[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Ich musste grad losprusten… Arbeitnehmer umwerben? Kommt eventuell auf die Branche und Region an.
Ich stehe grad bei 3 Gesprächen (Absagen, 1 wohl selbst verkackt) und 15 Absagen auf ähnliche Positionen in der Planung (mache ich seit 4 Jahren).
Einmal wurde nachgefragt, vor der Absage, weil der Arbeitsweg mit 300 km etwas lang wäre..
Einige Stellen sind mindestens 3-8 Monate Online und werden nicht besetzt.

Meine Interpretation ist, entweder bin ich zu schlecht / Unterlagen zu schlecht, zu teuer (lebe koscht halt) oder denen gehts zu gut.

Sorry ist grad ätzend.
Die Wohnsituation an den Einsatzorten ist schwierig weil teuer und nichts verfügbar.
 
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Naja zu teuer weiß man doch selbst ganz genau. In welchem Bereich bist du denn aktiv? In den technischen Positionen kann man sich ganz gut an den ERA-Stufen orientieren, so +5-10% können eventuell noch on top, recht viel mehr Spielraum ist aber meistens nicht.

Die Auftragslage hat insbesondere bei unseren Kunden im Maschinenbau stark nachgelassen, die Kosten sind gestiegen, das versuchen sie gerne beim Personal dann einzusparen. Da hatten wir tatsächlich auch ein paar Abwicklungen... sehr bitter.
 
Aber mal ernsthaft, Vorstellungsgespräche sind doch eine riesen Shit Show. Es werden die immer völlig beknackten Fragen gestellt "Welches Tier wären Sie?"
Puh, also sowas hab ich auch nie erlebt. Ein früherer Chef fragt immer noch, was das letzte Buch war, das ein Bewerber gelesen hat. Aber das find ich sogar gut, denn es testet, ob sich die Person aus dem Konzept bringen lässt. Kann man einmal machen, ist aber auch nicht Hauptbestandteil eines Interviews.
Gut, du hast da deine Erfahrung und verallgemeinerst ggf. zu sehr.
Es bleibt dennoch ne riesen Shitshow. Die wirklich relevanten Punkte werden oft nur stiefmütterlich oder viel zu spät behandelt, bzw. stehen nicht mal in der Ausschreibung.

Richtige Zeitverschwendung ist es nämlich, wenn man erst nach einem Gespräch feststellt, dass die Gehaltsvorstellungen zu weit auseinanderliegen.
Aber das gilts zu ändern. Wenn ihr der Meinung seid, das ist alles Shitshow, dann lasst das weg und lost Bewerber zu. Spart Geld, wenn das Verfahren keine Validität hat.
Ich investiere einiges an Zeit, wenn ich Stellen anbiete, nutze den verhaltensbasierten Ansatz (STAR) und fühle den Leuten schon gut auf den Zahn. Und wenn ich ein schlechtes Gefühl hab, will ich auch nicht. Oder wenn ein Bewerber 0 Fragen hat - das ist auch ein Alarmzeichen.
Ich musste grad losprusten… Arbeitnehmer umwerben? Kommt eventuell auf die Branche und Region an.
Absolut, beides.
Gefühlt ist der Arbeitsmarkt auch sehr stark abgekühlt im letzten Jahr.
Ja, sehe ich auch so. Die gloable Konjunktur ist grad eher kühl. In USA läuft vieles gut, in China läuft grad fast nichts.Da sind viele Firmen grad sehr vorsichtig.
 
Ich bin im Konzernumfeld tätig, habe so einen Fragenquatsch auch noch nie erlebt oder selbst gemacht. Habe diverse Gespräche pro Jahr (Stellen und Azubis) und muss auch sagen der Wind hat sich gedreht. Ist wirklich oft eine Bewerbung der Firma bei (sehr guten) Bewerbern, wenn man die Qualität einmal etabliert hat.
Aber meistens langt mir ein Gespräch, maximal zwei und bin damit bisher *toitoitoi* auch gut gefahren.
 
Weil es so ist. 5 Gespräche, weil da jeder einzeln mit einem spricht? Was ist das denn für eine lächerliche Organisation? Wäre ja wohl das normalste der Welt, da HR einfach in ein anderes Gespräch dazu zu nehmen oder Teamleiter und Kollegen zusammen. Das hat auch nichts mit tiefem Auswahlprozess zu tun, wenn man da nichtmal 2 Leute an den Tisch organisiert bekommt. Soll ja Leute geben, die ab und zu noch arbeiten müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich muss dazu sagen, dass ich einen extrem krummen Lebenslauf habe, weswegen mich das Interesse an meiner Person doch überrascht. :)
Was heißt denn schon krumm. Wenn man alles begründen kann und sich dabei ehrlich äußert, sind die meisten potentiellen AGs mit dem Thema durch und interessiert nicht weiter.

