Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Ach, das ist bestimmt schon 2 Jahre her, Soundkarte musste so oder so gekauft werden und wegen GPU Ungetüm fand die nur im letzten PCI Slot platz. Danke für den Tip, damit habe ich schon mal einen Anhaltspunkt, falls die Soundkarte wirklich in den Reste-PC kommen sollte.

Edit: rhinoz91's Post erst jetzt gelesen. Bei 2 so schnellen und eindeutigen Antworten lohnt sich also ein Upgrade extra dafür nicht, alles klar :)
 
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Also ich sehe schon, dass man einfach immer probieren muss. Für die einen wäre es ein Nachteil, dass der Frequenzgang des T90 etwas verbogen wird, für die anderen klingt das dann wiederum vielleicht sogar besser. Man kann es drehen und wenden wie man will. Es kann Vor- und Nachteil zu gleich sein.
Die Händler mit denen ich gesprochen habe, sagten folgendes: Der T90 sei ein 880er mit mehr Bass und der zweite meinte, er sei einen Tacken besser sei. Man zahlt sicher nicht das Doppelte für den doppelt so guten Klang, aber dass er wieder besser ist, wundert in Angesicht des Preises natürlich nicht. Aber bevor man blind käut, kann man wirklich auch AKG K701, Hifi-Man & Co anhören.
 
Ich hätte meinen 701 damals gerne behalten, leider war das Kopfband total unbequem.

Jetzt mit dem DT 880 600 Ohm bin ich aber auch sehr zufrieden :)
 
YES, spätestens Mittwoch kommen mein MB Quart 490MCS und der SUUUB :love:. Mein erstes vernünftiges Hi-Fi. Bin echt stolz drauf. Danke an Madz nochmal für die Beratung ;)
 
Wäre jemand mit DT 770/880/990 mal so nett und würde für mich mal versuchen zu messen wie groß der Abstand der beiden Schrauben ist, also wie breit der Bügel ist? :)

 
Hoffe mal Lautsprecher und Sub harmonieren gut. Wird in meinem Raum eh nicht annähernd die Leistung und Qualität entfalten können :/
 
Ich hoffe das die PlugIn/DAW Leute endlich das Gerät:

Intel Xeon Phi 5110P, 8GB GDDR5 (SC5110P) Preisvergleich | Geizhals Deutschland

schnallen, weil:

Echtzeit Faltungen wären sehr geil, und vorallem sehr sinvoll -> Durch Faltung erzeugte Instrumente wie die Kirchenorgel könnte für Musiker/Studios und co echt eventuell eine Alternative zum "Orginal" sein.
Des weiteren, wäre das schnellere "Falten" von komplexen Räumen möglich.

Aktuell schafft das "nur" die ProTools HDX Karten und das auch nur für paar PlugIns, da aber Xeon Phi auf x86 basier *mhh* -> VST und Co.
 
Juhu, meine Quarts sind heut angekommen! Gut das die Ausbildungsleiterin Urlaub hat, sitze hier schon auf heißen Kohlen am Arbeitsplatz :fresse:

---------- Post added at 16:22 ---------- Previous post was at 13:25 ----------

Man sind die Dinger GROß!!! Der Sound ist Hammer!!! Jetzt noch der Woofer, AAALTER. Was für geile Teile. Und das für 160 Öcken :banana:
 
Hallo miteinander, ich dachte hier bekomme ich am ehesten eine schnelle Antwort: am PC habe ich derzeit ein Edifier C2 System (+ Superlux HD681) und auch wenn es halbwegs harmonisch klingt, so denke ich permanent darüber nach, das System zu tauschen. Etwas mehr Tiefgang und Punch wären wünschenswert.

Gebrauchte Edifiers (530/730) sind absurd teuer, daher überlege ich auch mal die Samson Media One 5a bei Thomann zu bestellen. Jetzt habe ich ein Angebot bekommen: Canton Movie 80 CX + Pioneer VSX 415 für 160 EUR. Macht das zum Testen Sinn oder Finger weg? Richtige Tests und Erfahrungsberichte sind leider nicht so recht zu finden und diese Brüllwürfel wollte ich eigentlich meiden. Ansonsten bietet der Gebrauchtmarkt nicht viele Sachen in der Umgebung, die richtigen Schätze werden leider selten verschickt bzw. man kann die guten Stücke eben dann nicht probehören.
 
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Bei den Samson würde ich nicht unbedingt mit mehr Tiefgang und "Punch" rechnen. Wenn du den Sub weglässt und dann nur noch 5" Mittel-/Tieftöner hast, dann würde ich eher mit gemäßigteren Bass rechnen.
 
Kollege sucht für seinen Schreibtisch (PC-Platz) ein 2.1 System für 100-150€.
Haupteinsatzzweck ist Musik hören und Kopfhörer kommen wohl nicht in Frage.

Was kann man schnell und bedenkenlos empfehlen? Er hat eine X-Fi XtremeMusic.
 
Grad mal Metallica mit King Nothing angemacht und mal über Zimmerlautstärke gedreht. Schon erstaunlich wie geil der Sound noch ist. Gerade bei Liedern mit viel Gitarre und verzerrten Stimmen hört man schlechte Boxen sofort. Aber nichts, bomben sound :).

