[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

erbschaftsteuer hat KEINEN sinn bei normalen leuten. das vermögen, was irgendwie im leben aufgebaut wurde, wurde bereits mehrfach versteuert.

Und bei Firmenerben wurde das Vermögen nicht mehrfach versteuert? Zahlen die keine Mehrwertsteuer und Grunderwerbssteuer?

beispiel haus:

von seinen 3500€ brutto monatslohn hat hans wurst bereits 1300€ an den staat und teilweise sinnlosen oder mächtig überteuerten versicherungen verloren.

Die einzigen verpflichtenden Versicherungen sind die Sozialversicherungen, die allesamt weder übermäßig teuer noch sinnlos sind. Dazu kommen bei fast allen vermutlich noch Hausrat, Haftpflicht und KFZ, ebenfalls nicht teuer (1 und 2) oder nicht sinnlos (3).

von den 2200€ netto hat der gut mann sich ein haus gebaut zusammen mit seiner freundin, welches auf einen 100.000€ grundstück steht. das haus geht mit 250.000€ einher.

von den 100.000€ will der staat bei uns zb 6,5% grunderbssteuer. (6500€). diese sind natürlich von seinen bereits versteuerten gehalt zu bezahlen.

auf dem haus wirds dann nochmal richtig lustig mit 19% von 250.000r = ~50.000€.

großzügig wie der staat so ist, hat man damals 50.000€ zinsvergünstigt per kfw angeboten. juuhuuu, die märchensteuer dürfen wir zinsvergünstigt abbezahlen ! jubel !!!!

Das sind alles einzelne Posten. Natürlich werden die alle versteuert. Oder meinst du, mit der Grunderwerbssteuer ist die Mehrwertsteuer auf andere Dinge auch abgedeckt? Zudem ist der KfW-Kredit für die Gesamtsumme und nicht für einzelne Ausgaben.

das haus hat nun einen verkehrswert von 350.000€. leider hat die freundin nun nen anderen macker und verheiratet war man vorher nicht. sie zieht aus, man will das haus komplett übernehmen und zahlt auf ihre 50% vom haus dann wiedermal die grunderwerbssteuer, obwohl man eigentlich nix erworben hat. (im beispiel hier sind das mal eben 11,300€ bei unseren 6,5% hier in SH / die notarkosten usw... sind nicht mit dabei)

Weil das Haus den Besitzer wechselt, es war ja nie ihr Haus. Beschwer dich hier also nciht über Steuern, sondern über Besitzregelungen bezüglich Lebensgemeinschaften.

der staat hat mal eben 70.000€ von jemanden bekommen, der 2200€ netto im monat verdient und damit schon zur gehobenen mittelschicht gehört. da die gehälter so ausgelegt sind, das der größte teil immer schon in die lebenshaltung fließt (zumindestens bis zu einer gewissen grenze), kann hans wurst maximal 300€ im monat für die staatsgelder zahlen. lässt man die zinsen weg, ergibt das 20jahre zahlung. mit zinsen wirds natürlich nochmal ganz erheblich mehr und wird sich nahe an die 30jahre bewegen...
heißt: der übliche normale mann arbeitet 3/4 seines berufslebens statt für ne neuwagenfinanzierung nur für die zahlung von steuern, obwohl sein gehalt bereits versteuert wurde.

In München City vielleicht, im Rest von Deutschland lebt man von 2,2k netto schon ziemlich gut. Da kann man auch 1k jeden Monat beiseitelegen, wenn man möchte. Außerdem arbeitet man nicht für die Steuern, sondern in dem Fall hat man ja bereits ein Haus. Wer beides will, sollte schauen, dass er mehr verdient.

und wenn man dann endlich volkswirtschaftlich günstig mit 67 schnell abkackt, will der staat das bereits 2 fach versteuerte eigentum (lohnsteuer + mehrwertsteuer) wiederrum versteuern. mir ist natürlich klar, das für direkte verwandte die freibeträge ganz ordentlich sind. für quervererbungen (siehe hardwarekäufer) sind die beträge aber ein witz.

