[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

mit Freunden treffen kostet auch nicht wirklich was.
n Eis essen kostet auch nicht wirklich was und kann man gut bei entspannen.

Schwimmen im See, mit Freunden an See, man kann echt viel machen, grade im Sommer.
Und wenn man dann wirklich nur n paar Kröten über haut noch viel mehr!
 
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Nicht viel ist Ansichtssache, geht ja nicht darum, dass ich es ihm nicht gönne, dennoch musst du es erstmal aus dem Ärmel schütteln

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Weiß einer wie das ist, wenn ich mir Überstunden auszahlen lasse, habe ich dann ggf. höhere Abzüge (Prozentual)?

Ich habe vor kurzem genau das hinter mir, nachfolgend der Vergleich:
Abzüge ohne ausbezahlte Überstunden, ohne anteilig Urlaubsgeld: 42,1 %
Abzüge inkl. ausbezahlten Überstunden, inkl. anteilig Urlaubsgeld: 41,2%

Überrascht mich jetzt etwas selbst
 
Nicht viel ist Ansichtssache, geht ja nicht darum, dass ich es ihm nicht gönne, dennoch musst du es erstmal aus dem Ärmel schütteln
seitdem ich mit einer alleinerziehenden kollegin zusammengearbeitet habe, sehe ich die dinge anders als ohne erfahrung damit. ihr freizeitanteil geht gegen 0, fast jeden tag wird der terminplan wegen der zwei kinder umgeschmissen. vor der arbeit noch ne stunde zum doktor usw uws. ohne opa oder oma fast gar nicht zu schaffen

so oder so ist die situation wahrscheinlich eher kacke.
 
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Und wo ist jetzt die "Erfahrung"? Ein Kind aufzuziehen ist kein Zuckerschlecken, abgesehen davon hat meine ex eh schon das 3. von 3 Männern [emoji1]
Sie ist auch verheiratet und nicht allein erziehend, wobei das in dem Zusammenhang ja jetzt auch nicht relevant ist



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13€ am tag, das ist doch nicht mal viel ehrlich gesagt
das kostet in ingolstadt ein salat + getränk zum mittag
Als jemanden der weder Kinder hat noch Unterhalt zahlt ist so eine Aussage "ned viel" natürlich leicht daher gesagt.
 
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Das du keine ahnung hast was ein Kind kostet und das somit auch ned wirklich beurteilen kannst. Es in Salat und Getränk aufzuwiegen ist ja bisschen realitätsfremd. Überleg einfach mal dir bleiben 1000 Euro von deinem Gehalt und Rest kassiert deine (ex) Frau mit den Kindern. Immer noch "ned viel"? ;)
 
Das du keine ahnung hast was ein Kind kostet und das somit auch ned wirklich beurteilen kannst. Es in Salat und Getränk aufzuwiegen ist ja bisschen realitätsfremd. Überleg einfach mal dir bleiben 1000 Euro von deinem Gehalt und Rest kassiert deine (ex) Frau mit den Kindern. Immer noch "ned viel"? ;)
ich verstehe dein problem gerade nicht.
1. habe ich gesagt 13€ pro tag ist wenig
2. wenn man 1000€ netto im monat hat wird man vermutlich keine 400€ im monat abdrücken müssen, weil man dann schnell selbst zum sozialfall wird
 
13€ am tag, das ist doch nicht mal viel ehrlich gesagt
das kostet in ingolstadt ein salat + getränk zum mittag
"Nicht mal viel" heißt wenig für mich, aber gut ist ansichtssache

Edit: es ist viel, aber halt nur wenn man es selber zahlt, sonst hat man leicht reden. So meinte ich das.

Rund 1000 Euro ist dein Selbstbehalt, was dir im Extremfall noch bleibt. Bei 2 kleinen Kindern wo die Frau noch ned arbeiten muss von Gesetz aus, kannst z. B. 2000 netto verdienen und alles was über deinen Selbstbehalt geht kassiert die Frau (zzgl. Kindergeld) und du gehst dann wie gesagt für 1000 Euro netto vollzieht arbeiten und die Frau hockt zuhause.
 