So ist zumindest meine Erfahrung, als jemand der auch einen sehr „krummen“ Lebenslauf hat.
Da scheitert es weitaus eher am Thema Gehalt.
 
.... In welchem Bereich bist du denn aktiv? In den technischen Positionen kann man sich ganz gut an den ERA-Stufen orientieren..
Im Elektronikbereich der Automobilindustrie, mit Fertigungsplanung kann man aber eigentlich in so ziemlich alles technische gehen und da sind es bisher eher Mittelständler oder kleine Buden alles ohne Tarif.

In der Mitte von D ist halt auch so gefühlt "keine" größere Entwicklung zum Aufholen, wenn in einem Technischen Bereich ein Bachelor/Master für Planungsstellen gesucht wird, die wo sich dann langweilen würden und (scheinbar) 50k zu viel sind.
Planungsaufgaben bekommst du auch mit einem Industriemeister abgebildet, der Extra für sowas geschaffen wurde.

Und zum Thema Ghosting... das ist glaub ich genauso hilfreich, wie keine Gehaltsangabe was man Minimum zahlen will und keine Angabe von Gründen bei Ablehnung.
Was mMn dazu führt, dass es für alle immer bescheidener wird und die Frustration mehr aufbaut..
 
Weil es so ist. 5 Gespräche, weil da jeder einzeln mit einem spricht? Was ist das denn für eine lächerliche Organisation? Wäre ja wohl das normalste der Welt, da HR einfach in ein anderes Gespräch dazu zu nehmen oder Teamleiter und Kollegen zusammen. Das hat auch nichts mit tiefem Auswahlprozess zu tun, wenn man da nichtmal 2 Leute an den Tisch organisiert bekommt. Soll ja Leute geben, die ab und zu noch arbeiten müssen.
5 Gespräche muss dann aber ein Topjob sein im hohen 6 stelligen Bereich. Für popelige 60-80k wird man doch nicht so einen Quatsch abzünden ?!

Ich hab den Text gelesen, war komplette Zeitverschwendung.
Dein gespamme ohne Inhalt ist aber besser? Wenn man es genau nimmt, ist das trolling.
 
Ich musste grad losprusten… Arbeitnehmer umwerben? Kommt eventuell auf die Branche und Region an.
Ich stehe grad bei 3 Gesprächen (Absagen, 1 wohl selbst verkackt) und 15 Absagen auf ähnliche Positionen in der Planung (mache ich seit 4 Jahren).
Einmal wurde nachgefragt, vor der Absage, weil der Arbeitsweg mit 300 km etwas lang wäre..
Einige Stellen sind mindestens 3-8 Monate Online und werden nicht besetzt.

Meine Interpretation ist, entweder bin ich zu schlecht / Unterlagen zu schlecht, zu teuer (lebe koscht halt) oder denen gehts zu gut.

Sorry ist grad ätzend.
Die Wohnsituation an den Einsatzorten ist schwierig weil teuer und nichts verfügbar.
Das ist sicherlich Branchen bzw. Stellenabhängig. Ich bin 2012 aus dem Studium gefallen und habe in meinem Leben exakt 2 Bewerbungen schreiben müssen: 1) von meinem ersten Arbeitgeber und 2) als Notfallplan falls 1) nicht geklappt hätte. Alle anderen Arbeitgeberwechsel habe ich vollzogen, weil die HR Abteilungen der jeweiligen Häuser auf mich zugekommen sind. Anders bekommst du z.b. in der IT(Software Entwickler )und Projektmanagement (egal ob Wasserfall oder agil) keine Leute bzw. brauchbare Leute. Unternehmen die das nicht checken, sind halt die, die über großen Personalmangel klagen, sich aber in keinster Weise an die Situation anpassen wollen ;)
Zu Bewerbungsfragen: auch hier muss man sich etwas Mühe geben. Bei mir gibt es z.b. immer die Frage, die bisher bei jedem Bewerber ein Schmunzeln hervorgerufen hat: "Wir sitzen hier in unserer großen Eingangshalle, du hast deinen ersten Arbeitstag, welchen Willkommenssong spielen wir dir, wenn du durch die Tür kommst?" - bei der Frage interessiert mich absolut nicht was für einen Musikgeschmack derjenige/diejenigen hat, sondern wie mit unerwartetem umgegangen wird bzw. wie man charakterlich drauf ist (häufig wird mit witzigen Titel reagiert, das finde ich immer sehr sympathisch).
 
Da kämen für mich 2 Titel in die engere Auswahl:
- AC/DC - Highway to Hell
oder
- Pointer Sisters - I'm So Excited

Welchen ich nennen würde, wäre random :fresse:
 
Definitiv pirates of the Carribean! Schreibt man den Song so? :d
 
Ding Dong Song von Günther oder Happy Nation. Würde mir einiges einfallen :fresse2:
 
Zu Bewerbungsfragen: auch hier muss man sich etwas Mühe geben. Bei mir gibt es z.b. immer die Frage, die bisher bei jedem Bewerber ein Schmunzeln hervorgerufen hat: "Wir sitzen hier in unserer großen Eingangshalle, du hast deinen ersten Arbeitstag, welchen Willkommenssong spielen wir dir, wenn du durch die Tür kommst?" - bei der Frage interessiert mich absolut nicht was für einen Musikgeschmack derjenige/diejenigen hat, sondern wie mit unerwartetem umgegangen wird bzw. wie man charakterlich drauf ist (häufig wird mit witzigen Titel reagiert, das finde ich immer sehr sympathisch).
Genau das meine ich doch mit Shit Show...
Ich kann dir nicht einen einzigen Song der letzten 5 Jahre nennen. Kann also nur uralte Kamelen ausgraben und ja, ich weiß, es geht nur um die Situation. Hat aber absolut 0 Praxisbezug und ist einfach nur dumm. Ich frag die Firma ja auch nicht aus den nichts "Wer hat die Sekretärin letztes Jahr auf der Weihnachtsfeier weggeflankt?" , um zu sehen, wie die Firma auf unvorhergesehene Fragen reagieren.

Am Ende kann das ja jeder machen wie er will, ich glaube aber auch, das man mit diesen Fragen den ein oder anderen guten Bewerber auch vergrault.
 
Zu Bewerbungsfragen: auch hier muss man sich etwas Mühe geben. Bei mir gibt es z.b. immer die Frage, die bisher bei jedem Bewerber ein Schmunzeln hervorgerufen hat: "Wir sitzen hier in unserer großen Eingangshalle, du hast deinen ersten Arbeitstag, welchen Willkommenssong spielen wir dir, wenn du durch die Tür kommst?" - bei der Frage interessiert mich absolut nicht was für einen Musikgeschmack derjenige/diejenigen hat, sondern wie mit unerwartetem umgegangen wird bzw. wie man charakterlich drauf ist (häufig wird mit witzigen Titel reagiert, das finde ich immer sehr sympathisch).

Weißt du was das Problem an solchen Fragen wie "welchen Song spielen wir ihnen?" oder "welches Tier wären sie?" ist?

Diese Fragen besitzen eine relativ hohe Augenscheinvalidität (den Begriff gibt es wirklich, im englischen spricht man von face validity). Eine hohe Augenscheinvalidität hat Vor- und Nachteile. Ein Vorteil ist beispielsweise dass auch Laien meistens sofort erkennen dass die Frage eigentlich auf etwas anderes abzielt; die Leute sind ja nicht doof. D.h. es ist den allermeisten Leuten sofort klar dass es nicht wirklich darum geht welchen Song sie toll finden oder welches Tier sie gerne wären; sondern es geht darum anhand der Antwort und/oder der Reaktion auf andere Faktoren zu schlussfolgern.

Wenn Fragen (egal um welchen Test es sich handelt) eine hohe Augenscheinvalidität haben sind Leute meistens mehr bereit die Fragen zu beantworten.

Der Vorteil einer hohen Augenscheinvalidität ist gleichzeitig ihr Nachteil. Wenn Leute verstehen dass die Frage eigentlich auf etwas anders abzielt dann können sie ihr Verhalten, ihre Reaktion bzw. ihre Antwort auch viel einfacher manipulieren. Viele Tests sind idealerweise so konstruiert dass die Teilnehmer eben nicht erkennen sollen oder können was eigentlich getestet werden soll.

Das Problem liegt aber nicht nur auf der Bewerberseite sondern auch auf der anderen Seite. Diese hohe Augenscheinvalidität führt auch beispielsweise bei Personalern dazu dass sie glauben ein Test oder eine Frage sei besonders valide. Aber Augenscheinvalidität sagt nichts (rein gar nichts) über die tatsächlich Validität einer Frage oder eines Tests aus. Sie sagt nur wie valide sie subjektiv auf viele Menschen wirkt. Es gibt verschiedene Formen der Validität die sich tatsächlich messen lassen. D.h. man kann Tests systematisch auf ihre Objektivität, Validität und Reliabilität messen und quantizifieren um zu schauen wie gut Tests wirklich sind (sofern die Tests in erster Linie auch wissenschaftlich entwickelt wurden).
 
Weißt du was das Problem an solchen Fragen wie "welchen Song spielen wir ihnen?" oder "welches Tier wären sie?" ist?

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Das Problem liegt aber nicht nur auf der Bewerberseite sondern auch auf der anderen Seite. Diese hohe Augenscheinvalidität führt auch beispielsweise bei Personalern dazu dass sie glauben ein Test oder eine Frage sei besonders valide. Aber Augenscheinvalidität sagt nichts (rein gar nichts) über die tatsächlich Validität einer Frage oder eines Tests aus. Sie sagt nur wie valide sie subjektiv auf viele Menschen wirkt. Es gibt verschiedene Formen der Validität die sich tatsächlich messen lassen. D.h. man kann Tests systematisch auf ihre Objektivität, Validität und Reliabilität messen und quantizifieren um zu schauen wie gut Tests wirklich sind (sofern die Tests in erster Linie auch wissenschaftlich entwickelt wurden).
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Genau das meine ich doch mit Shit Show...
Ich kann dir nicht einen einzigen Song der letzten 5 Jahre nennen. Kann also nur uralte Kamelen ausgraben und ja, ich weiß, es geht nur um die Situation. Hat aber absolut 0 Praxisbezug und ist einfach nur dumm. Ich frag die Firma ja auch nicht aus den nichts "Wer hat die Sekretärin letztes Jahr auf der Weihnachtsfeier weggeflankt?" , um zu sehen, wie die Firma auf unvorhergesehene Fragen reagieren.

Am Ende kann das ja jeder machen wie er will, ich glaube aber auch, das man mit diesen Fragen den ein oder anderen guten Bewerber auch vergrault.
Es geht nicht um den Song, sagte ich doch bereits :d Du kannst beurteilen, dass es keinen Praxisbezug hat, weißt aber nicht über welche Positionen gesprochen wird? Finde ich ehrlich gesagt schräg. Das mag auf dich persönlich wie "shit show" wirken, sagt mir aber viel über den character und den match auf unsere Firmenkultur aus. Will niemanden haben, der einen Stock im Hintern hat ;)
Natürlich gibt es auch Stellenbezogene Interviews, aber als erstes lerne ich die Person kennen und danach geht es ins fachliche. Das eine schließt das andere definitiv nicht aus.
 
Das Einzige, was man mit solchen Fragen testen kann ist doch, ob jemand Vorbereitet ist auf shit Fragen oder nicht. Oder ob jemand bei solchen Fragen komplett aus den Konzept gebracht wird, wenn zwischen 2 fachlichen Fragen so ein Quatsch reingefickt wird. Es zeigt aber 0, ob jemand zb Fachlich geeignet ist oder ins Team passt. "Sorry, Sie passen nicht ins Team. Sie haben nicht innerhalb von 5 Sekunden einen Titel nennen können und haben lieber nichts gesagt".
Was macht man also, wenn man vorbereitet ist? Man nennt einfach irgendein Lied und sülzt dann etwas um das Lied und die eigenen Fähigkeiten außen rum. "Thunderstruck habe ich gerade auf den Weg zu Ihnen gehört, weil ich es sehr gerne mag und mich aufpusht, alles zu geben. So möchte ich auch bei Ihnen anfangen". Ob das stimmt oder man nur sülze verzapft, tja das wird der andere nie erfahren. Der Effekt ist doch gleich null. Zeigt nur, ob jemand Schlagfertig/Intuitiv ist. mag bei Jobs mit dieser geforderten Fähigkeit eine vernünftige Idee sein, wird aber sicher anders besser getestet.

Ich hatte damals schonmal so ein Vorstellungsgespräch, da hat jemand die klassischen 10 Standardfragen direkt nacheinander gestellt (stärken, schwächen, wo in 5 Jahren, bla bla bla) und ich bekam den Eindruck, das der Typ nicht bis 3 Zählen kann.
 
Bekanntlich war ich noch in einem Konzern, immer nur kleine Firma (Teilweise unter 5 Angestellte). Da war das "normal" so wie PayDay es beschreibt.

- Wo sehen sie sich in 5 Jahren
- Warum sollen wir uns für Sie entscheiden
- Was ist Ihre größte Stärke, gefolgt von, größte Schwäche
- Warum wollen Sie ihren aktuellen AG verlassen
 
Wer von hier geht bitte unter 6 stellig arbeiten?
Langsam wird es echt anstrengend....
Warum verwendest du die Zeit nicht um dir aktiv einen besser bezahlten Job (das scheint ja für dich der Punkt zu sein, der dich am meisten hier anfrisst) zu suchen/dich zu bewerben? ✌️

Btw, Lohnzettel sind da. Inflationsprämie ist weg und die Erhöhung gem. Tarifverhandlungen ist drin. Macht ca 10 Euro mehr 😂
 
Nicht alles auf einmal ausgeben :d
 
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