[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Wenn Geld echt alles ist, dann ist der ÖD nix.
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Dir ist bekannt was Beamte im gehobenen am Schluss und besonders im höheren verdienen? Auch als Angestellter ist im gehobenen in z. B. E12 oder E13 das Gehalt nicht gerade klein.
 
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...ich stelle irgendwie immer wieder fest, es war scheinbar (zumindest was das Geld angeht) ein Fehler im öffentlichen Dienst zu lernen und zu arbeiten... :d

Ich freue mich schon, dass ich nun endlich erstmal bei 44k im Jahr bin...

Gesendet von meinem A0001 mit der Hardwareluxx App
Dafür bist du früher o später unkündbar und so Dinge wie kurzarbeit, betriebsdingte Kündigungen oder Insolvenz gibt es da auch ned ;)
 
Dir ist bekannt was Beamte im gehobenen am Schluss und besonders im höheren verdienen? Auch als Angestellter ist im gehobenen in z. B. E12 oder E13 das Gehalt nicht gerade klein.

Klar. Aber zu Beginn fängt man eher klein an. Verglichen mit der freien Wirtschaft, gerade als Ingenieur zB ist das Gehalt im ÖD in der Regel niedriger.
Vor allem kommst du an den höheren Dienst auch nur in entsprechenden Behörden oder auch nur als Teamleiter etc.
Dann ist der Stress schon wieder anders, und überstunden werden irgendwann auch erwartet.
 
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@Fischhirn:

Ich wundere mich ein wenig, wie schlecht vorbereitet Du in dein Bewerbungsgespräch gegangen bist. Wenn man in einer Firma seine Masterarbeit schreibt, kennt man bei Tarifgebundenen Firmen deren Tariftabellen und das Lohngefüge. Dafür gibt es das Intranet und die dortigen Kollegen. Mit was steigen denn Azubis ein und mit was sind junge Akademiker eingestiegen? Da fragt man mal nett nach. Es gab doch bestimmt Leute mit denen Du dich gut verstanden hast?

Insofern hättest Du schon vor dem Gespräch wissen sollen, was Du finanziell fordern oder erwarten kannst. Respektive, ob das Gehalt was man Dir anbietet für das Gehaltsgefüge in der Firma gut ist.
Des weiteren erfährt man viel über darüber, wie die Firma tickt. Wie ist die Mitarbeiterführung und die Kollegialität? Das kann jede Menge Wert sein, auch wenn es sich nicht in Euro ausdrückt. Wie hält man es dort mit betrieblich finanzierter Weiterbildung. Wie hoch ist der Anteil an Reisetätigkeit. Wie ist das Ansehen der Firma, falls Du dich mal in 4-5 Jahren fortentwickeln möchtest. Das sind alles Punkte die in deine Entscheidung mit hinein spielen sollten.

Auch solltest Du dir klar machen, das die Firma Dir die 50.000,- EUR für dein eventuell vorhandenes Potential und nicht für dein Können bezahlt. Dich als Projektleiter, möglichst noch International, ohne Kenntnis der Strukturen der Firma und ohne Netzwerk in der eigenen Firma einzusetzen, empfinde ich als unseriös. Von welchen Budgets sprechen wir denn hier? Nicht das wir unterschiedliche Verständnisse von Projektmanagement haben. Es geht nicht um Mini Teamleiter oder Teamspieler?

Erfolg im Projektmanagement besteht meines Erachtens nach nicht im Anwenden von Methoden des Projektmanagements, dafür gibt es günstigeres Personal, sondern in:
- Kommunikationsfähigkeit
- Personalführung- und Einschätzung
- Der Fähigkeit Projektmitglieder individuell zu motivieren
- Netzwerken
- Der Kenntnis, wie das Unternehmen funktioniert, in dem Du arbeitest. Was geht, was geht nicht. Und wie geht es.
- Der Fähigkeit komplexe zusammenhänge aufzunehmen
- Der Fähigkeit wichtiges von unwichtigem zu unterscheiden
- Der guten Kenntnis der internen Steakholder
- Guten Präsentationen, respektive sich und etwas zu verkaufen
- Gute Kenntnisse der geforderten internen Regularien (Projekt Dokumentation, Revision, ...)

Dazu einen Schuss Softskills und möglichst viel Erfahrung, damit Du mit den Situationen die Dich im Projektgeschäft erwarten gut umgehen kannst.

Das bringst Du zur Zeit einfach nicht mit. In großen Firmen rechne mal mit 2 Jahren bis Du wenigstens intern weißt, wie dort der Hase läuft.

Bei deinem ersten Projekt in der Firma: "Bewerbung" hast Du dich jedenfalls nicht mit Ruhm bekleckert ;-)

Wenn die im ersten Absatz genannten Punkte gut für Dich passen, nimm den Job! Wenn nicht, lass es sein. Solltest Du dich dort etablieren, geht es die nächsten Jahre dort gut aufwärts (leider weisst Du ja mal wieder nicht, wie weit es im Tarif geht und wieviel Luft dort ist). Ab einem gewissen Punkt kommt es dann nicht mehr primär auf dein Können aus dem Studium an, sondern darauf wie Du in das dortige Führungsteam passt.

Gruß Thomas
 
Hallo Thomas,

zunächst mal denke ich nicht, dass ich schlecht vorbereitet war, sondern dass ich Anfängerfehler gemacht habe.
Das Unternehmen ist nicht tarifgebunden, aber es gibt interne Gehaltsstufen die jeweils Tätigkeitsbeschreibungen zugeordnet sind. Auch habe ich selbstverständlich mit Kollegen gesprochen. Mein Anfängerfehler war aber, dass ich doch wirklich guten Infos erst nach dem ersten Gespräch erhalten habe.

Auch war die Situation etwas ungünstig. Ich habe nämlich bezugnehmend auf eine Vakanz intern den entsprechenden Vorgesetzten um ein zwangloses Gespräch über die Stelle gebeten - also quasi um Informationen, ob das nicht was wäre. Der Herr hat daraus direkt ein "erstes Gespräch" gemacht und zwei Personlerinnen mit eingeladen. Das wusste ich dann natürlich, war aber nicht darauf vorbereitet, dass man mich gegen Ende des Gesprächs über meine Gehaltsvorstellung fragt und danach nie wieder darüber spricht bis der Vertrag da ist.

Punkte wie Boni, Überstundenregelung, Probezeit wurden erst angesprochen, als man mir telefonisch mitteilte, dass der Vertrag vorliegt.

Im zweiten Gespräch hatte ich mich nämlich sehr gut auf das Thema vorbereitet, aber es wurde nicht angesprochen. Ich fragte nach wie die nächsten Schritte aussehen würden und ob man noch über Konditionen sprechen würde. Man bestätigte mir, dass wir bei einer positiven Entscheidung darüber noch sprechen werde. Damit war ich einverstanden.

Ich stehe nach wie vor zu meiner Gehaltsvorstellung von 50-52k. Unvorbereitet war ich in dem Sinne, dass ich im 1. Gespräch nicht wusste, dass Boni eingerechnet werden - ja, mein Fehler. Man sagte mir aber, dass man noch über Konditionen sprechen werde und darunter Stelle ich mir kein "Nimm das Angebot an oder lass es bleiben" vor.
In der genannten Gehaltsstufe wäre ich übrigens knapp am untersten Ende (ca. 5% der Spanne), welche bei etwa 47.000 bis knapp 70.000 reicht. Da dachte ich, dass ich mit 50-52k erstmal für den Anfang gut leben kann. Aus zuverlässiger Quelle weiss ich ausserdem, dass man wohl sowieso nie über die Hälfte der Gehaltsstufe kommen wird.
 
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Und wirst du nun zusagen, oder nicht?
 
