[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Nach dem Thread zu Urteilen müsste das Deutsche Durchschnittseinkommen bei 70000 Brutto liegen, von daher nehme ich die Aussagen eher nicht ernst.
Und wer bitte verdient als Berufseinsteiger mit Anfang 20 gleich 2000 Netto, als was den bitte.
Und dann noch schon rumprahlen was man alles hat und sich leisten kann, armselig.
Ich hab mehr respekt vor jemand der Asphaltarbeiter, Altenpfleger, Müllmann etc. ist als vor den Leuten hier. Der leistet nämlich wirklich was.

Nur mal so ich hab als Berufseinsteiger nichtmal 2000 Brutto in einer Großstadt gekriegt, und das war nicht mit Anfang 20 sondern nach dem Studium.
Danvon kann hier wohl keiner überleben weil er es nie gelernt ist. Aber Daddy hat ja genug Geld der finanziert gleich das erste Haus.
 
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Naja wir sind im luxx.. Wenn nicht jeden Monat ne neue gpu drin ist, wirds schwer.. ;)

Gesendet von meinem HTC One mit der Hardwareluxx App
 
Nach dem Thread zu Urteilen müsste das Deutsche Durchschnittseinkommen bei 70000 Brutto liegen, von daher nehme ich die Aussagen eher nicht ernst.

Nur mal so ich hab als Berufseinsteiger nichtmal 2000 Brutto in einer Großstadt gekriegt, und das war nicht mit Anfang 20 sondern nach dem Studium.
Danvon kann hier wohl keiner überleben weil er es nie gelernt ist. Aber Daddy hat ja genug Geld der finanziert gleich das erste Haus.

Herrlich wie du alle über einen Kamm scherst ;) Hättest du den Thread etwas intensiver verfolgt, hättest du auch ganz andere Sachen gesehen, genauso wie eine recht lange Diskussion über Einstiegsgehälter etc..

Lebe seit 3 Jahren von meinem Gehalt als BA-Student und bekomme absolut nichts von meinen Eltern (außer das Kindergeld aber das zählt nichts...) und es bleibt Geld über. Steige ab Oktober mit 3850B/2200N ein und bin 21 Jahre jung. Ohne Vitamin B oder Ähnlichem, meine Mutter ist nämlich "einfache" Krankenschwester und mein Vater Bauarbeiter im Abbruchgewerbe...
 
Altenpfleger, Müllmann etc. leisten etwas, Akademiker und Co. nicht? Da könnte man perfekt gegen argumentieren: Diese Berufe erhalten nur den Status Quo; durch sie wird sich nichts in der Welt verändern.
Aber was das Gehalt angeht ist es natürlich richtig, da muss man die Angaben im Inet immer sehr kritisch sehen. Kaum einer wird hier sagen, dass er nach dem Studium nur wie du <2000€ brutto verdient, denn dafür hätte niemand studieren müssen. Daher schreiben eher die, die mindestens einen guten durchschnittlichen Lohn bekommen.
 
1400 brutto, 1000 netto. Im Einzelhandel.
Übrig bleibt quasi nichts, wenn ich alles abziehe.
Aber hey, was leiste ich mir auch Internet und ein Handy.....
 
Gibt's hier niemanden der in Oszialsn Berufen unterwegs ist?
Man liest immer nur solch abgefahrene Dinge wie oben schon erwaehnt..Ich bin 24. Mit der Lehre durch, habe einen tollen Job der mir Spaß macht und wo ich nichts schönreden muss.
Btw Burnout oder Depressionen sollte man nicht so leicht abtun....
 
medizinischer beruf reicht mir ... da is genug sozialer beruf drin ...

+ geld
+ sicherheit
- gern mal 56-64h / woche
- freizeit und privatleben
 
Wahrscheinlich hat sich das dann auch mit der Zeit recht schnell gesteigert?!
 
Und wer bitte verdient als Berufseinsteiger mit Anfang 20 gleich 2000 Netto, als was den bitte.

