[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Bin promovierter Chemiker. Einstiegsgehalt bei der BASF, Merck o. Ä. wären 69-72 k€.
Aber die Stellen sind nur schwer zu bekommen, wenn man nicht mind. einen Post-Doc im Ausland gemacht hat. Und darauf hatte ich nach fast 9 Jahren Studium (incl. Promotion) dann irgendwie keine Luste mehr.
Alternativ wären noch Positionen im öff. Dienst zu bekommen. Hatte da auch ein Angebot (TV-L E13), aber da hätte ich 75 km einfache Fahrt gehabt... nein danke. :shot:
 
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Auch Mediziner?
Im 1. Jahr hatte ich glaube 35k, ist aber auch schon 9 Jahre her.
Korrekt.
Keine Überstundenauszahlung, schlechteste Bereitschaftsdienststufe. Aber nur 2-3 Nachtdienste/Monat aktuell.
Wenn ich bei meiner besseren Hälfte gucke, bekommt die bei ähnlichen Bedingungen aufgrund ausbezahlter Überstunden häufig mit ner 3 vorne nach Hause.
Aber da nehme ich mir lieber einen Tag Freizeit jeden Monat. Was mit den restlichen Überstunden passiert, ist noch nicht geklärt...

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Also Büroarbeit bzw Schreibtischjob bedeutet heute doch eher, mit der Maus irgendwo rum zu klicken. Von dieser Argumentation würde ich auch bei den Versicherern ausgehen. Und um nicht mehr mit der Maus auf dem Bildschirm klicken zu können (evtl ja auch Spracheingabe) muss man schon wirklich wirklich schwer geschädigt sein.
Andererseits kenne ich auch niemanden, der seine BU in Anspruch nehmen musste. Zutrauen würde ich den Versicherern aber eine solche Logik und Argumentation.
Ich hatte das Thema ja auch vor kurzem und auch hier besprochen. Glaubt man den Versicherungen und der Vertretern, zahlt die Versicherung nicht erst wenn man nur noch klicken kann bzw. man auf eine Spracheingabe angewiesen ist :d Wie es dann in der Realität aussieht ist wohl etwas anderes. Ich kenne so gut wie keinen der für eine BU überhaupt in Frage kommt, aber zumindest bei einem war es ein jahrelanger Kampf.
 
Sechs Tage pro Woche grundsätzlich? Würde mal gucken ob das im Arbeitsrecht überhaupt geht.
Es gibt ja eine Obergrenze für Stunden. Alles darüber sind überstunden die meines Wissens zumindest nicht dauerhaft anfallen dürfen. Nur mit Begründung und über gewisse Zeiträume.
Laut Vertrag hat er doch bei 6 Tagen auch nur 40 Stunden. Sprich er muss zwar da sein aber nicht sehr lang. Wenn der Job sehr leicht ist hätte ich damit kein Problem.
Es habe weitaus krassere Fälle erlebt. Auslieferungsfahrer für Bäckerei zum Beispiel mit 6 Tage Woche. Du fängst an mit Beladen ab 23.00 Freitag Nacht bis um 9.00 Uhr Samstag. Und dann Sonntag 23.00 Uhr wieder an die Arbeit. Eine 6 Tage Woche als Nachtschicht ist der absolute Horror.
 
Korrekt.
Keine Überstundenauszahlung, schlechteste Bereitschaftsdienststufe. Aber nur 2-3 Nachtdienste/Monat aktuell.
Wenn ich bei meiner besseren Hälfte gucke, bekommt die bei ähnlichen Bedingungen aufgrund ausbezahlter Überstunden häufig mit ner 3 vorne nach Hause.
Aber da nehme ich mir lieber einen Tag Freizeit jeden Monat. Was mit den restlichen Überstunden passiert, ist noch nicht geklärt...

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Wir machen kaum bis gar keine Überstunden. Vielleicht 1 im Monat. Da passt unser Chef auf. Wenn, dann bekommen wir sie aber bezahlt.
Seit schrittweiser Einführung des Marburger Bund Tarifs werden die 24h Dienste sehr gut bezahlt bei uns.
 
Ihr habt ja irgendwo recht. Aber eine Immobilie würde ich mir auch nicht holen, wenn ich diese erst in 20 Jahren abbezahlen könnte. Wenn man schon eine Immobilie besitzt, darf man sie mit Harzt 4 auch behalten, verboten ist ja nur, Vermögen aufzubauen (also abbezahlen oder neu kaufen auf Pump).
Für eine BU mit 2250€ müsste ich laut Check24 63€ im Monat zahlen, für 1500€ 42€, wobei das pi mal Daumen gerade mal 500€ mehr als Grundsicherung wäre. Real glaube ich, dass man schon mehr blechen muss, da die Versicherung bestimmt bei einem irgendwas finden wird, um die Kosten zu erhöhen.

@ Freestylercs: Neuro, Thrombektomiezentrum, Stroke unit im Schichtdienst mit 3 Nächte + 1 Wochenendtag/Monat und ZNA mit 2-3 24h-BD im Monat, höchste Stufe (dann aber auch 16h durcharbeiten).
Weisst du eigentlich, ob das Versorgungswerk zahlt, wenn man 100% arbeitsunfähig wäre mit der Standardmitgliedschaft? Oder muss man da seperat zuzahlen?

@ Kabumm: Dann kommt halt zu uns. Ist halt meckern auf hohem Niveau was du machst. Mit einem Gehalt von über 4,5k brutto im Monat und ohne dramatische Verantwortung (mal Hand auf's Herz, die kritischen Entscheidungen werden ab Oberarzt aufwärts für dich getroffen, da du immer noch Auszubildende bist), zählst du bereits zu den top 10% Verdienern in Deutschland (absolut in Zahlen, jedoch nicht auf die Stunde runter gebrochen). Habe diese Woche auch 72h knüppeln müssen ohne Bereitschaft, wo man hätte pennen können. Gut, dafür arbeite ich kommende Woche nur 20 Stunden, also war nur die Momentaufnahme schlimm. :-P
 
@Lasix: Fachrichtung stimmt schonmal. :fresse: Klar ist das Jammern auf hohem Niveau, ums Geld gehts mir aber eigentlich auch nicht. Die Arbeitsbedingungen haben sich lediglich seit ich angefangen habe zusehends verschlechtert, insbesondere aufgrund der Personalsituation (wurde an höherer Stelle natürlich extra verschlafen). Und für Neuanfänger nach mir gibt's aktuell auch keinen gültigen Tarifvertrag mehr :fresse2:
 
Ihr habt ja irgendwo recht. Aber eine Immobilie würde ich mir auch nicht holen, wenn ich diese erst in 20 Jahren abbezahlen könnte. Wenn man schon eine Immobilie besitzt, darf man sie mit Harzt 4 auch behalten, verboten ist ja nur, Vermögen aufzubauen (also abbezahlen oder neu kaufen auf Pump).
Für eine BU mit 2250€ müsste ich laut Check24 63€ im Monat zahlen, für 1500€ 42€, wobei das pi mal Daumen gerade mal 500€ mehr als Grundsicherung wäre. Real glaube ich, dass man schon mehr blechen muss, da die Versicherung bestimmt bei einem irgendwas finden wird, um die Kosten zu erhöhen.

@ Freestylercs: Neuro, Thrombektomiezentrum, Stroke unit im Schichtdienst mit 3 Nächte + 1 Wochenendtag/Monat und ZNA mit 2-3 24h-BD im Monat, höchste Stufe (dann aber auch 16h durcharbeiten).
Weisst du eigentlich, ob das Versorgungswerk zahlt, wenn man 100% arbeitsunfähig wäre mit der Standardmitgliedschaft? Oder muss man da seperat zuzahlen?

