CrazyWurscht
Enthusiast
Hm, welche Objektive sollte man für die 5200 so haben (Makro und normale Tageslichtaufnahmen)?
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Jap, unbedingt das Wunschmodell vor dem Kauf "begrabbeln" und die Bedienung begutachten ob man damit klar kommt. Hab meine erste DSLR 1000D auch blind bestellt und musste recht schnell feststellen dass sie für meine großen Hände einfach zu klein ist. Die Bilder waren aber auch bei der kleinen 1000D mehr als in Ordnung...



Hm, welche Objektive sollte man für die 5200 so haben (Makro und normale Tageslichtaufnahmen)?
Danke für die Info zu später Stunde
Die Nikon D5300 hat gegenüber der D5200 (laut Wikipedia) nur ein integriertes W-LAN und GPS-Modul zusätzlich. Falls ich das nicht benötige, kann ich dann getrost zur D5200 greifen? Als großen Vorteil gegenüber der D3200 sehe ich bei der D5200 die deutlich höhere Anzahl an Autofokusfeldern (39 statt 11), benötigt man diese auch in der Praxis?
GPS beispielsweise liebe ich. Für die Reisefotografie ein dickes Plus und damals der Hauptgrund für die 6D.

Jedes andere GPS Gerät ist aber teuer und/oder eine Bastellösung. Ich möchte wissen wo meine Bilder entstanden sind. Wenn es mir vor allem darum geht meine Route zu loggen, dann kann ich auch mein Smartphone nutzen.Stinkt aber gegen jedes normales GPS Gerät ab und ist nicht mal im offenen GPX Format, so kann die Reisebegleitung o.ä. die Daten nie nutzen

Kann das interne GPS der Canon auch. Es läuft ebenso weiter (wenn man denn will), wenn die Cam aus ist.Mein Dad hat so nen GPS-Logger, der zwar die Daten direkt in die EXIFs schreibt, diese aber auch extern verfügbar und über USB abrufbar macht.
Das ist schon ne ziemlich nette Geschichte, wenn man unterwegs ist.
Muss ich mir unbedingt für Island ausleihen
Hat auch den Vorteil, dass man den Logger z.B. permanent aktiv lassen kann, auch wenn die Kamera ausgeschaltet ist. So hat man jederzeit einen Fix und die Route wird entweder alle x Meter oder alle x Minuten durch einen Waypoint aufgezeichnet.
Würde ich jederzeit einer Internen Lösung vorziehen.
PTGui oder Photoshop je nach Situation.
Die Proversion davon oder die Freewareversion?Genau so und nicht anders - gerade ptGUI ist ein herrliches Programm dafür.
Also mein Garmin hat 100 EUR gekostet. Hat bessere Akkulaufzeiten, besseren Empfang und ne Bastellösung ist es nicht. Datei öffnen in Lightroom und das war alles (besstenfalls noch die Zeiten richtig anpassen). Nix mit BastelnJedes andere GPS Gerät ist aber teuer und/oder eine Bastellösung. Ich möchte wissen wo meine Bilder entstanden sind.

Ich habe 11 AF Felder an meiner 6D und nutze davon exakt 1. Es kommt also vor allem darauf an, wie du fotografierst. GPS beispielsweise liebe ich. Für die Reisefotografie ein dickes Plus und damals der Hauptgrund für die 6D.

Die Proversion davon oder die Freewareversion?
Wenn man sich überlegt, dass sogar ne 650D/700D 9 Kreuzsensoren hat![]()
Laufzeit Garmin: jede 3 Sekunde Wegpunkte aufzeichnen ca 30-40 Stunden Aufzeichnung. Damit fällt bei jeder Wanderung ein Smartphone weg (die Outdoor schlechteren Empfang haben)Kaufst du beispielsweise für die 100 Euro, die das Garmin gekostet hat zwei Akkus für die 6D, ist die Akkuleistung der internen Lösung sicher weitaus besser.
Er braucht nur leider meist 10 Minuten, eh ein Signal da ist. Packst du die Kamera dann in den Fotorucksack zwischen drei andere Objektive, ist es natürlich aus mit dem Empfang.
Zusammenfügen in Lightroom ist für mich schon basteln. Warum nimmst du nicht gleich dein Smartphone? Dank Netzbetreiberdaten geht die Ortung damit in der Regel doch noch schneller.
ich find ja 50mm kann man nie genug haben *g*

Verstehe ich auch nicht. Keine Ahnung, was Canon sich dabei gedacht hat. Die anderen 10 Sensoren kann man qualitativ wirklich vergessen.

Die günstigsten mit Stabi sind das Tamron 90mm VC und das Sigma 105mm OS.
Lediglich Insekten können schwierig werden, aufgrund der kurzen Brennweite.