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VorauseilenderGehorsam
Guest
Wenn du in so einer Firma arbeitest, wird es schon einen Grund haben
Wenn ihr manche Entscheidungen so interpretiert 🤷
Wenn ihr manche Entscheidungen so interpretiert 🤷
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Das war auch gerade mein Gedanke.Hab ich es gerade richtig gelesen, dass es für AN gilt, die unter dem Grundfreibetrag verdienen ? Das ist ja so richtiger quatsch dann...
Um da drunter zu kommen muss man bei (aktuellem) Mindestlohn weniger als 88h/Monat arbeiten Da wird es schwer ein Szenario zu finden in dem man nicht besser H4 nimmt und dann keine Fahrtkosten hat, zumal das ja erst ab 20km Weg greift.
So seh ich es auch.Es sollte einfach pauschal starke Nachlässe geben unabhängig vom Einkommen.
Schön zu hören, das kann finanziell betrachtet trotzdem die schlechtere Variante (für Dich) sein.Punkt eins, ich werde nie verstehen wann ich H4 wählen würde, wenn ich auch arbeiten könnte. Erarbeitetes Geld ist mein Geld und nicht das von anderen. Dann kann ich auch in den Spiegel schauen. Arbeit bietet auch ein gewissen soziales Umfeld, man ist in der Gesellschaft integriert und man hat eine Perspektive sich verbessern zu können. Wenn das Geld trotzdem nicht reicht, gibt es Leistungen wie Wohngeld usw.
ALG2 für ein Paar liegt bei 853 Euro + Wohnkosten.Punkt zwei, bei 12€ Mindestlohn kann ich als Verheirateter knapp 11 Monate Vollzeit zum Mindestlohn arbeiten und bin noch immer unter dem Grundfreibetrag.
Wenn du unter dem Freibetrag liegst, dann ist es egal es 30 oder 38 Cent oder 50 Euro je km gibt weil du keine Steuern zahlst, die du zurück bekommen könntest.Als Lediger wäre es noch immer eine 50% Stelle. Gerade auf dem Land sind schnell ein paar Kilometer zusammen und immerhin gibt es 0,38€ ab dem 21. Kilometer.
Wohngeld kann man selbstverständlich auch beantragen wenn man Geringverdiener ist.ALG2 für ein Paar liegt bei 853 Euro + Wohnkosten.
Hier in der Gegend bekommt man keine Wohnung unter 500 Euro, ich denke man würde real also bei Region 1400 (netto) liegen wenn man als Paar ALG2 bezieht.
20694 brutto im Jahr bei Steuerklasse 3 ergibt 1374 Euro netto im Monat, davon gehen dann noch deine Fahrtkosten ab.
Doch, wir reden von der Mobilitätsprämie nicht von der Pendlerpauschale. Die Mobilitätsprämie ist speziell für Menschen unter dem Grundfreibetrag.Wenn du unter dem Freibetrag liegst, dann ist es egal es 30 oder 38 Cent oder 50 Euro je km gibt weil du keine Steuern zahlst, die du zurück bekommen könntest.
Fernpendler, die mit ihrem zu versteuernden Einkommen unter dem Grundfreibetrag liegen, zahlen keine Einkommensteuer und profitieren daher eigentlich nicht von der Erhöhung der Entfernungspauschale.
Das Finanzamt zahlt in diesen Fällen auf Antrag eine Mobilitätsprämie aus, wenn die erste Tätigkeitsstätte mehr als 21 Kilometer von der Wohnung entfernt liegt.
Rechner ich dann 55 -21×0,38 pro Strecke oder für hin und Rückflug zusammen?

Ändert trotzdem nichts daran, dass man im Endeffekt als H4 trotzdem besser da steht... + den Zeitgewinn den man dann noch hat.Wohngeld kann man selbstverständlich auch beantragen wenn man Geringverdiener ist.
Doch, wir reden von der Mobilitätsprämie nicht von der Pendlerpauschale. Die Mobilitätsprämie ist speziell für Menschen unter dem Grundfreibetrag.
Beitrag automatisch zusammengeführt:
(55 - 20) x 0,38 x Anzahl Arbeitstage.
Z.B. 35 x 220 x 0,38 = 2.926€ was bei 3.500€ Brutto StKl 3 zu 2.420€ mehr netto pro Jahr führen würde (201.67€/Monat).
Es geht ja darum Arbeitswege zu entzerren und Mehrbelastung zu verringern.Allgemein find ich es quatsch ab km 21 einen höheren Betrag zu bezahlen. IdR sind die ersten km von den Kosten her die höchsten und nicht die letzten..
muss dich leider enttäuschen, diese kalkulation ist nicht richtig. es sind wohl eher 20€/pro monat...[...]