Otis Taylor mit Ten million Slaves ist auch großes Kino :)
 
Mal eine Frage, wieso beschreibt Beyerdynamics das sie für Rock Musik bspw. eher geschlossene bzw. halboffene KHs empfehlen? Gibt es dafür einen logischen Grund?

Ich persönlich höre viel Metal und zocke sehr gerne. Daher suche ich einen guten KH der beides kann. Bisher benutze ich einen AKG K530 und bin bis auf den Tragekomfort auch recht zufrieden damit, allerdings wünsche ich mir nun ein klanglisches Upgrade. Nach enormer Recherche in allen gängigen Foren bin ich immer wieder bei den selben KHs von Beyerdynamic hängen geblieben. Eigentlich viel meine Wahl spontan auf einen DT990, da er offen ist und ich die Eigenschaften eines offenen KHs stark bevorzuge. Leider sollen die Höhen und der Bass leicht überbetont sein und manchmal liest man auch das der Bass für schnellen Metal nicht taugt.

Das ich mir ein eigenes Bild machen muss, ist mir bereits bewusst und ich möchte das jetzt auch angehen. Leider bin ich mir nicht ganz sicher welche Kopfhörer ich bestellen soll. Der AKG K701 fällt für mich definitiv flach. Daher würde ich gern erstmal klären ob es überhaupt so ausschlaggebend ist was für eine Bauart von KH man für welches Musikgenre nutzt oder ob das eher Nuancen sind die den Unterschied auszeichnen.
 
Der Bass darf ruhig mehr werden, solange er nicht den Rest zumatscht. Was mir vor allem beim zocken mit den AKGs gefallen hat, war dieser "spritzige" Bass, denn ich so vorher gar nicht gekannt habe. Mir ist Ortung in spielen ziemlich egal, da ich manchmal sogar liebe Musik höre, statt dem Spielsound zu folgen. Generell muss man auch dazu sagen das ich Musik vergleichsweise leise höre, denke ich. D.h. ich bin kein Verrückter der versucht sich über den KH einen Tinitus reinzukanllen, ich benutze bspw. in Discos oder auf Konzerten immer einen Gehörschutz, da mir Lautstärke ansonsten unerträglich scheint.
Was ich noch interessant fände, wäre ein luftigeres Klangbild, wobei ich nicht weiß ob es da einen großen Unterscheid macht von einem halboffenen (K530) zu einem richtig offenen (DT990 etc.).

Ansonsten höre ich im Metalbereich wirklich eher extremere Gangarten. Death, Progressive, Technical Metal in allen seinen Varianten, hier sollte der Kopfhörer halt nicht versagen (aka sich im Klang gegenüber dem K530 verschlechtern).
 
Jo der DT880 steht so oder so schon auf der Liste, wobei hier wohl egal ist ob Edition oder Pro. Dazu gesellt sich dann noch der DT990, lieber in der Edition Variante, da ich vor der Bassanhebung etwas "Angst" habe und hoffe das durch den etwas geringeren Anpressdruck das etwas entschärft wird. Außerdem sieht er wertiger aus und nimmt sich preislich auch kaum was im Gegensatz zum DT880.

Den AKG K601, gibts weder bei Amazon noch bei Thomann. Daher fällt der wohl flach.
 
Der 601 EOL und wurde durch den K612 ersetzt. Diesen habe ich jedoch noch nicht gehört, weshalb ich nicht sagen kann ob er wirklich ähnlich wie der 601 klingt.
 
Hat zufällig jemand Ahnung von Reciever-Reparaturen respektive zu erwartenden Kosten? Mir ist mein Onkyo TX-DS797 eingegangen, mitten im Betrieb kein Ton mehr, Gerät sieht völlig normal aus, schaltet auch noch normal (akustisch). KH-Ausgang auch tot, schaltet aber auch hier noch um. Bin mir nicht sicher, ob eine Reparatur lohnt (wirtschaftlich) oder ein Neukauf fällig wird. Scheint (laut Google) ein häufigeres Problem zu sein. :(
 
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Was haltet Ihr vom Yamaha V530RDS.
Könnte den um 80€ bekommen.
Wär das eine Verbesserung statt meinem Denon am PC?
 
Gibt es eigentlich irgendeine Audiodatei mit der man seine Boxen auf Qualität prüfen kann? Also irgendein Song der sich vielleicht besonders gut dafür eignet oder so?
Hat da jemand mal was von gehört?
 
Da gibt's doch irgendso eine Orchestereinspielung des "Nussknackers" bei der die Bassfrequenzen abartig tief gehen, wird sogar auf der Hülle vor gewarnt, die Lautstärke nicht hoch zu drehen, da es sonst zu Schäden kommen könnte, aber mir fällt der genaue Titel nicht ein... aber Everest weiß bestimmt was gemeint ist! :vrizz:
 
Gibt es eigentlich irgendeine Audiodatei mit der man seine Boxen auf Qualität prüfen kann? Also irgendein Song der sich vielleicht besonders gut dafür eignet oder so?
Hat da jemand mal was von gehört?

Was willst du denn da bitte an Qualität testen? