[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ich fange im Februar mit der ersten Stelle nachm Studium an (Zusage jetzt schon, obwohl Abschluss erst im November/Dezember ist) und verdiene 52,4k Jahres-Brutto bei 40h + Zuschläge für Dienste, Bereitschaft etc. - im tiefsten Ostsachen - dem Ärztemangel sei dank :d

Aber ich find die Gehaltsverteilung hier echt schon krass, hier scheinen wirklich viele sehr gut verdienende zu sein, weit weg vom Schnitt.

Welche Fachrichtung fängst du an?
 
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Aber ich find die Gehaltsverteilung hier echt schon krass, hier scheinen wirklich viele sehr gut verdienende zu sein, weit weg vom Schnitt.

Das hat sicher auch damit zu tun, dass die Gutverdiener natürlich gerne ihr Gehalt teilen - und das den nicht so gut verdienenden dann die Motivation dazu fehlt. ;)
 
Hoffe mal die Frage ist hier nicht gänzlich falsch. Bei uns in der Nähe gibt es die Möglichkeit den Master in Informatik auch ohne Bachelor, nur mit staatlich geprüfter Techniker Weiterbildung und Berufserfahrungen zu machen. Dieser Master basiert auf Zertifikaten und diese bekommt man nach jedem Semester schon als Nachweis ausgestellt. Man kann auch nur einzelne zertifikate machen. Ich hatte überlegt ergänzend zu meinem Techniker einzelne zertifikate, die ich für sinnvoll erachte zu machen. Allerdings nicht alle, da diese Form bis zu Vollendung ca. 25000 € kostet. Einzelne Module nur 599-899.

Wäre das sinnvoll, oder würde das ein evtl. Folgender Arbeitgeber als quatsch abstempeln?

Mein jetziger fände es gut und würde es unterstützen.

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Bis Oktober sieht es noch so aus:

Nettoeinkommen: 2.455€

Miete warm: 763€
Strom: 68€
Internet/TV: 45€
GEZ: 17€
Netflix: 14€

BU: 55€
Handyvertrag: 20€

Sprit: ca. 100€
Essen Arbeit (Kantine, Bäcker, etc.): ca. 100€

Essen zuhause schwankt, je nachdem ob meine Freundin da ist oder nicht. Dann zahlt sie auch mal die Einkäufe.

Sobald sie fest bei mir wohnt gehen die oberen Positionen durch 2. Die Wohnung haben wir uns zusammen ausgesucht, alleine wäre mir sie zu groß und teuer.

Dann gehen monatlich ca. 1000€ auf die Sparkonten, ein kleinerer Teil auf ein Festgeld. Rest für Versicherungen, größeren Anschaffungen und den Autokauf. Aktuell gehen ca. 400€ aufs Sparbuch.
 
Diesen Monat 1200 € netto. Dank harter Arbeit.
 
Wäre das sinnvoll, oder würde das ein evtl. Folgender Arbeitgeber als quatsch abstempeln?

Mein jetziger fände es gut und würde es unterstützen.

irgendwie klingt das alles etwas merkwürdig. der master wird auf den bachelor draufgeknallt und nicht auf einen techniker. techniker und studierte sind 2 völlig unterschiedliche paar schuhe. das was du da wohl gefunden hast ist eine private schule, die dir einzelne zertifikate "verkauft". ob man am ende einen echten master hochschulabschluss bekommt oder etwas ähnlich klingendes sollte man mal genau nachlesen (weil zum echten master gehört zb immer eine abschlussarbeit, ein praktikum, "artfremde" themen wie zb technisches englisch usw...). aber selbst wenns am ende das gleiche sein sollte, ist das zuschießen von 25.000€ schon eine echte nummer. einzelne scheine kannste dir in den lebenslauf schreiben, vielleicht interessiert es irgendeinen.
ich würde gucken, ob man dieser scheine ggf. über den bildungsurlaub machen kann und den chef fragen, ob er etwas dazuschießt. alle scheine, die dir jemand bezahlt, nimmst du natürlich mit.
 
weil zum echten master gehört zb immer [...] ein praktikum, "artfremde" themen wie zb technisches englisch usw...

