Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Nur weil jemand "meint" er hört einen Unterschied muss es nicht so sein. Genauso hat hier niemand behauptet das DACs KEINEN klanglichen Unterschied bringen. Es geht eher um das "Klingen eines Verstärkers" was nicht nachvollziehbar ist.
 
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Vielleicht nicht genauso gut, die Unterschiede sind jedoch zu gering um den immensen Aufpreis zu rechtfertigen. Der €9000 Mark Levinson 383 Verstärker klingt jedenfalls nicht nennenswert besser als ein TEAC A-H380. Der ML Verstärker steht hier ungenutzt im Schrank und soll irgendwann verkaut werden. Ebenso ein Technics Verstärker.
 
Hab bei Battlefield 4 nochmal den Onboard 1150 gegen den Fostex getestet. Bin auf der Testrange mit dem Panzer rum gefahren und Radau gemacht. Da konnte ich einen deutlichen Unterschied hören. Die ganzen Explosionen und die Panzergeräusche hörten sich mit onboard flacher an.

Die Kombination Fostex+onboard für das Mic funktioniert auch gut.
 
Nur weil jemand "meint" er hört einen Unterschied muss es nicht so sein. Genauso hat hier niemand behauptet das DACs KEINEN klanglichen Unterschied bringen. Es geht eher um das "Klingen eines Verstärkers" was nicht nachvollziehbar ist.

Nur weil jemand "meint" er hört keinen Unterschied muss es nicht so sein

Simple Rhetorik in Kombination mit mangelndem Verständnis sind da wenig hilfreich - die eigenen Ohren selbst sind das einzige wonach Du die Klangqualität beurteilen kannst.

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es gibt dann also leute die fuer einen Bryston BH 1 1500 steine hinlegen wo er doch genauso gut kling wie ein 100 steine khv? :stupid:

edit. er vergleicht amps im 5k steine bereich miteinander http://www.innerfidelity.com/content/listening-great-headphone-amplifiers-and-stax-sr-900
Um Klangunterschiede zwischen einer guten Soundkarte, einer onbard Soundkarte oder einem DAP, z.B. einem FiiO X3, zu hören, benötigt man auch keinen Hi-End KHV mit HD 10000 - ein 33 € Koss Porta Pro ist dafür schon vollkommen ausreichend.
 
Mit meiner Anlage gehts langsam von der Konzeptionsphase in die Bestellphase. Kopfhörer zum Probehören stehen fest, ebenso wie der KHV. Nur mit dem Behringer UltraCurve bin ich mir noch etwas unschlüssig. Ein Gerät wie dieses mit automatischer Raumkorrektur ist für mich einfach ein Muß, doch stellt sich mir die Frage, ob ich nicht zwecks späterer Anschaffung eines 5.1 Systems gleich zu einem Mehrkanalgerät greifen soll. Gibts überhaupt Alternativen zum UltraCurve?

Falls du wirklich Interesse an einem hast. Ich verkaufe gerade meinen, der zur Entzerrung dienen sollte.

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Nur weil jemand "meint" er hört keinen Unterschied muss es nicht so sein

Simple Rhetorik in Kombination mit mangelndem Verständnis sind da wenig hilfreich - die eigenen Ohren selbst sind das einzige wonach Du die Klangqualität beurteilen kannst.
Das Problem ist immer klang ist subjektiv. Nur dass man ein Unterschied erwartet kann schon dazu führen dass man ein unterschied hört auch wenn es keinen gibt. Deswegen gilt immer: Wenn man tatsächlich ein hörbaren unterschied beweisen will muss es als blindtest geschehen, also so dass man nicht weiß wann man welches gerät hört. Wenn man die Geräte trotzdem unterscheiden kann kann man davon ausgehen dass es nicht placebo ist sondern der Unterschied ist tatsächlich vorhanden.
 
Habe gerade den Ausgangswiderstand meines Handys und Tablets gemessen.

HTC One SV: 1.7 Ohm
LG G Pad 8.3: 11.46 Ohm

Die 1.7 Ohm vom Handy sollten doch für in-ears gut sein, oder?
 
Habe gerade den Ausgangswiderstand meines Handys und Tablets gemessen.

HTC One SV: 1.7 Ohm
LG G Pad 8.3: 11.46 Ohm

Die 1.7 Ohm vom Handy sollten doch für in-ears gut sein, oder?

1,7 Ohm sind ziemlich gut, damit dürftest du auch mit Multi-Drivern keine Probleme haben. Darf ich fragen wie du gemessen hast?
 