@Fischhirn:
Deine Unzufriedenheit kann ich wenig nachvollziehen. Ein Gehaltsbereich ala 50-52k macht meiner Meinung nach sowieso gar keinen Sinn. Genauso hättest du gleich 50k sagen können. Und davon bist du immerhin nicht all zu weit entfernt. Dass die dir nicht mehr geben, versteht sich ja von selbst. Und les dir meinen Kommentar von vor ein paar Tagen bzgl. des Vertragsangebots nochmal durch, dann siehst du, dass das Vorgehen ganz normal ist. Ich selbst hab auch mehr gefordert und den fertigen Vertrag mit 3k weniger Jahresbrutto zugeschickt bekommen. Davon bin ich aber irgendwie auch ausgegangen. Du gibst ja schließlich dein Wunschgehalt und nicht dein unterstes Verdienstlimit an. Und dass die Firma noch ein wenig handelt, genauso wie du es versuchst, leuchtet auch ein.

Wenn du aber dauerhaft unzufrieden bleibst mit dem Gehalt, empfinde ich das als schlechten Berufseinstieg, der dich möglicherweise sogar im täglichen Arbeitsalltag hemmt. Dann hilft die bequeme Situation mit bekannter Firma etc. auch nichts und du solltest dich nach Alternativen umschauen. Sei es der Versuch des nochmaligen Nachverhandelns oder eine Bewerbung bei einer ganz anderen Firma.
 
Nimm einfach den Vertrag an und beobachte deine Entwicklung in den nächsten 12-18 Monaten. Parallel darf man sich ja immer noch weiter umschauen. Wegen 2k€ würde ich mir jetzt nicht so viele Gedanken machen.

Deine Angabe mit 50-52k€ "all in" ist halt leider nicht so der Hit gewesen. Die Firmen ziehen dir quasi immer was ab und mehr bezahlen als jmd. verlangt kommt bei einem Neueinsteiger wohl nie vor.
 
Ich verdien als Zeitarbeiter bei Zalando als Lagerhelfer 1500-1600 Brutto, raus hab ich ca 1099-1170€.

Hoffe aktuell auf ne Übernahme da ich mich gerne zum Teamleiter hocharbeiten will.
 
Jopp, sehe ich auch so.
Ist halt etwas unglücklich gelaufen, aufgrund deiner Aussage in dem Gespräch.
 
Habe mich entschieden, dass ich aufgrund meiner zu niedrigen Aussage im 1. Gespräch unglücklich mit dem Vertrag wäre und so die Stelle lieber nicht nehmen würde.

Habe nachher einen Termin mit meinem (eventuell) baldigen Chef, um nochmal über die Konditionen zu reden. Ich werde nicht am Einstiegsgehalt rütteln, aber auf eine Gehaltserhöhung nach Probezeit bestehen. Wenn er mir gar nicht entgegen kommt, ist das i.O und ich nehme die Stelle nicht. Ist dann dumm gelaufen und ich ziehe meine Lehre daraus.
 
Kann man sehen wie man will.
Ingenieure gibt's reichlich zur Zeit, vor allem in nrw.
In dem Unternehmen hattest du jetzt schon einen Fuß in der Tür, wenn ich das richtig verstanden habe.
Ganz neu in einem Unternehmen wirst du das zumindest je nach Bundesland nicht in der Höhe fordern können. Du wirst dich wundern wie viele Konkurrenten es plötzlich gibt die deine Qualifikation haben.
Vor allem als Einsteiger konkurrierst du gegen leute mit Berufserfahrung. Es gibt viele die deutlich weniger verdienen und sich ebenfalls nach besser bezahlten Stellen umsehen.

Warum nicht annehmen und weiter umschauen? Das Geld hast du, die Erfahrungen nimmst du mit und im Zweifelsfall hast du sechs Monate Probezeit innerhalb derer du immer noch jederzeit gehen kannst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verhandle nun mal. Daher muss ich mir auch klar machen, was es bedeutet wenn er mir nicht entgegenkommen will. Wer weiss wie es dann nach der Probezeit aussehen würde, wenn ich dann frage. Habe mir sagen lassen, dass hier eher geringe Erhöhungen die Regel sind.
 
Geringe Erhöhungen sind evtl Standard. Nicht überall sind die Erhöhungen so üppig wie hier bei einigen.
Das ist außerhalb der Tarife auch nicht automatisiert.. Da musst du für die Erhöhung beim Chef anklopfen.

Verstehe deinen Unmut, aber 48k für Berufseinsteiger sind völlig in Ordnung. Nur für 2k brutto mehr in der Forderung finde ich die Reaktion etwas übertrieben. Zumal du Steuerklasse 1 ja eh das meiste davon abdrücken darfst. Netto geht's also evtl eher um 80€-100€ mehr im Monat.
 
Wenn du deinen Job gut machst, kannst du immer Argumentieren, aber du musst dazu eben erst mal da sein.

Und je na Prohektaufgabe, ich nehme an, Bauteilumsetzung von Anfrage über Angebot bis Serienfertigung, Wurst du da durchaus schon in weniger als 12 Monaten erste Projekte abgeschlossen haben.
 
willst du jetzt auf die 52k€ bestehen oder komplett was anderes?

"... lieber den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach..."
 
Nein, ich sage, dass das Einstiegsgehalt i.O. ist sofern ich eine entsprechende Gehaltserhöhung zugesichert bekomme, die ich eigentlich sowieso besprechen wollte.

Wenn ich durch diese Erhöhung auf 52k komme, bin ich zufrieden.
Ich sehe schon ein, dass ich mich auf dünnem Eis bewege, aber mehr als nein sagen kann er auch nicht ;)
 
Mir scheint es langsam, als seist du etwas Naiv und vielleicht doch zu sehr von dir selbst überzeugt. Ich kenne deine Qualifikationen und vor allem den Eindruck, welchen du bei der Firma hinterlassen hast, nicht, aber wenn ich jemanden vor mir sitzen habe der wegen 2k im Jahr die Chance auf eine aussrichtsreiche Stelle bei mir verstreichen lässt, bin ich am Ende doch froh ihn nicht auf meiner Gehaltsliste zu haben.
 
Nicht mal 2k, da ja der Bonus noch dazu käme. Also 1.6k oder weniger. Was das netto im Monat macht kann man sich ausmalen. Peanuts
 
Ich weiss euren Rat wirklich zu schätzen.
Aber als ich zu Beginn von meinem Fehler gesprochen habe, meibtet ihr noch, dass es eine gute Strategie sei auf Gehaltserhöhung nach der Probezeit zu gehen.

Jetzt wo ich ein Angebot habe, ohne zuvor über Konditionen gesprochen zu haben, sagt ihr ich solls annehmen.

Vielleicht möchte ich auch keinen AG haben der mir sagt, dass wir noch über Konditionen sprechen und mir dann mit einem fertigen Vertrag die Pistole auf die Brust setzt. Mir geht es dabei darum das Gefühl zu bekommen, dass man sich ausgetauscht und geeinigt hat. Das finde ich momentan nämlich nicht.

Wenn ich gleich mit ihm spreche und dabei wenig rauskommt, ich aber merke dass wir auf gleicher Höhe miteinander gesprochen haben, kann ich auch auf große Erhöhungen verzichten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Eben. Naja, macht er die Stelle für wen frei, der dort vermutlich wirklich arbeiten will.

(bezieht sich auf den Post von HWK)
 
@Fischhirn:

Wenn die Firma, respektive dein damaliger Vorgesetzter Dich von sich aus hätte haben wollen, wäre er auf dich zugegangen. Insbesondere wenn er auch noch eine vakante Stelle hat, auf die Du passt. Das hätte Dich in eine andere Verhandlungsposition gebracht. Bei mir im Unternehmen (Automotivbereich, Globalplayer) machen wir das eigentlich immer. Es gibt immer vakante Stellen in großen Unternehmen und kein Bewerbungsgespräch oder Zeugnis sagt so viel aus wie eine, wenn auch nur kurzfristige, Zusammenarbeit.

Wenn Du die internen Gehaltsstufen kennst, schau doch mal, was eine Gehaltsstufe mehr bedeutet. Dein Gehalt wird garantiert einer vorhandenen Gehaltsstufe entsprechen.

Gehaltsunterschiede von 2000,- EUR Brutto mehr oder weniger sind in diesem Gehaltsgefüge meines Erachtens nach Peanuts. Dazu kommt das diese bei Dir eh mit dem höchsten Steuersatz belegt werden und Du in diesem Bereich voll sozialversicherungspflichtig bist (Beitragsbemessungsgrenzen). Die oben angeführten Punkte bezüglich der Qualität der Arbeitsstelle sind meines Erachtens nach viel wichtiger, auch wenn für Dich nur das Geld zählt (Schau auf die Möglichkeit der Weiterentwicklung).

Pass nur auf, dass Du im Arbeitsleben aufgrund deiner monetären Präferenzen nicht unglücklich wirst. Es wird Dir noch oft so gehen, dass weniger kompetente Kollegen signifikant mehr als Du bekommen und nicht nur 2.000,- EUR. Wenn Dir das dann immer wieder Probleme bereitet kommst Du aus der Unzufriedenheit nicht heraus.

Gruß Thomas
 
du hättest das Thema beim zweiten Gespräch ansprechen müssen, von deiner Seite aus. "Nachkaddeln" kommt meist nicht mehr gut an.
 
Kann mich allen Vorrednern nur anschließen.
 
@fischhirn

Ganz ehrlich: Projektleiter und Berufseinsteiger - da wird dir immer jemand irgendwann ne Pistole auf die Brust setzen.

Und als du das Problem hier das erste mal beschrieben hast sind sicherlich alle davon ausgegangen, dass du Kompromissbereit seist. Aber anscheinend ist die reine brutto-Gehaltshöhe für dich wichtiger als alles andere.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht möchte ich auch keinen AG haben der mir sagt, dass wir noch über Konditionen sprechen und mir dann mit einem fertigen Vertrag die Pistole auf die Brust setzt. Mir geht es dabei darum das Gefühl zu bekommen, dass man sich ausgetauscht und geeinigt hat. Das finde ich momentan nämlich nicht.

Da kommst Du jetzt doch noch auf die die anderen Unterschiede bei Arbeitgebern. Hier Menschenführung und Unternehmensklima.

Die Vorgehensweise deines vielleicht Vorgesetzten gleich mit 2 Personalern aufzutauchen empfand ich als sehr seltsam. Unter einem persönlichen vertrauensvollem Gespräch empfinde ich etwas anderes. Ich weiß nicht, wie die zukünftige Zusammenarbeit da aussehen sollte. :-/

Die Vereinbarung nochmal über die Konditionen zu sprechen nicht einzuhalten wären bei mir ebenfalls ein Schlag in das Kontor. Ich hätte da schon Störungen im Miteinander für die Zukunft im Visier. Die nehme ich nur mit viel Schmerzensgeld in kauf.
 
Wegen 2k hin o her so einen Aufstand. Studium fertig, noch nix geleistet und wegen paar Kröten jetzt so rum tun. Wer was kann und was leistet bekommt auch mehr Geld in einem Unternehmen. Also zeig erstmal was und stell dann Ansprüche. Dann sag ab und lass es bleiben, wenn du jetzt deshalb so einen Stress machst. Das ist wirklich lächerlich.
 
Man merkt, es wird langsam Zeit nicht mehr durch die Blume zu sprechen, sonst kommt es ja nicht an :fresse:
 
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