Ich(sogar mehr als 2000 netto waren es), wenn du ende 23 noch mit anfang 20 gleichsetzt. Als was? Wirtschaftsinformatik studiert und als Java Entwickler bei einer Versicherung angefangen. Mein Einstiegsgehalt lag bei rund 44.000€ Brutto im Jahr und ist mittlerweile um ein gutes Stück angewachsen. Wenn du mit Studium nicht einmal 2000 Brutto bekommen hast, dann hast du

a) Brotlose Kunst studiert(im wahrsten Sinne des Wortes)
b) Dich weit unter Wert verkauft

Mir ist bewusst, dass man mit einem VWL/BWL Bachelor heute nichts mehr erwarten kann (selbst sehr gute Master Absolventen haben es schwer überhaupt eine Arbeit zu finden - habe so jemanden im Bekanntenkreis, der hier bei uns einfach nichts finden will bzw. tolle Stellen angeboten bekommt, die man mit einem Realschulabschluss hätte machen können). Im Falle von a) sollte man aber nicht vergessen, dass du hoffentlich Spaß an dem hast, was du studiert/gelernt hast. Das ist ein Aspekt den man nicht unter den Teppich kehren sollte, denn was bringt dir ein gut bezahlter Job, den du über alles haßt.
 
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Das ist aber nur so, wenn man nur ein reines VWL/BWL-Studium vorzuweisen hat - und das ist dann auch verständlich. In meinem Studiengang sitzen inkl. mir sehr viele Leute, die eine Berufsausbildung VOR Studium gemacht haben. Dazu sind diese oft, wie ich, nun als Werkstudent beschäfigt neben dem Studium.
Da wird es, bei einigermaßen guten Noten dann auch nicht so schwer mit der Jobsuche (je nach Bereich der BWL wirds nochmal leichter oder auch schwerer), während die anderen halt oft in die Röhre gucken. Warum sollten die Unternehmen auch Leute einstellen, die SAP/DATEV/Co. im Leben noch nicht gesehen haben, während andere damit bereits jahrelang gearbeitet haben?
Das sollte man alles einkalkulieren vor Wahl des Studiengangs. So ganz ohne Berufs/Praxiserfahrung würde ich kein BWL Studiengang abschließen wollen, weil es dann schwer werden könnte, auch bei guten Noten.

Ansonsten kann ich als Tipp nur weitergeben, sich die Bereiche Rechnungswesen/Steuerberatung/Wirtschaftsprüfung/Controlling anzusehen. Gerade in die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung sind viele unterbesetzt. Nachteil ist nur, die Bezahlung gerade zu Beginn im Vergleich zur Industrie.
 
Nach dem Thread zu Urteilen müsste das Deutsche Durchschnittseinkommen bei 70000 Brutto liegen, von daher nehme ich die Aussagen eher nicht ernst.

ich gebe dir dabei vollkommen recht. das liegt aber auch in der natur des menschen, das nur diejenigen sich hier melden die überdurchschnittlich viel verdienen. gerade bei einen gesellschaftlich so wichtigen thema wie dem eigenen geld gibt sich doch niemand die blöse und gibt zu, dass er nur wenig geld verdient. hier posten also fast nur leute die nicht nach irgendeinen tarifvertrag oder gar drunter bezahlt werden.
hinzu kommt, das gerade studierte leute mehr in büros und am pc arbeiten und somit auch mehr zeit/möglichkeiten haben, hier zu posten.
das die erste these richtig ist, erkennt man schon daran, das hier noch NIEMAND zugab, das er mit seinen geld nicht hinkommt, obwohl es in deutschland abermillionen von überschuldeten haushalten gibt. und gerade im "luxx" bereich ist das unter garantie noch höher, wenn mal wieder die neue power grafikkarte vollfinanziert wird. das mag alles gutgehen wenn man 2000 netto im monat hat, aber dann kauft man das teil eh locker mit seinen "500€ über im monat" aus der klingelkasse. problem sind eher die 1100€ netto verkäufer, die sich die 500€ karte kaufen obwohl sie keine 50€ über haben im monat. aber das jemand 1500euro ausgaben hat bei 1200 einnahmen hat hier noch NIE jemand gepostet, obwohl es eigentlich jeden 10 in deutschland betrifft. ( http://www.focus.de/finanzen/news/t...e-deutsche-ist-ueberschuldet_aid_1150146.html )


