[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Naja....bei uns werden jetzt alle Rollläden in der Wohnung ausgetauscht - auf Kosten des Vermieters.
Ich weiß zwar nicht was Du unter "Instandhaltungskosten" verstehst. Aber alles was durch normale Benutzung kaputt geht (Heizung etc.) musst du als Mieter nicht bezahlen...macht meiner Meinung nach schon einen gewaltigen Unterschied.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Man muss als Mieter zumindest keine Rücklagen bilden. Und die fehlen in der Auflistung.
 
Naja....bei uns werden jetzt alle Rollläden in der Wohnung ausgetauscht - auf Kosten des Vermieters.
Ich weiß zwar nicht was Du unter "Instandhaltungskosten" verstehst. Aber alles was durch normale Benutzung kaputt geht (Heizung etc.) musst du als Mieter nicht bezahlen...macht meiner Meinung nach schon einen gewaltigen Unterschied.

Sind die ralläden denn alle samt kaputt?
 
Nein. Problem bei uns ist, dass in der Wohnung ein KNX Bus System installiert ist. (Also vieles automatisiert mit Server zum Einstellen, Nutzen mit App etc. (brauch man alles nicht, war aber drin)).
Bei einem Rollladen ist dann so eine Reihe verrutscht und hat die kompletten Kabel mit abgerissen. Das kostet dann gleich doppelt wenn das passiert. Das gleiche ist nun beim 2. Rollladen passiert. Jetzt wird die erste Hälfte gewechselt, später kommen dann alle restlichen Rollläden dran.
 
Ändert trotzdem nichts daran, dass er keine aufgelistet hat... Egal wie das nun heißt.
 
Klar, ich moniere doch nur, dass es unvollständig ist. Vielleicht bildet er ja auch noch keine Rücklagen ;)
 
Also bei meiner Eigentumswohnung zahlt jeder der Käufer bei den Betriebskosten eine fixen Betrag pro m² für die Rückstellungen für allfällige Reperaturen. Sind bei uns zur Zeit ziemlich hoch angestetzt mit gut 1€ pro m² pro Monat. Macht also bei mir im Monat gut 90€ aus. Dafür haben wir dann in ein paar jahren nicht das Problem das keiner das Geld dafür hat.
 
Ändert trotzdem nichts daran, dass er keine aufgelistet hat... Egal wie das nun heißt.

Ändert aber auch trotzdem nichts daran, dass die Aussage "als Mieter muss man keine Rücklagen aufbauen" so einfach nicht ganz richtig ist, weil du die ja im Endeffekt selbst zahlst.

Also bei meiner Eigentumswohnung zahlt jeder der Käufer bei den Betriebskosten eine fixen Betrag pro m² für die Rückstellungen für allfällige Reperaturen. Sind bei uns zur Zeit ziemlich hoch angestetzt mit gut 1€ pro m² pro Monat. Macht also bei mir im Monat gut 90€ aus. Dafür haben wir dann in ein paar jahren nicht das Problem das keiner das Geld dafür hat.

Ziemlich hoch? Ist das am Land? 1€ wäre bspw. für Wien spottbillig, im Normalfall eher so 2-3€/m^2, je nach Haus und Baujahr.

€: Sehe gerade Bregenz, also eh quasi am Land :fresse: Na Spaß, wundert mich jetzt aber, dass 1€ hoch sind für Bregenz :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ziemlich hoch? Ist das am Land? 1€ wäre bspw. für Wien spottbillig, im Normalfall eher so 2-3€/m^2, je nach Haus und Baujahr.

Naja ist in der Stadt und die Wohnanlage ist gerade mal 4 Jahre alt. Vorgeschrieben ist ja nichts hatten damals aber mal mit 0,50€ pro m² angefangen.
 
wieso sollten die instandhaltungskosten eines gebäudes in wien 3x so teuer sein wie auf dem land? der handwerker kostet doch beidemale etwa gleich. es geht nur um die rücklagen, nicht die betriebskosten. jeder sollte rücklagen bilden, egal ob mieter oder eigentümer. gerade bei den lächerlichen zinsen derzeit ist es besser 20000€ sicherheit zu besitzen als 20000 euro weniger kredit. denn mit 20000€ sicherheit kannste deine raten locker noch ein paar jahre begleichen bis die bank irgendwann anfängt zu weinen, sollte man doch mal seinen job verlieren. eigentum lohnt für nahezu jeden der halbwegs vernünftiges geld verdient und unbedingt in seinen jetzigen gebiet wohnen bleiben will. ein eigenheim hat im grunde "nur" 2 echte vorteile:

