[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ich arbeite zwei Tage die Woche im Homeoffice, allerdings ganz normal mit Weiterleitung aufs Handy. Von dem her ist bei mir was die "Störungen" angeht kein großer Unterschied zum Büro. Ab und an hab ich in der Früh noch den Bademantel an ;)
 
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Das Jacket kannst du ja auf dem Stuhl hängen haben, die 2 Minuten hast du dann schon noch ;)
Außerdem darfst du bei HomeOffice natürlich etwas legere sein, als im Büro.

Da bei mir z.b. Videokonferenzen eher die ausnahme sind, hab ich oft halt ein T-Shirt an.
An Tagen wie gestenr udn Heute dann auch eine Short, weil es eben einfach zu warm ist, für die Jeans.

Ich habe halt den mega Vorteil, das ich auch in der Tagesplanung sehr frei bin, udn meine wichtigen termin eh vor ort beim Kundne sind. (ca. 25-28km) von meinem HomeOffice weg.
Da bin ich natürlich eher mal live vor ort als ne Videokonferenz dahin zu machen ;)
 
Ich kann zum Glück im Büro auch Motivshirt, sneaker und Jeans tragen. Könnte mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen jeden Tag nen Anzug tragen zu müssen.
 
Homeoffice...ich seh wie Kommunikationsprobleme auftreten, wenn man sich zwei Teams über einige Monate hauptsächlich über Telefon, Mail und Ticketsystem austauschen. Nene, da trenne ich lieber Arbeit und Freizeit sauber.
 
Na und?
Es gibt zig Teams, welche nicht mal auf dem gleichen Kontinent sitzen und die kriegen auch eine ordentliche Kommunikation hin :hmm:
 
Bei uns sitzen 60& der Leute eh in Indien oder Polen, da ist es egal ob ich den Call (Video und oder Audio) von hier ausm Büro oder aus dem HomeOffice mach :shot:
 
Ich hatte einmal vor Jahren ein Persönlichkeit und Cultural Awareness Training (für die verschiedenen ausl. Standorte) gehabt. Im Grunde wurde über alles mögliche geredet u.a. auch über das Thema Home-Office. Der Trainer sagte damals, das durch eine Studie herausgefunden worden ist (fragt mich bitte jetzt nicht welche), das man sich aufgrund seiner Kleidung im Unterbewusstsein anders verhält. Sprich wer zu Hause im Home-Office im Schlafanzug sitzt wird in gewissen Situationen anders reagieren, als wenn er in Jeans und Hemd sitzen würde. Das habe ich durchaus interessant empfunden. Natürlich sagte er auch, wär täglich Anzug trägt, der muss und soll das auch gar nicht im Home-Office machen, Hose und T-Shirt ist da vollkommend ausreichend. Er hatte bloß explizit darauf gedrängt, seinen normalen Rhythmus, sprich das tägliche fertigmachen vor dem Start im Home-Office erledigt zu haben, keinen Schlafanzug mehr anzuhaben, gefrühstückt zu haben und auch im Bad gewesen zu sein.

Den großen Vorteil, den ich darin sehe, ist dass man seine Ruhe hat und richtig was schafft, weil viele Kollegen einen dann nicht anrufen oder stören, wenn sie wissen das man im Home Office ist.

Das habe ich für mich auch herausgefunden, dass man mehr schafft. Bei mir ist es sogar so, dass ich intensiver und konzentrierter arbeite und dadurch mehr schaffe. Aber im Gegenteil dann auch eher "Müde" bin, weil ich wesentlich intensiver arbeite. Hier ist dann aber auch die eigene Persönlichkeit gezwungen, Mittags eben auch die Pause zu machen und diese auch nicht vor dem Arbeitsrechner durchzuführen. Und ganz am Wichtigsten ist es konsequent zu bleiben und rechtzeitig Feierabend zu machen und dann sich auch abzumelden und den Laptop auszuschalten.

