[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Hat euch etwa keiner gesagt dass es euer Kind ist und nicht das vom Staat ;)

9 von 10 Wollen kein Risiko, da aber Risiko und Rendite immer zusammenhängen wählt man halt eine Versicherung wo unten auf Seite 8 irgendein "Garantiebetrag steht"
Eben, zumal das Risiko auf 30-40 Jahre gesehen wirklich gering ist und diese Garantierenditen da einfach kaum Sinn machen.
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Klar könnte die gesetzliche Rente die Kohle auch anlegen, aber wie bereits geschrieben, die Zahlen das aus, was wir aktuell einzahlen und 2. wie groß wäre wohl der Aufschrei, wenn die das Geld anlegen und die Anlage dann krachen geht? Ich zB möchte nicht, dass mit meinen Beiträgen (also komplett) spukuliert wird. Mach ich das freiwillig mit meinem "Privatgeld", völlig in Ordnung. Aber bei einer Zwangsabgabe, nein danke.

Das System hat in seiner Gesamtheit schon seinen Sinn. Primär sind es eben auch die, die viel verdienen, die es stört. Ist aber nun eben Mal das Solidaritätsprinzip. Wie soll das sonst funktionieren? Wir sagen "jeder sorgt selbst vor" und wir schieben einfach alle armen im Alter in die Grundsicherung?

P.s. wie ebenfalls schon geschrieben, ist das Hauptproblem der demografische Wandel. Da kann aber die Rente nix für. Da muss man aktiv gegen steuern. Die höhere Lebenserwartung (was eben auch an den Berufen liegt) trägt dann ihren Teil bei. Ich hab auch keinen Bock bis 70 zu arbeiten, aber es ist die logische Konsequenz. Ist halt nur finster für Berufe wo das körperlich nicht mehr funktioniert.
 
die deutsche rente wird nicht investiert sondern sofort ausgegeben. das rentensystem ist so eigentlich maximal unrentabel. sinniger wäre es gewesen, wenn man seine rentenzahlungen anlegt und zur rente mit den profiten ausgezahlt bekommst. kann man heute nur nicht mehr umstellen, bzw. besteht da auch kein interesse, weil es auch leute gibt, die mehr da rausziehen als sie eingezahlt haben (zb frühe rente, hohe lebenserwartung). das menschen immer älter werden bekomme ich so nicht wirklich mit. in meinen unmittelbaren verwandtenkreis hat niemand die 80 geschafft.

gestorben mit
großvater 56 74
großmutter 74 73
mutter 48

nur mein vater lebt noch mit seinen jetzt 64 jahren.
Das die Rente (aktuell) noch nicht investiert wird ist mir bewusst. Ich bezog mich auf die 10 Mrd. die nun einmalig angelegt werden ohne weitere Investitionen über die Rentenbeiträge.
 
Steht auch mit keiner Silbe, dass es auf dich bezogen ist... Das war, genau wie dein Post, eine völlig allgemeine Angabe :)
Die Lösung ist eben keine Zuwanderung. Digitalisierung, Automatisierung, Verlagerung in Billiglohnländer um nur mal Beispiele zu nennen.
Mehr Menschen bedeuten nicht automatisch mehr Rentenebeiträge.
Man kann gerne Menschen "retten", aber nicht unter dem Gesichtspunkt es wäre (finanziell) etwas gutes für Deutschland.
Dadurch wird weder das Rentenproblem gelöst noch der "Fachkräftemangel" behoben.

Wenn die Produktivität steigt, der Lohn jedoch nicht muss die Differenz halt woanders herkommen.

 
Sollte man auch ein wenig differenzieren.
Ein Problem ist zb die fehlende Anerkennung von Abschlüssen und Kenntnissen die nicht hier erworben wurden (ja, teilweise geht das, teilweise ist es eine Qual und du fängst bei 0 an).

Ich arbeite in dem Bereich und kann zumindest sagen, dass auch durchaus sehr viele Fachkräfte kommen. Solange aber die Abschlüsse hier erst mühselig wiederholt/anerkannt werden, ist das halt schon der erste Stolperstein.
Wie die Automatisierung allerdings die Rente "retten" soll, ist mir nicht ganz klar...
 
Sollte man auch ein wenig differenzieren.
Ein Problem ist zb die fehlende Anerkennung von Abschlüssen und Kenntnissen die nicht hier erworben wurden (ja, teilweise geht das, teilweise ist es eine Qual und du fängst bei 0 an).

Ich arbeite in dem Bereich und kann zumindest sagen, dass auch durchaus sehr viele Fachkräfte kommen. Solange aber die Abschlüsse hier erst mühselig wiederholt/anerkannt werden, ist das halt schon der erste Stolperstein.
Wie die Automatisierung allerdings die Rente "retten" soll, ist mir nicht ganz klar...
Ja, unsere ganze Einwanderungspolitik ist fürn Po.