1,7 Ohm sind ziemlich gut, damit dürftest du auch mit Multi-Drivern keine Probleme haben. Darf ich fragen wie du gemessen hast?
Ich habe die Anleitung von Nwavguy (unter dem Punkt "measuring output impedance" von hier: http://nwavguy.blogspot.co.uk/2011/02/headphone-amp-impedance.html ) benutzt.
Sprich, ein 60Hz Sinuston auf dem Handy abgespielt und die Spannung mit und ohne Widerstand (bei mir 22Ohm) per Multimeter gemessen.
Die Werte sollten recht genau sein. Ist ein hochwertiges Multimeter.

Die werte sehen auch plausibel aus für mich. Denke also mal, dass ich richtig gemessen habe.


mfG
 
Hat jemand Zufällig noch Ideen auf welcher Seite man nach gebrauchten khv schauen kann. Head fi,hifi forum und ebay hab ich schon durch. die älteren Meier audios haben es mir doch sehr angetan;)
Wäre für Tipps sehr dankbar :D
 
Nur weil jemand "meint" er hört keinen Unterschied muss es nicht so sein

Simple Rhetorik in Kombination mit mangelndem Verständnis sind da wenig hilfreich - die eigenen Ohren selbst sind das einzige wonach Du die Klangqualität beurteilen kannst.

Registriert seit
17.08.2014
Ich könnte ja jetzt wieder frech werden...aber ich lass das lieber bevor wieder einer weint. :p

LD hat es ziemlich gut auf den Punkt gebracht. Den genau so etwas wie Beelzebub es beschreibt (nicht persönlich), hat so gut wie keinen wert um festzustellen ob es einen Unterschied gibt oder nicht. Auch ich habe damals beim Fiio E10 probe hören keinen Blindvergleich gemacht, da mir ein eventueller Unterschied keine 50€ Wert war.
 
Zuletzt bearbeitet:
bei dir läuft ja einiges schief in deiner birne, wenn du denkst das ich diesen acc erstellt habe, weil sonst keine probleme, um hier mit nullen wie dir dumm zu diskutieren
 
Alter! Du bist aber auch so doof und springst auf alles an statt einfach dein Ding zu machen... :rolleyes:
 
Vor allem wie hart persönlich er ständig wird, dabei beherrsche ich mich mittlerweile.
 
Ein Glück, dass hier jeder aus individuellem Kontext zu früh neurotisch-aggressiv wird und nicht aus demselben.
 
Ich durfte ja schon mal einen Bryston BHA-1 gegen meinen O2 antreten lassen (Kopfhörer ist auch ein HD800) und ich konnte beim besten Willen keinen Unterschied feststellen (beide über Klinge). Warum auch ? Beides sind stock neutral abgestimmte Verstärker mit ausreichend Leistung.
Und ja es gibt unterschiede bei Verstärkern aber dann sind diese bewusst gesoundet bzw. abgestimmt um genu diesen Klang zu erhalten.
Was ich deutlich gehört habe war z.B. der Unterschied von onboard Laptop zum Dragonfly 1.2. Das liegt aber zu 99% an der Ausgangsimpedanz. Der Laptop klang wesentlich dumpfer weil er eine höhere Ausgangsimpedanz vorweist. Das konnte ich damals auch schon am Aune T1 feststellen. Damals im direkten Vergleich mit dem audio-gd Fun war der Unterschied ähnlich wie bei Laptop zu Dragonfly. Nicht ganz so stark ausgeprägt aber ähnlich.

Gleiches gilt für mich auch bei DACs. Z.B. ein ES9018 klingt immer gleich nur das drum herum und wie er angesteuert wird entscheidet am Ende wie er tatsächlich klingen wird. Von daher wird es da schon deutliche Unterschiede geben weil jeder sein eigenes Süppchen kocht aber prinzipiell sollten die DAC gleich klingen.
 
Das Röhrenverstärker eine eigene Akkustik haben, bestreit ja auch niemand. Aber an sich sollten Verstärker keinen eigenen Klang haben, meiner Meinung nach. Und das es Verstärker für abertausende Euro gibt beweist höchstens nur eins...
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Da ich gerade im Hifi-Forum darauf gestossen bin und das Thema sehr interessant finde, möchte ich es aufgreifen und mal schauen ob wir hier auch eine schönes Diskussion dazu führen können. Es geht darum wie jeder für sich selbst einen "guten" Kopfhörer festlegt. Selbstverständlich lässt sich das Thema auch generell auf Audiogeräte ausweiten, aber um es zu vereinfachen möchte ich bei Kopfhörern beginnen.
Generell gilt unter audiophilen Mitmenschen der Gedanke das Hörer linear klingen müssen, besondere Detailwiedergabe wird hervorgehoben oder große Bühnendarstellung. Auf der anderen Seite gibt es die sog. Spaßhörer, damit sind Kopfhörer gemeint welche allgemein als nicht sehr linear gelten und trotzdem ihre Empfehlungen für bestimmte Anwendungsgebiete erhalten. Ein mir bekannter Musiker war der Meinung das es ein Kopfhörer linear klingen muss, weil man nur so genau das hört, was sich die Musiker in ihrem Schaffungsprozess vorgestellt hat. Ich habe immer dagegen gehalten und gesagt das man nicht weiß womit diese Musiker eben ihre Kunst "abgehört" haben oder für wen sie ihre Musik ausgerichtet haben. Vor allem jedes Mensch ist unterschiedlich, jeder Ohr nimmt Signale anders war...