- man kann in seiner bude machen was man will, sanierungen usw machen in den eigenen 4 wänden deutlich mehr spass und sinn als in einer mietwohnung, wo man in 2 jahren wieder weg sein könnte. alles kann so sein wie man es will, auch das 15000 badezimmer ist problemlos drin
- sein geld ist wie als mieter erstmal weg. es ist allerdings nicht bei jemand anderen sondern in einer immobilie. eine eigene immobilie hat den gewaltigen vorteil, das man im hohen alter sein altenheim selber bezahlen kann und niemanden auf der tasche liegt. hier liegt aber auch schon wieder der harken, verkauft man das haus sind die erben erzürnt, kann aber in jedes heim. verschenkt man das haus an die erben und bekommt dafür den heimplatz bezahlt wird man in der billigsten absteige ausgekarrt und soll möglichst schnell ins gras beißen.

daraus folgernd ist mieten im grunde gar nicht mal so verkehrt, da man auch als eigentümer kein zugriff auf sein geld hat. man könnte höchstens sein abbezahltes haus als hypothek einsetzen (solange die grundschuld der bank im grundbuchamt drin ist kann man einfach zu seiner bank gehen und geld auf das haus beleihen).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ändert aber auch trotzdem nichts daran, dass die Aussage "als Mieter muss man keine Rücklagen aufbauen" so einfach nicht ganz richtig ist, weil du die ja im Endeffekt selbst zahlst.

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du nicht schnallst was ich will. Wenn man Mieter ist, listet man keine Rücklagen auf. Klar muss man diese bezahlen, aber man schreibt einfach seine Miete hin und fertig. Er aber ist Eigentümer und in seiner Rechnung sind keinerlei solcher Posten aufgeführt. Ich schrieb, dass man als Mieter keinerlei Rücklagen bildet, und nicht dass man keine bezahlt. Ist es jetzt angekommen ?!
 
Zuletzt bearbeitet:
die meisten hier haben weder eine Eigentumswohnung noch ein Haus. somit ist eigene Erfahrung ja nochmal was anderes wie meinen und denken.

Gesendet von meinem Nexus 5 mit der Hardwareluxx App
 
Also bei uns in Österreich Trägt der Eigentümer den Reperaturfon, und nicht der Mieter. Weil der Reperaturfon ist nicht ein Teil der Betriebskosten, sondern eine Extra Postion. Aber der Eigentümer kann ja einfache eine höhere Miete verlangen und somit seinen Teil des Reperaturfons decken.
 
Öh. Also ich wohne hier in einer Eigentumswohnung und auch hier baut man nicht selbst großartig Rücklagen auf, da dafür monatlich einfach ein gewisser Betrag an die Hausgemeinschaft gezahlt wird. Auch nicht großartig anders als bei einer Mietwohnung.
 
Naja ist in der Stadt und die Wohnanlage ist gerade mal 4 Jahre alt. Vorgeschrieben ist ja nichts hatten damals aber mal mit 0,50€ pro m² angefangen.

Ok gut, bei Neubau sind die BK natürlich geringer :)

Irgendwie habe ich das Gefühl, dass du nicht schnallst was ich will. Wenn man Mieter ist, listet man keine Rücklagen auf. Klar muss man diese bezahlen, aber man schreibt einfach seine Miete hin und fertig. Er aber ist Eigentümer und in seiner Rechnung sind keinerlei solcher Posten aufgeführt. Ich schrieb, dass man als Mieter keinerlei Rücklagen bildet, und nicht dass man keine bezahlt. Ist es jetzt angekommen ?!

Ich habe irgendwie das Gefühl, dass du nicht schnallst, was ich will, respektive, dass wir generell aneinander vorbei reden. Ich hab mich jetzt ja auf keinerlei Person bezogen mit der ersten Aussage, sondern lediglich darauf, dass man es eben doch etwas differenzierter sehen muss und nicht pauschal sagen kann, dass man bei Mietwohnungen keine Rücklagen aufbaut bzw. aufbauen muss, was ja, wie du schon schreibst, nicht direkt der Fall ist, sondern indirekt.

Ich würde eine ETW immer einer Mietwohnung vorziehen, vorausgesetzt ich möchte länger an dem Ort bleiben, und ich kaufe nicht zu übertriebenen Quadratmeterpreisen. Ist ja eh jedem selbst überlassen, aber Miete ist halt immer ein bisschen rausgeschmissenes Geld meiner Meinung nach, liegt aber vielleicht auch daran, dass ich ein bisschen mit Immobilien zu tun habe. Ich fürchte ja, ich breche damit wieder die leidige Grundsatzdiskussion aus :fresse2:

- - - Updated - - -

Aber der Eigentümer kann ja einfache eine höhere Miete verlangen und somit seinen Teil des Reperaturfons decken.