Wo hast du das denn her?

Einige Master gehen 3 Semester lang, da willst du noch nen Praktikum einbauen? Und wieso du etwas artfremdes als zwingend erforderlich ansiehst, ist mir auch nicht nachvollziehbar.
 
Wie viel Zeit würdet ihr pro Strecke als Arbeitsweg in Kauf nehmen?

Ich frage, weil ich davon gerade selbst betroffen bin und mich das mal interessieren würde.

Ich muss mir gerade eine neue Wohnung suchen (zur Miete). Habe nun eine, die wirklich fast perfekt ist. Was auch lange gedauert hat, weil ich wohl schon etwas hoch angesetzte Ansprüche habe, aber trotzdem nicht viel zahlen will ...
Auf jeden Fall wäre der Arbeitsweg zu meinem jetzigen AG top, vielleicht 10 Minuten mit dem Auto, wenn überhaupt.

Jetzt hat sich durch Zufall aber die Möglichkeit ergeben, den AG evtl. zu wechseln (hab es da ins Zweitgespräch geschafft, das Gespräch ist aber erst in über 2 Wochen. So lange kann ich nicht warten bzgl. einer Entscheidung zu der Wohnung).
Dann würde ich zwar mit dem dritten AG ins dritte Jahr nach meinem Studium gehen (sollte mal langsam aufhören zu wechseln), aber der Gehaltssprung ist schon ordentlich.
Der Arbeitsweg führt in eine andere Stadt, über eine AB. Wenn alles ohne Stau läuft, sind es ca. 35 Minuten. Mit Berufsverkehr kann ich mir vorstellen, dass da noch mal gut was drauf kommt..dann sitze ich am Ende vielleicht 1,5 Stunden pro Tag im Auto ... ist etwas viel, oder?
 
der master wird auf den bachelor draufgeknallt und nicht auf einen techniker. techniker und studierte sind 2 völlig unterschiedliche paar schuhe.

Quelle für die, wieder einmal gegenstandslose, Behauptung?
Techniker (neben vielen weiteren nicht Studienabschlüsse) sind dem Bachelor gleichgestellt, was den Qualifizierungsgrad angeht.
Siehe EQR und auch DQR.

Das betrifft den Grad der Qualifikation und geht dabei nicht auf den Wissensgrad ein. Dieser ist unterschiedlich spezialisiert und je nach Technikerschule vs. Hochschule/Uni auch nur bedingt gleichzusetzen. (das betrifft die Praxis)

Und natürlich wird sich eine private (Hoch)Schule auf alles mögliche einlassen, denn deren Ansinnen ist primär auch monetär getrieben und nicht nur rein auf die Bildung aus.

@TE
Ich würde mir das reichlich überlegen.
Es hat einen Grund, warum man bei nicht konsekutivem Übergang vom Bachelor zum Master den ein oder anderne Kurs nachholen muss. Das liegt daran, dass die Vorraussetzungen ebenen nicht, wie vorgesehen, überall gleich sind. (ein Hoch auch die Hochschulbolognese)
Das heißt also, dass allein der Übergang Bachelor zum Master schon ein paar Hürden aufweist.
Der Übergang vom Techniker zum Master ist ungleich schwerer.
Die Techniker, die ich bisher bei ihren Technikerarbeiten betreut habe, sehe ich persönlich nicht im Masterstudium. Dazu sind, zumindest bei meiner Hand voll an Absolventen, die Art und Weise im Umgang mit dem Lernen im weitesten Sinne, aber auch die Wissensvorraussetzungen, einfach nicht gegeben (gewesen)
Einen Bachelor sehe ich hier als wesentlich sinnvolleren Einstieg in die Welt des Studierens. Gelegentlich bieten Technikerschulen auch Bacheloreinstiege (bei anderen Hochschulen) an um ggf. in 1-2 Jahren den Bachelor zu bekommen.
Im weiteren Werdegang kann man dann natürlich den Master machen.