Weil das Haus den Besitzer wechselt. Ansonsten hätten wir nach ein paar Generationen den Crash, weil der Staat ja gar keine Steuern mehr einnimmt: Es wurde ja bereits fast alles versteuert.

und der oberwitz: die meisten steuern bringen gar nichts ein, sondern sollen den bürger nur gängeln. zb die hundesteuer. die bringt nix ein, da die verwaltungskosten etwa gleichhoch sind wie die einnahmen. warum muss der normale bürger überall immer den letzten euro abgezogen werden. da waren selbst die steuereintreiber im mittelalter freundlicher und haben weniger verlangt...

Und die erhöhten Kosten für Reinigung? Die Hundesteuer deckt damit nicht mal das, was durch Hunde verursacht wird. Ich glaube auch kaum, dass sich jemand im Kanzleramt hinsetzt und sagt: Wie können wir die Leute noch mehr ärgern?
 
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Zur Hundesteuer, nicht der Hund hinterlässt, sondern der Besitzer. Wenn ich die Tretminen auf dem Bürgersteig sehe, schwillt mir auch der Kamm aber nicht wegen dem Hund, sondern wegen dem Besitzer. Im Wald würde es nicht nicht jucken, die Tiere handeln halt wie wir (grundsätzlich) instinktiv. Nur sind die halt nicht in der Lage auf den Pott zu gehen. Daher sollten die Strafen, für Hundebesitzer, die die Scheiße ihres Hundes auf dem Bürgersteig liegen lassen, steigen.
 
Daher sollten die Strafen, für Hundebesitzer, die die Scheiße ihres Hundes auf dem Bürgersteig liegen lassen, steigen.
da wäre ich voll dafür. DNA abgleich und die kosten dem besitzer in rechnung stellen. dann werden die gehwege ruckzuck sauber, denn anders lernen die leute nicht.
 
Meine Hunde haben bis auf wenige Ausnahmen nie auf den Bürgersteig geschissen (bei Durchfall kam das mal vor) alles eine Erziehungssache. Meine letzte Hündin hat sich regelrecht geschämt und ist immer in ein Gebüsch, da hat man nur ihren Kopf gesehen. Vermutlich hat sie geguckt ob sie keiner sieht :fresse:
Und da gab es die Pflicht die Kacke weg zu machen noch nicht.
 
da wäre ich voll dafür. DNA abgleich und die kosten dem besitzer in rechnung stellen. dann werden die gehwege ruckzuck sauber, denn anders lernen die leute nicht.

Bin da absolut bei dir. Bin auch Hundebesitzer und es ist wirklich nicht schwer, mit einer Tüte den Kram wegzumachen. Was die Wege hier teilweise zugeschissen sind, zum Kotzen ist das.
 
Und bei Firmenerben wurde das Vermögen nicht mehrfach versteuert? Zahlen die keine Mehrwertsteuer und Grunderwerbssteuer?

Weil das Haus den Besitzer wechselt. Ansonsten hätten wir nach ein paar Generationen den Crash, weil der Staat ja gar keine Steuern mehr einnimmt: Es wurde ja bereits fast alles versteuert.

In Frankfurt am Main wurden in 2018 Gewerbeimmobilien für über 10 Mrd. Euro transferiert (Quelle)..... fragen Sie mal bei Stadt und Land nach wieviel Millionen Grunderwerbsteuer da geflossen ist (bei 6,0% in Hessen sollten das mindestens 600 Mio. Euro gewesen sein).


Gleiches Spiel wie mit der Grunderwerbsteuer auch bei der Erbschaft: der Große wird entlastet oder gar befreit und der kleine Mann muss für den mitbezahlen. Freigrenzen von 500.000 € für Ehepartner und 400.000 € sind mittlerweile in den Ballungszentren nix mehr weil die Grundstücke laut Bodenrichtwerten schon zumeist darüber liegen. Also müssen die Kinder auf etwas Erbschaftssteuer bezahlen was sie direkt und indirekt mitbezahlt haben sei es durch eigene Hände weil sie mitgebaut/mitgepflegt haben oder weil sie Jahrzehnte z. B. nicht wie Klassenkameraden zweimal in Jahr in Urlaub war, eventuell sogar Jahre die Ferien nur auf Balkonien verbringen durften.
 
400.000€ weil ich ein paar Jahre auf Urlaub verzichte, das nehm ich doch gern.
Erbschaftssteuer macht einen nie ärmer ;)

Ich finde es einfach einen absolut unfairen Startvorteil anderen gegenüber. Mit jeder Generation kommts weniger auf eigene Leistungen an, weil soviel vererbt wird (durchschnittliches Paar bekommt auch immer weniger Kinder, also mehr Erbe/Kind). So ein Haus übersteht ja einige Generationen, und anstatt um 400k ein neues haus zu bauen, zahl ich halt 100k für eine Sanierung und bin fein raus.

20k Freigrenze find ich allerdings auch etwas mickrig....ich mein was soll das sein? Wenn dir jmd ein Auto schenkt bekommt die Finanz das ja nicht mit, und der Steuererlass wenn du ein Haus geschenkt bekommst ist auch nicht mehr wirklich der Rede wert.
 
Ich hab mir jetzt einmal alle meine Ausgaben fürs letzte Jahr angeschaut und ein bisschen analysiert (ich trag alle Einnahmen und Ausgaben in eine App ein). Ist schon interessant, wohin das Geld geht.
Dieses Jahr sollten die Ausgaben aber deutlich geringer sein, 2018 sind halt einige größere Anschaffungen dazugekommen.

Hier eine Übersicht über letztes Jahr, alle Ausgaben wurden durch 12 dividiert.

Fixkosten
173,89 € Auto Vollkasko/Motorbezogene Steuer (In Österreich leider extrem teuer, obwohl es nur 184PS sind)
29,75 € Internet
22,20 € Unfallversicherung
14,00 € Zwift (Sport - Trainingssoftware)
10,78 € Rechtsschutzversicherung
9,99 € Spotify
9,90 € Brillenversicherung
8,33 € Kontoführung - Vielleicht wechsle ich demnächst zu einer kostenlosen Online-Bank, aber ein paar Nachteile hat man dort immer und ich weiß noch nicht, ob es mir das Wert ist (Einzahlung, Abheben von größeren Beträgen usw.)
7,50 € Autobahnvignette
5,75 € Amazon Prime
2,00 € Strava Premium (Sport - Zum genaueren Analysieren der Leistung)

Flexible Kosten (Avg 2018)

255,00 € Sport - Hab einige teure Teile fürs Rennrad gekauft, jetzt hab ich aber alles, sollte dieses Jahr also nicht mehr als 100€/Monat ausmachen. Sportkleidung ist da auch dabei, was auch einiges ausmacht.
150,00 € Elektronik - War eigentlich "nur" das Heimkino-Upgrade, hat aber auch einiges gekostet. Für dieses Jahr ist nichts geplant, ich rechen aber hier für dieses Jahr auch mit 100€/Monat. Vielleicht kommt eine neue Grafikkarte oder Monitor.
140,00 € Uhren - 2018 hab ich meine Liebe für Uhren wiederentdeckt. Jetzt hab ich aber eigentlich alles was ich will, dieses Jahr sollte dieser Posten also 0€ ausmachen.
120,00 € Gewand, Schuhe - 2018 hab ich in ein paar Sachen investiert, die ewig halten sollten - zwei Paar Rahmengenähte Schuhe (je ca. 300€) und eine japanische Raw Denim Jeans (220€), die Sachen sind ziemlich ins Geld gegangen. Dieses Jahr sollten es nicht mehr als 50€/Monat werden.
110,00 € Diesel
70,00 € Essen (Einkaufen, Restaurant, Kino, Sportnahrung) - Den Großteil kaufen ja meine Eltern, aber ein bisschen was kommt trotzdem zusammen. Hin und wieder geh ich auch einkaufen, Esse auswärts usw. Und Sportnahrung kostet auch ein bisschen was (Protein, Energieriegel bzw. Gels usw.).
63,00 € Auto Nebenkosten (Pickerl, Reifen, Service usw.) - Der Posten sollte dieses Jahr auch ein bisschen geringer ausfallen. Dieses Jahr waren neue Sommerreifen um ca. 500€ fällig. Ich rechne mit etwa 40€/Monat für dieses Jahr.
31,00 € Kino, PC Spiele, Vereinsbeitrag, Spenden, Bücher
25,00 € Urlaub - War nur ein paar Tage in Budapest, war also nicht teuer. Dieses Jahr werd ich vielleicht ein paar Tage mit dem Rennrad wohin fahren, ich rechne mit etwa 500€, also 40€/Monat.
17,50 € Lotto - Der Posten hat mich ziemlich geschreckt. Ich hab immer wieder ein paar Euro aufgeladen und Lotto bzw. Euromillionen gespielt, aber da kommst einiges zusammen. Dieses Jahr muss das weniger werden, mehr als 10€/Monat Deppensteuer sollen es nicht mehr werden.

