[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

@SlapAHo Deins nicht? Meine Frau hat da auch schon öfters angerufen wegen Freelance Themen, hat immer gleich Hilfe bekommen.
 
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Bei mir dauert es dieses Jahr auch länger, auch wenn ich deutlich weniger abgeben muss. Wer weiß, warum..
 
Ist bei uns nach meiner Erfahrung auch so. Habe in den letzten Jahren zwei Mal angerufen, beide mal war jemand dran, der zwar irgendwie keinen Bock auf den Call zu haben schien, aber nachdem ich seine unfreundliche Art einfach komplett ignorierte und selbst freundlich blieb, wirklich alles geduldig beantwortet hat. Zu keiner Zeit kam "gehen sie doch mal zum Steuerberater" oder so. Auch durch seine Hilfe brauchte ich am Ende auch keinen und mache meine SE komplett selbst.

Also ich brech hier mal ne Lanze für die Leute da. Ist schon ok.
 
Kommt denke ich auch darauf an, was du fragst und wie ausführlich die Diskussionen werden. Beraten dürfen sie ja nicht.
 
Wenn man die AG Beiträge nicht immer unterschlagen würde, sind wir jetzt schon deutlich bei über 50%
 
Ich freue mich für euch, dass ich vom FA wieder was raus bekommt..... war bei mir bisher auch immer so, aber seit ich den AG gewechselt habe und nur noch 20 km anfahrt habe, muss ich leider eher bringen.
 
Am besten direkt das ganze Gehalt in die Renten und Krankenkasse werfen. Langsam ufert das ein wenig aus ^^
 
Hast Rentenbeiträge und PV vergessen!
 
Jemand in letzter Zeit eine Beratung zu PKV bekommen?
Überlege wegen der steigenden Beiträge zu OttoNova zu wechseln.
 
Was willst denn wissen?
 
Können wir gerne morgen machen. Lieg schon im Bett 😴
 
Neutrale "Beratung" zu Tarifen ist bei dem Thema immer schwierig, da es sehr hohe Provisionen dafür gibt, Leistungen extrem unterschiedlich sind und Beiträge sich sehr unterschiedlich entwickeln können. Zwei brauchbare Links hätte ich Dir, die zumindest bei der Tarifwahl bekannt sein sollten:

Leider sagt das auch nur wenig über die zukünftige Beitragsstabilität aus. Bin selbst seit >20 Jahren bei der Axa. Da sind die Beiträge teils sehr schwungvoll gestiegen ( allerdings ein Tarif mit sehr guten Leistungen), bzw. habe ich deswegen schon einen internen Tarifwechsel hinter mir.

Abgesehen davon wäre mir die Entscheidung zu wichtig, um die auf Basis von Forentipps zu treffen. Nimm Geld in die Hand und such Dir nen PKV-Honorarberater. Da bekommste am Ehesten ne neutrale Beratung.
 
Wer glaubt, dass die PKVs nicht im selben Maße steigen wie die GKV, dem ist nicht mehr zu helfen. Generell war die PKV noch nie die günstigere Alternative außer bei jungen, gesunden Männern, die keine Kinder wollen. Oder die Leistung schlechter als bei der GKV ist. Und auch da nur, wenn man keine zusätzliche Alterrückstellungen zahlt, die dringend nötig sind.

Auch bei der PKV zahlen alle in einen Topf, der für alle am Ende reichen muss. Dein Individuelles Risiko wird zwar bewertet aber auch hier ists am Ende ne Mischkalkulation.

Und was am Ende passiert, wenn sich die Versicherer verkalkulieren, haben wir bei den LVs gesehen. Da sind dann plötzlich selbst vertraglich garantierte Zinsen nicht mehr garantiert und dürfen verweigert werden.

Die PKV sind wie SUVs. So massiv mit Marketing in die Welt geballert, dass die Masse es positiv sieht, wo nur die Firmen, die es verkaufen, wirklich profitieren.

PS: natürlich haben PKVs auch Vorteile. Die liegen aber nicht auf der Kostenseite. Sondern beim Leistungsumfang. Und da wäre auch gkv plus zusatzvers im allgemeinen cleverer.
 
Du hast ja sonst teils gute Beiträge. Der könnte allerdings nicht weiter von der Realität weg sein, was Kosten angeht.
 
Ich hab das 10 Jahre gemacht und vertrieben. Lustigerweise sogar für die AXA. Musste mir die Vertriebsschulungen anhören (die immer stets auf die Leistung hin ausgelegt waren und "P/L", warum nur?) Also erzähl mir mehr. =)

PS: Ich habe heute noch Kontakt zu ehemaligen Kunden, die PKVs bei mir abgeschlossen haben. Ich weiß aus aller erster Hand, wohin das bei welchen vertraglichen Konditionen bei welchen Background läuft. Wenn du später nicht regelmäßig in aktuelle Tarife wechselst, wo wieder "junges Blut" drin ist, wachsen die Kosten mit den alternden Mitgliedern überproportinal an.
 
Ich hab's 15 Jahre gemacht, nicht für die AXA.
Und nun?
 
Klar steigt die PKV auch, aber da man niemanden Quersubventioniert der quasi nichts einzahlt kann das ja rein rechnerisch nicht so schlimm werden wie GKV Höchstsatz, oder übersehe ich was? Die Beiträge der Bürgergeldempfänger werden auch ausschließlich von GKV Zahlern Querfinanziert, da ist die PKV (unfairerweise) auch raus.

*edit*
Gibt übrigens nen Krankenkassenthread.
 
Ja dnan solltest du wissen, dass die PKVs kostentechnisch nicht der Gral sind und abseits einiger eher seltener Fälle nicht weniger kosten. Schon gar nicht, wenn man eben 2-3 Punkte nicht beachtet.
 
Hey Freunde, zankt euch per PM aber haut hier mal paar Infos raus, welche auch nuetzlich sind ^^
 
aber da man niemanden Quersubventioniert
Natürlich tust du das. Auch da kommen Leute rein, die kaum reinzahlen und dann schon schwer kassieren wegen unvorhergesehenen Krankheiten. UNd Zuwanderung ist in der GKV genauso weniger der Hauptkostentreiber wie er es in der Rente ist. Dieses absurde MAärchen sollte man endlich mal lassen.
 
Du hast in der GKV JEDES Jahr eine Beitragsanpassung nach oben. JEDES.
In der PKV alle paar Jahre mal, im Schnitt aber ca. 1% weniger. Dafür zahlst du in der PKV auch nur die Hälfte an Beitrag, wenn du nicht erst mit 50 einsteigst, bei deutlich besseren Leistungen.
Wenn du die Differenz nicht sinnvoll anlegst in Altersrückstellungen oder sonstige private Anlagen, ist halt Pech. Wenn du das sinnvoll strukturierst, zahlst du selbst in Rente weniger als in der GKV.
 
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