am ende sind die werte hier nicht vergleichbar und sagen auch nichts über die bezahlung einer branche aus. dazu sind die äußeren umstände meistens zu lückenhaft, obwohl jeder studierte im ganzen studium beigebracht bekommt, das es genau darauf ankommt.(egal ob technik oder wirtschaftswesen, egal ob medizin oder recht)
am ende ist es also nur ein virtueller schwanzvergleich, mit dem eigentlichen thema des threadtitels hats hier schon lange nichts mehr zu tun. eher geht um die arbeitsbedingungen und konditionen bei neuen jobangeboten.
 
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@Sayer
3850€ als Bachelor? Das ist aber auch mehr als Durchschnitt oder?
 
was meinst du mit "äußeren umtände meistens zu lückenhaft" ? Wo die Leute wohnen? Was sie an Familie durchfüttern müssen/wollen? oder was genau fehlt dir?
Ich gebe dir aber recht, dass sich nur wenige melden würden, die dem richtigen durchschnittseinkommen in DE nahe kommen (und nicht dem 70k Luxx Durchschnittswert).

@Sayer
3850€ als Bachelor? Das ist aber auch mehr als Durchschnitt oder?

je nach Branche,wohnort und beruf ist das guter durchschnitt. Als Wirtschaftsinformatiker wird dir im Studium immer wieder "eingeprügelt", dass ein gutes Einstiegsgehalt 45k ist, unter 40k sollte man das sich das ganze gut überlegen, da man sich dort unter wert verkauft.
Das ganze war damals auf den kreis EL/OS/OL bezogen.
 
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was meinst du mit "äußeren umtände meistens zu lückenhaft" ? Wo die Leute wohnen? Was sie an Familie durchfüttern müssen/wollen? oder was genau fehlt dir?
Ich gebe dir aber recht, dass sich nur wenige melden würden, die dem richtigen durchschnittseinkommen in DE nahe kommen (und nicht dem 70k Luxx Durchschnittswert).

die äußeren umstände der einnahmen des geldes. jeder handwerklich begabte kann 5000€ netto packen, wenn er auf schwarzer arbeit kaputte häuser kauft, diese restoriert und renoviert wieder verkauft. oder als handwerker jede woche 20 überstunden leistet. thema hatten wir schon 100mal, ein brutto/netto lohn ist ohne angabe der geleisteten stunden völlig wertlos.
spielt aber eh keine rolle. ob jemand 60000 oder 70000 flocken im jahr verdient ist völlig egal. spannender ist es eigentlich, wie jemand mit 1200 netto durchkommt.
ich gehöre zu den menschen denen es beigebracht wurde das geld nie eine rolle spielt. auto in die werkstatt, bin alg1, reparieren einfach ohne mich zu fragen weitere teile und wollen 350€ von mir haben, sofort per karte. ich habe natürlich protestiert, aber was soll man machen. karte gezogen und bezahlt. normalerweise kann man mit nen 1200euro netto lohn nicht einfach so eine rechnung berappen.(ich habe derzeit selber nur 1230€ netto, dafür muss ich aber auch nix tun)

