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Der "Audiolaberthread" Nummer 1

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Hey an alle sry das ich nochmal einfach so dazwischen funke :D

Ich hab mal gelesen bei der Titanium HD und auch bei Zxr kann man die OP Amps austauschen. Bringt das was? Oder lohnt sich der Aufwand nicht? Wie kann ich mir das dann vorstellen was leistet die Karte dann mehr? Falls jemand darüber Informationen hat wäre ich sehr dankbar.

Lg
 
@J1m es gibt direkt von Creative einen Support Artikel zum Op-Amp tausch (nur englisch) . oberster Link

Da du erwähnt hast das du den Crystalizer nutzt denke ich nicht das, dass all zu viel bringt, der sollte auf den Klang schon deutlich mehr Einfluss haben als ein anderer Op-Amp.
Des weiteren nutzt du ja ausschließlich die Preouts, für die sollten die LME49710 sein. Die JRC 2114D müssten für den KH Ausgang sein (kann mich da aber auch täuschen) und ein Wechsel von denen sollte bei dir gar nichts bringen.
 
Ohne die genaue Schaltung zu kennen lässt sich sowas pauschal schwer beantworten. Falls da wirklich ein LME49710 steckt, lass gut sein. Viel besser wird es vermutlich nicht.

Welche der Komponenten in einem Burson V5 ihre elektrischen Charakteristika nach 100 Stunden signifikant ändert wüsste ich auch gerne. Keine Ahnung wo da "Break-In" stattfinden soll. Halte ich für Einbildung.
 
Es ist umstritten... die einen sagen ja, die anderen nein.
Daher gilt mal wieder selbst testen :fresse:


Spaß,
also bei der ASUS STX ii habe ich Op-Amps getauscht - Muses 8920 gegen Burson v5i.
Am Anfang hat war ich nicht überzeugt, aber nach 100 Std war ich überzeugt. Nach nochmal 100 Std. war ich umso mehr überzeugt.
(Burn-In halt, korrekter Ausdruck soll aber Break-In sein).

Der Sound war definitiv besser. Weniger basslastig, klarerer Höhen -> aber nicht die Welt. Aber doch bemerkbar. Die STX ist dafür prädestiniert.
Inwieweit es bei einer Creative Karte hilft, fragst du besser im Head-Fi forum nach.

Burson und Muses werden so gehypt. Dabei klingen die gar nicht so gut. Gibt besseres für billiger. OPA 1656/1692/1622/1612.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Wer sich wirklich damit beschäftigen möchte kann ja mal in den Thread schauen. Ich habe Tage damit verbracht :D

 
OPA1612 und 1656 haben beide einen Knick im Phasenverlauf der auf eine lead-lag Frequenzgangskompensation nahe der Unity gain bandwidth hindeutet. Die kannst du mitnichten überall einfach reinstecken, sonst hast du ggf. eine Schaltung die bei entsprechender Anregung im MHz Bereich oszilliert.

OPA1622 ist ein OpAmp mit einem Zweck: Kopfhörer treiben und geringe Empfindlichkeit ggü. kapazitiver Lasten. Dazu hat er einen massiven Input Bias current, je nach Beschaltung ist das ziemlich suboptimal.

Wann geht es endlich in die Schädel des Hifi-Konsumenten dass man sowas nicht beliebig tauschen kann oder sollte. Nur weil man kann, heisst nicht dass man sollte. :coffee:
 
Op-Amps werden je nach Gerät mit unterschiedlichen Spannungen betrieben. Die STX ii hat 5v pro Op-Amp, daher soll der Burn-Break-In mehrere 100 Std in Anspruch nehmen... manche behaupten, dass erst nach 600 Std abgeschlossen sei.

Und kann irgendwer das mit dem Break-In physikalisch begründen oder gar messtechnisch nachweisen? Wenn die elektrischen Charakteristika so stark driften binnen 100 Stunden wäre einfach was faul und das wäre messbar. "Soll" und "manche behaupten" ist in der Welt der Natur- und Ingenieurwissenschaften wenig wert. Oder mit den Worten von Huss und Hodn: "Eine Aussage, die logisch nicht fundiert ist, ist in zwischenmenschlicher Kommunikation eine relativ schlechte Tauschware."
 
Ist wahrscheinlich oftmals eine Glaubensfrage.
Im Head-Fi zb. braucht beinahe JEDES Gerät eine Burn-In Phase.
Beim Adi2 werden so 100 - 200 Stunden angegeben :fresse:
 
User auf Head-Fi.
Manche lassen ihre Geräte erst mal eine Woche laufen, bevor sie überhaupt reinhören.
Wenn ich wieder über so einen Beitrag stoße, verlinke ich mal :)

Ach so, nur zur klarstellung:
Das gibt nicht meine Meinung wieder :D
 
Nachricht gelöscht
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ich halte es auch für deutlich wahrscheinlicher dass das eine mentale Geschichte ist. Bei Diyaudioheaven bist du eher an der richtigen Adresse als auf head-fi. Head-fi ist zum größten Teil zum davonlaufen wenn man ansatzweise was von Elektrotechnik versteht. Eine Plattform für Leute mit 10k Setups gefühlt hauptsächlich um online zu "flexen". Teuer = besser, Kabelklang ist allgegenwärtig, genauso die Werbung von irgendwelchen Boutique-Marken mit sagen wir "fragwürdigen" Marketingversprechen. Leute die in Signaturen zu jedem DAC noch das USB Kabel listen. Für mich ist das schon Comedy was da manche abziehen.

Sowohl passive Bauelemente als auch Halbleiter ändern ihre Eigenschaften über die Zeit, sowas wird auch spezifiziert normalerweise. Aber sowas dürfte kaum signifikant sein wenn sie über wenige 100 Stunden im Rahmen ihrer Spezifikationen betrieben werden. Was anderes hingegen ist "aufwärmen". Wenn Schaltungen darauf basieren dass gewisse Transistoren thermisch gekoppelt sind, kann es durchaus sein dass die Performance messbar und hörbar besser ist, wenn sich ein thermisches Gleichgewicht einstellt hat.
 
In dem thread hier fühlt man sich doch mittlerweile auch wie bei open-end-music.

Überall sind plötzlich nur noch Leute die selbst nen Unterschied hören wenn der Stecker in der Steckdose um 360grad gedreht wird.
 
@Ali G
Kann es sein, dass es eine mentale Geschichte ist am Ende.

An Gsync musste ich mich auch erst einen Tag gewöhnen. Jetzt kann ich nicht mehr ohne und bekomme Schwindel.

Dennoch hat dieser Break-In etwas Gutes in sich. Man testet direkt sein Equipment und belastet es über viele Std.
Bei elektronischen Geräten ist es doch oft, dass die meistens Ruckzuck kaputt gehen oder sehr lange halten.
Beitrag automatisch zusammengeführt:



Dann erzähl doch den Leuten, wie du heute morgen einen User, vor allem ohne Grund, im Kopfhörer Thread beschimpft hast.
Die SuperMods hatten aber flott aufgeräumt.
Du schimpft über andere und bist dabei kein bisschen besser.

Wenn es hier im Luxx so scheiße ist, dann verabschiede dich doch...

... bitte nicht schon wieder.

Leute, bitte versucht alle etwas ruhiger zu sein. Dies ist nur ein Forum wo man sich austauscht und natürlich gibt es da immer Leute die andere Erfahrungen, Meinungen oder sonst etwas haben. Jeden das Seine.
 
Dann erzähl doch den Leuten, wie du heute morgen einen User, vor allem ohne Grund, im Kopfhörer Thread beschimpft hast.
Die SuperMods hatten aber flott aufgeräumt.
Du schimpft über andere und bist dabei kein bisschen besser.

Kann nicht sein, da musste mich verwechseln, grundsätzlich beschimpfe ich nie "irgendwelche User", grundlos erst recht nicht.
 
Da muss Ich Owl recht geben, beschimpft hat er noch nie jemanden ohne Grund, auch wie Ich keinen User ohne Grund in die Schranken weise.

