[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

bei der N26 stört mich das:
Smartphone-Bank: Deutliche Warnung fddeutsche.de
habe auch gelesen, dass einer 80.000€ weniger auf dem konto hatte wegen ****** und N26 war nicht zu erreichen.
Ist bekannt, aber wenn ein Unternehmer (aus Deinem Bsp. mit den 80k€) sein Hauptgeschäftskonto bei einer solchen Bank hat, muss er sich eh fragen, ob das so richtig ist...
Für die kleinen Consumer-Kunden wie uns, die z.B. privat ein N26 Konto für zusätzliche Zwecke haben, konnte ich keine negativen Berichte finden.
Ich persönlich nutze es lediglich für die Möglichkeit mit Apple-Pay zahlen zu können (weil meine Hausbanken noch nicht in 2019 angekommen sind...)
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
weil die ING nur die eigene bankingsoftware unterstützt. ich will aber banking 4w nutzen und geld in europa hin und her überweisen, aber das funktioniert nur über die ING webseite. Bei der RVB klappt das, leider kostet jede SMS 9 cent.

hier noch zu N26:
https://www.itopnews.de/2019/04/phishing-******-n26-erklaert-hintergruende-und-verbessert-kundenservice/

Ist bekannt, aber wenn ein Unternehmer (aus Deinem Bsp. mit den 80k€) sein Hauptgeschäftskonto bei einer solchen Bank hat, muss er sich eh fragen, ob das so richtig ist...
da hast du eigentlich komplett recht.
 
Was habt ihr eigentlich so für Kündigungsfristen? Bei uns werden ab sofort, aufgrund aktueller Kündigungswellen, wen wunderts auch, nur noch Arbeitsverträge mit Kündigungsfrist: 3 Monate zum Quartalsende rausgegeben - selbst als kleiner Software Entwickler o_O. Jetzt unterschreiben potentielle Bewerber erst recht nicht mehr :wall: . Noch dazu wir einfach hier am Land sind und keine Großstädte in der Nähe haben.
Bei uns ist das für Arbeiter in den Kollektivverträgen festgelegt, für Angstellte gilt das Angestelltengesetz.

Das besagt:

im 1. und 2. Dienstjahr: 6 Wochen
ab dem 3. Dienstjahr: 2 Monate
ab dem 6. Dienstjahr: 3 Monate
ab dem 16. Dienstjahr: 4 Monate
ab dem 26. Dienstjahr: 5 Monate

Sieht bei den Arbeitern dann je nach Kollektivvertrag ähnlich aus.

Daneben gibts dann noch die Einvernehmliche Auflösung, hat für die Firma den Vorteil dass man sofort weg ist und für den Arbeitnehmer dass er ohne Sperrfrist sofort Geld vom Arbeitsamt bekommt.
 
Zu N26 - Ich bin jetzt seit fast einem halben Jahr bei dem Verein, seit ca. 3 Monaten ausschließlich dort. Bisher hatte ich keine Probleme. Ein, zweimal hat die App nicht funktioniert, weil sie anscheinend Serverprobleme hatten, oder vielleicht war es auch eine geplante Downtime, weiß ich nicht. Aber das, worauf es ankommt, nämlich bezahlen, hat bisher noch immer funktioniert.
Bargeld einzahlen geht halt nur über Umwege. Bzw. man kann an bestimmten Orten einzahlen, aber nur mit Gebühren oder nur geringe Summen. Ich mach es immer so, dass ich, falls ich einmal mehr Geld einzuzahlen hab, es meinen Eltern oder meinem Bruder gebe und ich bekomme das Geld dann von ihnen überwiesen.
Mit der Debit-Kreditkarte hatte ich bisher auch keine Probleme und für Dienstreisen, Mietautos usw. hab ich noch meine normale Firmenkreditkarte, die eine richtige Kreditkarte ist.

Zum Fall mit den "gestohlenen" 80.000€ - das Opfer ist ja die Zugangsdaten hergegeben, das hätte genauso gut bei einer anderen Bank passieren können. Ok, bei N26 ist es vielleicht etwas einfacher, aber trotzdem ist man ein bisschen selbst Schuld, wenn man die Daten hergibt.
 
Man sollte aber schon auch erwähnen, dass N26 nur einen wirklich schlechten Support per Chat hat. Außer man ist bereit 20€ im Monat zu bezahlen.

Außerdem gibt es immer wieder Probleme mit der App und ungeplante Downtimes. Ich sehe auch keine Funktion, die nicht ING oder DKB bietet oder schon angekündigt hat. Bei der DKB dürfte beides noch diesen Monat starten.

Für mich spricht einfach nichts für N26. Alleine schon die Philosophie des Gründers gefällt mir nicht. Dann eher noch Bunq oder Tommorrow

Das ist vollkommen richtig, aber entsprechend ausreichend im Vorfeld "aufgeladen" kann sie bis zu diesem Aufladebetrag vollumfänglich wie eine Kreditkarte genutzt werden.

Nein das ist nicht ganz korrekt. Es gibt durchaus akzeptanzstellen die explizit nur Credit akzeptieren.


Gesendet von iPad mit Tapatalk
 
3 monate. wieso Kündigungswellen?

Naja recht hohe Fluktuation aufgrund von Unzufriedenheit im Betrieb. Es wird nicht angemessen Bezahlt usw.. Gerade IT-Fachkräfte werden als unnötige Kosten betrachtet und deswegen bekommt man so schlecht guten Nachwuchs, da die meisten in größere Städte gehen, wo entsprechend mehr Bezahlt wird. Etwas zu ändern will die GL nicht. Also gehen die Leute... oder wie man in Stronghold sagte: Die Leute verlassen die Burg.

Aber gerade mit so einer heftigen Kündigungsfrist will ja schon niemand mehr unterschreiben.
 
Als zusätzliche Dorfbankalternative wäre vielleicht auch mal ein Blick in Richtung 1822direkt wert. Das ist der Onlineableger der Frankfurter Sparkasse und damit voll ins Sparkassen-Automatennetz eingebunden. Das Konto kostet mich bisher (ohne Kreditkarte) nichts, nur die Umstellung auf App habe ich nochnicht gemacht. Bin noch unsicher elche der beiden ich nehmen will. M-Tan werde ich aus Kostengründen sein lassen, da ich von einer andern Bank die Info habe ,dass ab 11.9. selbst zum Login eine Tan fällig wird.

3-6 Monate Kündigungsfrist machen es wirklich nicht leicht zu wechseln.
 
Zuletzt bearbeitet:
aktuell 1 Monat, zum Monatsende, aber wer will hier schon weg <3
- beim letzten AG war das auch noch 1 Monat zum Monatsende, wäre aber in 3 Monaten 2 Monate zum Monatsende gewesen - quasi Glück gehabt. - bei dem davor hatte ich auch glück, da ich durch die Übernahme der Firma ein Sonderkündigungsrecht zum 30.6. hatte - alternativ wären es da auch schon 3 Monate zum Monatsende gewesen - was anderes hatte ich noch nicht.
Im Zweifel kann man aber auch Klagen, wenn im Vertrag was höheres als die gesetzliche Regelung drin steht - und wer weg will, kommt auch weg. - Umgekehrt ist das natürlich dann immer blöd, wenn man gekündigt wird... - aber dann muss man u.U. auch überlegen, woran es liegt?
 
Als zusätzliche Dorfbankalternative wäre vielleicht auch mal ein Blick in Richtung 1822direkt wert. Das ist der Onlineableger der Frankfurter Sparkasse und damit voll ins Sparkassen-Automatennetz eingebunden. Das Konto kostet mich bisher (ohne Kreditkarte) nichts, nur die Umstellung auf App habe ich nochnicht gemacht. Bin noch unsicher elche der beiden ich nehmen will. M-Tan werde ich aus Kostengründen sein lassen, da ich von einer andern Bank die Info habe ,dass ab 11.9. selbst zum Login eine Tan fällig wird.

3-6 Monate Kündigungsfrist machen es wirklich nicht leicht zu wechseln.

Das mit den Tans beim Login liegt an PSD2 und betrifft alle Banken. Beim Login muss eine 2Faktor-Verifizierung erfolgen


Gesendet von iPad mit Tapatalk
 
Aber gerade mit so einer heftigen Kündigungsfrist will ja schon niemand mehr unterschreiben.

naja eine gewisse zeit dauert das ja schon, bis die "heftigen kündigungsfristen" laufen. erstmal gibts eh probezeit und wer keine lust mehr hat, wird man so oder so gehen lassen. die hürde zum wechsel wird nur größer, wobei firmen auch auf leute 3monate warten, wenn sie wirklich gut sind.
und 3monate kündigungsfrist als angestellter gilt nur, wenn es für den arbeitgeber auch gilt. somit hat das auch seine vorteile, da man selber ja auch einen gewissen schutz hat.

Daneben gibts dann noch die Einvernehmliche Auflösung, hat für die Firma den Vorteil dass man sofort weg ist und für den Arbeitnehmer dass er ohne Sperrfrist sofort Geld vom Arbeitsamt (alg1) bekommt.
wer einvernehmlich mit den AG sein vertrag auflöst zieht immer erstmal eine sperre nach sich. wenn, dann braucht man gute argumente und ggf. auch nen arbeitsrechtler. am besten vorher, der dann die fallstricke der einvernehmlichen kündigung mit einen abklärt.
 
Das mit den Tans beim Login liegt an PSD2 und betrifft alle Banken. Beim Login muss eine 2Faktor-Verifizierung erfolgen


Gesendet von iPad mit Tapatalk

Ist das sicher so? Ich meine der Login bei der Sparkasse hat lediglich einen Faktor [emoji848]
 
wer einvernehmlich mit den AG sein vertrag auflöst zieht immer erstmal eine sperre nach sich. wenn, dann braucht man gute argumente und ggf. auch nen arbeitsrechtler. am besten vorher, der dann die fallstricke der einvernehmlichen kündigung mit einen abklärt.
Dann ist das in Deutschland wohl anders, bei uns wird zwar auch eine Begründung verlangt da reicht aber sowas wie Arbeitsklima und wird auch so akzeptiert.
 
Ist das sicher so? Ich meine der Login bei der Sparkasse hat lediglich einen Faktor [emoji848]

Dürfte sich noch ändern wenn PSD2 Inkraftsetzung tritt.


Gesendet von iPad mit Tapatalk
 
Wenn man schon einvernehmlich den Vertrag auflöst, dürfte der neue Vertrag ja schon unterschrieben sein. Also stört eine Sperre dann auch nicht, da man ja garkeinen Bedarf erzeugt. Zumindest gäbe es für mich außer dem AGwechsel keinen zwingenden Grund den Vertrag aufzulösen.
 
Das kann schon interessant sein, wenn sonst bestimmte Leistungen nicht gewährt wären.
Davon ab muss eine Aufhebungsvertrag nicht in jedem Fall zu einer Sperre führen.
Ich empfehle dazu mal den §159 genauer zu lesen.

Edit: Achso, das bezieht sich nur auf DE.
 
Zuletzt bearbeitet:
eine sperre könnte zb verhindert werden, wenn man belegen kann, das man ohne aufhebungsvertrag sonst genauso gekündigt worden wäre. alg1 ist halt eine "versicherung" und die möchte nur unter bestimmten bedingungen zahlen.
eine sperre gibts natürlich nur, wenn man sich auch arbeitssuchend meldet. wenn man die firma von a nach b wechselt, meldet man sich bei nahtlosen übergang auch gar nicht und es gibt natürlich auch keine sperre. aufhebungsverträge kommen wohl eher vor, wenn der chef jemanden loswerden will und der AN zu blöde ist und dem zustimmt. oder aber, wenn der angestellte sowas blödes gemacht hat, das die kündigung unweigerlich kommt und der AG ihn anbietet, durch wegfall der kündigungsfrist einen lebenslauffreundlicheren abschied zu genehmigen.
wenn der AN kündigt, ist das kein aufhebungsvertrag, außer der AN möchte früher als die kündigungsfrist raus und der AG stimmt dem zu.
 