@ Kabumm: Dann kommt halt zu uns. Ist halt meckern auf hohem Niveau was du machst. Mit einem Gehalt von über 4,5k brutto im Monat und ohne dramatische Verantwortung (mal Hand auf's Herz, die kritischen Entscheidungen werden ab Oberarzt aufwärts für dich getroffen, da du immer noch Auszubildende bist), zählst du bereits zu den top 10% Verdienern in Deutschland (absolut in Zahlen, jedoch nicht auf die Stunde runter gebrochen). Habe diese Woche auch 72h knüppeln müssen ohne Bereitschaft, wo man hätte pennen können. Gut, dafür arbeite ich kommende Woche nur 20 Stunden, also war nur die Momentaufnahme schlimm. :-P


Sehr speziell das Fach. Wir haben 5-6 24h BereitschaftsDienste mit ZNA (allgemeinchirurgisch). Zu 80% bezahlt.
Gerade jetzt sollte man in Immobilien investieren.
 
Hab da etwas was mir zu schaffen macht.
Mir wurde eine Stelle angeboten im Außendienst.
Dabei handelt es sich um die selbe Branche in der ich gerade tätig bin, also zerspanen. Drehen, Fräsen usw.
Hab da natürlich sehr gute Kenntnisse, das war wohl der Grund des Angebots.
Dieses sieht wie folgt aus:
3000€ Grundgehalt brutto plus Umsatz, Spesen werden übernommen, Firmenwagen zur privaten Nutzung, VWL wird bezahlt, Prämiesystem...
Kundenstamm ist vorhanden und wird von mir übernommen.
Ich bin in ungekündigter Stellung als Fräser.
Meine jetzige Firma braucht mich dringend.
Verdienst ist hier auch 3000€ brutto.
Weiß jetzt gerade nicht was ich machen soll, hab irgendwie bammel was neues anzufangen.
Aber trotzdem ist der Reiz da...
Was meint ihr?

Ach ja, ich kann ziemlich gut mit Menschen umgehen.
Verkaufen würde mir wohl leicht fallen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wechselst ja in ein völlig anderes Arbeitsgebiet, was die Position angeht. Vom fixen Arbeitsplatz in den Außendienst und somit in unregelmäßige Arbeitszeiten. Kannst du dir das, unter Nichtbeachtung des Verdienstes, denn vorstellen?
 
Grundsätzlich...Ja.
Ich wollte eigentlich nie bis zur Rente vor der Maschine stehen.
Aber genau das geht mir auch durch den Kopf.
Ich kann es mir im Moment nicht so richtig vorstellen wie das ist so zu arbeiten.
Aber wie gesagt, grundsätzlich liegt mir sowas schon.
Was mir aber im Kopf umgeht, ist das ich einen relativ sicheren Arbeitsplatz habe.
Und das andere ist eben so...Neu.
Mir ist klar das es immer ein gewisses Risiko ist wenn man was neues anfängt.
Bin mit meinen 42 Jahren auch nicht mehr der jüngste.
 
Ohne jetzt auf das Angebot zu verweisen könntest du auch bei deiner jetzigen Firma mal um mehr Gehalt (oder mehr Boni) usw verhandeln.
Vielleicht bietet man dir da ähnliche Anreize.
 
Das würde ich dir auch als erstes empfehlen und gleich hinterher fragen welche Perspektive sie dir mittelfristig anbieten können. Dann gibt es erst mal einen erstaunten Blick und 1-2 dumme Fragen vom Chef :) dann kannst ihn gleich darauf hinweisen dass dir gute Angebote vorliegen und du aber erst mal mit deinem AG sprechen wolltest.
 
Wie ist denn das Arbeitsklima bei dir etc? Für mich wäre Außendienst glaub ich schon allein deswegen nichts, weil ich mir da "zu alleine" vorkommen würde.
 
Macht ihr das eigentlich selbst auch so? Ich habe noch nie gehört, dass man in einer normalen Firma den Chef mit "Habe Angebote" unter Druck setzen kann. Vor allem dann nicht, wenn man eine Position hat, die relativ leicht zu ersetzen ist (also quasi jede).
Ich persönlich würde das als Erpressung deuten. Es sollte doch Möglichkeiten geben, eine Gehaltsanpassung in einem fairen Rahmen zu besprechen, ansonsten taugt die Firma schon nichts.

Ich würde Außendienst auch nicht unterschätzen, früher habe ich das auch mal gemacht. Am meisten gestört hat mich am Ende nur die Fahrerei, das Essen unterwegs und der dadurch gestiegene Stresspegel. Es gibt aber Leute, die sowas brauchen, ich kann nicht für jeden sprechen. Die eigentliche Tätigkeit vor Ort fand ich ansprechend, nur das Drumherum passte auf Dauer gar nicht mehr. Hängt vielleicht auch vom Radius ab, ich bin früher mehrfach nach Brüssel gefahren, zum EPO, oder zur AHK debelux. Das ist schon eine üble Fahrerei.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wo liest du hier Erpressung? Es geht hier um eine Gehaltsverhandlung und seine Perspektive im Unternehmen. Er möchte den Job den er jetzt macht ja nicht bis zur Rente ausüben.
 
Lesen bitte. "Ich ... würde deuten" steht dort. Wenn man Angebote anderer Firmen erwähnt, setzt das den Gegenüber unter Druck, bzw. soll ihn unter Druck setzen. Das ist in der Position unfair. Unfair deswegen, weil man die andere Stelle wohl nicht zu 100% haben möchte, sondern vielmehr den jetzigen Arbeitgeber dazu bringen soll, für das simple "Dableiben" mehr Gehalt zu zahlen. Das sollte normalerweise nicht so gehandhabt werden. Das ist meine persönliche Einstellung. "Was bieten Sie mir" ist auch, meiner Meinung nach, die falsche Herangehensweise. Was biete ICH der Firma und was möchte ICH als Unterstützung erhalten ... so würde ich das machen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich würde da ggf. sogar mit meiner aktuellen Firma reden und das Angebot grob nennen.

Generell, Außendienst ist ein Thema mit viel Eigenverantwortung, teils dähmlichen Zeiten bzgl. der Arbeitszeit, ...
Musst du wissen, ob dir sowas liegt. Generell wäre mir aber dann das Gehalt etwas zu gering bzgl. Grundgehalt ;)
 
sehe hier jetzt kein Problem dies so anzugehen. Man muss das ganze anständig verpacken und taktisch klug vorgehen, also quasi das Pferd von hinten aufzäumen -> Perspektivisch von der Maschine ins z. B. technische Büro, oder du übernimmst die Kapazitätsplanung, oder oder oder. Nicht heute oder morgen aber eben schon absehbar. Und da gehört eben mit dazu, dass man ein oder mehrere Angebote bekommen hat und sich deshalb mit dem Thema "Zukunft" intensiv beschäftigt hat.

Das dann mit dem neuen Job eine Gehaltserhöhung einhergeht, nimmt man dann halt in kauf ;)
 
genau, nur wenn es wirklich nicht anders geht ;)
 
also wenn ich ein sicheres angebot habe, dann kann mir doch der alte laden den buckel runterrutschen wenn er mir nicht mehr zahlt. ist doch am ende sein problem und nicht meins -> denn ich habe ja eine alternative. ich denke damit müssen Arbeitgeber halt leben^^

das angebot hat der AN ja bestimmt nicht grundlos bekommen/erarbeitet. ^^
 
Zuletzt bearbeitet:
also wenn ich ein sicheres angebot habe, dann kann mir doch der alte laden den buckel runterrutschen wenn er mir nicht mehr zahlt. ist doch am ende sein problem und nicht meins -> denn ich habe ja eine alternative. ich denke damit müssen Arbeitgeber halt leben^^

das angebot hat der AN ja bestimmt nicht grundlos bekommen/erarbeitet. ^^

Wenn es die gleiche Arbeit wäre. Aber es ist eine andere Arbeit, daher rührt auch seine Unsicherheit.
 
Also, erst mal vielen Dank für euere Meinung und Tipps.
Bei mir in der Arbeit ist es so das ich quasi eine Firma in der Firma bin. Ich arbeite total eigenverantwortlich.
Hört sich zunächst gut an, ist aber leider so das dies ein drunter und drüber ergibt.
Bei uns laufen zwar einige Meister und fertigungsleiter rum, die schauen aber nur das sie möglichst viel an Arbeit und Verantwortung abgeben können.
Generell ist das Arbeitsklima bei uns schlimm.
Wenn ich draussen in der Fertigung wäre, hätte ich wohl keine zwei Wochen geschafft.
Mittlerweile bin ich aber vier Jahre in der Firma.
Aufstieg innerhalb der Firma fällt komplett weg.
Wenn ich bleibe, stehe ich hier bis zur Rente oder bis ich den Löffel abgebe.
Theoretisch traue ich meinen Chef zu das er mir ein Angebot macht, finanzieller Art.
Wie ich dann reagiere weiß ich ehrlich gesagt nicht.
Nochmals betone ich aber das mir die Arbeit im aussendienst gefallen würde.
 
Die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Natürlich ist ein neuer Job mit Risiken behaftet. Aber wenn dir dein aktueller Job nicht auf Dauer Spaß macht, es in dem Unternehmen keine Perspektive gibt etwas anderes zu machen (und das würde ich eher ansprechen als "nur" mehr Gehalt. Vielleicht gibt es doch eine Möglichkeit die für dich erstmal nicht offensichtlich ist!) und du denkst, mit dem neuen Job würdest du glücklicher werden und dazu noch finanziell besser dastehen... überleg es dir. Ich rate im Bekanntenkreis immer dazu, den Job zu wählen, der einem die meiste Lebensqualität bietet, wobei das natürlich eine Summe von weichen Faktoren ist die bei jedem unterschiedlich gewichtet werden. Ob das dann am Ende mit ein paar Euro mehr oder weniger vergütet wird, ist doch eher zweitrangig. Klar, man muss davon leben können, aber wenn ich meinen Job hasse, meine Frau wegen Schichtarbeit nie sehe und die Kollegen nicht leiden kann, dann nutzen mir die 300€ mehr jeden Monat auch nix.
 
Also wenn ich mir das so durchlese und du sagst, dass das Arbeitsklima eher bescheiden ist, es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt, würde ich nicht lange überlegen.

Für mich persönlich muss das Klima stimmen. Wenn das nicht der Fall ist und man sich morgens beim aufstehen schon denkt, dass man gar keine Lust auf den Laden hat, dann sollte man sich überlegen, was anderes zu machen.

Und wenn du jetzt sagst, dass dir die Arbeit im Außendienst gefallen würde, wüsste ich nicht, wieso du da Hemmungen hast. Dass die Firma dich ersetzen müsste ist nicht dein Problem, sondern deren Problem. Ich weiß auch nicht, warum man da ein schlechtes Gewissen haben soll. Es geht um dich, da sollte man kein schlechtes Gewissen haben.


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Klingt schon so als ob du dich innerlich eh schon entschieden hast :)
Insofern Glückwunsch zum neuen Job :bigok:

Wie viel Nächtigungsanteil hast du denn beim Außendienst? Oder ist das alles auf täglicher Basis?
 
Auch einen neuen Job musst du nicht bis zum (Arbeits-)Lebensende machen. Insofern mach dir da doch nicht so viele Gedanken darum, wenn du in deinem jetzigen Job unzufrieden bist.
 
Besser hätte man es nicht schreiben können, @Anhalter und Kerni99.
Ich weiß selber nicht warum ich mir da solche Gedanken mache.
Eigentlich sollte sich jeder selbst der nächste sein.
Ich mache mir halt sorgen das etwas nicht klappen könnte im neuen Job. Logisch, in die Zukunft könnt ihr auch nicht schauen für mich.
Aber ein gewisses unwohl sein schwimmt schon mit wenn man die gewohnte Umgebung verlässt.
Dazu kommt ein schlechtes Gewissen die Firma in Stich zu lassen. Wenn ich weg bin stehen die komplett an.
Aber wenn ich kündige, lasse ich ihnen genügend Zeit für Ersatz zu sorgen.
Grundsätzlich weiß ich für mich selber das es besser ist zu gehen und das neue anzufangen.
 
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