Die Automatisierung bezog sich auch auf das Thema Produktivität.
Wenn ein Mitarbeiter 4 statt 2 Maschinen bedient, sein Einkommen aber gleich bleibt, muss die erhöhte Produktivität halt irgendwie versteuert werden.

Sonst sind wir irgendwann an einem Punkt an dem Automatisierung/Digitalisierung nur noch gut für das Unternehmen, aber schlecht für die Gesellschaft ist.
 
Leider ist das so. Und ist für mich immer wieder ein typisches "Potential liegen lassen". Deshalb bekomm ich immer ein Hals wenn durch die Politik gesagt wird "Fachkräftemangel , wir müssen diese durch Zuwanderung kompensieren".

Okay, das mit der Automatisierung macht natürlich Sinn.
 
Ich arbeite in dem Bereich und kann zumindest sagen, dass auch durchaus sehr viele Fachkräfte kommen. Solange aber die Abschlüsse hier erst mühselig wiederholt/anerkannt werden, ist das halt schon der erste Stolperstein.
Wie die Automatisierung allerdings die Rente "retten" soll, ist mir nicht ganz klar...
Aufgrund der Teils massiven Unterschiede bei einer Ausbildung (Falls es eine Ausbildung in der Form wie wir es hier kennen im Ursprungsland gibt) und Prüfungen in anderen Ländern ist das aber auch irgendwie verständlich, wenn aber auch natürlich nicht optimal.
 
Absolut. Aber das jemand der zB jahrelang in Syrien Bankkaufmann oder Lehrer war hier fast bei 0 anfängt ist etwas was nicht viel Sinn macht. Klar, kommt immer ganz aufs Land und die Sachen an, die man dort gelernt hat.
 
Gerade im Tech Bereich (Software Engineering, Product Management) ist man doch sehr auf Zuwanderung angewiesen. Ich würde grob schätzen dass bei uns locker 60-70% der Neueinstellungen aus einem Nicht-EU Land kommen (ganz vorne mit dabei Indien). In meinem direkten Team (5 Leute) bin ich der einzige Deutsche.
 
Ich denke davon ist hier auch keiner ausgegangen.
 
Aber Flüchtlinge aus Ländern mit mäßigem Bildungsniveau sind aktuell fast unsere komplette "Zuwanderung".
Brauchbare Zuwanderung haben wir afair nicht mehr als wir auch Abwanderung haben, unter anderem weil wir nicht aktiv um gute Leute werben und weil wir für gute Leute schlichtweg nicht attraktiv sind.
Die Kombination aus hohen Abgaben und schicken Sozialleistungen macht uns im Gegenteil primär für die attraktiv, die gar nichts können.
Ergo wird uns das nicht weiterbringen.
Langfristig wird uns Zuwanderung bei der Rente eh nicht retten weil das System nur mit dauerhafter Bevölkerungsvermehrung funktioniert weil nie jemand an Zeiten wie heute gedacht hat als das eingeführt wurde.
Und dem sind natürlich Grenzen gesetzt, Deutschland wird mit 200 Mio Einwohnern nicht funktionieren.

Und auch "dann investiert halt in Aktien" wird das Problem nicht lösen.
Das könnte funktionieren wenn man bei 0 (also ohne Rentner, die beziehen, sprich nur mit Einzahlern) beginnen würde oder Menschen ab Jahrgang xy aus dem aktuellen System rausnehmen würde, was logischerweise utopisch ist weil dann keiner mehr die aktuellen Rentner finanziert.
 
Aber Flüchtlinge aus Ländern mit mäßigem Bildungsniveau sind aktuell fast unsere komplette "Zuwanderung".
Und (wie du glaube ich schon richtig andeuten wolltest) liegt es daran, dass die Politik sich nicht drum bemüht das Land als Einwanderungsland zu promoten und entsprechend Anreize zu schaffen. Es wird halt auch nicht einfacher, seit Corona bieten viele internationale Firmen (allen voran die FAANG) full remote an. Versuch da mal nem Inder zu erklären, dass er bei dir für 80k€ arbeiten soll, wenn er remote bei ner US Firma 150k$ bekommen kann.
 
Das ist auch nicht verwunderlich. Immerhin gibt es genug Arbeitnehmer die Homeoffice schamlos ausnutzen. Das sind beispielsweise Experten die vor Homeoffice Freitags immer pünktlich um 13:00 Uhr in den Feierabend gegangen sind und seit Homeoffice in Onlinesystemen komischerweise auch Freitags bis zum späten Nachmittag und Abend eingeloggt sind und "Überstunden leisten" die sie sich bezahlen lassen.
 
Das ist auch nicht verwunderlich. Immerhin gibt es genug Arbeitnehmer die Homeoffice schamlos ausnutzen. Das sind beispielsweise Experten die vor Homeoffice Freitags immer pünktlich um 13:00 Uhr in den Feierabend gegangen sind und seit Homeoffice in Onlinesystemen komischerweise auch Freitags bis zum späten Nachmittag und Abend eingeloggt sind und "Überstunden leisten" die sie sich bezahlen lassen.
Hat halt überhaupt keinen Zusammenhang mit meinem Artikel.
Oder wie trifft dein Fall auf die jeweiligen Lebenshaltungskosten zu?

Facebook und Twitter haben bereits Wohnort-abhängige Gehaltskürzungen umgesetzt. Nun zieht Google nach.
 
Manche Arbeitnehmer entfernen sich aufgrund Homeoffice vom Unternehmen (hier sogar wortwörtlich ;)), nehmen aber das gleiche Gehalt. Es ist klar dass die Unternehmen irgendwann darauf reagieren.

Hier trifft es leider wieder Arbeitnehmer die nicht aufgrund Homeoffice schon vorher woanders hingezogen sind. Genauso wie es in anderen Fällen Arbeitnehmer trifft die unter den Folgen "zu leiden" haben dass wiederum manche Arbeitnehmer Homeoffice auf verschiedene Weise ausnutzen. Man kann es eben nicht allen Arbeitnehmer recht machen wenn einige das System ausnutzen. Mir würde es als Arbeitgeber auch nicht gefallen wenn die Arbeitnehmer nun räumlich weit(er) wegziehen.
 
Gerade im Tech Bereich (Software Engineering, Product Management) ist man doch sehr auf Zuwanderung angewiesen. Ich würde grob schätzen dass bei uns locker 60-70% der Neueinstellungen aus einem Nicht-EU Land kommen (ganz vorne mit dabei Indien). In meinem direkten Team (5 Leute) bin ich der einzige Deutsche.
In manchen Bereichen bei uns wurde seit Jahren kein Einheimischer mehr eingestellt, weil man einfach keinen gefunden hat. Deshalb hat man jetzt ein Büro in Serbien (Belgrad) aufgemacht, bin gespannt, wie das läuft. Dort ist nämlich auch der Aufwand zu wechseln auch deutlich geringer. Bei uns vor Ort gibt es wenige große Firmen, dort sind aber mehrere Firmen im selben Gebäudekomplex angesiedelt. Ob der Arbeitnehmer jetzt bei der linken oder der rechten Tür reingeht, ist für ihn also ziemlich egal. Der wird vermutlich schon wechseln, wenn er minimal mehr Gehalt bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir würde es als Arbeitgeber auch nicht gefallen wenn die Arbeitnehmer nun räumlich weit(er) wegziehen.
Warum? Wenn Home-Office genehmigt ist, dürfte es für den AG komplett egal sein, wo der AN seinen Hauptwohnsitz hat.
Und dann als AN für die identische Arbeit weniger Geld bekommen nur aufgrund der geographischen Lage, wüsste ich was ich dann machen würde. :sneaky:
AGs ziehen ihre Produktion ja ebenfalls aus Kostengründen ins Ausland und verlangen dann die identischen Preise. Letzten Endes sind diese Formen der Gehaltsreduktion nichts anderes als Wege der Kostenoptimierung der AG.
 
Ich werde Ende nächster Woche endlich erfahren, ob meine knapp 70h, die mir im ersten Quartal "verfallen" sind nun doch noch auf irgendeine Art Vergütung finden

PS: der Verfall ist vertraglich grundsätzlich in Ordnung, aber wir hatten ein großes Projekt und die Stunden "mussten" investiert werden und es wurde uns im Vorfeld eine Lösung versprochen, jetzt, fast ein Jahr später schaffen wir das eventuell endlich
 
Aber wie willst du den demographischen Wandel denn aufhalten? Alle Paare zum Kinder bekommen zwingen, am besten 2-3? :ROFLMAO:
Finanzielle Anreize sind genug da, Elterngeld, Kindergeld etc.
Es gibt Paare oder Menschen die einfach keine Kinder haben möchten.
Darum müssen wir das beste aus der Situation machen, privat vorsorgen, aber dennoch nicht vergessen zu leben.
Sorry aber Elterngeld und Kindergeld decken nichts ab.

Vor allem dieses 12 Monate Elterngeld für die Mutter was oft rumgeistert ist quatsch weil es da noch den Zeitraum mit Mutterschutz gibt.
Gerade bei Familien mit wenig einkommen reicht das Kindergeld nicht um die Mehrkosten für Kids abzufangen.

Kita/Krabbelgruppe verlangt auch je nach Stadt gutes Geld.

DE muss hier deutlich mehr nachlegen bei Familien mit geringem Einkommen.
 
Sorry aber Elterngeld und Kindergeld decken nichts ab.

Vor allem dieses 12 Monate Elterngeld für die Mutter was oft rumgeistert ist quatsch weil es da noch den Zeitraum mit Mutterschutz gibt.
Gerade bei Familien mit wenig einkommen reicht das Kindergeld nicht um die Mehrkosten für Kids abzufangen.

Kita/Krabbelgruppe verlangt auch je nach Stadt gutes Geld.

DE muss hier deutlich mehr nachlegen bei Familien mit geringem Einkommen.
Wieso sollte die breite Masse dafür aufkommen?
 
Wieso sollte die breite Masse dafür aufkommen?
Weil diese Kinder deine (bzw. von der Masse) Rente zahlen? :rolleyes2:
*edit*
Noch ein Nachtrag: Nachdem es die letzten Seiten in dem Thread darum ging, dass Deutschland ein Fachkräfte Problem hat und wir dringend qualifizierten Nachwuchs brauchen frage ich mich schon wie man ernsthaft die Frage stellen kann, warum die Allgemeinheit ein Interesse an einer Steigerung der Geburtenrate haben sollte :rolleyes2:

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Gerade bei Familien mit wenig einkommen reicht das Kindergeld nicht um die Mehrkosten für Kids abzufangen.
Ich denke das reicht bei keinem Einkommen um die Mehrkosten zu decken, bei hohen Einkommen ist das aber natürlich auch weniger tragisch. Elterngeld ist ja bei 1800€ gedeckelt. Wenn man nicht verheiratet ist und länger als 1 Monat am Stück Elternzeit nimmt, darf man als freiwillig Versicherter übrigens auch noch die Krankenkasse davon zahlen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Absolut. Aber das jemand der zB jahrelang in Syrien Bankkaufmann oder Lehrer war hier fast bei 0 anfängt ist etwas was nicht viel Sinn macht. Klar, kommt immer ganz aufs Land und die Sachen an, die man dort gelernt hat.
Im Grund ist es egal was jemand wo gelernt hat, schnelle Auffasungsgabe und logisches Denken reichen.

Sieht man doch am vielen Studienfächern, im grunde wird komplexes Denken geübt um nachher in der Berufswelt die art des Denken anwenden zu könnenn.
Das Wissen aus meiner Ausbildung/Studienzeit ist längst veraltet und in keinster Form mehr nütztlich aber schnelles lernen von neuen Sachen und richtiges Anwenden haben mir meinen aktuellen Job ermöglicht.
(Hab meinen TL es genau so damals gesagt, "schauen sie sich an in welchen Branchen und mit verschienden Sachen und teils alleiniger Verantwortung ich gearbeitet habe, haben sie Zweifel das ich mir das fehlende Wissen nicht aneigenen kann").

Leider wird in DE noch zu oft Wert auf irgendwelche Zeugnisse gelegt anstatt einfach mal die Leute in einem Test zu überprüfen.

Über mehr Zuwanderung von Fachkräften, ja. Von Flüchtlingen, wie es der Fall ist? Nein. Die meisten von denen arbeiten nicht und die Coronaintensivstationen sind auch zur Hälfte mit denen belegt, surprise.

Ist auch nicht die Aufgabe der Mittelschicht, Ober und Unterschicht zu finanzieren, aber in unserem Land ist das ja normal.

Wie kann man soviel Sinnfreies Zeug schreiben?

1. Mein pers. Werdegang (Kriegsflüchtling) wiederlegt deine "Theorie". Ich kam nicht als Fachkraft hier her sondern wurde durch die Mittel die DE zur Verfügung stellte zu solch einem. Es ist also Aufgabe eines Landes sinnvolle Förderung anzubieten. Hätte meiner Familie damals ein Pfarrer mit behördlichen Schreiben nicht geholfen sowie Caritas wegen meiner Schullaufbahn dann wäre mein Lebenslauf vermutlich anders.

2. Im KH liegen Menschen die entweder berufbedingt einem erhöhtem Risiko ausgesetzt waren oder sich den Luxus von "Scheiß drauf ich will Party und bin Gegen alles" ausgeübt haben.

3. Ohne die "Unterschicht" gäbe es die "Mittelschicht" schlicht nicht. Indien wird für derren Kastensystem immer belächelt aber im Prinzip existiert das auch hier. Sieht man ja an deiner Denkweise.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh