[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ja, das ist auch eine meiner größten Ängste im Leben (ich heule deswegen 3 mal wöchentlich), dass meine Frau unser gemeinsames Girokonto bis zur Dispogrenze überzieht (4000€) und ich dann direkt in die Privatinsolvenz gehen muss :lol: :haha:

Mal ernsthaft, wenn die Frau plötzlich ohne Ankündigung weg ist, würde mich genau diese Tatsache mehr treffen als 4000€ Verlust und wenn sie sich dann noch scheiden lassen will, kostet die Scheidung sowieso schon mal mehr als die 4000€ Dispo. Und wenn man dann das Haus verkaufen muss, macht man noch mal deutlich mehr Verlust, als die 4000€ Dispo.
Deine Argumente stimmen zwar, ich finde sie aber absolut lächerlich ;)

Mit dem gemeinsamen Auto abzuhauen wäre teurer :d
 
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Ja, das ist auch eine meiner größten Ängste im Leben (ich heule deswegen 3 mal wöchentlich), dass meine Frau unser gemeinsames Girokonto bis zur Dispogrenze überzieht (4000€) und ich dann direkt in die Privatinsolvenz gehen muss :lol: :haha:

Mal ernsthaft, wenn die Frau plötzlich ohne Ankündigung weg ist, würde mich genau diese Tatsache mehr treffen als 4000€ Verlust und wenn sie sich dann noch scheiden lassen will, kostet die Scheidung sowieso schon mal mehr als die 4000€ Dispo. Und wenn man dann das Haus verkaufen muss, macht man noch mal deutlich mehr Verlust, als die 4000€ Dispo.
Deine Argumente stimmen zwar, ich finde sie aber absolut lächerlich ;)

Man kann sich auch im Vorfeld Gedanken um eine mögliche Trennung machen. Diese Pauschalisierung dass man gleich ein armer Mann ist, ist doch sowas von fern.
 
Wenn man sich im Vorfeld Gedanken darüber gemacht hat und eine strikte Trennung hat, hat man einen Ehevertrag und getrennte Konten und somit ist der fiktive Fall von Payday nicht gegeben. Hast du meinen Text überhaupt gelesen?
Aber selbst in diesem Fall kostet die Scheidung mehr Geld.
 
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Mir ist noch was dazu eingefallen.
Bei N26 gibt es sogenannte "Spaces", das sind virtuelle Unterkonten, wo man das Geld hin verschieben kann, dass man es nicht direkt auf dem Kontostand sieht. Die Spaces haben aber keine eigene Kontonummer, man kann das Geld nur innerhalb der App bzw. auch am Desktop hin und her schieben.
Da mich kein österreichischer Tagesgeldanbieter mehr haben wollte, da ich jetzt eine deutsche IBAN hab, hab ich mir dort einen "Notgroschen-Space" eingerichtet, wo eine sofort verfügbare Geldreserve liegt. Fällt am Konto nicht auf, falls ich das Geld aber einmal unerwartet brauch, hab ich es sofort.
Vielleicht würde dir sowas das ganze auch etwas vereinfachen.

Bei der Gratisversion von N26 kannst du zwei solcher Spaces einrichten, wenn du was bezahlt, sollten auch unbegrenzt viele gehen.
 
Ich finde mehr als ein Konto schon sinnvoll.

Hab ein Gehaltskonto und von dem gehen alles Fixkosten auf ein Haushaltskonto. Somit sind am Anfang g des Monats schon Mal gleich alle Abbuchungen weg und ich vergesse nichts.

Sachen wie Versicherungen die nur einmal jährlich abgebucht werden laufen auch über das Konto.
 
Wichtig ist die Kontroller über sein Geld ohne Überraschungen.
Ob man das "physisch" (Konten) oder "virtuell" (Haushaltsbuch, Budget Apps,..) macht ist eine reine Geschmacksfrage.
Zur Anregungen hatten wir hier schon paar Stichworte: Konten, Spaces, Haushaltsbuch physisch, YNAB, Money Money (oder jedes "Envelope System")....
 
Ich bin so ein Kandidat der mit Geld nicht Umgehen kann. Daran hat auch ein Haushaltsbuch nichts geändert - ich wusste halt nur in Zahlen (und nicht mehr nur Gefühl) wo mein Geld hingeht.
Habe letztes Jahr bei meiner Bank angefragt, ob es Unterkonten oder etwas ähnliches gibt. Man empfahl mir Spar-Konten anzulegen, sind bis 10 Stück Kostenfrei.
Habe jetzt eines für
-Eigenkapital ansparen für Modernisierung
-Eigenkapital ansparen für nächsten PKW
-Hobby Heimwerken
-Hobby PC
und schaffe es damit jetzt endlich mal was anzusparen. An meinen Einnahmen hat sich nichts geändert, aber die Ausgaben gingen zurück.
Für mich war die entscheidende Änderung, dass nicht mehr "soviel" Geld am Giro Konto liegt. Das andere Geld ist nur eine Überweisung entfernt, aber da fasse ich es tatsächlich nur für den angedachten Zweck an.
Kann mir daher schon vorstellen, dass es manchen hilft.
 