Wie seht ihr das? Ist ein optimaler Kopfhörer für euch linear und somit für jedes Anwendungsgebiet der beste? (mal abgesehen von Isolation, Portabilität etc.) Oder habt ihr mehrere Kopfhörer (*lacht* ;) ) und für jedes Gebiet einen Kandidaten den ihr am liebsten aufsetzt?
 
Es gibt schon Genre oder Titel wo ich Kopfhörer A gegenüber B bevorzugen würde. Manchmal macht ein Spaßhörer mit mächtig Bass wie z.B. eine Audeze mehr Spaß als ein HD800 aber auf Dauer bevorzuge ich dann doch meinen HD800. Aber wie gesagt es hängt vom Genre bzw. Titel ab.
 
So würde ich das auch sagen. Ich denke man kann das nicht so pauschalisieren.

Gesendet von meinem SM-N9005 mit der Hardwareluxx App
 
Hi Leute was denkt ihr wäre es ein allzu großes Downgrade von meinem FiiO X3 zu einem X1 wechseln würde?
 
Das Problem ist immer klang ist subjektiv. Nur dass man ein Unterschied erwartet kann schon dazu führen dass man ein unterschied hört auch wenn es keinen gibt. Deswegen gilt immer: Wenn man tatsächlich ein hörbaren unterschied beweisen will muss es als blindtest geschehen, also so dass man nicht weiß wann man welches gerät hört. Wenn man die Geräte trotzdem unterscheiden kann kann man davon ausgehen dass es nicht placebo ist sondern der Unterschied ist tatsächlich vorhanden.
Der Klang bzw. die Klangwahrnehmung ist tatsächlich so subjektiv, dass wenn beispielsweise die eine Person den Blindtest bestehen würde, eine andere Person vielleicht keinen Unterschied hört oder den Test nicht (immer) besteht. Was ist denn dann ? Sind wir dann etwa wieder am Anfang bei "Nur weil jemand "meint" er hört einen Unterschied muss es nicht so sein" - wer kann das denn absolut beurteilen - meiner Meinung niemand, schon gar nicht mit platter Rhetorik - das kann nur jeder für sich selbst mit seinen eigenen Ohren.
Eine weitere Schwierigkeit besteht auch darin, sich die Klangsignatur eines Geräts überhaupt erst "merken", d.h. metal speichern, zu können und diese beim Umschalten auf das andere Gerät noch genau (wie vorher) auf dem inneren Ohr präsent zu haben. Das erfordert auch schon eine gewisse Übung, mal ganz davon abgesehen, dass beide Klangquellen vorher exakt auf auf die gleiche Lautstärke kalibriert sein müssen.

Tatsächlich fehlt meiner onboard soundkarte die Räumlichkeit und Transparenz, so dass ich sie anhand meiner Musiksammlung schon aufgrund dessen mit einem Koss Porta Pro "blind" erkennen kann, genauso wie mir umgekehrt ein toller Sound (plötzlich) dieses bestimmte Lächeln ins Gesicht zaubert.

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soundgarden schrieb:
Zitat Zitat von Nur weil jemand "meint" er hört keinen Unterschied muss es nicht so sein

Simple Rhetorik in Kombination mit mangelndem Verständnis sind da wenig hilfreich - die eigenen Ohren selbst sind das einzige wonach Du die Klangqualität beurteilen kannst.
Registriert seit
17.08.2014

Ich könnte ja jetzt wieder frech werden...aber ich lass das lieber bevor wieder einer weint. :p

q.e.d.
 
Hi Leute was denkt ihr wäre es ein allzu großes Downgrade von meinem FiiO X3 zu einem X1 wechseln würde?

Der X1 wird doch erst Ende Monat erhältlich sein, ich denke da ist es schwer schon belastbare Eindrücke zu finden. Meiner Erfahrung mit solchen DAPs ist, das man besser das 2-3 Firmwareupgrade abwartet, bevor man zuschlägt.
 
Tatsächlich fehlt meiner onboard soundkarte die Räumlichkeit und Transparenz, so dass ich sie anhand meiner Musiksammlung schon aufgrund dessen mit einem Koss Porta Pro "blind" erkennen kann, genauso wie mir umgekehrt ein toller Sound (plötzlich) dieses bestimmte Lächeln ins Gesicht zaubert.

Platte Rhetorik kritisieren aber komplett argumentationslos irgendwas behaupten. Typisch Hifi.
 
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