Der "Audiolaberthread" Nummer 1

falls noch interesse am Massdrop x Fostex TH-X00 Mahogany/Purpleheart besteht: den KH gibt es noch 13 stunden bei massdrop für 399$ plus 15$ versand nach D.
die "purpleheart" version kostet 50$ extra. verschickt werden soll ab 30.09.2016
 
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Mal eine Frage: Wann macht bspw. ein ican pro um 2k Sinn? Meist bei KH die mind. ebenso viel kosten? Also wenn ich jetzt bspw. einen 500 - 1000 € - Hörer nutze, kann es sein, dass man klanglich gar keinen großen Unterschied wahrnimmt?
 
Ich bilde mir ein sogar mit den Apple EarPods einen Unterschied an meinem OPPO HA-1 (im Vergleich zum iPhone) zu hören.

Ob es "Sinn" macht, so viel Geld dafür auszugeben, musst du selbst entscheiden. Ich denke das Teil macht wahnsinnigen Spaß.
 
Statt den iCan Pro, würde ich lieber zum Beyer A2 greifen. Der ist günstiger. Auch der Oppo HA-1 dürfte keine schlechte Wahl sein, da ist dann auch ein DAC dabei.
Der iCan Pro würde nur Sinn ergeben, wenn man Röhre haben möchte und/oder einen leistungshungrigen Elektrostaten dran anschließen will.

Bei KHVs (oder DAC/KHV Kombis) dieser Preisklasse, würde ich mich nach Kopfhörers ab ~1000€ aufwärts umsehen. Also zB: Beyer T1, Senni HD 800, usw. Der Kopfhörer muss nicht teurer sein als die Zuspieler, verhält sich nicht wie bei Lautsprechern.

Am A1 zB. klingt ein DT770 auch um einiges besser als zB. an einem FiiO E09k oder E10k. Man kann schon mit "günstigen" Kopfhörern Unterschiede hören. Die Sache ist halt, das A1 mehr kann als ein DT770 oder DT880 darzustellen vermag, und wenn man sich sowas zulegt möchte man auch davon was haben. Und ist ja auch so, wer sich da einen KHV für 2k holt, der hat auch einen gewissen Anspruch.

Für den genannten Preisbereich, kann man beim O2/ODAC (250€) beginnen und irgendwo beim A20 + DAC (500€+250€) preislich aufhören. Also 250€ - 750€ wäre da so der passende Preisrahmen, aus meiner Sicht der Dinge.
 
Jetzt hab ich schon wieder ein Problem. Ich wollte doch den Beyerdynamic A20 Kopfhörerverstärker an den Fostex HP-A3 DAC anschließen da ich mit der internen Soundblaster Z Soundkarte starke Interferenzen hatte. Vor allem wenn der PC unter Last war.

So, jetzt habe ich den A20 an den Fostex angeschlossen und das Problem besteht weiterhin. Was kann ich dagegen machen? Wenn ich den A20 an meinem TV oder Blu Ray Player anschließe habe ich keine Interferenzen und alles klappt so wie es soll.
 
Jetzt hab ich schon wieder ein Problem. Ich wollte doch den Beyerdynamic A20 Kopfhörerverstärker an den Fostex HP-A3 DAC anschließen da ich mit der internen Soundblaster Z Soundkarte starke Interferenzen hatte. Vor allem wenn der PC unter Last war.

So, jetzt habe ich den A20 an den Fostex angeschlossen und das Problem besteht weiterhin. Was kann ich dagegen machen? Wenn ich den A20 an meinem TV oder Blu Ray Player anschließe habe ich keine Interferenzen und alles klappt so wie es soll.

Also du kriegst die interferenzen wenn du den A20 per klinke an die SB-Z anschließt, und auch wenn du den Fostex über USB anschließt und daran den A20?
Da liegt dann irgendwas im argen beim PC.
Wenn du das ignorieren willst, kannst du den fostex optisch an der SB-Z anschließen(die SB-Z features kann man dann weiter nutzen wenn man im control panel "erweitere einstellungen -> Stereomix über Digitalausgang wiedergeben" anhakt, oder eben direkt SPDIF-out als ausgabegerät, dann aber ohne Soundkarten features).
 
Wie klingen denn die Interferenzen? Ist an dem A20 denn nochwas angeschlossen?
Mit dem optischen Kabel erreicht man eine galvanische Trennung. Falls beim PC "elektrisch" was im argen ist, sollte das von Vorteil sein.
 
Auch wenn ich den A20 direkt an die Soundblaster anschließe brummt es. Da helfen also auch keine Tricks mit Optischen Kabel. Ich werde mir wohl einen CD Player kaufen und wenn ich am PC zocken will, lasse ich den A20 weg.
 
Es brummt genauso (ähnlich) egal ob Fostex über USB, Soundblaster über optisches Kabel oder Soundblaster über analoges Kabel aber nicht am TV oder Bluray Player?
Stell den A20 mal dahin wo er am PC zu stehen kommen soll, und schließe mal das Handy an (Kopfhörer Ausgang zum Chinch Eingang)

(Am A1 habe ich Störungen, wenn am durchgeschliffenen Ausgang noch der Verstärker dranhängt. Da sind 15 Meter Chinchkabel zwischen)
 
Auch wenn ich den A20 direkt an die Soundblaster anschließe brummt es. Da helfen also auch keine Tricks mit Optischen Kabel.

Doch, das optische kabel würde das signal von den elektrischen störgeräuschen des PC's entkoppeln.

SB-Z -> optical-out -> Fostex -> A20
 
Ich habe jetzt mein Problem gelöst! Der Fostex bekommt jetzt den Strom direkt aus der Steckdose dank USB Adapter und nicht mehr über den PC! Die Störgeräusche sind jetzt alle weg :)
Das optische Kabel geht jetzt aus der Soundblaster Z raus direkt in den Fostex HP-A3.

Wenn ich das jetzt richtig verstanden habe, habe ich jetzt die bestmögliche Soundqualität da es digital mit dem optischen Kabel angeschlossen ist? Also haben die DAC's jetzt keine Funktion mehr weil sie die Signale nicht mehr umrechnen müssen und durch das digitale Signal automatisch die beste Wiedergabe vorliegt? Hab ich das jetzt richtig verstanden? Dann war der Fostex HP-A3 mit seinen 229€ ja rausgeworfenes Geld da eine olle Creative Sound Blaster X-Fi HD den selben Job gleich gut hin bekommt oder?
 
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Der Fostex wandelt durch aus noch. Über die Lichtleiter wird ein digital Signal geliefert, welches der Fostex in ein analoges für den A20 / KH umwandeln muss. Das selbe gilt für die Übertragung per USB.
Wenn die Soundblaster Z analog mit dem A20 verbunden wäre, übernimmt sie die Digital Analog Wandlung. Dann wäre der Fostex überflüssig. Aber ich denke nicht das die Soundblaster besser wandelt als der Fostex.
Ob der Fostex jetzt über Lichtleiter oder USB besser klingt muss man herausfinden. Bei mir ist der USB Eingang besser.
Denke nicht das der Fostex rausgeworfenes Geld ist, hierfür kann man aber auch mal die Soundblaster Z analog verbinden und selber hören.

Ein aktiver (mit eigener Spannungsversorgung) USB 2.0 Hub könnte dein Problem auch lösen.
 
Der T90 wird ja immer zusammen mit dem A20 angepriesen aber leider höre ich zum Fostex HP-A3 KHV da keinen Unterschied? Liegt das jetzt an mir oder kann man von dem A20 wirklich nichts nennenswertes erwarten?

Hab jetzt nochmal ausführlich verglichen und schnell umgeschaltet zwischen Fostex und A20. Kein Unterschied hörbar :( Also leider retour damit.
 
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Übrigens der Fostex benötigt bis zu 2,5W. Das wären die vollen 500mA die an einer USB 2.0 Schnittstelle erlaubt sind. Würde den immer mit extra Stromversorgung betreiben. (Aktiver USB Hub, oder entsprechendes Kabel)
Der Fostex hängt jetzt über Lichtleiter an der Soundblaster, und der A20 am Fostex, oder?
Würde da mal versuchen den USB Eingang zu benutzen, und gutes Quellmaterial. 2L High Resolution Music .:. free TEST BENCH | https://www.oppodigital.com/hra/dsd-by-davidelias.aspx
Bei der Soundblaster dann "Direkt SDIF-Out" so das die keine "Verbesserer" verwendet.
 
Ja so isser angeschlossen. Anderes Material ist mir egal. Ich will eine Verbesserung bei meinen CD's hören und nicht bei anderen Testmaterial.
 
Habe jetzt mal mit 24 BIT/96kHz Musik getestet und es ist jetzt ein Unterschied hörbar! Der Fostex KHV hat aufeinmal im Vergleich zum A20 weniger Bassqualität. Der Bass wird am A20 lebendiger und bekommt Form. Zumal säuft der Fostex KHV bei hoher Lautstärke ab und verzerrt deutlich. Merkt man vor allem wenns in den Höhen sehr laut wird. Viel Saft hat er zudem eh nicht im Vergleich zum A20. Der A20 bleibt bei sehr hoher Lautstärke glasklar.

Meine 16 BIT/44 kHz Musik ist einfach das falsche Futter.
Werde ihn also doch behalten.
 
Habe hier 32bit/96kHz Float Mastermaterial aus der eigenen Samplitudeproduktion. Die Qualität ist keineswegs vergleichbar mit gewöhnlichem CD Standard. In meinem 5.1 Heimkino kann ich einen deutlichen Unterschied wahrnehmen. Es liegt die analog, warme Qualität einer LP gemixt mit den erweiterten digitalen Vorzügen wie Dynamik und volles Ausspielen der Transienten vor. Der Klangraum kommt gegenüber der CD Qualität weit und realer daher. Ich persönlich kann das CD Format nicht gut ab aufgrund des harten, kalten Charakters. mp3 gefallen mir wiederum die 320er nicht, da sehr ähnlich zum CD Format aber in 160kb bekommen diese für mich wieder eine angenehme Charakteristik. Bei 140kb und 170kb ist's schon wieder vorbei mit dem Treffer an Ausgewogenheit. Würde ich eine Reihenfolge anlegen würde das Float an erster Stelle stehen, gefolgt von der 160kb mp3, dann die CD und am Ende die 320kb mp3.
 
