Dave223
Legende
jo glück gehabt. nen anderer hatte dafür getriebeschaden und motorschaden. irgendwann trifft es dich auch.
kann man so machen. dann kostet es 47 monaten 0€ im monat und im 48 monat dann 20.000€. wenn man meint, das macht so sinn, kann man das ja gerne so machen. am ende ist das natürlich quatsch, außer man hat die 20.000 aus der portokasse (nicht gespart).
hohe listenpreise mit starken rabatten sind doch dazu da, das die firmen mächtige rabatte bekommen, die mitarbeiter trotzdem stark bluten.^^
Auch hier kann ich mich nur wiederholen: deine negative Sichtweise und deine (scheinbar) Unzufriedenheit mit deinem Leben liest man in jedem Post unterschwellig heraus.
Und ja, mir ist bewusst, dass ich das Auto auch bezahlen muss. Aber ich rechne eben nicht VORHER wie der Wertverlust ist. Ersten weiß ich weder wie lange ich es fahre noch was es am Ende noch wert ist. Frag Mal die Dieselfahrer, die sich beim Kauf ihren tollen Wertverlust ausgerechnet haben. Und was ist nun? Nun ist er höher. Stürzen die sich alle reihenweise von der Brücke?
Und wie bereits gesagt, ich (!) kaufe ein Auto nicht mit dem Gedanken "was ist es später noch wert" bzw welchen Verlust muss ich hinnehmen. Fast jeder Gebrauchsgegenstand (und nichts anderes ist ein Auto) verliert an Wert. Meine Waschmaschine ging vor 6 Monaten kaputt. Denkst ich habe mich hingesetzt und errechnet, dass die alte 500 gekostet hat, 7 Jahre gehalten hat und die neue nun 750, d.h. welchen Wertverlust ich hatte und was nun für einer ist?!? Ich weiß, ist vom Betrag weit unter einem Auto, aber dann müsste man es eben mit jedem Artikel gemacht werden!!! Ebenso mit einem Haus. Rechnest du dir den Wertverlust aus, für den Fall das Dach ist neu zu decken oder du musst es Mal verkaufen?!

Wenn die gefahrenen Kilometer weiterhin so hoch bleiben, dürfte das in 7 Jahren soweit sein. Bis dahin ist er auch schon ein Youngtimer.