Meine durchschnittlichen Ausgaben 2018 waren also 1.275,59€/Monat, das durchschnittliche Einkommen 3.022,44€/Monat Netto, im Schnitt sind also 1.746,85€/Monat übrig geblieben.
Wie viele von euch vermutlich noch wissen, ich wohne noch bei meinen Eltern und die wollen keinen Cent von mir haben, also bitte erspart euch diese Diskussion, es bringt nichts.

Dieses Jahr sollten die durchschnittlichen Ausgaben etwa 845€/Monat ausmachen und das Einkommen sollte sich auch wieder erhöhen, wie viel weiß ich aber noch nicht, das erfahre ich erst in den nächsten Tagen/Wochen. Wenn ich diese Info hab, gibt's noch einmal ein Update von mir.
Und dieses Jahr sollten meine Investitionen auch endlich eine nennenswerte Rendite erzielen, sodass zusätzlich noch was dazukommt. Für 2018 hab ich Zinsen, Dividenden usw. nicht dazugerechnet, da es keine großen Beträge waren.
 
Wer auch nur einmal mehr wie 400k von seinen Eltern erbt ist kein sogenannter kleiner Mann.
Klar, jeder probiert es zu vermeiden das (Steuer-)Geld zu behalten wo es geht, aber hier geht es fast jedem um die Ausweichmöglichkeiten und die damit einhergehende Ungerechtigkeit.
 
@P4LL3R: was arbeitest du?
Weniger als 100€ (Essen und Kino) für Spaß mit Freunden ausgeben hab ich glaubich nichtmal während dem Studium geschafft :d
Bist du im Rennradverein, oder für was is der Vereinsbetrag?

Ja KFZ-Steuer bei uns...erzähl mir nix :d Was isn das? Klingt nach irgendeinem VAG RS Modell, Octavia/Leon oder so :d
 
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System Engineer - Ich verwalte Storage-Systeme bei unserem Automobil-Zulieferer. Da ist aber Urlaubs/Weihnachtsgeld, Bonus, Lohnsteuerausgleich, Überstunden (Pauschal 20 Stunden/Monat) und Bereitschaft (~1 Woche/Monat) schon dabei. Also das komplette Jahreseinkommen durch 12 dividiert, dadurch schaut es nach ein bisschen viel aus.
Ich bin eher ein Einzelgänger, mit Freunden unternehm ich selten was und Kino geh ich auch nur alle paar Monate einmal, wenn gerade ein Film läuft, der interessant ausschaut und er auf Englisch gezeigt wird, sonst ärgere ich mich immer über die schlechte Synchronisation.
Der Vereinsbeitrag ist für unseren Motorsportverein, sind 50€/Jahr. Warum ich da dabei bin, weiß ich auch nicht so genau, bin da irgendwie reingekommen und hab die Homepage eingerichtet. Ein wirklich aktives Mitglied bin ich nicht und auf bedruckte T-Shirts verzichte ich auch immer, weil ich genau weiß, dass ich die sowieso nicht anziehe. Aber 1-2x pro Jahr gibt es was gutes zum Essen und man sitz schön gemütlich zusammen, deswegen bin ich noch dabei, das ist es mir noch wert :d

Bingo - Golf GTD.
 