am ende gibts immer und überall die moralapostel, welche einen vor den finanzierungen bewaren wollen. sie haben alle recht, nur gehen sie das falsch an. man muss selbst erkennen was man mit seinen geld bekommt und was nicht. ich lebe sparsam, deshalb kann ich so eine rechnung begleichen. mein rechner ist 3-4jahre alt, obwohl ich gerne einen neuen hätte mit mehr power. mein auto ist 13jahre alt, obwohl ich gerne einen neuwagen hätte. dadurch das ich sparsam bin habe ich immer geld, und muss nicht darüber nachdenken wenns mal gebraucht wird. es ist aber nicht so das ich mir nichts gönne. ich fahre audi, mein pc spielt bf4, crysis3 usw in fullhd und hohen details ab und obwohl ich arbeitssuchend bin kaufe ich mir ein neues sofa aus der "besseren" abteilung des möbelhauses (nicht aus der trendecke für den schmalen beutel), und der neue stubentisch aus massivholz wird auch mal eben mitgenommen.
man muss seine eigenen grenzen selbst erkennen, sobald etwas finanziert werden muss ist es meistens über seinen verhältnissen. ich bin selbst drauf reingefallen. wollte auto, dicken tv und gleich noch ne anlage ins auto zaubern. trotz 2000 netto und nach meiner rechnung etwa 600-700€ über im monat konnte ich dann meine raten in höhe von 600€ im monat nicht begleichen, wodurch ich ziemlich ins minus geschlittert bin. ich merkte schon sehr bald, das das so nicht klappt. trotzdem habe ich versucht durchzuhalten, bis ich nach 8monaten nicht mehr konnt. da 300€/monat bei meinen vater war konnte ich eine pausierung erreichen, womit ich nur noch 300€ hatte. das ging, dauerte aber monate um wieder den dispo aufzufüllen. über 6monate brauchte ich, um wieder flüssig zu werden, obwohl ich nur die hälfte der finanzierung bezahlen musste (die anderen 300 waren ja pausiert). heute ist alles abbezahlt, trotzdem habe ich meine lehre daraus gezogen. das was man sich vorher mit "das wird passen" vorstellt wird unter garantie nicht klappen. ich wollte zuschnell zuviel und konnte es mit glück noch biegen. ich war zwar nie überschuldet ober gar zahlungsunfähig (davon war ich meilenweit entfernt), konnte es aber nicht mehr so offen ausgeben wie sonst.
 
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Als Wirtschaftsinformatiker (Bachelorabschluss mit 23) habe ich mir damals vorgenommen nicht unter 38k / Jahr einzusteigen.
Angefangen habe ich dann letztes Jahr mit ~45k bei 38,5h / Woche.
Seit Februar gabs jetzt die Tariferhöhung und dann gibt's etwas mehr.
Wohne mit der Freundin zusammen (90m² - 750€ warm) und zahle 3/4 der Miete. Zahle monatlich 200€ das Auto ab und komme ohne außerordentliche Ausgaben (die es wegen Umzug derzeit häufig gibt) noch auf 300-500€ zum Sparen. Wenn die Freundin dieses Jahr ebenfalls mit dem Bachelor fertig wird, sieht das ganze wieder besser aus.
Region: Rhein-Neckar
 
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@Sayer
3850€ als Bachelor? Das ist aber auch mehr als Durchschnitt oder?

Ja hatte weiter vorne schon was dazu geschrieben. Ist für einen Bachelor wirklich recht hoch, ist aber einfach dem BA/DH-Studium und der Firma geschuldet
Habe jetzt noch ein Angebot in Österreich (gleiche Firma) ausstehend und bin da mal auf das angebotene Gehalt gespannt. Dank 14 Gehältern in AT könnte das eine Überlegung wert sein Deutschland zu verlasen^^


@Reaver

War bei uns im Studium genau das Gleiche. Egal ob Firma oder Uni es wurde immer gesagt wir sollen uns nicht unter Wert verkaufen, mittleres Management ls Ziel und so weiter. Wobei wir auch Leute im Kurs sitzen hatten, die auch im BA/DH-Studium nur 400€/Monat verdient haben. Das hat mich ehrlich gesagt am Anfang erschrocken.
 
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@SljnX: Was machst du wenn man fragen darf?
@sayer: Wien oder um welche Region gehts?

Ja Lokation wäre wahrscheinlich Wien. Jedoch als Berater/PM 5 Tage die Woche in Kundenprojekten. Deshalb würde ich dann wohl eher irgendwo nach Oberösterreich ziehen wenn es denn passt. Wie ist ja teurer als München bei uns:fresse2:
 
hier posten also fast nur leute die nicht nach irgendeinen tarifvertrag oder gar drunter bezahlt werden.

Ich währe froh nach Tarif bezahlt zu werden.
Daher mein EG 12~13 abzustauben und nicht wie jetzt, mit 36k abgespeist zu werden :hwluxx:
Daher hoffe ich das es nächsten Monat bei Porsche klappt, da die sich nach Tarif richten + diverse Sonderzahlungen.
 
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Bei mir ist es auch Tarifvertrag (Verdi)
 
Man hat versucht unseren näher ans Tvöd anzupassen.
Kann man sehen wie man will. Tarife sind jetzt nicht so Bombe.
 
Edit: Der Post wurde von meinem Bekannten verfasst, da dieser grad bei uns zu besuch ist und ich vorher durch Zufall auf den Thread gestoßen bin.


@Hardwarekäufer
Dir steht selbst durchs Forum der pure Neid ins Gesicht geschrieben.
Nur Glück ist absoluter unsinn. 90% sind können, disziplin und qualität. Warum die meisten eben keinen Erfolg ernten liegt daran das eines dieser Kriterien nicht erfüllt wurde. Auf die letzten 10% glück wird oft hingearbeitet, denn glück ist kein roulette wie viele meinen. "Das streben nach glück" hat jeder mal gehört und würde ich sofort so unterschreiben.
NATÜRLICH gibt es Menschen wie Zuckerberg. Dies war aber auch nicht reines Glück, er hat sicherlich unfassbar viel dafür getan und einfach oft richtige Entscheidungen getroffen.
Für mich ist reines Glück wirklich nur Lotto.

[....]

Respekt für die völlig fehlgeleitete Interpretation meiner Aussage.
Bei derartig emotionaler Reaktion würde ich das Stichwort "Neid" gerne reflektieren..

Mit Glück meine ich, dass er mit Anfang 20 schon ein gut laufendes Unternehmen auf die Beine gestellt hat - der freie Markt ist nie vorhersehbar.

Dass dein Bekannter (der den Post ja verfasst hat) zweimal ne Bruchlandung gemacht hat und erst mit seinem dritten Versuch erfolgreich ist liegt natürlich am Fleiß und Ehrgeiz.
Trotzdem hatte er bei den ersten malen entweder Pech oder hat völlig missgewirtschaftet.

Apropos: Aus dem Alter für Neid bin ich raus. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben, meinen Freunden, meiner Beziehung und allem - es sind alle Gesund und finanziell stehe ich auch nicht am Existenzminimum..
 
Also ich habe folgende (nicht neue) Erfahrung gemacht:

Geld ist am Monatsende immer alle, egal wie man es dreht :cool: und wieviel man verdient.. Habe mein gehalt durch eine neue Position im Vergleich zu 2010 verdoppelt. Allerdings auch Haus + Family dazubekommen :d

Habe 2013 65k brutto verdient. Hört sich ja garnicht sooo schlecht an.

In einem "normalen" Monat sind das um die 3k netto. Haus -1000, HHK - 800, nebenkosten -500, Kleinkram -300. Bleiben so um die 3 - 500 über, welche mal gespart oder in irgendetwas investiert werden. Sonderzahlungen gehen dann in nettigkeiten wie 2 Wochen Urlaub (3k)..

Würde jetzt nicht sagen das ich groß knausern muss, aber das Gefühl, überhaupt keine Geldsorgen zu haben, stellt sich auch nicht ein.. Die Dimensionen ändern sich eben. Mal eben Autoreparatur 500€, Fußboden Flur 1000€ etc. nehmen sich das mühsam gesparte wieder vom Konto.

Wir fliegen dieses Jahr in jedem Falle nicht in den Urlaub, und ich frage mich, wie einige meiner Mitarbeiter (deren Verdienst ich zwangsläufig kenne) das 2x pro Jahr hinbekommen..
 
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