Genau darauf wollte ich im Endeffekt ja hinaus, dass der Vermieter die kosten ja auf den Mieter abwälzt, und das kommt dann ja quasi aufs Gleiche hinaus.

Öh. Also ich wohne hier in einer Eigentumswohnung und auch hier baut man nicht selbst großartig Rücklagen auf, da dafür monatlich einfach ein gewisser Betrag an die Hausgemeinschaft gezahlt wird. Auch nicht großartig anders als bei einer Mietwohnung.

Ja so ists im Prinzip eh wie bei uns, BK werden einfach in einem überwiesen, und da sind meistens die Beträge gleich inkludiert, obwohl sie natürlich nicht zu den eigentlichen Betriebskosten dazu gehören.
 
Also bei uns in Österreich Trägt der Eigentümer den Reperaturfon, und nicht der Mieter. Weil der Reperaturfon ist nicht ein Teil der Betriebskosten, sondern eine Extra Postion. Aber der Eigentümer kann ja einfache eine höhere Miete verlangen und somit seinen Teil des Reperaturfons decken.

Naja theoretisch ist der an das MRG gebunden und kann die Miete nur maximal so erhöhen wie es der Richtwert vorgibt.
Aber das Gesetz ist löchrig und hat Zuviele Ausnahmen.. :d
 
und nicht pauschal sagen kann, dass man bei Mietwohnungen keine Rücklagen aufbaut bzw. aufbauen muss, was ja, wie du schon schreibst, nicht direkt der Fall ist, sondern indirekt.

Man baut als Mieter für eine Mietwohnung keine Rücklagen auf. Punkt. Rücklagen sind keine gesparten Gelder, die für andere Dinge als Reparaturen an der Wohnung verwendet werden. Man zahlt Miete, und wie diese verwendet wird ist Sache des Vermieters. Direkt und indirekt ist hier keine Definitionssache wie in der Mathematik. Der Vermieter baut Rücklagen aus der Miete auf. Vielleicht bedeutet das Wort Rücklage in deinem Kopf was anderes in dem Kontext.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Tobi: Wo hast du deine Glaskugel gekauft und wie teuer war die? Woher willst du wissen dass du die Wohnung ohne Verlust verkaufen kannst? Gerade wenn du arbeitslos wirst (was ich nicht hoffe) dann musst du die Wohnung wahrscheinlich recht schnell verkaufen und wenn dann gerade eine Marktflaute ist...

Die meisten Leute beachten nicht wie hoch die Instandhaltungskosten bei einer Immobilie sind. Es ist eben nicht so dass man sagen kann: Anstatt 500€ Kaltmiete investiere ich die 500€ in Eigentum, das funktioniert nicht 1:1.

Die Wohnung war so günstig, weil sie zum Zeitpunkt des Kaufes noch vermietet war. Und vermietete Wohnungen haben immer einen geringeren Wert.

Der Makler hatte einfach keine Ahnung und hat den anderen Interessenten irgendwas von "Die Mieterin bleibt noch 3 Jahre hier wohnen", was sich als falsch rausgestellt hat. Die Mieterin war in Absprache nach einem halben Jahr draußen und so war es auch immer geplant. Die Wohnung hätte unvermietet ca. 20% mehr gekostet, ich hab da also ein gutes Schnäppchen gemacht.

Außerdem ist das hier eine gute, ruhige und zugleich zentrale Wohnlage, die Häuser sind hier begehrt.

Wegen den Rücklagen: Klar werd ich langsam anfangen mir ein Polster zu schaffen, falls mal was kaputt gehen sollte. Aber wie gesagt, das Haus ist 9 Jahre alt, die Heizung ist vor kurzem neu gekommen und die sonstige Bausubstanz inkl. Fenster und Fassade sind in einem Top Zustand.

Klar kann es immer mal sein dass man arbeitslos wird, allerdings halte ich meinen Job für relativ sicher (wir stellen viele Leute zusätzlich ein und bevor die Firma pleite geht, greift da der Staat ein)

Aber es kann immer was passieren. Selbst wenn ich mir erst mit 35 eine Bude gekauft hätte, hat man nie die 100&ige Sicherheit

Genauso ist es, wenn ich morgen vom Auto überfahren werde und Querschnittsgelähmt bin. Dann werd ich die Wohnung (geht über 4 Etagen) auch verkaufen müssen. Aber daran wollen wir mal nicht denken :)
 
Gut ich meine wer so denkt sollte auch überlegen ob er für eine ganze Woche einkaufen will ^^

Richtig teure Dinge wie Dach, Fassade, usw. kommen ja erst später, da hast noch Zeit ein kleines Polster aufzubauen.
 
Die Wohnung war so günstig, weil sie zum Zeitpunkt des Kaufes noch vermietet war. Und vermietete Wohnungen haben immer einen geringeren Wert.

Der Makler hatte einfach keine Ahnung und hat den anderen Interessenten irgendwas von "Die Mieterin bleibt noch 3 Jahre hier wohnen", was sich als falsch rausgestellt hat. Die Mieterin war in Absprache nach einem halben Jahr draußen und so war es auch immer geplant. Die Wohnung hätte unvermietet ca. 20% mehr gekostet, ich hab da also ein gutes Schnäppchen gemacht.

Außerdem ist das hier eine gute, ruhige und zugleich zentrale Wohnlage, die Häuser sind hier begehrt.

Wegen den Rücklagen: Klar werd ich langsam anfangen mir ein Polster zu schaffen, falls mal was kaputt gehen sollte. Aber wie gesagt, das Haus ist 9 Jahre alt, die Heizung ist vor kurzem neu gekommen und die sonstige Bausubstanz inkl. Fenster und Fassade sind in einem Top Zustand.

Klar kann es immer mal sein dass man arbeitslos wird, allerdings halte ich meinen Job für relativ sicher (wir stellen viele Leute zusätzlich ein und bevor die Firma pleite geht, greift da der Staat ein)

Aber es kann immer was passieren. Selbst wenn ich mir erst mit 35 eine Bude gekauft hätte, hat man nie die 100&ige Sicherheit

Genauso ist es, wenn ich morgen vom Auto überfahren werde und Querschnittsgelähmt bin. Dann werd ich die Wohnung (geht über 4 Etagen) auch verkaufen müssen. Aber daran wollen wir mal nicht denken :)

Icharbeite genau wie er als planer für mobilfunkstandorte beim Magenta verein und der job ist wirklich sehr sicher. Es werden wie blöd leute gesucht und man bekommt gute Weiterbildungen finanziert und steigt in den gehaltsgruppen schnell an.
Die Firma ist halt auch massiv überaltert und das merkt man als junger mensch sehr schnell und bekommt schnell Verantwortungsvolle Aufgaben

Gesendet von meinem HTC One mit der Hardwareluxx App
 
So sollte das mit Leiharbeitern auch gemacht werden. Sollen mehr bekommen, jeder Tag könnte der Letzte sein.
Fix Eingestellte sollten, wenn möglich nach eRfahrung und erst dann nach Ausbildung bezahlt werden. Sehe ich auch bei meinem Bruder, der seit 15 Jahren Tischler ist. Kommt ein anderer daher und bekommt mehr..

Sie haben Verträge in unserer Firma bekommen und somit die leih Firma verlassen. Laufen also nicht mehr über diesen Personaldienstleister.

Gesendet von meinem SM-N9005 mit der Hardwareluxx App
 
Mal abgesehen davon haben dir personalfirmen auch Zeitverträge... Eine Firma kann nicht sagen morgen ist die Person nicht mehr da, denn eine Firma zB Telekom kauft 10 Mitarbeiter für ein Jahr ein... Telekom fällt auf die brauchen diese 10 Mitarbeiter morgen nicht mehr? Pech sie haben einen Jahresvertrag :d
 
Bitte mal auf Deutsch, Danke!

Eine Firma kauft keine Mitarbeiter, sie leiht sie sich wahrscheinlich aus.

MfG
 
Extra für trooper nochmal :)

Man kann auch einen Leiharbeiter nicht von einen auf den anderen Tag entlassen.

Nehmen wir an die Telekom leiht sich 10 Mitarbeiter, dann hat die Telekom mit der Leiharbeitsfirma einen Vertrag über 10 Mitarbeiter für Zeitfaktor X.

Für alle, die nur klatschen und tanzen in der Schule hatten: es ist unmöglich einen Mitarbeiter innerhalb eines Tages los zu werden, außer er verstößt gegen die unterschriebenen Vertragsinhalte.
 
Na auch innerhalb einer Woche ist noch günstiger als ein Jahr. Und glaube mal nicht dass sich die Telekom bei solchen Verträgen was diktieren lässt.
Zeitarbeitsfirmen gibt es genug, und die Telekom zahlt sicher sehr gut.
 
Dann sind eure Verträge unter aller Kanone! Evtl definiere ich das Wort Leiharbeiter auch etwas falsch.

Dann definierst du das Wort falsch. Die können die Verträge schon von heute auf morgen auflösen, denn das ist der Sinn von Leiharbeit
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh