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Diese Steuersoftwareprogramme sind auch längs nicht mehr das, was sie malen waren. Früher gaben sie klare Tipps, heute ist da nichts mehr davon drin. Ein Steuerberater macht Privat aber nur Sinn, wenn man spezielle Dinge hat. Fast alles kann man selbst lösen und selbst wenn man was kleines vergisst, ändert das am Ende nicht viel. Ich fordere lieber 50€ zu wenig zurück und spare die 170€. Macht am Ende 120€ plus...Das Ablegen ist eins.
Das Wiissen, wann was wo in welcher Höhe möglich ist, was anderes. Im Netz tummelt sich da viel Halbwissen.
Am Ende ist das Gehalt für 9 Monate Quereinsteiger Ausbildung wahrscheinlich gar nicht so übel... . Personalmangel ist natürlich trotzdem dramatisch.Jetzt mal im Ernst...
Du beschwerst dich quasi in jedem Thread über die Bahn, selbst in deinem Urlaub?!
Dann such dir doch etwas anderes.
Wie meinst du das? Also WISO erklärt eigentlich ganz genau was man wo eintragen kann und hat auch so nen Guided Modus wo es einen Schritt für Schritt durchleitet ob man hier und da vlt. noch was vergessen hat. Ich nutze das nie weil ich eh kaum Ausgaben habe, aber gefühlt würde ich sagen die Guidance ist sehr gut in dem Tool.Früher gaben sie klare Tipps, heute ist da nichts mehr davon drin.
Das vermutlich schon aber die Rahmenbedingungen scheinen ja krass zu sein. Von seinen ständigen Ausführungen im Keks Thread interpretiere ich es so, dass von Seiten der Dispo ständig versucht wird ihn in irgendwelche rechtlich problematischen Zonen zu drücken, sei es nicht-Einhaltung der Pausen oder ihn auf irgendwelche Strecken einzuplanen die er eigentlich nicht fahren darf. Das ganze drumherum scheint einfach sehr stressig zu sein.Am Ende ist das Gehalt für 9 Monate Quereinsteiger Ausbildung wahrscheinlich gar nicht so übel.
Kurz dazu:Gerade wenn Optionen für einen Stellenwechsel im Unternehmen vorhanden sind.
Leider muss man hier auch sagen, dass ein Großteil der Mitarbeiter*innen betriebliche Gründe die diktiert werden, als Anlass für Unmengen Überstunden, nicht genommenen Urlaub oder sonstige Ausfälle nehmen. Es gibt Richtlinien und Grundsätze wann, wieviel Mehrarbeit/Überstunden aufgebaut werden dürfen. Da ist es doch naheliegend, ERHOLUNGSurlaub (in dem Fall treffender denn je) zu nehmen, wie es vertraglich und gesetzlich niedergeschrieben steht und Überstunden ebenfalls zu nehmen - es sei denn, die Belegschaft wünscht ausdrücklich die Auszahlung. Am Ende steht keiner an deinem (euerm) Grab und bedankt sich für die tausenden Überstunden die bis dahin angefallen sind. Bitte komm mir nicht mit der alten Leier, man hätte bei Zuwiderhandlung der Mehrarbeit/Überstundenanordnung Existenzängste, wenn man nein sagt.Das liegt am Personalmangel und daran wie man eingeplant wird, wegen dem Resturlaub haben wir Mitte des Jahres den Antrag bekommen. Bis auf die Tage, die ich mit ins nächste Jahr nehme habe ich alle bekommen. Bei 340 Tf nur in meiner Dienststelle, ist es halt manchmal nicht so einfach. Die Unzufriedenheit im kompletten Fahrdienst ist bei uns enorm, vorallem weil der EVG TV (der Konzern hat willkürlich entschieden das von 300 betrieben 282 unter den EVG TV fahren und blockiert seitdem eine Auszählung) die anderen Berufsgruppen so nah an den Tf anpasst, das sich eine Weiterbildung für die anderen Berufsgruppen nicht mehr lohnt. Adhoc fallen mir 10 Zugbegleiter ein, die die Weiterbildung bis auf weiteres auf Eis gelegt haben. Und mit meinen Überstunden liege ich noch unter dem Schnitt, wenn man bedenkt, das ich die in drei Jahren erarbeitet habe. Ich habe Kollegen, bei denen ist die Überstundenzahl vierstellig und bei den Beamten gibt es da kein Auszahlungsmodell, da das Bundeseisenbahnvermögen sich da quer stellt. Dazu gibt es zu jeder Regel Ausnahmen, wir dürfen zum Beispiel maximal 12 Stunden arbeiten und haben durch den TV einen Mindestübergang von 9 Stunden (GDL TV 11 Stunden), das wagen sich nur unsere Disponenten nicht, da die genau wissen, was dann passiert. Alles was bei uns durchgezogen wird, läuft mit Einverständnis der Landes- und Bundesregierung.
Jahrelangen Mitarbeiter kriegt man wegen so etwas ähh nicht raus - Und schon gar nicht in einer großen Bude wie der DB. Da ist man doch, wenn man sich nicht fahrlässig verhält, praktisch unkündbar.man hätte bei Zuwiderhandlung der Mehrarbeit/Überstundenanordnung Existenzängste, wenn man nein sagt.

Das ist durch das Langzeitkonto möglich. Trotzdem sind so einige tarifliche Regelungen durch das TEG weggefallen. Vorher haben wir z.B. alle drei Monate noch einen Überzeitausgleich bekommen, welcher jetzt nur noch in den 18 GDL betrieben ausgezahlt wird. Die Schichten sind seitdem auch katastrophaler geworden, waren vor 3 Jahren 10 Stunden Schichten die Ausnahme, sind die inzwischen schon fast normal.@sidewinderdxii
kannst du die Überstunden wenigstens sammeln und dann vor Renteneintritt einfach die gesammelten Stunden abbauen?
Ist einfach so, Bekannter von mir ist Teamleiter als Bauingenieur im Projektmanagement der DB in Berlin. Wenn der von seinen Mitarbeiter mal erwartet, dass sie ihre Aufgaben erledigen sagen die ihm ins Gesicht, dass er das gerne mit dem Betriebsrat klären kann und im Anschluss kommt der gelbe ScheinUnd schon gar nicht in einer großen Bude wie der DB

Ich nutze seit 10Jahren die WISO Software. Früher stand in vielen Hilfsfenstern noch, was man wo eintragen kann als Pauschale, heute steht das nicht mehr drin. Wahrscheinlich wurden sie mal verknackt. Das gute als Privatanwender ist ja, das man bei "falschen" Angaben Allgemein sehr gut davon kommt, solange man nicht lügt. Man kann im Normalfall einfach zu viel Angeben und wenn der Sachbearbeiter meint, "ne", dann lässt er/sie es weg und das wars. Lügen darf man natürlich nicht. Aber ich trage immer mehr ein mit hohen Home Office Anteil, zb den Internetzugang mit hoher geschäftlicher Nutzung als Angestellter (80%). Wenn die meinen, das sei nicht rechtens, dann kürzen oder streichen die das weg und gut ist. Oder mein Handy mit 50% oder ein Bürostuhl für über 1000€ usw... Ich trage einfach alles ein und die können gucken, was die davon "bezahlen" wollen. Natürlich darf man nichts falsches eintragen. Ich habe für alles immer Rechnungen.Wie meinst du das? Also WISO erklärt eigentlich ganz genau was man wo eintragen kann und hat auch so nen Guided Modus wo es einen Schritt für Schritt durchleitet ob man hier und da vlt. noch was vergessen hat. Ich nutze das nie weil ich eh kaum Ausgaben habe, aber gefühlt würde ich sagen die Guidance ist sehr gut in dem Tool.
Wie sagte mein Ausbilder immer? Man kann Fehler machen, man muss nur plausible Ausreden haben@Huntleywenn die Kollegen einfach ihren Job machen würden anstatt nach Ausreden zu suchen. Das scheint da einfach so normal zu sein, dass das keiner hinterfragt.

Kommt aber auch drauf an wie umfangreich die ist. Wenn man wie @PayDay noch Kinder und Pflegegrade dazu kommen, wirds sicher komplizierter als bei mir, als einfacher Angestellter der jedes Jahr dasselbe absetzt. Bei mir ändern sich nur die energetischen Maßnahmen nach 35c EStG.Das Ablegen ist eins.
Das Wissen, wann was wo in welcher Höhe möglich ist, was anderes. Im Netz tummelt sich da viel Halbwissen.

Fair, wenn du sie selber abbezahlt hast und nicht bei den Eltern wohnst dann passt du da eh nicht reinFür lohnt sich das ist das aber nicht die Referenz![]()

Schaff dir mal ne Privat Haftpflicht an oder ergänze deine sonstigen Versicherungen doch nochMal ein kleines Update:
+ Einkommen Hauptjob 3083,- EUR Netto (Steuerklasse 1)
+ Einkommen Nebenjob rd. 2500,- EUR Netto (Saisonabhängig, aufs Jahresmittel gerechnet)
- Nebenkosten Wohnen (Strom/Wasser/Gas/Grundsteuer/Versicherung/Müll) 200,- EUR
- Auto (Versicherung/Steuern/Wartung) 80,- EUR
- Auto Sprit 40,- EUR
- Deutschlandticket 49,- EUR
- Festnetz: 31,- EUR
- Mobilfunk/iPad: 60,- EUR
- Streaming (Spotify/Youtube/Prime/Disney): 55,- EUR
- BU: 55,- EUR
- Gewerkschaftsbeitrag: 35,- EUR
- Lebensmittel: 200,- EUR
= 805,- EUR
...das sind meine Fixkosten jeden Monat. Alles etwas gerundet, manche Dinge sind variabel (Tanken, Lebensmittel, Nebenkosten Wohnen). Aber so grob kommt das hin.
Zusätzlich habe ich noch eine Wohnung in der Vermietung, aber das ist ein Nullgeschäft (Miete, nicht umlegbare Nebenkosten, Kreditrate)...das kommt bei ca. 0,- EUR raus.
Der Rest (keine Fixkosten) geht drauf für das normale Leben (Essen/trinken gehen, weggehen, Klamotten, Technik, Ausflüge, Urlaube). Darüber führe ich aber keine Übersicht, sind aber ca. 300-500,- EUR pro Monat.
Rest wird gespart, wobei des da immer ein Ziel gibt. (Abzahlung Immobilien, Erneuerungen Immobilien, irgendwann mal ein neues Auto, Veranstaltungstechnik für den Nebenjob...).
Angelegt habe ich nichts, außer ein Deka-Depot wo die VL draufkommen.
Zu mir: 31, ledig, wohne in einer 30k Kreisstadt direkt zwischen Ruhrpott und Rheinland.
Hauptberuflich bei der Dt. Telekom AG, nebenberuflich DJ.

Darf man Fragen wie man mit 21 soviel EK hat, dass man eine Immo in 10 Jahren abbezahlen kann ?
Oder war die Immo entsprechend günstig ?
Und ja klar: da spricht auch der Neid aus mir heraus.