Im Master wird in der Regel ein breites Basiswissen mit tiefen Akzenten vorrausgesetzt. Dies habe ich bisher bei keinem Techniker gesehen. Entsprechend hoch sind auch die Taktraten und die Ansicht der Profs.

Das Machen von Scheinen ohne am Ende einen Abschluss in der Tasche zu haben, halte ich für wenig sinnvoll. Klar, wenn du deinen Horrizont erweitern willst, hilft alles, was den Namen "Bildung" trägt. Das ist aber aber eher ein besserer Volkshochschulkurs als ein Studium.
Wenn die Hochschule nicht gerade CCNAs und MSCEs in Massen rausballert ,wird sich kein Arbeitgeber dafür interessieren.
Ich jedenfalls würde als Einstellungsgrundlage einen Notenspiegel mit den Themen YXZ komplett ignorieren. (außer bei Praktikas und Co, das ist aber klar)

Da du also nach wie vor nur mit dem "Techniker" dastündest, sehe ich die keine Verbesserung deines Marktwertes (Ausnahme siehe zuvor). Ergo ist die Operation auch für die Katz.

Entweder richtig Studieren, mit allem drum und dran oder lieber arbeiten gehen und sich auf der Arbeit weiterbilden/spezialisieren.
Wenn du beabsichtigst in höhere Laufbahnen zu gehen, wo ein Master Vorraussetzung wäre, brauchst du auch einen Master...

Keine Ahnung wo du herkommst, wie deine finanzielle Situation usw. ist.
Aber es gibt auch Studiengänge in Nebenzeit. Beispielsweise als Fernstudium am Abend, oder als Präsenzstudium an zwei Tagen die Woche. Für die ganz Harten kann man natürlich auch ein 1d/w Studium machen. Dauert dann ein paar Jahre, geht aber auch.
 
Zuletzt bearbeitet:
@giga
Das kannst nur du persönlich entscheiden.
Ich habe Kollegen, die fahren seit 10Jahren 150km=3h am Tage mit dem Auto zur Arbeit.
Das geht aufs Auto und auch die Substanz. Warum man das macht hat vielerlei Gründe, primär ist es Haus/Familie.

Es ist also immer ne Frage, welche Opfer man bereit ist zu tun. (es kann ja auch mal was passieren, je öfter man es versucht, desto schneller ist die Wahrscheinlichkeit bei einem)

Die Frage ist doch eigentlich, was wäre, wenn du den neuen Job hast und in deiner jetzigen Wohnung bleibst.
Ist das besser oder genauso kacke?
Wenns genauso kacke ist, dann hast du ja eh nichts gewonnen. Das heißt aber im Umkehrschluss, dass du auch nichts verlierst.
Wenn gehüpft wie gesprungen, dann nimm die Bude und wenn du den neuen Job bekommst, kannst du immer nochmal schauen, dass du was besseres findest auch evtl. erst in ein paar Jahren. Wichtig ist, dass man eine Bleibe hat, wo man auch hinmöchte und keine Bruchbude hat. Da kann man schonmal die Zeit investieren.
Und wenn es einen ankotzt, kann man entspannt suchen, man hat ja was.
Evtl. ergibt sich aber auch was ganz anderes und du hast in 5 Jahren nen anderen Job, ganz woanders...

Alszu weit würde ich bei Wohnungen eh nicht planen, wenn man sich nicht sicher ist, dass der Job erstmal 20Jahren laufen kann.
Wer im Job angekommen ist, der kann sich dann die ideale (Lage, Preis, Ausstattung, etc. )Wohnung suchen.

Ich persönlich hatte keinen Bock mehr auf lange Arbeitswege. Wohne daher in der nähe der Firma mit 5min Autofahrt oder 25min laufen. Wegtechnisch ist das Ideal, habe also ~1h mehr am Tage, die ich entweder in den Job oder privat investieren, was will man mehr.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Frage ist doch eigentlich, was wäre, wenn du den neuen Job hast und in deiner jetzigen Wohnung bleibst.
Ist das besser oder genauso kacke?
Schon (deutlich) besser. Da sind es max. 20 Minuten, Stau kann ich größtenteils umfahren, da ich eine andere Strecke fahren würde.

Wohne jetzt im Süden, bzw. ganz leicht südwestlich hier in der Stadt. Und muss zum (potenziellen) neuen AG nach Westen fahren in die andere Stadt. Die neue Wohnung wäre im Osten. Müsste also quasi durch meine Stadt komplett durchkommen, dann ein Stück Autobahn bis zum Zielort.

Meine Vermieter verkaufen die Wohnung nächstes Jahr. Ich gehe stark davon aus, dass die Wohnung keiner zum Weitervermieten kaufen wird, sondern zum Eigenbedarf. Deswegen suche ich schon mal, damit mir mein Mietvertrag nicht gekündigt wird und ich dann Zeitdruck habe. Nun kann ich in Ruhe suchen. Problem ist, dass ich schon 2 Monate gucke, und noch nicht eine Wohnung dabei war, ich ich mir anschauen würde..eben weil ich paar Ansprüche habe. Bad mit Fenster, Balkon mit Süd/West-Seite, um bisschen Feierabendsonne abzubekommen. Generell muss die Umgebung in Ordnung sein. Würde gerne hier in der Gegend bleiben, wo ich jetzt bin. Aber bei den wenigen Wohnungen, die reinkommen, kann ich ja ewig suchen.

150km ist ein Brett. Das würde ich mir nicht antun wollen. Aber ja, kenne auch welche, die viel pendeln. Hängt halt wirklich immer von den Umständen ab.

Was mich betrifft, muss ich dann mal schauen. Vielleicht warte ich noch etwas mit der Wohnungswahl. Ist ja noch etwas Zeit. Wobei die frisch renoviert ist (neue Fliesen, etc.), mit meinen Sonderwünschen, sogar mit Dusche im Bad :d
 
Quelle für die, wieder einmal gegenstandslose, Behauptung?
Techniker (neben vielen weiteren nicht Studienabschlüsse) sind dem Bachelor gleichgestellt, was den Qualifizierungsgrad angeht.
Siehe EQR und auch DQR.

Das betrifft den Grad der Qualifikation und geht dabei nicht auf den Wissensgrad ein. Dieser ist unterschiedlich spezialisiert und je nach Technikerschule vs. Hochschule/Uni auch nur bedingt gleichzusetzen. (das betrifft die Praxis)

Und natürlich wird sich eine private (Hoch)Schule auf alles mögliche einlassen, denn deren Ansinnen ist primär auch monetär getrieben und nicht nur rein auf die Bildung aus.

@TE
Ich würde mir das reichlich überlegen.
Es hat einen Grund, warum man bei nicht konsekutivem Übergang vom Bachelor zum Master den ein oder anderne Kurs nachholen muss. Das liegt daran, dass die Vorraussetzungen ebenen nicht, wie vorgesehen, überall gleich sind. (ein Hoch auch die Hochschulbolognese)
Das heißt also, dass allein der Übergang Bachelor zum Master schon ein paar Hürden aufweist.
Der Übergang vom Techniker zum Master ist ungleich schwerer.
Die Techniker, die ich bisher bei ihren Technikerarbeiten betreut habe, sehe ich persönlich nicht im Masterstudium. Dazu sind, zumindest bei meiner Hand voll an Absolventen, die Art und Weise im Umgang mit dem Lernen im weitesten Sinne, aber auch die Wissensvorraussetzungen, einfach nicht gegeben (gewesen)
Einen Bachelor sehe ich hier als wesentlich sinnvolleren Einstieg in die Welt des Studierens. Gelegentlich bieten Technikerschulen auch Bacheloreinstiege (bei anderen Hochschulen) an um ggf. in 1-2 Jahren den Bachelor zu bekommen.
Im weiteren Werdegang kann man dann natürlich den Master machen.

Im Master wird in der Regel ein breites Basiswissen mit tiefen Akzenten vorrausgesetzt. Dies habe ich bisher bei keinem Techniker gesehen. Entsprechend hoch sind auch die Taktraten und die Ansicht der Profs.