Z.B. 35 x 220 x 0,38 = 2.926€ was bei 3.500€ Brutto StKl 3 zu 2.420€ mehr netto pro Jahr führen würde (201.67€/Monat).
Schon klar, nur ist diese Umsetzung sinnlos. Umso mehr km ich fahre, umso "günstiger" wirds im Endeffekt ja auf den km heruntergebrochen. Somit sollte es andersrum gemacht werden. Ersten 21 km höhere Pauschale, als bei erst ab 21km.Es geht ja darum Arbeitswege zu entzerren und Mehrbelastung zu verringern.
Kann ja nicht jeder an/in/um seinen Arbeitsplatz wohnen und in der Innenstadt.
Das ist ja der Sinn dahinter. Eben das längere Fahrten mehr entlastet werdenSchon klar, nur ist diese Umsetzung sinnlos. Umso mehr km ich fahre, umso "günstiger" wirds im Endeffekt ja auf den km heruntergebrochen


Wen entlastet es denn ? Den Geringverdiener, der sich eher mal ne Arbeit auf der Ecke sucht oder den Gutverdiener, der des Geldes wegen nen längeren Fahrt auf sich nimmt ?Das ist ja der Sinn dahinter. Eben das längere Fahrten mehr entlastet werden![]()
Naja prinzipiell ist es doch eher so, dass der Geringverdiener eine längere Strecke auf sich nehmen muss (Wohnraum, Qualifikation o.ä.) und es bei Gutverdienern weniger ein Problem darstellt/einfacher ist in Arbeitsplatznähe eine geeignete Immobilie zu finden.Wen entlastet es denn ? Den Geringverdiener, der sich eher mal ne Arbeit auf der Ecke sucht oder den Gutverdiener, der des Geldes wegen nen längeren Fahrt auf sich nimmt ?
Der Geringverdiener wird wahrscheinlich in den meisten Fällen mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein. Außerdem bringt dem Geringverdiener ja die Pauschale nichts, da er eh kaum/keine Steuern zahlt.Naja prinzipiell ist es doch eher so, dass der Geringverdiener eine längere Strecke auf sich nehmen muss (Wohnraum, Qualifikation o.ä.) und es bei Gutverdienern weniger ein Problem darstellt/einfacher ist in Arbeitsplatznähe eine geeignete Immobilie zu finden.
Darüber reden sollte man auf jeden Fall, ich finde es vor allem interessant dass wir zwei grundverschiedene Ansichten hier haben.
Bei ALG1 würde ich dir zustimmen, aber bei H4 definitiv nicht.Ändert trotzdem nichts daran, dass man im Endeffekt als H4 trotzdem besser da steht... + den Zeitgewinn den man dann noch hat.
Aber gerade diese ziehen doch eher weg von Arbeit und Stress, wer sich das leisten kann ist in den letzten Jahrzehnten ins Umland/ auf das Land gezogen, Auto meist 2 Stück kein Problem.Gutverdienern weniger ein Problem darstellt/einfacher ist in Arbeitsplatznähe eine geeignete Immobilie zu finden.
Würde bei mir genau für einen Tag den potentiellen Arbeitsweg abdecken und somit ein Witz.muss dich leider enttäuschen, diese kalkulation ist nicht richtig. es sind wohl eher 20€/pro monat...
wohl eher
Toll
Einer
Alleine
Macht’s
Das traurige ist ja dass Ich weiß dass die betreffende Person gerne kündigen würde aber nicht kann weil sie das Geld braucht.
Ist also nurnoch eine Frage des wann und nicht des ob überhaupt.
Am liebsten würde ich ihr ins Gesicht sagen, dass sie den Arbeitsplatz bitte frei machen soll weil es sicher Leute gibt die können und wollen.
Selbst kündigen und du hast kein Anrecht auf ALG1 für 12 Wochen.Das traurige ist ja dass Ich weiß dass die betreffende Person gerne kündigen würde aber nicht kann weil sie das Geld braucht.
Ist also nurnoch eine Frage des wann und nicht des ob überhaupt.
Selbst kündigen und du hast kein Anrecht auf ALG1 für 12 Wochen.
Das ist so nicht korrekt. Es kommt auf deine Kündigungsgründe an. Wenn du z. B. auf ärztlichen Rat gekündigt hast,kriegst duhast du Anrecht auf das ALG I ohne Wartezeit.
Ja schon, aber davon gehe ich bei den meisten nicht davon aus dass dieser Fall eintritt.Es kommt auf deine Kündigungsgründe an