Homeoffice...ich seh wie Kommunikationsprobleme auftreten, wenn man sich zwei Teams über einige Monate hauptsächlich über Telefon, Mail und Ticketsystem austauschen. Nene, da trenne ich lieber Arbeit und Freizeit sauber.

Ich habe vor einiger Zeit in einem großen Dax Unternehmen gearbeitet. Dort hat man angefangen, die Teams an den verschiedenen Standort mehr oder minder aufzulösen und "virtuelle Teams" zu bilden, die von der Arbeit her das gleiche machen. Wenn du Glück hattest, war dein direkter Vorgesetzter am gleichen Standort, ansonsten hast du ihn auch nur 2-3 im Jahr zu Beurteilungen etc. gesehen. Das ist zwar nicht schön, aber irgendwie hat es auch funktioniert. Wichtig ist hier aber auch (gilt auch für Standorte/Mitarbeiter oder auch Kundenkontakte im Ausland): wer häufig tag täglich zu tun hatte, sollte sich zu mindestens einmal im realen Leben gesehen haben.
Beispiel: ich habe ein halbes Jahr täglich mit Kollegen aus Singapur gearbeitet. Zur Weihnachtsfeier wurde der komplette Standort (waren nur 8 Kollegen) nach Deutschland für 2 Wochen eingeladen. Man hat sich abends auch mal getroffen und ansonsten viel gequatscht. Danach war das ein ganz anderes arbeiten miteinander und die Blackbox "Ticketsystem" hat sich zumindest ein bisschen "besser" angefühlt, weil man die Leute dahinter gekannt hat und es nicht mehr "anonym" war. Aber leider wird das häufig von den Verantwortlichen in den höheren Ebenen nicht erkannt oder sie sind nicht gewillt, dafür die Kosten aufzuwenden --> weil man will ja erst einmal Kosten sparen :motz:

Bei uns sitzen 60& der Leute eh in Indien oder Polen, da ist es egal ob ich den Call (Video und oder Audio) von hier ausm Büro oder aus dem HomeOffice mach :shot:

Ist doch heutzutage oftmals in der IT der "Standard". Bei meiner Arbeit ist meistens der tägliche Betrieb im Ausland und die Projekte/Implementierungen werden aus Deutschland erbracht. Und man muss trotzdem zusammenarbeiten, spätestens nach Endes des Projekts, wenn es in den Betrieb überführt wird. Auch hier habe ich die Erfahrung gemacht, frühzeitig die Kollegen mit einzubinden, und sei es diese in die wöchentlichen oder 14tägige Telefonkonferenz einzuladen.
Im Grunde ist aber auch, dass durch die unterschiedlichen Standorte, Sprachen usw. die Arbeit nicht unbedingt schneller geht sondern es eben "seine Zeit" braucht. Es ist ein anderes arbeiten, ob es schön ist oder nicht, muss jeder für sich selber entscheiden. Und am Ende ist es dann auch egal, ob der deutsche Kollege in bayerischen Wald, im Odenwald oder in der Lüneburger Heide sitzt, voraussetzt es gibt dort überall Netz :banana:
 
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@B.XP

Trennung von Privatleben und Arbeit sehe ich da auch als einzig kritischen Punkt.
Psychisch ist es besser wenn man klare Linien zieht zwischen Freizeit und Arbeit. Sonst schaltet man nie ab. Manche können das vielleicht, aber viele sicher nicht (auch wenn sie das Gegenteil behaupten). Stress macht sich manchmal auch schleichend bemerkbar.
 
Ich kann zum Glück im Büro auch Motivshirt, sneaker und Jeans tragen. Könnte mir das ehrlich gesagt nicht vorstellen jeden Tag nen Anzug tragen zu müssen.

Es ist schon wichtig dass man sich vernünftig und seiner Position entsprechend kleidet im Büro, gerade wenn die Firma etwas größer ist. Es gibt auch noch Stufen zwischen T-shirt und Anzug. Wie man sich kleidet, so wird man wahrgenommen. Ob einem dass jetzt gefällt oder nicht, es ist i. d. R. so.

Ich habe kein Problem dass auf meinem Schreibtisch auch Unterlagen von der Arbeit liegen oder mich der GF mal außerhalb der Arbeitszeit anruft. Damit kann ich leben und umgehen.
 
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Wobei es auch auf die Art der Position im Unternehmen ankommt.

Wenn die IT-Ler eines Fertigungsunternehmens in T-Shirt und Jeans rumlaufen passt dass ja auch.
Der Projektleiter sollte zumindest Hemd und Jeans tragen (hab ich auch zum Großteil so gehandhabt).

Aber es gibt natürlich auch Tage, wo man eh weiß, das man außer seinen 4 Kollegen im gleichen Büro eh niemanden sieht udn nicht gesehen wird.
Wer dann mal Jeans udn T-shirt trägt ist auch ausreichend gekleidet ;)

Wenns zum Kunden mit den Einkäufern geht, ist auch mal Jacket und Kravatte angesagt ;)

Es kommt aber auch drauf an, wie der Chef sich kleidet ;)
In meiner alten Firma lief der Seniorchef auch schon mal im Blaumann durch die Fertigungshalle. trotzdem wäre im leben keiner auf die Idee gekommen da was komisches zu bemerken, denn das war bei dem Usus. Wenn er Arbeitet, hatte er eben auch sowas an, weil er eben an den maschinen werkelte ;)
Wenn ich ne abmusterung hatte, war ich auch Mit T-Shirt und älterer Jeans unterwegs. So sauber war der Fertigungsbereich nunmal nicht ;)

Es ist also verdammt schwer sowas allgemeingültig zu sagen.
Da spielt einfach zu viel rein.
 
Ich habe idr keinen Kontakt mit Bürgern, außer bei Beschwerden und dann nehmen wir eigentlich eh Dienstjacke etc mit. Kollegen laufen hier alle so leger rum.

Bei meiner Freundin im Unternehmen haben sogar die Geschäftsführer nur tshirt und sneaker an.
Anzug nur für wirklich förmliche Termine. Die Vertreter oder Mitarbeiter bei Kunden müssen sich natürlich entsprechend anpassen je nach Termin.
 
Ausnahmen bestätigen nun mal die Regel und dass man mit einem Anzug nicht an Maschinen arbeitet sollte wohl jedem einleuchten ;) bzw. ist man dann auch verpflichtet sich entsprechend der Vorschriften anzuziehen (Sicherheitsschuhe, Helm, Handschuhe, etc).
 
Hi,
hat jemand von euch nähere Informationen was es einen Innendienstmitarbeiter kostet einen Firmenwagen zu fahren? Weil dies wird ja Steuertechnisch anders gesehen als jemand der im Außendienst unterwegs ist. Finde dazu relativ wenig. Weil wäre mal was anderes wie eine Gehaltserhöhung :-)
bin gespannt
gruß
Garnett
 
1% Listenpreis zusätzlich versteuern + dein einfacher arbeitsweg mit 0,03%.

Also listenpreis*(0.01+km*0.0003)
 
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Tut nix zur Sache, ob du im Innen oder Aussendienst bist.
Wenn mit Privatnutzung, dann wie erwähnt :

Listenpreis * 1% + Listenpreis * 0,03%* Km Arbeit zu Wohnort
Aufs Brutto aufrechnen und dann mit Netto abrechnen so im Dreh rum

50g Eiweiss/Tag ballert dir die Leber flach
 
Achso weil die Außendienstmitarbeiter bei uns was von 0,002% Regel erzählt haben aber dies würde nicht für Innendienstmitarbeiter gelten. Da wir mehr wie 180 Tage im Jahr ins Büro kommen
 
Das ist das Thema regelmäßiger Arbeitsplat, und dass sind die 0,03% da hat sich wer im %-Wert vertan.
 
Achso weil die Außendienstmitarbeiter bei uns was von 0,002% Regel erzählt haben aber dies würde nicht für Innendienstmitarbeiter gelten. Da wir mehr wie 180 Tage im Jahr ins Büro kommen

Der Außendienstmitarbeiter hat vlt. keine regelmäßige erste Tätigkeitsstätte und ist daher von der KM-Regel zur Arbeitsstätte befreit. So ist das z.B. auch bei mir. Dafür muss man aber eben den Großteil der Arbeitstage direkt zum Kunden fahren ohne vorher ein Büro des AG anzusteuern. Dabei darf der Kunde dann aber auch nur eine bestimmte Zeit der selbe sein, da sonst dessen Niederlassung als erste Tätigkeitsstätte zählt. Sonst zählt da die Regel die schon ein paar mal genannt wurde.
 
@Sayer
Danke :-) du hast den es auf den Punkt gebracht und vorerst das letzte Fragezeichen zu diesem Thema in meinem Kopf aufgelöst. Weil zwischen dem was ich rausgesucht habe und mir die Kollegen gesagt haben immer dieser Punkt nicht zusammen passt.
Möchte mal versuchen statt mehr Gehalt ein Auto zu erhalten.

Dies dürfte ja auch für den Arbeitgeber auch Steuerlich günstiger sein als eine direkte Lohnerhöhung, oder? Da er die Kosten für Leasing, Versicherung, Reifen etc. alles absetzen kann. Dann wäre dies ja auch noch ein Argument dafür
 
Ob sich ein Auto im Vergleich zu einer direkten Lohnerhöhung lohnt ist recht individuell und vom Programm sowie der möglichen Erhöhung abhängig. Es kommt da noch auf ein paar mehr Punkte drauf an die der AG frei entscheiden kann z.B. zusätzlicher Nettozuschlag vom MA, Übernahme Spritkosten für Privatfahrten, verfügbare Wagen(klassen) und Umgang/Bezahlung von Zusatzausstattung. Bei diesen Details unterscheiden sich Firmenwagenprogramme verschiedener Firmen teils erheblich und machen einen Wagen auch schnell recht uninteressant.
 
Werde nächste Woche dann noch mal ein Gespräch in Ruhe mit einem Außendienstkollegen suchen :-)
Danke
 
Der Außendienstmitarbeiter hat vlt. keine regelmäßige erste Tätigkeitsstätte und ist daher von der KM-Regel zur Arbeitsstätte befreit. So ist das z.B. auch bei mir. Dafür muss man aber eben den Großteil der Arbeitstage direkt zum Kunden fahren ohne vorher ein Büro des AG anzusteuern. Dabei darf der Kunde dann aber auch nur eine bestimmte Zeit der selbe sein, da sonst dessen Niederlassung als erste Tätigkeitsstätte zählt. Sonst zählt da die Regel die schon ein paar mal genannt wurde.


Die 0,002% hat nicht direkt was mit dem nicht regelmäßigen Weg zur Arbeit zu tun.
2 Grundsätze
1. der Außendienstler hat eigentlich keinen regelmäßigen Arbeitsplatz, es sei denn, er ist z.B. 1/2 Jahr dort, oder er ist immer Tag X und Y in der Firma, der Innendienstler hat seinen Arbeitsplatz idR in der Firma (wurde ja schon richtig gesagt)
2. In dem Moment, wo man einen regelmäßigen Arbeitsplatz hat, ist die Fahrt von @home zur Arbeit ein geldwerter Vorteil, den man versteuern muss. Egal wie oft man die anfährt.
Im Übrigen gilt das auch für die Handwerker, die entweder ständig Kundebesuche machen, bzw. immer den selben Kunden haben. Hierbei muss beachtet werden, wenn man in der Früh immer erst in die Firma fährt und dann zum Kunden, dann ist die Firma die regelmäßige Arbeitsstätte.

0,03% vs 0,002%
Die 0,03% ist eine pauschale Versteuerung, die 0,002% eine tatsäche gefahren Kilometer Versteuerung. (das gilt sowohl die den Innendienstler als auch den Außendienstler, oder Handwerker oder sonstwem)

Wer 0,03% macht, kann quasi den selben Kilometer so oft in die Firma fahren wie er will ohne dass es teurer wird. Bei 0,002% ist es eben so, dass der gefahrenen Kilometer bei jeder "Durchfahrt" gerechnet wird.
Wer also eine 5 Tage Woche hat, der zahlt dann im Monat(der Einfachheit 4Wochen á 5 Tage) 0,03% für jeden km, bei 0,002% sind da 0,04%(5Tage/Woche*4Wochen*0,002%) zu versteuern.
Bei einer 2 Tage Woche zahlt man bei 0,03% eben 0,03% im Monat, bei 0,002% sind das 0,016%(2Tage/Woche*4Wochen*0,002%) zu versteuern. (also die Hälfte)
Wer also seine regelmäßige Arbeitsstätte nicht so oft besucht, fährt mit der nicht pauschalen Besteuerung besser.
Das betrifft idR Teilzeitjobler und Außendienstler die z.B. nur 1 Tag in der Woche in der Firma sind und den Rest rumfahren.

0,03% vs 0,002% hat also nichts mit Innendienstler (der könnte nur 2Tage arbeiten) oder Außendienstler zu tun, sondern damit, wie oft man seine regelmäßige Arbeitsstätte, wo auch immer die ist, aufsucht.

Kann jeder selber rechnen, ab wieviel Tage @regelmäßige Arbeitsstätte sich 0,03% eher lohnt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hab mich aufgrund dieser Infos auch noch mal mit einigen Online-Rechnern beschäftigt. Ggf. würde sogar die 15% Pauschalbesteuerung für mich in Frage kommen statt der 0,03. Aber müsste man dann wenn es genauere Datein gibt im Auge haben. Da ich jede Tag zur Arbeit fahre ist die 0,02% für mich raus :-)
 
Die 0,002 ist wie underclocker schon geschrieben hat nur für Leute interessant die <15 Tage / Monat an ihre erste Tätigkeitsstätte fahren, weil ab 15 Tagen kommst du ja rechnerisch wieder auf die 0,03 und aus diesen Grund ist die 0,002 Regel auch bei über 15 Tagen nicht anwendbar. Das wurde ja auch extra für Leute eingeführt die nur wenig im Büro sind uns sonst Benachteiligt währen.


Aber wie gesagt die Versteuerung ist nur ein Teil, der ist ja auch relativ fest. Wichtig wäre eben zu wissen wie das genaue Modell deines AGs anhand eines Beispielfahrzeugs aussieht um das sinnvoll betrachten zu können.
 
kann man das in eine bewerbung schreiben?
"Auf die xyz GmbH bin ich durch die sehr guten Bewertungen auf Kununu aufmerksam geworden. "
 
kann man das in eine bewerbung schreiben?
"Auf die xyz GmbH bin ich durch die sehr guten Bewertungen auf Kununu aufmerksam geworden. "

Naja das Unternehmen findet sich sowieso toll. Die gehen bei einer Bewerbung davon aus, dass der Bewerber sie auch toll findet.
Sollte man nicht eher darstellen, warum das Unternehmen einen selbst toll finden sollte?
 
Naja das Unternehmen findet sich sowieso toll. Die gehen bei einer Bewerbung davon aus, dass der Bewerber sie auch toll findet.
Sollte man nicht eher darstellen, warum das Unternehmen einen selbst toll finden sollte?

Kann man das nicht als simple Einleitung nehmen? Dir fällt ja nicht einfach so ein, ah ich schreib xyz jetzt eine Bewerbung.
Du kannst ja nicht von Anfang an schreiben wie toll du bist, sondern musst ja sympathisch einen Brief beginnen.
 
Hm Stimmt schon. Als Einleitungssatz halt wäre ne möglichkeit wenn es nicht zu plump klingt. Man muss dem Unternehmen ja nix erzählen was selbstverständlich ist :d
 
Also man sollte auf jeden Fall am Anfang einem Absatz an die Firma richten, warum du dich da bewirbst.
Da muss man denen natürlich erzählen wie toll die sind.

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