Ja war mir schon klar, dass das nicht Grundgehalt ist :d 20 ÜSt/Monat is eh nicht ohne... Dachte schon irgendwas wo du auf Montage fährst. Da kenne ich bei uns (OÖ) auch ein paar, grad aus strukturschwachen Gebieten in der Steiermark, die dann einfach 80% des Jahres auf Montage sind, da macht bei den Eltern wohnen natürlich auch viel Sinn.

Aber klingt alles ganz gut :bigok:
Naja für 2x Essen 50€ is doch ok :d

Edit: Zur Bank, bin auch nachm Studium zur ING-DiBa gewechselt und bereue das kein bisschen. Ich find das Online-Portal und die App super, zahle nix, inklusive Kreditkarte.
Bankomatkartenlimits kann man einstellen, ich könnte maximal 10k vom Bankomat abheben (ob der Bankomat da mitspielt ist wohl fraglich, aber 1600 hab ich schonmal abgehoben).
Einziges Problem ist große Beträge einzahlen. Aber wüsste nicht woher ich soviel Bargeld bekomme, dass ich es nicht mehr wegbekomme. 5000€ vom Gebrauchtwagenverkauf hab ich einfach 2500€ meinem Bruder gegeben ders mir dann überwiesen hat und die 2500 verbraucht man eh in wenigen Monaten.

Falls dir das mit dem Einzahlen recht wichtig ist, wär die EasyBank noch was.
 
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Danke für den Bericht zur ING-DiBa - das hört sich ja schon einmal gut an. Ich muss noch vergleichen, was für mich am besten passt, inzwischen gibt es ja einige gute Anbieter und jeder hat so seine Vor- und Nachteile. DKB, N26, Dadat, ING-DiBa, EasyBank usw.
Es sind zwar "nur" ~8€/Monat, die ich mir dadurch sparen kann, und wie man sieht, ist es ja nicht so, dass ich es mir nicht leisten könnte, nur wenn ich mehr oder weniger das selbe kostenlos bekommen kann, spare ich mir die paar Euro natürlich gerne.
Es ist zwar sicher ein bisschen Arbeit, bis man alle Ein/Ausgänge umgestellt hat und wie gut so ein Wechselservice funktioniert, weiß ich auch nicht, aber der Aufwand für einen selber wird sich vermutlich in Grenzen halten.

Ich bin ja eigentlich sowieso kein Freund von Bargeld mehr, ich hab zwar immer einen 100er eingesteckt und für den Notfall ein paar Münzen im Auto und in der Tasche, aber sofern es irgendwie geht, bezahl ich mit Karte. Aber hin und wieder kommt man um Bargeld leider nicht herum, vor allem bei Privatkäufen und Verkäufen.
Zum Beispiel beim Auto, wie du gesagt hast. Obwohl man da das Geld auch überweisen kann, aber Bargeld bei der Übergabe ist den meisten halt trotzdem lieber, zumindest bis zu einem gewissen Betrag. Als ich mein Auto damals bezahlt hab, war das schon ein dicker Haufen 500er :d
Aber so oft kommt sowas ja nicht vor.
 
Kann die DKB wegen der Visa Karte empfehlen die dabei ist. Weltweit keine Gebühren das bietet die ING nicht.

Vorteil der ING sind die etwas aufgeräumteren Apps. Apple/Google Pay kommt dort allerdings erst deutlich später im Jahr, bei der DKB bereits im April. Bei der DKB kannst du beispielsweise bei Rewe Geld einzahlen


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Hast du eine Quelle, wann Apple Pay für die ING kommt? Bei Apple selbst steht ja nur das Jahr.
 
Ja und nein. Also keine öffentliche jedenfalls. Aber die wurden vom Feedback der Kunden überrascht und wollen das jetzt schnellstmöglich implementieren. Da sich die Dinge in der Bankenwelt aber langsam drehen dauert es aber.


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Kann die DKB wegen der Visa Karte empfehlen die dabei ist. Weltweit keine Gebühren das bietet die ING nicht.

Vorteil der ING sind die etwas aufgeräumteren Apps. Apple/Google Pay kommt dort allerdings erst deutlich später im Jahr, bei der DKB bereits im April. Bei der DKB kannst du beispielsweise bei Rewe Geld einzahlen


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Was meinst du mit Weltweit keine Gebühren? Beim bezahlen?


