[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

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Hast du da etwa Erfahrungen?
Ich hab bisher zweimal eine Wohnung suchen müssen, es hat ganz schön gedauert bis die passende gefunden wurde - der Umzug selbst ist auch nicht jedermanns Sache. Ich ziehe nicht gerne um.
Aber ich denke, die meisten haben die Erfahrungen bei der Wohnungssuche schon machen müssen.

Ich kann mir gut vorstellen, dass ein Vermieter Beamten gerne nimmt weil sie unkündbar sind und man erwarten kann, dass sie sich gesetzestreu verhalten. Die Anzahl an Beamten die Mietnomaden sind ist sicherlich verschwinden gering.
 
Die Anzahl an Beamten die Mietnomaden sind ist sicherlich verschwinden gering.
grundvoraussetzung für einen mietnormaden ist, das er kein geld hat. verdient er geld (insbesondere als beamter, die ja alle nicht "schlecht" verdienen), kann der eigentümer es gerichtlich schon durchbekommen, das das geld des mieters gepfändet wird, bzw. er sein geld irgendwie irgendwo irgendwann wiederbekommen könnte.
mag wohl auch mietnormaden geben mit job, aber wie du schon sagts, eher unwahrscheinlich, weil es am ende doch zurückschlägt
 
Hab mich auch mal an dieser "App" versucht: http://sankeymatic.com/build/
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Damit komme ich auf rund 2100 Euro fixe kosten.
Ich könnte den KFZ Kredit sofort abbezahlen, aber passt schon. Dann habe ich wenigstens jetzt das Geld auf dem Konto

Ich versuche meist 500 Euro monatlich zu sparen. Klappt meistens auch.
 
Ja. Normalerweise wäre/war das so um die 600€... Aber durch die Trennung verdoppeln sich ja viele der Ausgaben im groben :-) (Miete warm, Strom, DSL, Versicherungen, Sprit, Einkaufe)

Eigentlich nur Miete und DSL. Es sei denn, du bedienst gleichzeitig 2 PCs, wäscht jetzt doppelt so oft deine Wäsche, fährst doppelt so viel Auto und isst doppelt so viel :d
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Meine Frau fängt bald eine neue Stelle an und braucht dafür ein Auto. Würden da gerne ein Elektroauto nehmen weil das Fahrprofil passt und wir nächstes Jahr PV nachrüsten wollen - leider hat sie da keine Option auf einen Dienstwagen.

Wir verdienen zusammen gut, aber erschwinglich oder massentauglich heißt für uns, Elektroauto mit maximal 30.000€ abzüglich der Rabatte (9000€ maximal ab Juli). Da spricht man dann von Corsa E, E-Golf (offiziell nicht mehr bestellbar), Leaf, Renault Zoe usw., also im Grunde Kleinwagen.
Wo ist das Problem? Bei dem Profil ist ein Kleinwagen doch perfekt. Verstehe nicht, warum man für den täglichen Arbeitsweg unbedingt nen A6 oder X5 braucht. Genauso macht der Diesel da meist wenig Sinn.
 
Vielbefahrene Landstraße 25km, viele Lkw, viele Deppen die überholen um ne halbe Minute eher am Ziel zu sein. Da geben wir lieber etwas mehr aus und erkaufen uns damit Sicherheit. Ich hab sie dann lieber in einem Kombi oder SUV sitzen als in einem i10 oder Micra.
 
Ein i10 ist noch mal was anderes als ein Golf oder Polo. Abgesehen davon, dass ihr euch keine Sicherheit erkauft, sondern nur das Gefühl von Sicherheit und obendrein dafür sorgt, dass es immer schlimmer wird.
 
Ich würde mal wetten, dass man in einem aktuellen Passat, Volvo oder anderen Kombi bessere Chancen beim Crash hat als in einem Kleinwagen und es da nicht nur ums Gefühl geht.
Mehr Knautschzone lässt sich schwer durch Gefühl kompensieren.

SUV gebe ich dir recht - das muss nicht zwingend sein zumal der Begriff ja undefiniert ist. Das geht ja von VW Tuareg bis Fiat Panda 4x4
 
Klar, mehr Knautschzone ist erst mal besser. Aber bringt das viel gegen knappe Überholer auf der Landstraße? Die Wahrscheinlichkeit für einen Crash ist doch ohnehin eher gering. Ich schätze mal, man bekommt mit passendem Fahrverhalten mehr Sicherheit als mit einem für seinen Zweck überdimensioniertem Auto.
 
Klar, mehr Knautschzone ist erst mal besser. Aber bringt das viel gegen knappe Überholer auf der Landstraße? Die Wahrscheinlichkeit für einen Crash ist doch ohnehin eher gering. Ich schätze mal, man bekommt mit passendem Fahrverhalten mehr Sicherheit als mit einem für seinen Zweck überdimensioniertem Auto.

Und welchen Einfluss soll er auf einen Überholer haben, der dich übersieht? Es gibt Sachen, die kannst du über dein Verhalten nicht steuern. Klar selten, aber auch nicht unmöglich.
 
Um die ging es mir eher. Meine Frau ist jetzt nicht der Bleifuß der überholt was geht, aber auf der Strecke ist das leider schon die Standard-Fahrweise Vieler.

Ist halt ne Bundesstraße die von LKW stark frequentiert wird, und dass PKW-Fahrer rücksichtsloser werden und sich zunehmend stressen und provozieren lassen ist leider so.

Geht uns also rein um die passive Sicherheit gegen Fehler anderer. Die können wir beeinflussen. Die Fehler können wir nicht beeinflussen.
 
Ich würde mal wetten, dass man in einem aktuellen Passat, Volvo oder anderen Kombi bessere Chancen beim Crash hat als in einem Kleinwagen und es da nicht nur ums Gefühl geht.
Mehr Knautschzone lässt sich schwer durch Gefühl kompensieren.

SUV gebe ich dir recht - das muss nicht zwingend sein zumal der Begriff ja undefiniert ist. Das geht ja von VW Tuareg bis Fiat Panda 4x4
Hoffe ich muss die Knautschzone meines Passats nie in Anspruch nehmen :)
Aber ja, ich fühle mich sicherer als damals in meinem Fiat Punto :d
 
Man sollte aber Knautschzone net zu hoch schreiben. Sonst wären alte Volvo top sicher. Blöd nur, dass da die Fahrgastzelle nachgibt und man eingequetscht wird beim Unfall mit nem neuen, schweren Auto als Gegner. Da will ich schon lieber im neuen Polo sitzen ;)
Aber das alles so OT :d
 
schon alleine der airbag kann dauerhaft tinitus machen, wie bei meiner arbeitskollegin, 22 jahre, beifahrerin. besser man hat niemals einen unfall, sei es auch nur ein kleiner...
 
In die PKV zwingt dich keiner
Man "kann" natürlich zu Höchstsätzen in der Gesetzlichen bleiben - und ich bin der Meinung dazu wiederum sollte man Beamte zwingen. Von allen mit Steuergeld bezahlt werden und dann nicht in gemeinschaftlich finanzierte Töpfe einzahlen wollen.
 
Man "kann" natürlich zu Höchstsätzen in der Gesetzlichen bleiben - und ich bin der Meinung dazu wiederum sollte man Beamte zwingen. Von allen mit Steuergeld bezahlt werden und dann nicht in gemeinschaftlich finanzierte Töpfe einzahlen wollen.
Das ist natürlich sehr einseitig gedacht, weil der Dienstherr in der GKV keinen Arbeitgeberanteil zahlt. Das müsste man auch ändern, dann kann man darüber reden.
 
Ich dachte immer im Alter biste dann in der PKV ge***** und kommst so gut wie nicht mehr in die GKV zurück :fresse:
 
Kommst du auch nicht. Aber ein Problem könnte es ja nur werden, wenn du entsprechend krank wirst. Und bei Beamten aufgrund der anteiligen Beihilfe ja auch nochmal ein anderes Thema, als wenn ein normaler Angestellter in die PKV geht.
 
Kommst du auch nicht. Aber ein Problem könnte es ja nur werden, wenn du entsprechend krank wirst. Und bei Beamten aufgrund der anteiligen Beihilfe ja auch nochmal ein anderes Thema, als wenn ein normaler Angestellter in die PKV geht.

Nein das Krank werden ist relativ egal in Bezug auf Kosten, im Zweifel hast da je nach Police durch die bessere Versorgung sogar Vorteile. Die Preise in der PKV werden beim Leistungsfall nicht erhöht wie man das vlt von der PKW Versicherung kennt.

Das große Problem der PKVs ist die absolut unberechenbare Beitragsentwicklung über die Jahre. Ich habe mich letztes/dieses Jahr damit recht lang beschäftigt aber final dagegen entschieden. Du bekommst Stand Heute eine Premiumpolice zu einem Preis der Gut 100-200€ (Je nach Anbieter und Selbstbeteiligung) unter dem aktuellen GKV Höchstsatz liegt. Mittlerweile gibt es auch die gesetzlichen Rücklagen sowie extra Vertragskomponenten wo man Beitragsreduzierungen im Alter vereinbaren kann. Nur was passiert in den nächsten 40 Jahren bis zur Rente? Du musst also Zwangsläufig private Rückstellungen für die PKV bilden und hoffen, dass Rückstellungen + vereinbarte Beitragsreduzierung reichen um die Mehrkosten zur GKV im Alter abzudecken. Dazu kommen Risiken wie Pleite des Versicherungsunternehmens etc. Das Ganze ist eine ziemlich große Wette auf die Zukunft. Bei Beamten relativiert es sich durch die Beihilfe alles ein wenig aber als Angestellter sollte man sich da sehr gut informieren
 
Bei mir das selbe wie bei sayer, lange hin und her überlegt aber bei GKV geblieben und zumindest Zusatzversicherung abgeschlossen...
 
Ziehe im nächsten Monat um und nach Abzug aller fixen Kosten bleiben dann über 2.000€ übrig, die Bonuszahlungen kommen noch dazu. Das Schöne ist, dass ich mich nicht mal wirklich eingeschränkt fühle, obwohl ich aktuell ziemlich minimalistisch lebe.
 
Als Angestellter sehe ich das genauso wie sayer, würde immer bei der GKV bleiben.
Zusatzversicherungen kann man immer noch abschließen und notfalls schnell kündigen.
Als Beamter hat man aber bis vor kurzem so gut wie keine Wahl gehabt, da war PKV Pflicht und da sieht, wie schon erwähnt, die Geschichte durch die Beihilfe anders aus.
 
Bin selbst jetzt seit Anfang 2012 in der PKV, war für uns die beste Entscheidung. Meine Frau ist als Beamtin ebenfalls in der PKV und die Kinder sind bei Ihr mit dabei.

Alles steht und fällt mit der richtigen Auswahl des Tarifs und der Versicherungsgesellschaft. Der aktuelle GKV Höchstsatz (inkl. Pflege) liegt bei 890€ (+ meist noch Zusatzbeiträge), und stiegt nebenher schneller als meine PKV.
 
Ich habe mich auch gegen die PKV entschieden. Es ist mir langfristig einfach zu unsicher, außerdem müsste ich dann meine Kinder auch in der PKV versichern was nochmal ein extra Kostenfaktor ist. Dazu kommt noch, dass ich es auch Was mich an der GKV bis jetzt hauptsächlich gestört hat ist die schlechte (oder sollte man sagen fast nicht vorhandene) Versorgung im Zahnbereich, deswegen hab ich da jetzt eben eine Zusatzversicherung abgeschlossen. Außerdem ist es für mich (ohne jetzt jemandem Vorwürfe zu machen) moralisch fragwürdig, dass wir ein zwei-Klassen Versicherungssystem haben und sich Gutverdiener aus der Solidarität davonschleichen können.
 
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