[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Da ihr es anscheinend alle wisst, hättet ihr es auch kurz schreiben können. Dann wäre ich auch schlauer.
 
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Liege einfach meiner Freundin auf der Tasche... Die geht 12h arbeiten 😂
Rentner und Arbeitslose haben nie zeit, es scheind was drann zu sein
 
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Dieses!

Ich bin ganz froh, dass meine Freundin zuhause ist. In einem halben Jahr läuft die Elternzeit aus, danach muss man auch schauen wie es weitergehen wird. In dem Job bleibt sie definitv nicht, dafür war der AG zu asozial nach Bekanntmachung der Schwangerschaft. Aber einen VZ oder 5 tägigen Halbtagsjob ist mit 1 Jahr auch zu früh. Wo bleibt die Zuneigung zum Kind, wenn mans nur woanders abgibt.

Wenn meine Kollegin aus der Elternzeit zurück kommt macht sie ne halbe stelle und davon den Großteil Heimarbeit. Heißt, sie ist maximal einen Tag im Büro.
 
Yay! Ab 1.7. Gehaltserhöhung um 8.2% :) Wollte 9.4% aber alles kann man auch nicht haben [emoji23]


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Habe gestern auch mit einem Kollegen beschlossen, mal bei unserem Vorgesetzten vorbei zu schauen und nach etwas mehr Geld zu fragen :xmas:
 
Hab gestern mit ihm darüber philosophiert, dass Neueinsteiger bei uns derzeit deutlich mehr bekommen als wir "damals" und die fast so viel verdienen wie wir nach zwei Jahren im Unternehmen.

Normalerweise beschließe ich das auch mit mir selbst, manchmal brauchts aber ne hitzige Diskussion um sowas dann wirklich festzustellen und zu beschließen :)
 
Ahso, ich gebe dir ein Tipp. Das was du hier als Gründe nennst, zähle das bloß nicht bei deinem chef auf
 
Dem Tipp kann ich mich bloß anschließen, nur weil der neue Kollege evtl. besser verhandelt hat als ihr, ist das kein Grund euch mehr Geld zu geben. Auch zu zweit beim Chef vorstellig werden ist eher suboptimal.
 
Wir gehen sicher nicht zu zweit dahin ;-)

Dass es in Überlegung ist, die Einstiegsgehälter zu erhöhen hat mein Vorgesetzter mir gegenüber vor einiger Zeit schon einmal erwähnt als das in Überlegung war. Dazu sagte er auch, dass das Unternehmen dann natürlich auch darauf achten muss, dass ein Neueinsteiger nicht mehr verdient als jemand der schon länger dabei ist und man dann halt auch an die Gehälter der aktuellen Kollegen ran muss. Dennoch - das Gehalt der Neueinsteiger wird nicht das Hauptargument sein, sondern die Arbeit die ich hier im Projekt leiste. Zum einen bin ich der Ansicht hier nen sehr guten Beitrag zum Projekterfolg zu leisten, zum andern kann es sich das Projekt aktuell auch nicht leisten mich zu verlieren und ist daran interessiert, mich langfristig hier zu halten. Das ganze wird natürlich nicht in Form einer "Drohung" angesprochen, das ist klar ;-)
 
zu zweit ist doch optimal, der eine hält fest und der andere haut drauf :shot:
 
Nennt sich dann Gehaltshygiene, ich kenne Geschichten hier vom Stock das nach Einführung der Lohnklassen Menschen 25k mehr Gehalt hatte. Sowas darf halt nicht passieren.
 
8,2% klingen nett, wichtig ist was das in Brutto ist. Darf man das erfragen?

Darfst du. Sind jetzt 4.6k€ Brutto.

7 Jahre Berufspraxis in der Softwareentwicklung und arbeite jetzt als Lead Software Architect.


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Gerade in der Softwareentwicklung ist es enorm entscheidend was du genau machst und in welchem Unternehmen du bist :)
Gibt kaum einen Beruf, in dem die Unterschiede größer sind, glaub ich :d

TBird hats offensichtlich ganz gut getroffen :wink:
 
Bin doch gar nicht im IT Bereich tätig ;)

Bin nur popeliger Dipl.-Ing. Verfahrenstechnik / Kunststofftechnik und als Vorort Betreuer für den Kunden angestellt ;)
 
Und jetzt Hau raus was es bei dir gibt und wieviel Berufserfahrung du hast :d
 
3900 in der Probezeit, 4200 danach, und Bonus.

Berufserfahrung im Kunststoffbereich seit Mitte 2011.

Der Job ist Homeoffice mit kurzen Besuchen beim Kunden Tagsüber, oder vereinzelt mal Reisen über 2-3 Tage.
 
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Das ist auch nicht schlecht :)


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Finde auch dass man da nicht unbedingt klagen sollte.
Homeoffice ist doch was feines
 
Homeoffice ist doch was feines

Hast du schon einmal über eine längere Zeit Home-Office gemacht? und ich meine jetzt nicht nur mal jeden Freitag von zu Hause gearbeitet?
Ich habe in den letzten 2 Jahren sehr viel Home-Office gemacht. Immer so 3-4 Wochen am Stück, dann wieder beim Kunden 1-2 Wochen vor Ort um alle Mögliche zu besprechen. Das wollte der Kunde so, da aufgrund der langen Anreisezeit er mich ansonsten "verloren" hätte.

In Zeiten von Messengers, Videotelefonie & Co. klappt das mit der Verständigung etc. schon gut. Ich gehöre jetzt nicht zu den Leuten, welche, wenn sie Home-Office machen, dann auch "gleichzeitig" andere Dinge wie kochen, Wäsche machen, Fenster putzen etc. erledigen (alles schon erlebt). Also man sollte hier auch fair gegenüber dem Arbeitgeber sein und das setzt sicherlich ein gewisses Maß an Vertrauen voraus.

Aber: Ich (meine Persönlichkeit -> jeder Mensch ist anders und mag das auch differenzierter sehen) gehöre zu den Leuten die gerne den persönlichen Kontakt, das Flur- und Küchengespräch haben möchten usw., um auch andere Dinge mitzubekommen. Denn wenn man einmal ehrlich ist, oftmals werden die interessanten Dinge (auch berufliche) eben an diesen Orten erzählt oder beim Mittagessen.

Was für Home-Office essentiell wichtig ist, dass du ein Arbeitszimmer hast (das habe ich). Da kannst du am Feierabend alles liegen lassen, Tür zu und gut. Ohne das würde ich es nicht machen wollen. Dies würde auch dann gelten, wenn ich nur einen Tag arbeiten würde (am Küchen-, Ess- oder Wohnzimmertisch geht meiner Meinung mal gar nicht). Du musst den Kollegen/Innen es klarmachen, auch wenn du im Home-Office bist und du dich abgemeldet hast, dann hast du eben Feierabend und es geht erst am nächsten Tag weiter. Wenn die das nicht einsehen können oder wollen, hast du auch ein kleines Problem (das klappte bei mir hingegen sehr gut). Man spart sich natürlich die Fahrzeiten in das Büro, das ist natürlich ein Riesenvorteil und man hat wirklich mehr vom Feierabend (7 Uhr anfangen und gegen 16 Uhr Feierabend). Kommt aber auf keinen Fall auf die Idee, im Schlafanzug vor dem Rechner zu sitzen. Man sollte schon seinen normalen Rhythmus (frühstücken, duschen, anziehen etc.) beibehalten, so wie man auch normal auf die Arbeit gehen würde.

Mein persönliches Fazit: die Möglichkeit zu haben, von zu Hause arbeiten zu dürfen, sollte eine Selbstverständlichkeit sein (klar das gilt nicht für einen Fließbandarbeiter) und ist für mich auch ein absolutes No-Go, falls ein potentieller neuer Arbeitgeber dies nicht anbietet. Ich werde das auch weiterhin für die Klassiker wie Lieferungen, Handwerker usw. verwenden. Aber nicht mehr ausschließlich, um komplett oder tlw. 2-3 Tage von zu Hause aus zu arbeiten.
 
Habe sehr ähnliche Erfahrungen mit Home Office gemacht. Gute Punkte dabei ;)

Den großen Vorteil, den ich darin sehe, ist dass man seine Ruhe hat und richtig was schafft, weil viele Kollegen einen dann nicht anrufen oder stören, wenn sie wissen das man im Home Office ist.
So ist es zumindest bei mir.
Klar, ein gewisses Maß an Disziplin gehört definitiv dazu und im Schlafanzug vorm Rechner sitzen ist eh keine gute Idee, wenn jederzeit unangemeldet eine Skype Videokonferenzeinladung eintrudeln kann :fresse:
 
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