@P4LL3R: Schau was ich gefunden hab bei der ING: "Du kannst bei vielen Banken mittels Zahlschein Bargeld auf dein ING Konto überweisen. Wir übernehmen 2x im Jahr die Fremdspesen dafür. Aktion bis auf Weiteres."
 
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Kann die DKB wegen der Visa Karte empfehlen die dabei ist. Weltweit keine Gebühren das bietet die ING nicht.

Vorteil der ING sind die etwas aufgeräumteren Apps. Apple/Google Pay kommt dort allerdings erst deutlich später im Jahr, bei der DKB bereits im April. Bei der DKB kannst du beispielsweise bei Rewe Geld einzahlen


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Pro Einzahlung wird eine Gebühr in Höhe von 1,5 Prozent des Einzahlungsbetrages erhoben. Das eher uncool so.
 
Was meinst du mit Weltweit keine Gebühren? Beim bezahlen?

Genau beim bezahlen gibt es keine Auslandsgebuhr, die liegt bei der ING glaube bei 1,75% oder so. Außerdem kannst du an jedem Geldautomaten weltweit kostenlos Geld abheben (vom Automaten berechnete Entgelte fallen natürlich trotzdem an, dafür kann die Bank ja nichts)

@soul4ever

Das war mir gar nicht bekannt, ich habe es aber auch noch nie aktiv benutzt. War mir nur bewusst dass es die Möglichkeit gibt.

Gibt aber ja noch mehr Akzeptanzpartner

Cash im Shop: Bargeld abheben und einzahlen | DKB AG



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Ich hab mir jetzt einmal alle meine Ausgaben fürs letzte Jahr angeschaut und ein bisschen analysiert (ich trag alle Einnahmen und Ausgaben in eine App ein). [...]


Welche App benutzt du dafür? Ich hab mir letztes Jahr den Aufwand gemacht, das in ner Excel selbst kategorisieren, aber so richtig glücklich bin ich damit noch nicht. Vielleicht hab ich auch noch nicht genug/passende Kategorien und Klassen erstellt.
 
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Ich nutze YNAB dafür.
Früher hätte ich das uneingeschränkt jedem empfohlen aber nach den letzten Preisanhebungen ist es das Apple unter den Haushaltsbüchern.
Nachdem mein Vertrag noch 50% Rabatt hat ca ist das okay aber der heutige Preis würde mir schmerzen.

Zur App selbst:
Weltklasse für iPhone iPad und Web version jeweils echt gut. Mit einem Browser Plugin sogar noch um paar Exras erweitert wenn man will.
Auch wenn ich eher nach Lust und Laune mein Geld ausgebe sehe ich so sehr genau wofür und kann besser planen.
 
Danke für die Erfahrungen zu den Onlinebanken - da ich aber in Österreich bin und es hier nicht alle Funktionen gibt, muss ich mir das erst genauer anschauen.
Natürlich gäbe es noch immer die Möglichkeit, dass ich das Geld meinen Eltern gebe und die es bei der Bank vor Ort einzahlen, die werden ihr Konto nämlich nie wechseln, auch wenn es 100€/Monat kostet. Die wollen halt jemanden vor Ort haben. Mir wäre es aber lieber, wenn ich auf niemanden angewiesen bin.

@Fimbultyr: Ich hab dafür die Android-App "Meine Finanzen": https://play.google.com/store/apps/details?id=com.sevencsolutions.myfinances&hl=de_AT
Ich hab mir die "Premium"-Version ohne Werbung, mit Online-Synchronisation usw. geleistet, kostet soweit ich mich erinnern kann 10€/Jahr. Das ist es mir locker wert, vor allem, weil man oft 3x überlegt, ob man das wirklich braucht, wenn man es eintragen muss :d
Und vor allem findet man so die ganzen verstecken Ausgaben, an die man sich zwei Tage später eigentlich gar nicht mehr erinnern kann. Am Anfang kann es nervig sein, alles einzutragen, mit der Zeit geht es aber fast automatisch.
Es gibt eigentlich alle notwendigen Kategorien und falls nicht, kann man auch eigene erstellen. Es gibt auch eine Web-Version, die hab ich aber schon ewig nicht mehr genutzt.
Und man kann die Daten auch exportieren, das werde ich dieses Jahr vielleicht brauchen, falls mein nächsten Handy ein iPhone wird und ich auf eine iOS-Alternative umsteigen muss. Soweit ich weiß, gibt es die App nämlich nur für Android.

@ty_ascot: YNAB hab ich mir auch schon einmal angeschaut und an sich ist es ja super, aber wie du sagst, es ist inzwischen zu teuer. 7$/Monat ist mir der Spaß nicht wert.
 
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400.000€ weil ich ein paar Jahre auf Urlaub verzichte, das nehm ich doch gern.
Erbschaftssteuer macht einen nie ärmer ;)

Ich finde es einfach einen absolut unfairen Startvorteil anderen gegenüber. Mit jeder Generation kommts weniger auf eigene Leistungen an, weil soviel vererbt wird (durchschnittliches Paar bekommt auch immer weniger Kinder, also mehr Erbe/Kind). So ein Haus übersteht ja einige Generationen, und anstatt um 400k ein neues haus zu bauen, zahl ich halt 100k für eine Sanierung und bin fein raus.

20k Freigrenze find ich allerdings auch etwas mickrig....ich mein was soll das sein? Wenn dir jmd ein Auto schenkt bekommt die Finanz das ja nicht mit, und der Steuererlass wenn du ein Haus geschenkt bekommst ist auch nicht mehr wirklich der Rede wert.

Dadurch gibt es zB auch immer mehr Anleger, die das Geld nicht wieder in Umlauf bringen, sondern Geld aus dem Umlauf herausziehen.
 
Ich hab mich jetzt einmal über so gut wie alle Konten, die es in Österreich gibt, ein bisschen informiert. Ein Punkt, den ich fast übersehen hätte, ist die "Usability". Dadat wäre zum Beispiel ein guter Kandidat gewesen, die App ist aber ziemlich bescheiden. Für mich ist so ein eigentlich unwichtiger Punkt aber doch nicht so unwichtig, weil ich normalerweise jeden Tag beim Frühstücken meine Ein/Ausgänge checke. Wenn ich mich dann jeden Tag in der Früh schon über eine Drecks-App ärgern muss, ist es mir das nicht wert, da zahl ich lieber weiter die 8€/Monat. N26 sollte hier punkten können. Weiterer Vorteil - es gibt keinen Mindesteingang, das Konto ist immer kostenlos. Ich kann es jetzt also einmal ohne Stress ein paar Monate parallel testen und dann, wenn ich mich dazu entscheide, dort zu bleiben, nach und nach alles umstellen.

Und die Metal-Variante mit der Metall-Kreditkarte wäre zwar cool, aber 15€/Monat :stupid:
Den Versicherungsschutz brauch ich eigentlich nicht und nur für die schöne Karte ist mir das dann doch zu viel. Und die Partnerangebote gehen mir auch ziemlich am Popo vorbei.
Außerdem wollte ich ja eine kostenlose Alternative, sonst könnte ich eh mein aktuelles Konto behalten :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, 22, also deutlich unter 28, aber soweit ich weiß, gibt es die Aktion in Österreich nicht. Und ich hab gelesen, dass es sein kann, dass das Konto bald kostenpflichtig wird, auch wenn man einen regelmäßigen Geldeingang hat.
Sonst wäre die aber auch ganz vorne dabei gewesen. Dadat ist halt durch die App gleich wieder rausgeflogen und DKB konnte mich auch nicht so richtig überzeugen. Man kann sich daran sicher gewöhnen, aber es sind halt die Kleinigkeiten, die ich schätze. N26 hat dafür halt sicher genug andere Baustellen, da muss ich erst schauen, wie ich damit leben kann.

Edit: Hast Recht, das gibt es bei uns auch. Jetzt sogar mit 100€ Winter-Bonus.
 
Gibts für deine möglichen Banken denn keine Bankübergreifende App, die alles bietet was du willst.
 
Ich hätte zumindest nichts gefunden und ehrlich gesagt ist mir eine "native" App der Bank selbst auch lieber.
 
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