Bei uns ists halt genau andersrum.
Wir brauchen keine 20 Konten. Koennen wir 'nach Bauchgefuehl' alles ganz gut so handlen. Fuehren auch kein Haushaltsbuch etc..
Gibt ledigilch n Giro und n TG fuer den Notgroschen.

Und auf dem Giro liegen immer mind. 2 Gehaelter als 'Nullpunkt' herum.
Laeuft geschmeidig und hat null Administrationsaufwand.
 
@p4n0, ist doch klassische wenn das für euch so "einfach" funktioniert, bei Meza100 scheint es nicht so einfach zu klappen.

achso, oben vergessen.
@Meza100, Sparda-Bank Ostbayern
 
Ja, das ist auch eine meiner größten Ängste im Leben (ich heule deswegen 3 mal wöchentlich), dass meine Frau unser gemeinsames Girokonto bis zur Dispogrenze überzieht (4000€) und ich dann direkt in die Privatinsolvenz gehen muss :lol: :haha:

Mal ernsthaft, wenn die Frau plötzlich ohne Ankündigung weg ist, würde mich genau diese Tatsache mehr treffen als 4000€ Verlust und wenn sie sich dann noch scheiden lassen will, kostet die Scheidung sowieso schon mal mehr als die 4000€ Dispo. Und wenn man dann das Haus verkaufen muss, macht man noch mal deutlich mehr Verlust, als die 4000€ Dispo.
Deine Argumente stimmen zwar, ich finde sie aber absolut lächerlich ;)

Mit dem gemeinsamen Auto abzuhauen wäre teurer :d

nen ehemaligen arbeitskollegen ist das halt passiert. gut gefülltes gemeinsames konto und ordentlicher dispo. sie hob alles ab und war weg. sie hob natürlich passend am 29 ab als gerade gehalt kam, aber noch nicht die miete und co beglichen wurde. er war fix 10000€ dispo im minus und am 1 des monats gleich nochmal nen tausender extra für miete usw... mahnungen kamen, konto wurde von der bank eingefroren, er konnte nix mehr einkaufen (weil ja kein konto) und die bösen briefe wurden immer mehr.
als technischer zeichner hatte er auch keine 2000netto oder mehr, so das mehrere jahre brauchte, um dort wieder rauszukommen.

von seiner ex bekam er natürlich nix, da hartz4 und geld natürlich schon ausgegeben. da gemeinsames konto, wars sogesehen eh ihr geld... und das beste, er musste noch unterhalt an sie abdrücken, da sie ja nicht arbeitet... und da wundert sich der staat, das einige lieber die biblische scheidung wählen (bis der tot euch scheidet).


dies kann man halt leicht umgehen, indem man das gemeinsame konto ohne dispo gestaltet.
 
dies kann man halt leicht umgehen, indem man das gemeinsame konto ohne dispo gestaltet.
Dann haut sie nur mit den 30.000€ ab, die da drauflagen und kann nicht auch noch die 5.000€ Dispo abziehen?
Wenns umsowas geht, dann braucht man gar nicht über ein gemeinsames Konto nachdenken, dann muss man eben trennen.
 
Gemeinsames Konto ohne Dispo bringt dir auch nichts, wenn beide Kontoinhaber sind.
Kann man ja ohne große Probleme heute online einfach anpassen, das Dispo, bei uns zumindest.
 
Der Nachbar meines Onkels, kennt Eine, die hat von einem Konto ziemlich profitiert. Ein Nachbar meiner Tante, kennt Einen, da hat das gar nicht gut geklappt.

so what
 
Solche Leute kennst du? :fresse:
 
Auch wenn ich mich wiederhole, eine strikte Trennung von Gütern und Konten ist der einzige Weg um in einer Beziehung auf der sicheren Seite zu sein.

Es ist genau wie mit Verträgen. Wer braucht einen wasserdichten Vertrag, wenn alles gut läuft? Niemand. Aber wenn es knallt und man nichts geregelt hat, dann ist das Geheule groß.

Mir persönlich braucht niemand mit Ehe und ewigem, blindem Vertrauen bei Finanzen kommen.

Zwei recht enge Freunde wurden komplett von den Ex Weibern ausgezogen und mussten sich unter Anstrengungen und monetären Spritzen von mir und anderen Kumpels wieder hochziehen. Das wird mir nicht passieren, dafür bin ich zu selbstständig und habe schon zu viele Werte angehäuft um sie einer bockigen Ex Ollen in den Rachen zu werfen. Die Zeit ist schnellebig, der Partner ist schneller weg, als man es sich eingestehen mag.

Ebenso würde ich es bei Frauen nur begrüßen, wenn sie nicht naiv sind, sondern sich ihrerseits ebenfalls absichern.

