erst war Kurzarbeit 0 angesetzt, eine Woche später wurde aber bereits ein neues Projekt für mich gefunden in welchem ich nun 30 statt 40 Stunden arbeite (also 10 Stunden Kurzarbeit).
Nun allerdings wieder im Büro, stört mich allerdings nicht, da ich nur 5 Minuten Fußweg habe und es hier einen schönen Kaffeeautomaten gibt^^

Gibt so nun in Summe natürlich etwas weniger Geld.. aber ist natürlich auch super genial jeden Tag 13:45 Uhr Feierabend zu haben^^ Könnte ich mich dran gewöhnen..

Statt ~600 Euro bleiben mir nun am Monatsende noch ~400 Euro übrig. Vlt auch gar noch etwas weniger, weil ich mir zusätzlich noch eine tolle Partnerin angelacht habe :hust::bigok:
 
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Gibt so nun in Summe natürlich etwas weniger Geld.. aber ist natürlich auch super genial jeden Tag 13:45 Uhr Feierabend zu haben^^ Könnte ich mich dran gewöhnen..
Wenn's so läuft ist ja cool.
Freund von mir wurde auch in Kurzarbeit geschickt, das Arbeitspensum aber nicht verringert ...
 
Wenn's so läuft ist ja cool.
Freund von mir wurde auch in Kurzarbeit geschickt, das Arbeitspensum aber nicht verringert ...

Versteh ich jetzt nicht?

Wird da Kurzarbeitsgeld bezogen und dann aber nicht verkürzt gearbeitet? Das wäre dann Be.trug und wird üble Konsequenzen haben wenns der Staat spitz kriegt.
 
Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gab es die Diskussion auch und letzten Endes kam auch „mobiles arbeiten“ als Bezeichnung dafür heraus. Denn der AG muss dir dann kein Equipment zur Verfügung stellen, er sollte dir eine Empfehlung geben welche Ausstattung von Nöten ist und dir den Zugang erleichtern, sprich du kannst über die Firma die Ausstattung kaufen/finanzieren. Das ganze hatte sich über Monate hingezogen, aber nicht wegen der technischen Machbarkeit sondern um das rechtlich so zu bauen, dass die Firma im besten Falle keinen müden Cent investieren muss und selbst spart.

Wenn der AG dich nach Hause schickt zum arbeiten, du aber einen PC Job hast, muss er dir auch irgendwas dafür stellen. Wenn du keinen PC hast, wie soll das dann klappen? Dann sitzte zu Hause und drehts Däumchen und wartest auf Feierabend?

Anders mag es ja aussehen, wenn du freiwillig zu Hause bleibst.

Wird da Kurzarbeitsgeld bezogen und dann aber nicht verkürzt gearbeitet? Das wäre dann Be.trug und wird üble Konsequenzen haben wenns der Staat spitz kriegt.

echt viele firmen nutzen die vereinfachte kurzarbeit derzeit aus. ich kann nur hoffen, das die nachträglich nochmal alles heftig kontrollieren und alle schmarozzer hart zur kasse bitten.
 
Wenn man's drauf anlegt kann man da sicher ein Betrug andichten.
Er ist Projektleiter, 40h Woche, ist er ganz gut ohne Überstunden hingekommen. Jetzt 30h Kurzarbeit schafft er seine Projekte nicht mehr und macht jede Woche fleißig Überstunden - bei einem Arbeitsvertrag mit der bekannten Formulierung "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten". Ist sicher keine Ausnahme.. aber er schaut sich auch schon anderweitig um.
 
Wenn man's drauf anlegt kann man da sicher ein ****** andichten.
Er ist Projektleiter, 40h Woche, ist er ganz gut ohne Überstunden hingekommen. Jetzt 30h Kurzarbeit schafft er seine Projekte nicht mehr und macht jede Woche fleißig Überstunden - bei einem Arbeitsvertrag mit der bekannten Formulierung "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten". Ist sicher keine Ausnahme.. aber er schaut sich auch schon anderweitig um.
Wer trägt schon gern die internen Konflikte auf dem Rücken des Kunden aus...
Ich kann die betreffende Person verstehen.
 
"Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten".
gerichte haben diese formulierung übrigens schon lange gekippt. muss man halt bei der kündigung gleich mit nen anwaltsschreiben kombinieren.
 
Wenn eine Firma Kurzarbeitergeld bezieht dürfen die davon betroffenen Mitarbeiter keine Überstunden leisten. Wenn die geprüft werden sollten, dürfen die das dann fein zurückbezahlen.

gerichte haben diese formulierung übrigens schon lange gekippt. muss man halt bei der kündigung gleich mit nen anwaltsschreiben kombinieren.

Es wäre übrigens echt mal was feines, wenn du dich mit solchen Pauschalausagen zurückhalten würdest. Das kann rechtens sein oder auch nicht, die Umstände kennen wir hier nicht.
 
Wenn der AG dich nach Hause schickt zum arbeiten, du aber einen PC Job hast, muss er dir auch irgendwas dafür stellen. Wenn du keinen PC hast, wie soll das dann klappen? Dann sitzte zu Hause und drehts Däumchen und wartest auf Feierabend?

Anders mag es ja aussehen, wenn du freiwillig zu Hause bleibst.
So war es bei uns auch. Der Mitarbeiter sagt, er würde gerne von zu Hause aus arbeiten. Der Vorgesetzte musste dann einen Bewertungsbogen ausfüllen ob der Mitarbeiter und sein Arbeitsplatz für mobiles arbeiten geeignet sind. Dann gab es eine zusätzliche schriftliche Vereinbarung.
Es geht nicht darum, dass der AG dich nach Hause zum arbeiten schickt.
 
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