Habe jetzt mal mit 24 BIT/96kHz Musik getestet und es ist jetzt ein Unterschied hörbar! Der Fostex KHV hat aufeinmal im Vergleich zum A20 weniger Bassqualität. Der Bass wird am A20 lebendiger und bekommt Form. Zumal säuft der Fostex KHV bei hoher Lautstärke ab und verzerrt deutlich. Merkt man vor allem wenns in den Höhen sehr laut wird. Viel Saft hat er zudem eh nicht im Vergleich zum A20. Der A20 bleibt bei sehr hoher Lautstärke glasklar.

Meine 16 BIT/44 kHz Musik ist einfach das falsche Futter.
Werde ihn also doch behalten.

Der Kopfhörerausgang vom Fostex ist auch nicht besonders kräftig. Der T90 braucht allerdings auch nicht viel. Der A20 hat genug Reserven, damit der T90 nicht im "Grenzbereich" betrieben wird.
Bei der Testmusik ist die Aufnahmequalität besser, als bei den meisten Material aus der Hitparade. Die Auflösung (24/96 bzw 16/44) ist da eher zweitrangig. Soll heißen mit einer gut Aufgenommene CD erreicht man den selben "Effekt".
Hab hier auch mp3 - 128kBit/s von guten Aufnahmen, die mehr hermachen als eine flac/wav/cdda von einer Audio CD.

Mit dem A20 ist da auch mal was für gute Aufnahmen. Man kann auch Spaßeshalber den digital Ausgang vom CD Player an den Fostex bringen und dann vergleichen.
 
spiegelt in etwa meine vergleich damals zwischen Fostex A4 und der H1 (die in etwa auf A20 Niveau liegen sollte) wieder

dem ding geht die puste aus bzw steht es kurz vorm kollabieren
 
N'Abend.

Kurz eine Frage:

Vom Modmic gibt es eine Omni- und eine Unidirektionale Version bei Caseking. Welche Variante taugt mehr? Hat da wer Erfahrungen. Laut Internetreviews soll die Omnidirektionale Version eine etwas bessere Sprachqualität haben, dafür etwas Nebengeräusche intensiver übertragen. Diese sind zum Glück wenig vorhanden bei mir, dank leiser Tastatur und Silent-Pc. Also ruhig mal die Omni Version ausprobieren?

Und reicht eine Soundblaster Play 2 als einen ausreichend guten Mic-Verstärker?
 
die erste frage hast du ja bereits selbst beantwortet :D
die zweite -> ist abhängig vom verwendeten mikrofon.
 
Habe hier 32bit/96kHz Float Mastermaterial aus der eigenen Samplitudeproduktion. Die Qualität ist keineswegs vergleichbar mit gewöhnlichem CD Standard. In meinem 5.1 Heimkino kann ich einen deutlichen Unterschied wahrnehmen. Es liegt die analog, warme Qualität einer LP gemixt mit den erweiterten digitalen Vorzügen wie Dynamik und volles Ausspielen der Transienten vor. Der Klangraum kommt gegenüber der CD Qualität weit und realer daher. Ich persönlich kann das CD Format nicht gut ab aufgrund des harten, kalten Charakters. mp3 gefallen mir wiederum die 320er nicht, da sehr ähnlich zum CD Format aber in 160kb bekommen diese für mich wieder eine angenehme Charakteristik. Bei 140kb und 170kb ist's schon wieder vorbei mit dem Treffer an Ausgewogenheit. Würde ich eine Reihenfolge anlegen würde das Float an erster Stelle stehen, gefolgt von der 160kb mp3, dann die CD und am Ende die 320kb mp3.

Wat8.jpg
 
Ich glaube das ist der Anfang - ohne tree zu nahe treten zu wollen - von dieser Audio-Voodoo-Goldohren-Einbildungs-Geschichte.

Warum eine 160kb mp3 nun wärmer klingen soll als eine 320kb mp3 ist nicht richtig nachvollziehbar. Und tatsächlich Unterschiede zwischen einer 160kb Aufnahme und einer 170kb Aufnahme hören zu wollen, zudem noch mit dem Ergebnis, dass 160 ausgewogen ist, während bei 170kb diese Ausgewogenheit fehlt, halte ich für Wunschdenken.
Solche Schlüsse zieht man nach einer langen Hörsession, um am nächsten Tag ausgeschlafen festzustellen, dass das alles mehr Einbildung als sonstwas war.
 
Nee, da höre ich wiederum keinen Unterschied. Genauso muss ich mit Kabelklang oder "Goldbreitsteckerklang" passen.
 
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