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Bei uns ebenfalls 2 getrennte Konten plus ein Gemeinschaftskonto für sämtliche Gemeinschaftsausgaben. Nicht weil ich ihr nicht vertraue, sondern weil wir ein unterschiedliches Ausgabeverhalten haben und das in Stress ausarten würde. Keine Lust dadrauf.
 
Bei uns ebenfalls 2 getrennte Konten plus ein Gemeinschaftskonto für sämtliche Gemeinschaftsausgaben. Nicht weil ich ihr nicht vertraue, sondern weil wir ein unterschiedliches Ausgabeverhalten haben und das in Stress ausarten würde. Keine Lust dadrauf.

Genau so würde ich es auch nur jedem empfehlen - selber und auch im Freundeskreis genug Erfahrungen dahingehend gemacht.
 
Wurde ja alles eh schon 10000 mal besprochen.
Ich müsste meiner Beamtenfrau keinen Unterhalt bezahlen :d
 
Ich habe für mich gesprochen und du kannst es halten, wie du willst.

Jung trifft es nicht mehr, kinderlos schon.

Ich habe genug im engsten Freundeskreis gesehen, wie oben angegeben. Das reicht mir für mehr, als ein Leben.

Aber wie erwähnt, jeder möge es nach seinem Gusto halten.

Gesendet von meinem POCOPHONE F1 mit Tapatalk
 
Ich sehe ehrlich gesagt auch gar kein Sinn in einem Gemeimschaftskonto (wenn es das Einzige ist).
Wozu brauch man sowas, wenn man verheiratet ist und Kinder hat?

Wir haben es ebenso mit meiner Feundin geregelt, jeder hat seine Konten und dann gibts ein zusätzliches Gemeinschaftskonto, von denen die laufenden Kosten bezahlt werden (Nahrung, Miete und was dazu gehört + Puffer falls man mal Geschenke kauft oder ähnliches).

Dank Online-Banking hat man in Sekunden Geld verschoben falls notwendig. Wenn wir etwas größeres Kaufen legt auch mal einer aus und der andere überweißt sein Teil dazu und fertig.

Wozu nur ein Gemeinschaftskonto, weil man den Kick sucht und das Risiko mag?
Ich würde auch allein aus Sicherheitsgründen lieber mein Geld auf mehrere Konten verteilen.
 
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Fazit: macht jedes Paar so wie es es für richtig hält. Gibt da kein richtig oder falsch.
 
Ne richtig oder falsch gibt es nicht aber was manche hier für Paranoia haben, dass das Weib mit dem Geld stiften geht, also wenn ich meiner so wenig trauen würde dann würde ich mich trennen.
Die Paranoia entsteht aus Geschichten, wo man(n) eben vertraut hat und sie dann trotzdem sowas abgezogen hat.
Wie so häufig können sich die leidgeplagten Frauen die sowas nie machen würden, bei ihren sehr wenigen Geschlechtsgenossinen bedanken, die dann trotzdem sowas abgezogen haben.
 
Was erst mal nichts miteinander zu tun hat. Ich hab ja auch nicht jeden Tag Angst, dass mich jemand umbringt, nur weil das sehr wenige auch machen :d
 
Ne richtig oder falsch gibt es nicht aber was manche hier für Paranoia haben, dass das Weib mit dem Geld stiften geht, also wenn ich meiner so wenig trauen würde dann würde ich mich trennen.

Ne Beziehung oder ne Ehe ohne Vertrauen zu führen kann nicht funktionieren aber glaube manche haben hier den Erzählungen nach zu urteilen eher Zweck Gemeinschaften

Gesendet von meinem XT1650 mit Tapatalk

Und warum stempelst du alles Andere als ‚blindes Vertrauen‘ als Paranoia ab? Mach es doch, wie du es für richtig hältst. Juckt mich nicht die Bohne und gestehe ich dir auch zu.

Aber akzeptier eben auch andere Meinungen.

Für mich haben eben Geld und andere materielle Dinge einen hohen Stellenwert, den ich auch in Eventualitäten schützen will. So einfach ist das. Und wenn man live einen engen Kumpel am Boden zerstört gesehen hat, weil die Alte nach 11 Jahren Ehe das Kind mitgenommen und ihn finanziell komplett ausgezogen hat, weil sie einen anderen gevögelt hat, so bestärkt es mich nur abermals.

Macht alle, wie ihr meint. Ich bin alles, nur nicht naiv.


Gesendet von iPad mit Tapatalk Pro
 
Ist doch auch alles Ok, jetzt unterstellt doch bitte den Leuten, die es anders handhaben nicht irgendwelche Sachen wie Naivität oder Dummheit oder sonst was. Kann doch jeder machen wie er will.
 
Ich bin der Letzte, der jemanden entmündigt. Zum Glück ist jeder volljährig, wenn er heiratet und hat somit auch volles Entscheidungsrecht über seine Taten.

Daher ist doch eh alles easy ;)


Gesendet von iPad mit Tapatalk Pro
 
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