Das Machen von Scheinen ohne am Ende einen Abschluss in der Tasche zu haben, halte ich für wenig sinnvoll. Klar, wenn du deinen Horrizont erweitern willst, hilft alles, was den Namen "Bildung" trägt. Das ist aber aber eher ein besserer Volkshochschulkurs als ein Studium.
Wenn die Hochschule nicht gerade CCNAs und MSCEs in Massen rausballert ,wird sich kein Arbeitgeber dafür interessieren.
Ich jedenfalls würde als Einstellungsgrundlage einen Notenspiegel mit den Themen YXZ komplett ignorieren. (außer bei Praktikas und Co, das ist aber klar)

Da du also nach wie vor nur mit dem "Techniker" dastündest, sehe ich die keine Verbesserung deines Marktwertes (Ausnahme siehe zuvor). Ergo ist die Operation auch für die Katz.

Entweder richtig Studieren, mit allem drum und dran oder lieber arbeiten gehen und sich auf der Arbeit weiterbilden/spezialisieren.
Wenn du beabsichtigst in höhere Laufbahnen zu gehen, wo ein Master Vorraussetzung wäre, brauchst du auch einen Master...

Keine Ahnung wo du herkommst, wie deine finanzielle Situation usw. ist.
Aber es gibt auch Studiengänge in Nebenzeit. Beispielsweise als Fernstudium am Abend, oder als Präsenzstudium an zwei Tagen die Woche. Für die ganz Harten kann man natürlich auch ein 1d/w Studium machen. Dauert dann ein paar Jahre, geht aber auch.
Das ganze ist für Leute mit Meister oder Techniker Abschluss. Man benötigt aber 5 Jahre Berufserfahrung. Aber ich hab es mir schon gedacht. Ohne Masterabschluss bringt mir die ganze Geschichte vermutlich nicht allzuviel. Die Frage wird sein. Was haben sie da gemacht ohne Abschluss.

Um das ganze komplett abzuschließen wird aber auch ein Praktika etc.gefordert.
Mir schwebte halt halt der Gedanke vor das ich das nachhole was ich beim Techniker nicht bekommen hatte. Das sind Z. B. Viele mathematische Geschichten. Aber auch da. Mir fehlt ja eigtl. In diesem Bereich schon das Wissen im Vergleich zum Bachelor.

Vllt. Sollte ich schauen wo ich mir diese Geschichten aneignen kann und dann später einfach mit Berufserdahrung trumpfen.

Bachelor könnte ich theoretisch auch neben der Arbeit machen. Vllt. Mal schauen ob ich aufbauend auf den Techniker da etwas finde und verkürzen kann.

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@Gandalf
Bildung schadet nur dem, der sie nicht hat. Nur wirst du daraus keinen unmittelbaren Nutzen für irgendwelche Jobs ziehen.
Wenn sie dir im Studium erklären, was ne Firewall ist und du dann im Job in das Thema reinkommst, dann bringt dir später etwas "hab was mit Firewalls gemacht" und nicht, ich hatte einen Fernkurs zum Thema Firewall.

Mathe bringt dir im Job nur bedingt etwas. Wenn du nicht gerade im mathematischen Job bist, bringt die das relativ wenig.
Was dir aus Mathe was bringt ist das analytische Denken, das ist das, was eigentlich vermittelt wird.
Im Master kommt eigentlich keine Mathe mehr dran, sondern nur noch die Anwendung dessen.
Da wird z.B. einfach davon ausgegangen, was ne FFT ist und jeweiligen Abbildungen eines Terms sind, damit man entsprechende Untersuchungen machen kann. Da erklärt einem keiner mehr, was ne FFT ist. Das darf man dann zu Hause machen und das kann stellenweise schon sehr frustrierend sein.

Mein Tipp, wenn, dann richtig. Und im Zweifel heißt das erstmal Bachelor, blöder wird man nicht.
 
Radiologie in nem Haus mit sehr interventionellem Profil, was auch dem entspricht, was ich eher machen möchte.