Es kann dir auch passieren, dass du gekündigt wirst und die n AV angeboten wird, damit der AG zumindest nicht den Anwalt zahlen muss, den er bei einer Klage des AN sonst braucht.

Aber das führt hier glaube zu weit.
 
So, heute meinen Arbeitsvertrag gekündigt, damit ich am 01.09. bei meinem neuen Arbeitgeber anfangen kann.
Da wir das Thema Kündigungsfrist gerade erst hatten, in dem Fall natürlich 3 Monate bei mir.

Gesendet von meinem Mi MIX 3 mit Tapatalk
 
aufhebungsverträge kommen wohl eher vor, wenn der chef jemanden loswerden will und der AN zu blöde ist und dem zustimmt.

Was für einen Quatsch du manchmal hier verzapfst :d
Aufhebungsverträge kommen am aller häufigsten dann zustande, wenn die Firma im großen Stil Leute loswerden will und Ihnen ein ordentliches Paket mit einer Abfindung zusammen schnürt.
Ein Motivationspaket, damit man die Firma verlässt.
Das soll den Arbeitnehmern, die vielleicht eh weg wollen, die man aber nach Sozialplan nicht loswird, locken.

Bei mir war das 2009 z.B. so.
Die Firma wollte Leute los werden, betriebsbedingte Kündigungen hätten sie vor Gericht nicht durch bekommen, nach Sozialplan wollten sie nicht verfahren.
Also wurden schöne finanziell lohnenswerte Pakete geschnürt, die man dann als Arbeitnehmer annehmen konnte.
Für zukünftige Rentner, die die nur noch bis zu 3 Jahre arbeiten müssten und für alle, die eh eine neue Stelle haben wollten (wie bei mir), hat sich dieses Paket dann sehr sehr stark gelohnt.

Ich konnte ohne Kündigungsfrist, mit gutem Geldpaket, direkt beim anderen Arbeitgeber anfangen und die zukünftigen Rentner konnten mit Gewinn 3 Jahre eher in Rente gehen.
Manche andere junge Kollegen haben das Geld genommen und sind noch mal studieren gegangen, Master oder neues Studium und haben sich mit dem Paket finanziell über Wasser gehalten.

Nach 2 Jahren wurde ich kontaktiert und gefragt, ob ich nicht zurück kommen will und ich habe dann zurück gewechselt :d :d :d Natürlich mit besserem Gehalt als vorher :lol:
 
Zuletzt bearbeitet:
Was für einen Quatsch du manchmal hier verzapfst :d
Aufhebungsverträge kommen am aller häufigsten dann zustande, wenn die Firma im großen Stil Leute loswerden will und Ihnen ein ordentliches Paket mit einer Abfindung zusammen schnürt.
Ein Motivationspaket, damit man die Firma verlässt.
Das soll den Arbeitnehmern, die vielleicht eh weg wollen, die man aber nach Sozialplan nicht loswird, locken.

Bei mir war das 2009 z.B. so.
Die Firma wollte Leute los werden, betriebsbedingte Kündigungen hätten sie vor Gericht nicht durch bekommen, nach Sozialplan wollten sie nicht verfahren.
Also wurden schöne finanziell lohnenswerte Pakete geschnürt, die man dann als Arbeitnehmer annehmen konnte.
Für zukünftige Rentner, die die nur noch bis zu 3 Jahre arbeiten müssten und für alle, die eh eine neue Stelle haben wollten (wie bei mir), hat sich dieses Paket dann sehr sehr stark gelohnt.

Ich konnte ohne Kündigungsfrist, mit gutem Geldpaket, direkt beim anderen Arbeitgeber anfangen und die zukünftigen Rentner konnten mit Gewinn 3 Jahre eher in Rente gehen.
Manche andere junge Kollegen haben das Geld genommen und sind noch mal studieren gegangen, Master oder neues Studium und haben sich mit dem Paket finanziell über Wasser gehalten.

Nach 2 Jahren wurde ich kontaktiert und gefragt, ob ich nicht zurück kommen will und ich habe dann zurück gewechselt :d :d :d Natürlich mit besserem Gehalt als vorher :lol:

Alles richtig gemacht würde ich sagen :fresse:
 
Was für einen Quatsch du manchmal hier verzapfst :d
Aufhebungsverträge kommen am aller häufigsten dann zustande, wenn die Firma im großen Stil Leute loswerden will und Ihnen ein ordentliches Paket mit einer Abfindung zusammen schnürt.
Ein Motivationspaket, damit man die Firma verlässt.
Das soll den Arbeitnehmern, die vielleicht eh weg wollen, die man aber nach Sozialplan nicht loswird, locken.
So ein Quatsch ist das gar nicht, mit Aufhebungsverträgen rückt man vor allem eingeschüchterten Arbeitnehmern in Discountern zu Leibe. Ohne Gewinn und dickes Geldpaket.
 
So einfach ist es eben.
 
Logisch, es ist halt nicht jeder so nervenstark und ich verstehe auch dass manch ältere Dame so einem Vertrag zustimmt wenn sie von 2 oder mehr Leuten bequatscht und bedroht wird mit willkürlichen Anschuldigungen. Ist aber auch mehr ein Problem im Niedriglohnsektor
 
Was für einen Quatsch du manchmal hier verzapfst :d
Aufhebungsverträge kommen am aller häufigsten dann zustande, wenn die Firma im großen Stil Leute loswerden will und Ihnen ein ordentliches Paket mit einer Abfindung zusammen schnürt.
Ein Motivationspaket, damit man die Firma verlässt.
Das soll den Arbeitnehmern, die vielleicht eh weg wollen, die man aber nach Sozialplan nicht loswird, locken.

das ist kein quatsch oder wo kommen all die ganzen sperren zu beginn der arbeitslosigkeit zustande durch nichtwissende AN ?
solche aufhebungsverträge mit dicken boni gibt es doch nur, wenn der AG die leute sonst nicht loswird (wie du schon schriebst). die sperre ist hier zb automatisch inklusive, da der AN ohne not seinen vertrag auflöst. wenn man natürlich ohne "loch" wechseln kann gut, ansonsten muss man die 3monate sperre im angebot mit berücksichtigen.

wie großzügig war denn das paket, das alte leute 3 jahre früher in rente gehen können mit gewinn oder leute gar nen 2jähriges master nachschieben können ohne probleme. ne firma drückt da doch keine jahresgehälter für jeden raus. mehr wie 3-4monatsgehälter kann ich mir kaum vorstellen, außer für richtig alt gediente.
 
das ist kein quatsch oder wo kommen all die ganzen sperren zu beginn der arbeitslosigkeit zustande durch nichtwissende AN ?
Hat ja keiner behauptet, dass das gar nicht vorkommt, es wurde nur behauptet, dass Aufhebungsverträge meistens doch eher fair, mit Boni/Ablösesummen sind.

Rein auf die Anzahl der AG1-Sperren kannst du dich genauso wenig beziehen, die kriegt man nämlich auch, wenn man selbst aus eigenem Willen kündigt, ohne einen Anschlussjob zu haben.
 
das ist schon klar. allerdings wird wie auch schon hier erwähnt gerade im niedriglohnsektor die unwissendheit der leute auch noch ausgenutzt, um die kündigungsfrist am besten noch komplett zu streichen. hat man bei mir damals auch versucht, als ich nen hiwi job hatte.
 
Andersrum reicht es, wenn die Kündigung rechtmäßig wäre, die der AG als unausweichlich angibt, dann kann trotzdem ein AV gemacht werden, sogar mit höherer Abfindung ohne Sperre, dabei darf das Enddatum der Beschäftigung nur nicht vor dem Ende der bei Kündigung wirksamen Kündigungsfrist liegen.

So steht es jedenfalls in §159.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh