Berndomania
Enthusiast
Moin an alle,
mir brennt folgendes unter den Nägeln und vielleicht kann mir ja wer paar Tipps geben.
Gegenwärtig bin ich auf einer unbefristeten Stelle beschäftigt (öD), die eher einem Sachbearbeiterposten gleichkommt. Die Arbeit ist in Ordnung. Ich mache mich nicht kaputt, ich verstehe mich wunderbar mit meinen Kollegen und kann mehr oder weniger rechtzeitig Feierabend machen. Jedoch nagt ein Gefühl in mir, dass mich zum Nachdenken zwingt, ob ich mit meiner Qualifikation (studierter Logistiker) nicht einer „anspruchsvolleren“ Aufgabe nachgehen sollte. Die Vorgesetzten legen hier einen gewissen Kontrollzwang an den Tag, der einem zuweilen jegliche Verantwortung abspricht (klingt vielleicht zu Anfang toll, aber auf Dauer kann das für einen persönlich nicht gut gehen). Bruttogehalt: 38.500 Euro p.a.
Jetzt hat sich mir eine Möglichkeit geboten eine neue Stelle anzutreten. Diese stellt sich als entscheidend anspruchsvoller heraus, sodass ich eine andere Qualität an Berufserfahrung sammeln könnte. Es besteht aber der Nachteil, dass diese Stelle vorerst auf fünf Jahre befristet ist. Bruttogehalt: 50.400 Euro p.a.
Die Arbeitswege nehmen sich im Grunde nicht viel, nur das die Strecke zum potenziellen neuen AG einem viel stärkeren Verkehrsfluss ausgesetzt ist.
Meine Pro und Contra-Liste sieht folgendermaßen aus:
Pro neuer Job:
+ Mehr Verantwortung und anspruchsvoller
+ Qualitativ wertvollere Berufserfahrung
+ Höheres Gehalt
Contra neuer Job:
- Befristung (5 Jahre)
- Neue Probezeit
- Höhere Staugefahr (ein nicht ganz ernstgemeinter Punkt)
Wie würdet ihr handeln bzw. worauf noch achten? Die Befristung bereitet mir die größten Kopfschmerzen, ansonsten wäre die Entscheidung irgendwie, zumindest gefühlt, leichter zu treffen. Ich habe auch darüber nachgedacht mehr Geld zu verlangen, aber eigentlich löst das auch nicht das grundsätzliche Problem.
VG!
mir brennt folgendes unter den Nägeln und vielleicht kann mir ja wer paar Tipps geben.
Gegenwärtig bin ich auf einer unbefristeten Stelle beschäftigt (öD), die eher einem Sachbearbeiterposten gleichkommt. Die Arbeit ist in Ordnung. Ich mache mich nicht kaputt, ich verstehe mich wunderbar mit meinen Kollegen und kann mehr oder weniger rechtzeitig Feierabend machen. Jedoch nagt ein Gefühl in mir, dass mich zum Nachdenken zwingt, ob ich mit meiner Qualifikation (studierter Logistiker) nicht einer „anspruchsvolleren“ Aufgabe nachgehen sollte. Die Vorgesetzten legen hier einen gewissen Kontrollzwang an den Tag, der einem zuweilen jegliche Verantwortung abspricht (klingt vielleicht zu Anfang toll, aber auf Dauer kann das für einen persönlich nicht gut gehen). Bruttogehalt: 38.500 Euro p.a.
Jetzt hat sich mir eine Möglichkeit geboten eine neue Stelle anzutreten. Diese stellt sich als entscheidend anspruchsvoller heraus, sodass ich eine andere Qualität an Berufserfahrung sammeln könnte. Es besteht aber der Nachteil, dass diese Stelle vorerst auf fünf Jahre befristet ist. Bruttogehalt: 50.400 Euro p.a.
Die Arbeitswege nehmen sich im Grunde nicht viel, nur das die Strecke zum potenziellen neuen AG einem viel stärkeren Verkehrsfluss ausgesetzt ist.
Meine Pro und Contra-Liste sieht folgendermaßen aus:
Pro neuer Job:
+ Mehr Verantwortung und anspruchsvoller
+ Qualitativ wertvollere Berufserfahrung
+ Höheres Gehalt
Contra neuer Job:
- Befristung (5 Jahre)
- Neue Probezeit
- Höhere Staugefahr (ein nicht ganz ernstgemeinter Punkt)
Wie würdet ihr handeln bzw. worauf noch achten? Die Befristung bereitet mir die größten Kopfschmerzen, ansonsten wäre die Entscheidung irgendwie, zumindest gefühlt, leichter zu treffen. Ich habe auch darüber nachgedacht mehr Geld zu verlangen, aber eigentlich löst das auch nicht das grundsätzliche Problem.
VG!

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