Klingt gut. Und man hat die Möglichkeit sich später einmal niederzulassen. Das sollte man heutzutage beachten.
Werde ab Oktober auch meine neue Arbeitsstelle beginnen, völlig fachfremd. Aber es ist zeitlich begrenzt.
 
@Gandalf
Bildung schadet nur dem, der sie nicht hat. Nur wirst du daraus keinen unmittelbaren Nutzen für irgendwelche Jobs ziehen.
Wenn sie dir im Studium erklären, was ne Firewall ist und du dann im Job in das Thema reinkommst, dann bringt dir später etwas "hab was mit Firewalls gemacht" und nicht, ich hatte einen Fernkurs zum Thema Firewall.

Mathe bringt dir im Job nur bedingt etwas. Wenn du nicht gerade im mathematischen Job bist, bringt die das relativ wenig.
Was dir aus Mathe was bringt ist das analytische Denken, das ist das, was eigentlich vermittelt wird.
Im Master kommt eigentlich keine Mathe mehr dran, sondern nur noch die Anwendung dessen.
Da wird z.B. einfach davon ausgegangen, was ne FFT ist und jeweiligen Abbildungen eines Terms sind, damit man entsprechende Untersuchungen machen kann. Da erklärt einem keiner mehr, was ne FFT ist. Das darf man dann zu Hause machen und das kann stellenweise schon sehr frustrierend sein.

Mein Tipp, wenn, dann richtig. Und im Zweifel heißt das erstmal Bachelor, blöder wird man nicht.
Grade bei Mathe fehlt es mir manchmal im Job. Wir machen Messtechnik. Und manchmal bräuchte Ich da Sachen die ich immer nachschauen muss, die ich eigtl wissen müsste. Aber ich würde sagen Max Bachelor Niveau. Ist halt die Frage inwieweit man bei so nem Kurs der für Techniker und Meister gedacht ist nachholt. Vllt. Sollte ich eher gezielt weiterbilden und nicht sagen ich mache manche zertifikate von nem Master Kurs.

Vllt. Doch einmal über nen Bachelor Kurs nachdenken. Dann sollte das ganze vllt nicht allzu frustriertend werden.



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Das hat sicher auch damit zu tun, dass die Gutverdiener natürlich gerne ihr Gehalt teilen - und das den nicht so gut verdienenden dann die Motivation dazu fehlt. ;)

Nicht unbedingt. Nebenbei sind wir hier im Internet und da kann jeder erstmal schreiben was er will.

Was einigen Studenten als typische Einstiegslöhne irgendwo versprochen werden ist auch jenseits von gut und böse. Der letzte Knaller waren 60k€/Jahr mit Bachelor für nen Ingenieur als angeblicher Durchschnitt... sorry, aber - WTF?! Wie kommt man auf sowas?
 
Meine Fahrt zur Firma dauert zwar nur ca 15Min. Aber die Weiterfahrten zur Arbeit nerven mich schon wenns länger als 20Min dauert, teilweise bin ich dann aber auch über ne Stunde einfache Strecke unterwegs... Und das für knapp 45k/Jahr.

Berufsverkehr kann man doch teilweise bei Maps simmulieren lassen. Oder mal an ein paar Tagen die Verkehrsmeldungen für die "neue" Strecke mitbeachten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Klingt gut. Und man hat die Möglichkeit sich später einmal niederzulassen. Das sollte man heutzutage beachten.
Werde ab Oktober auch meine neue Arbeitsstelle beginnen, völlig fachfremd. Aber es ist zeitlich begrenzt.

Ja naja, aber dann eher wenig interventionell. Aber kenne genug ärztliche Kollegen, auch mit eigenem MVZ wo man sicherlich was klären könnte, wenn es irgendwann mal soweit ist ;)

Darf ich fragen, was du machst? Müsstest ja deinen FA Unfall/Ortho fast haben gehe ich von aus?
 
Der letzte Knaller waren 60k€/Jahr mit Bachelor für nen Ingenieur als angeblicher Durchschnitt... sorry, aber - WTF?! Wie kommt man auf sowas?

Da kommt dann halt irgendeine Konzerndrone an und wedelt mit der Gehaltstabelle ausm IGM-Disneyland. "Das muss drin sein. Wer sich auf weniger einlässt ist automatisch doof."
 
Das dabei das Leben gegen Arbeit getauscht wird, ist auch nur zwischen den Zeilen gedruckt :)
 
Ja naja, aber dann eher wenig interventionell. Aber kenne genug ärztliche Kollegen, auch mit eigenem MVZ wo man sicherlich was klären könnte, wenn es irgendwann mal soweit ist ;)

Darf ich fragen, was du machst? Müsstest ja deinen FA Unfall/Ortho fast haben gehe ich von aus?

Ja, bin seit knapp 3 Jahren Facharzt. Werde aber den Quereinstieg Allgemeinmedizin jetzt wagen. Muss dafür noch 3 Jahre ranhängen.
 
Mit Niederlassung als Ortho ist jetzt nicht so das Wahre, das stimmt ;) Aber schon ne ziemliche Umstellung auf Allgemein. Wünsche dir aber viel Erfolg, wird schon klappen ;)
 
Wie viel Zeit würdet ihr pro Strecke als Arbeitsweg in Kauf nehmen?

fahrzeit ist verlorene lebenszeit und kostet meistens richtig geld. wieviel geld das am ende ist, kannst du dir als studierter mensch wohl selber ausrechnen. sei dabei bitte realistisch und rechne dir die kosten pro km aus. ein 30.000€ neuwagen kostet mit allen pi pa po ungefähr 40cent/km. packe weiterhin dein stundenlohn mit dazu vom alten arbeitgeber und du weist, ob sich der wechsel finanziell überhaupt lohnt. du wirst verwundert sein, das es sich sehr wahrscheinlich NICHT lohnen wird.

beispiel bei mir: bislang 28km zur arbeit und etwa 22min fahrzeit zur arbeit. möglicherweise neuer arbeitgeber: + 30km/tag mehr und 45min mehr fahrzeit/tag. macht im monat 600km und 15 stunden mehr. fahre nen 45.000€ passat mit rund 50cent/km und verdiene netto ganz grob gerechnet 15€/std. das entspricht 300€ fürs auto und 225€ verlorener stundenlohn. gerundet 500€ netto "mehrkosten" (bzw verlust) nur für die paar mehr zur arbeit. tatsächlich liegt der verlust natürlich etwas niedriger, weil der wertverlust bei mehrkilometern etwas sinkt. aber selber mächtig abgerundet 400€ netto ist gewaltig, da das 800€ brutto entspricht oder übers jahr 10.000€ mehr. und das soll jemand zahlen ? wohl kaum... und genau deshalb gehts NICHTS über einen kurzen arbeitsweg.

Quelle für die, wieder einmal gegenstandslose, Behauptung?
Techniker (neben vielen weiteren nicht Studienabschlüsse) sind dem Bachelor gleichgestellt, was den Qualifizierungsgrad angeht.
Siehe EQR und auch DQR.
ich kenne KEINEN techniker, der auch nur ansatzweise das gleiche verdient. techniker werden mit meistern gleichgesetzt, zumindestens hier bei uns. ein staatlich geprüfter techniker kann auch schon deshalb nicht die gleiche qualifikation haben, da er nur 2jahre schule besucht, während ein bachelor ~3,5jahre dauert. wenn dann ist ein staatlich geprüfter gleichgesetzt mit diesen dualen studium quatsch bachelor...
 