Zu Kabelklang muss Ich gestehen: Ja, den gibt es, auch digital, aber nicht so, wie man sich das wünscht oder vorstellt, sondern auf einer funktionablen Ebene. Schlechte Kabel hört man sofort, egal ob analog oder digital. Ein schlechtes Kabel knistert, stottert, verzerrt oder funktioniert garnicht. Dabei muss aber ein gutes Kabel nicht teuer sein. Probleme hatte Ich z.B. mit meinem 32/384 DSD-DAC, der nur am Laptop anständig laufen wollte. Am PC lief er mit 16/48 nur stotternd und ab 24/96 garnicht mehr. Ein besser abgeschirmtes Kabel bestellt (Amazon Basic) und der Spuk hatte ein Ende. Genau das selbe Spiel hatte Ich mit Toslink, da musste ich 6 Kabel testen, bis mal eines verzerrungsfrei übertragen hat. Bei schlechten analogen Kabeln hört man das auch meistens an Störgeräuschen.
Aber dass ein Kabel merklich die eh schon saubere Klangqualität nochmal verbessert, den Fall hatte Ich noch nie und kenne auch keine Nachweise, die eine Verbesserung bezeugen.
Aber wenn man schon einen Tag für G-Sync zur Eingewöhnung brauchte, halte Ich das tatsächlich für eine mentale Geschichte. Wenn man ein sauber arbeitendes G-Sync sieht, dann verliebt man sich normal innerhalb einer Sekunde darin, aber auch mit dem Fakt, nicht mehr ohne zu wollen.
*Bei einer subjektiven Sache wie Klang ist aber auch die Autosuggestion ein Thema, was viele negativ auffassen, aber eben diverse Menschen nicht ausblenden können. Für die muss der Klang teuer erkauft worden sein, damit er sich überhaupt erst gut anhört. Das können diese "audiophilen" nicht abschalten. Ist eben so.
Auch muss man den Fakt im Kopf behalten, dass man feine Details im Klang nur für ein paar Sekunden sich merken kann und man den Klang dann auch noch der körperlichen Verfassung auffasst. D.h. hört man einen Kopfhörer und vergleicht ihn eine Woche später mit einem anderen, kann man sich an die Details im Klang des ersten Kopfhörers (außer die groben Eigenschaften) nicht mehr erinnern.
 
Zuletzt bearbeitet:
G-Sync bewirkt doch nur, dass man kein zerreißen im Bild mehr hat. Wie kann einfach da denn übel werden. Ansonsten macht G-Sync oder auch Freesync nämlich überhaupt nichts.
 
Gsync passt die refreshrate des monitors an die fps an, ich könnte also nachvollziehen, dass einem MIT gsync übel wird wenn man da empfindlich drauf reagiert.
 
Das Bild, egal ob beim Browsen oder Zocken, ist mir Gsync und Freesync schon viel angenehmer. Ich mag das browsen und alles auf einem 60Hz Monitor auch nicht so. Auch wenn mit weder mit dem Einen, noch mit dem Anderen irgendwie schlecht wird
 
beim Browsen wird G-Sync und Freesync aber nicht genutzt. Das läuft nur in 3D Anwendungen. Ansonsten hat man immer die maximal mögliche Refreshrate des Monitors und es wird ne Art V-Sync genutzt.
Browsen auf 60Hz ist wirklich übel. Merke ich immer sofort wenn ich mal aufm Notebook von der Arbeit rum scrolle. Allein schon die Mausbewegung ist super ätzend wenn man 144Hz gewohnt ist.

@owlmaTh gerade das ist ja das gute. Man hat kein Tearing mehr und eigentlich sollte man da eher nichts in richtung Übelkeit bekommen. Aber ohne auch nicht eigentlich
 
beim Browsen wird G-Sync und Freesync aber nicht genutzt. Das läuft nur in 3D Anwendungen. Ansonsten hat man immer die maximal mögliche Refreshrate des Monitors und es wird ne Art V-Sync genutzt.
Browsen auf 60Hz ist wirklich übel. Merke ich immer sofort wenn ich mal aufm Notebook von der Arbeit rum scrolle. Allein schon die Mausbewegung ist super ätzend wenn man 144Hz gewohnt ist.

@owlmaTh gerade das ist ja das gute. Man hat kein Tearing mehr und eigentlich sollte man da eher nichts in richtung Übelkeit bekommen. Aber ohne auch nicht eigentlich

Du hast natürlich recht. Aber in meinem Fall liegt das dann wohl schlicht am 144Hz vs 60Hz.

Merke gerade, dass wird ganz schön offtopic 😅
 
Jo, wollte das auch eigentlich nicht breittreten hier. Aber ja liegt dann an 144Hz. Ist eben flüssiger.
Das wars auch von mir bzgl OT ^^
 
Was ich grad zufällig sehen habe, ist das Amazon DE wieder viele Topping Geräte hier auf Lager hat zu guten Preisen.

Luke hat ja schon den MX3 gekauft, gibt auxh z.Bl den DX3 Pro für 219€. Wäre der vor 2 Monaten auf Lager gewesen, dann hätte ich den jetzt wohl statt des Adis.
 
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