Ich spare bald 200€ im Monat durch den wechsel in die PKV

Sind dann 3200€ im Monat Netto was auf dem Konto landet
Bei welchen Leistungen?
Könnte daran liegen, dass du jung bist, viel Spaß dann im Alter, wenn die Beiträge absurd hoch sind und vor allem dieses erst auslegen und mal schauen was kommt um sich danach mit Arzt / Krankenhaus rumzustreiten, weil sie mal wieder den Erschwernisfaktor ziehen wollen, weil eine Standard Untersuchung / OP bei einem selber dann nicht normal ausführbar ist, nicht alles in der PKV ist so toll wie man glaubt, kenne Beamte die wären lieber gern gesetzlich versichert wie privat.
Man sollte nicht allem glauben, was auf Sat1 und Pro7 kommt. Bei der Wahl der PKV gilt "Leistung VOR Beitragshöhe". Klar, es gibt PKV, die 200€ im Monat kostet. Die "Differenz" holen sie sich dann über die Beitragsanpassung. Es gibt aber auch PKV, die 800€ im Monat kostet, der Tarif ist seit 15 Jahren offen und es hat noch keine Beitragsanpassung stattgefunden.... Diese ganzen Infos über die Versicherungsgesellschaften sind im Internet freizugänglich...
Dann, ja, man muss es erstmal auslegen und dann ggf. dem Arzt/Versicherung "etwas nachhelfen". Ausserdem redest Du gerade von Ambulanten Geschichten, die sind meistens vorher sehrbar. Es gibt aber in der PKV drei Bausteine, ambulat, stationär und Zähne...
Es gibt bei der PKV noch sowas wie Beitragsrückerstattung, die Dir mal eben um die 2,5 bis 3,5 Monatsbeiträge zurücküberweist, wenn Du keine Leistungen in Anspruch genommen hast. Welche gesetzliche zahlt Dir so viel zurück? Wie sieht es mit dem Krankentagegeld aus? In der GKV kriegt man 70% des letzten Bruttoeinkommens... Ich kriege volle 100%... Wie sieht es mit Zähnen aus? Bei mir werden alle Behandlungen bezahlt, auch die Zahnreinigung und sowas alles. Es gibt zwar eine 3-jährige Sperre (bedeutet, dass man nicht in den ersten 3 Jahren das gesamte Gebiss revidieren kann), aber das ja kein Problem. Die Unfälle sind davon aber ausgenommen (man stolpert, fliegt auf die Nase und schlägt zwei Vorderzähne aus --> wird bezahlt, zu 100%).
Soll ich weiter machen?
Das Thema PKV interessiert mich auch.
Kann hier jemand als gut verdienender Angestellter berichten? Was spart man im Gegensatz zu einer Gestzlichen KK mit niedrigem Zusatzbeitrag wenn man in die Beitragsbemessungsgrenze fällt? Wie entwickelt sich das mit den Jahren?
Ich spare kaum was, glaube sind ca 50€ Differenz zu der gesetzlichen. Dafür sind die Leistungen aber auch entsprechend. Wie ich weiter oben geschrieben habe, "Leistung VOR Beitragshöhe". Das ist das A und O in der PKV. Sehr wichtig ist, wie lange gibt es den Tarif schon? Wie ist das Durchschnittsalter in dem Tarif? Dann gibt es noch Kennzahlen des Versicherers, die man UNBEDINGT sich anschauen muss, bevor man irgendwas unterschreibt. Dann muss man sich im Klaren sein, was man überhaupt will...