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1000 € unterhalt zu zahlen ist natürlich schon heftig für normalverdiener. es gibt auch kosten wie kindergarten und kita, die pro kind ihre 350€ wollen.
 
Das du keine ahnung hast was ein Kind kostet und das somit auch ned wirklich beurteilen kannst. Es in Salat und Getränk aufzuwiegen ist ja bisschen realitätsfremd. Überleg einfach mal dir bleiben 1000 Euro von deinem Gehalt und Rest kassiert deine (ex) Frau mit den Kindern. Immer noch "ned viel"? ;)

ein kind kostet etwa 584€ ( Kosten für Kinder: Was es kostet ein Kind großzuziehen - Familie.de ) im monat. 185€ sind kindergeld, bleiben 400€ über. wenn nun beide jeweils 200€ zahlen wäre das absolut fair und der mann wäre auch nicht bestraft (niemand bereichert sich dran, das kind bekommt locker alles was es braucht). wenn der mann alleine 400€ bezahlt, bezahlt er das kind alleine.
kinder kosten rechnerisch ab einen bestimmten alter mehr für nahrung und co, dafür fallen aber auch kosten wie kindergarten oder nachmittagsversorgung weg. wenn man seine kinder vernünftig erzieht, verdienen kinder ab einen bestimmten alter auch ihr eigenes geld (nachhilfe geben/zeitung ausfahren usw...) und brauchen nicht wirklich mehr taschengeld als 2jahre davor. kinder sind teuer ja, trotzdem kostet ein kind keine 1000€ im monat (400€ er, 200 kindergeld, 400€ theoretisch ihr anteil).
 
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Bei den Sätzen lt. Tabelle bleibt noch genug übrig, bei elchupacabre sind es 410 Euro, zzgl. Kindergeld, d. H. Die Mutter hat 600 Euro und die gehen für ein 12 jähriges Kind mit Sicherheit ned drauf jeden Monat. Da müsste man dem Kind schon jeden Monat für 300 Euro Klamotten kaufen, damit man den Rest dann für essen, schulsachen, Taschengeld usw. Weg bringt. Da verdient die Mutter auch ganz gut dran, ich denke das ist klar.
 
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1000 € unterhalt zu zahlen ist natürlich schon heftig für normalverdiener. es gibt auch kosten wie kindergarten und kita, die pro kind ihre 350€ wollen.
Wenn man mehrere Kinder im Haushalt hat, wird das ja dann im Regelfall deutlich rabattiert. Bringt dem Unterhalt zahlenden mann aber dann wieder nix, er hat zwar Kinder und bezahlt für sie, angerechnet wird ihm nix. Die Frau bei der die Kinder wohnen bekommt bei sowas natürlich schön Rabatt.

Kann im Extremfall auch mehr wie 1000 Euro sein.
 
Naja je nach Extremfall kann es auch sein das er nicht soviel zahlen kann. Wenn es der Job nicht hergibt bzw diese Person nur vom Amt lebt.

Fakt ist das 400 Kröten nicht viel ist.
 
Der selbstbehalt muss bleiben, alles andere kann genommen werden. Wenn ich 3000 netto verdiene sind 400 ned viel, wenn mir aber deswegen noch 1000 bleiben eher schon. Muss man halt unterscheiden.

Das jemand mit wenig alg1 oder dann alg2 des ned zahlen kann bzw muss sollte klar sein. Dann zahlt es das Jugendamt als Unterhaltsvorschuss und holt es sich eventuell irgendwann zurück.
 
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wenn man seine kinder vernünftig erzieht, verdienen kinder ab einen bestimmten alter auch ihr eigenes geld (nachhilfe geben/zeitung ausfahren usw...) und brauchen nicht wirklich mehr taschengeld als 2jahre davor.

Ich habe keine kinder und kann daher nicht direkt mitreden, allerdings habe ich selbst früher zeitungen ausgetragen und ab 18 dann "richtige" nebenjobs gehabt, habe durchgehend neben meinem studium gejobbt...
Ich habe zwar nie wirklich viel geld von meinen eltern bekommen, aber wirklich angewiesen auf diese Jobs war ich auch nicht. Ich wollte nur ein stück weit finanziell unabhängig sein und mir hin und wieder die ein oder andere kleinigkeit erlauben können.

Grundsätzlich bin ich aber der meinung, dass es falsch war nebenbei zu arbeiten, ich hätte lieber mehr zeit in mein studium investiert und wäre früher fertig geworden.

Vom heutigen standpunkt aus würde ich sagen dass ich meinen zukünftigen kindern nicht unbedingt nahelegen werde nebenbei arbeiten zu gehen.
 
Der selbstbehalt muss bleiben, alles andere kann genommen werden. Wenn ich 3000 netto verdiene sind 400 ned viel, wenn mir aber deswegen noch 1000 bleiben eher schon. Muss man halt unterscheiden.

Das jemand mit wenig alg1 oder dann alg2 des ned zahlen kann bzw muss sollte klar sein. Dann zahlt es das Jugendamt als Unterhaltsvorschuss und holt es sich eventuell irgendwann zurück.

auch wieder relativ. ich habe nun ca 3500€ netto und würde auch 400€ für viel empfinden. vor nem jahr warens nämlich noch ca 3 000 netto. deutliche steigerung was lebensqualität und sparen angeht.

@ mastergamer: die diskussion hatten wir auch schon zig mal. habe ebenfalls im studium gearbeitet (14 stunden/ woche) und mein dipl ing maschinenbau sogar 2 monate vor regelstudienzeit abgeschlossen. alles machbar. ist mir aber auch relativ leicht gefallen
 
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Beim Sparen sicher, aber das 500 Euro mehr netto, wenn man davor schon 3k hatte die Lebensqualität deutlich steigert (wie auch immer man das definiert) finde ich etwas übertrieben. Geldsorgen hat man auch mit 3k netto normalerweise ned mehr.
 
das nicht aber wenn du nun nen dicken kredit hast (~1200€) und das gehalt der frau wegfällt, ist es plötzlich nicht mehr so viel ;)
 
Gut, mit diesen Umständen gebe ich dir recht :)
 
Mir ging es auch keinesfalls um die 410€, bin froh, wenn es ihm gut geht. Mir ging es mehr darum, wie es dazu kam und dies Umstände.
Wir haben seit über 5 Jahren keinen Kontakt. Sie schafft es nicht, mir eine FA Bestätigung zu senden, somit erhalte ich weniger als mir zusteht. Ich zahle seit unserer Trennung alleine die Schulden ab, die wir damals aufgenommen haben, sie hat einfach Konto gewechselt. Pech gehabt. Sowas interessant in Österreich keine Sau. Ebenso nicht, dass ich mein Kind bitte sehe, weil bei ihr einfach kein kontakt vernünftig möglich ist

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ein kind kostet etwa 584€ ( Kosten für Kinder: Was es kostet ein Kind großzuziehen - Familie.de ) im monat. 185€ sind kindergeld, bleiben 400€ über. wenn nun beide jeweils 200€ zahlen wäre das absolut fair und der mann wäre auch nicht bestraft (niemand bereichert sich dran, das kind bekommt locker alles was es braucht). wenn der mann alleine 400€ bezahlt, bezahlt er das kind alleine.
kinder kosten rechnerisch ab einen bestimmten alter mehr für nahrung und co, dafür fallen aber auch kosten wie kindergarten oder nachmittagsversorgung weg. wenn man seine kinder vernünftig erzieht, verdienen kinder ab einen bestimmten alter auch ihr eigenes geld (nachhilfe geben/zeitung ausfahren usw...) und brauchen nicht wirklich mehr taschengeld als 2jahre davor. kinder sind teuer ja, trotzdem kostet ein kind keine 1000€ im monat (400€ er, 200 kindergeld, 400€ theoretisch ihr anteil).

Ja, die schönen Statistiken. Wenn mehr Geld da ist, kostet das Kind auch mehr - höherer Lebensstandard und so. Und beim hier genannten Beispiel mit 3k€ Brutto ist man halt schon (vom Einkommen her) deutlich über dem Durchschnitt, der da mit 584€ berechnet wird.

Davon ab hat der, der Unterhalt zahlt halt sonst nix an der Backe. Einerseits sieht er sein Kind natürlich seltener - nicht so schön - dafür aber weniger Stress, keine durchwachten Nächte bei der Grippe etc. Generell weniger Arbeit im Haushalt. Daher kann man auch noch gut argumentieren, dass der Unterhalt einen gewissen Überschuss produzieren darf, mit dem das Fehlen des Mannes im Alltag ausgeglichen werden kann - ob nun mal auswärts Essen um das Kochen zu sparen, oder die Putzhilfe, Bügelhilfe oder was auch immer die erziehende Person gerne abgeben möchte. Klar sollte der Überschuss nicht so hoch sein, dass die Putzhilfe komplett bezahlt wird, aber ein Anteil sollte da schon reingehen.
 
Mir ging es auch keinesfalls um die 410€, bin froh, wenn es ihm gut geht. Mir ging es mehr darum, wie es dazu kam und dies Umstände.
Wir haben seit über 5 Jahren keinen Kontakt. Sie schafft es nicht, mir eine FA Bestätigung zu senden, somit erhalte ich weniger als mir zusteht. Ich zahle seit unserer Trennung alleine die Schulden ab, die wir damals aufgenommen haben, sie hat einfach Konto gewechselt. Pech gehabt. Sowas interessant in Österreich keine Sau. Ebenso nicht, dass ich mein Kind bitte sehe, weil bei ihr einfach kein kontakt vernünftig möglich ist

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Naja wäre sicher eine Möglichkeit es darauf ankommen zu lassen. Hast du in Österreich nicht das Recht das Kind zu sehen? Wenn sie den Kontakt verhindert, wäre das hierzulande ein Grund die Zahlungen zu kürzen.
Oder das mit den Schulden zu klären? Ward ihr verheiratet in der Zeit?
 
Unverheiratet, den Kredit musste ich zwischenzeitlich umschulden. Rechtlich hat die Frau in Österreich die oberhand, was das Thema angeht. Einmal ist sie krank, einmal vergessen, dann müsste ich immer fahren (3 Stunden hin und zurück plus Benzin) usw.

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Kann mir einer sagen wie das IN DER REGEL abgerechnet wird wenn ich auf einem Feiertag arbeite (Überstunden)?
Beispielsweise ich würde sonst pro Tag 80€ verdienen und für den Feiertag gäbe es 25%, also 20€.
Ist es dann so wenn ich zuhause bleibe, bekomme ich quasi 80€ fürs nichts tun. Und wenn ich arbeiten gehe bekomme ich 100€ (80+20).
Oder müsste das so sein das ich für den 180€ bekommen müsste? Also quasi die 80€ die ich eh bekommen würde + die 80€ für die Arbeit + 20€ Feiertagszuschlag? Oder bekommt man normalerweise einen Feiertag gar nicht bezahlt, weil man da nicht arbeitet?
Oder wie funktioniert das?
 
Nur wenn du effektiv deinen Dienst (zb Bereitschaft) und dessen Einsatz wahr nimmst, bekommst du den Zuschlag für Feiertage. Bis du einem Tarif angeschlossen, so gelten dessen Konditionen.
 
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