Ich sage selbst das ein Techniker nach Abschluss nicht das Niveau eines bachelor's hat. Dazu fehlt zuviel. Mit Erfahrung eventuell ja

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erfahrung hat mit der qualifikation nichts zu tun. der techniker kann 100 mal besser sein als der ing, auf den papier ist der ing aber besser qualifiziert. gerade in deutschland stehen doch alle auf papiere. nicht der 25jähirge mit 20jahre nerd erfahrung wird als itler eingestellt sondern der typ, der nen stück papier dafür hat...
 
ich kenne KEINEN techniker, der auch nur ansatzweise das gleiche verdient. techniker werden mit meistern gleichgesetzt, zumindestens hier bei uns. ein staatlich geprüfter techniker kann auch schon deshalb nicht die gleiche qualifikation haben, da er nur 2jahre schule besucht, während ein bachelor ~3,5jahre dauert. wenn dann ist ein staatlich geprüfter gleichgesetzt mit diesen dualen studium quatsch bachelor...

Da du nicht der Maßstab bist und auch nicht dafür zuständig bist, welche Qualifikation wie eingruppiert wird, ist dein "Kennen" und auch deine Meinung völlig ohne Belang.
FAKT ist, dass der Techniker (wie auch viele andere Ausbildungen) dem Bachelor gleichgestellt sind! (wiederhole ich mich da gerade?)
Wenn du anderer Meinung bist, dann solltest du deine Bewerbung als Konstrukteur zurückziehen und dich beim Kultusministerium bewerben. Dann kannst du, nach 20 Jahren Arbeit dort, dafür sorgen, dass dies anders wird.

Was Firmen machen ist des Weiteren ohne Belang, wenn es um die Eingruppierung geht. Eine Firma kann auch für sich festlegen, dass nur ungelernte CEOs werden, da sie so nicht am Prozess mitmachen können. Auch diese Meinung von Firmen ist daher ohne Belang!

Es gibt Gremien, die haben die entsprechende Kompetenz einzusortieren, wer wo hingehört.

Auch hätte ich gerne ein Quelle dafür, dass ein Techniker nur 2 Jahre die Schule besucht hat.
Ein Techniker muss vorher eine Berufsausbildung gemacht haben. Daher hat er idR schon 3 Jahre Schule hinter sich, bevor er überhaupt den Techniker beginnen kann. Ebenfalls muss er Berufserfahrung aufweisen, was ggf. auch weiteres Wissen, nicht dessen praktische Anwendung, vermittelt.
Am Ende hat der Techniker also 5 Jahre + unspezifische Dauer an Schule hinter sich.
Der Bachelor hingegen hat nur 3-3,5 Jahre hinter sich. Ist der Bachelor deswegen jetzt weniger wert? Deiner Auffassung ja schon, denn Ausbildungsdauer korreliert mit Qualifikationsgrad.

Auch zum dualen Studium rate ich dir nochmal die anfänglichen Zeilen des Posts. Ich wiederhole mich, geh ins Kultusministerium oder direkt auf EU-Ebene, da scheinst du DEINE Qualifikation viel besser anbringen zu können.

auf den papier ist der ing aber besser qualifiziert.
Quelle bitte, ansonsten höre bitte auf solchen Unsinn zu verbreiten, das hat ja schon was von alternativen Fakten.

Der Dipl. Ing. (FH) ist dem Bachelor und gpr. Techniker gleichgesetzt.
Ein Dipl. Ing. (Uni) ist dem Master gleich und damit über dem Techniker qualifiziert.
AUF DEM PAPIER wohlgemerkt.
Die Praxis sieht da anders aus. Da ist aber auch der Bachelor dem Bachelor nicht gleichgesetzt, weil das nämlich personen- und nicht scheingebunden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
du erzählst nix neues. eine ausbildung ist ja schön und gut, aber dort wird auch nur butterbrot und wasser beigebracht. zum vernünftigen technischen studium gehört eh schon fast "zwangsweise" eine ausbildung, so das man fix wieder bei 7jahren angekommen ist.
ansonsten ist mir das auch scheiss egal, ob du nun mit deinen techniker gleichgewoben fühlst oder nicht. die firmen tuns halt nicht und ende. der rest ist mir egal...
 
Igm stellt staatlich geprüfte Techniker bei eg7 ein (Bayern, Siemens, Ina, zf) und Endstufe ist EG9 (dann nur mit Tricks). Bachelor wird mit EG9 eingestellt, Endstufe EG12 bzw AT.
 
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