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und zwar mit 35h Woche Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld und 30 Tage Urlaub.


Nö stimmt jetzt so nicht. Markenbekanntheit kann man ziemlich einfach messenDas erste Problem für Unternehmen ist schon, dass die Marketingerfolge schwierig zu erfassen und in Zahlen belegbar sind.
Ist den die Steigerung einer Markenbekanntheit nicht ein Marketingerfolg? Den darum geht es. Was man schwer messen kann, wie Marketing zum Erfolg des Unternehmens beträgt...Naja, Bekanntheit /= Erfolg. Thomas hat mit seiner Argumentation schon nicht ganz unrecht.
Klar kannst du die Markenbekanntheit messen - aber definieren sich darüber allein die Erfolge eines Unternehmens?
Marketing halt. Kann man wohl keinem empfehlen, das zu vertiefen.Lass mich
Achja, zum Thema Einstiegsgehält. Eine Kommilitonin von mir, also ebenfalls mit (gutem) kurz bevorstehendem Masterabschluss (B.Sc. WiWi / M.Sc. Management, Praktika, Werkstudentin, Auslandserfahrung) hatte diese Woche ein Vorstellungsgespräch bei einem Verlag im Bereich Marketing. Gehaltsangebot: 2.500,- brutto.
Keine Ahnung, ob da jetzt noch ein 13. Gehalt obendrauf käme, aber das ist schon sehr dürftig, oder?![]()
@jlagreen
aber da ist ein Fehler..
Du hast da gerechnet das 1000 Euro bei 3 Prozent in 46 Jahren rund 970.000 Euro ergeben.
Das ist absurd und falsch.
Das gibt eher knapp 4000 Euro.



Bei 2% Inflationsrate ist das am Ende aber alles nicht mehr so beeindruckend. Nach heutigem Preis sind das in 46 Jahren dann nämlich noch 373.500€. Und da kann ja jeder selber nachrechnen, ob das für 25 Jahre Rente reicht.Zum Vergleich, die 1000€ für 3% und 46J. angelegt ergeben knapp 970.000€.
Ich denke mal da ist der Markt einfach gesättigt.
Marketing macht ja jeder zweite der irgendwie im Bachelor was mit "Wirtschaft" zu tun hatte, weil es einfach nach "Erfolg" klingt.
Das ist wie vor ein paar Jahren, wenn Leute "irgendwas mit Medien" machen wollten.. heute ist es halt "irgendwas mit Marketing".
Wenn ich mir anschaue, wer im Bekanntenkreis alles so BWL, VWL und andere Wirtschaftsstudiengänge studiert oder studieren möchte... soviele gut bezahlte Jobs kann es garnicht geben. Da wird einfach die Spreu vom Weizen getrennt.
Wer mit Summa cum Laude abschließt, bekommt nen gut bezahlten Job - der Rest darf sich mit Industriekaufleuten um die (gemessem am Studienabschluss) mäßig bezahlten Stellen schlagen..
Ich hab nach dem Studium für ein großes Unternehmen gearbeitet wo ich auch Praxisphase + BA gemacht habe, und da hab ich für ne halbe Stelle mit 20h schon fast 2k Brutto bekommen.
Hatte keinen Bock auf Vollzeit.
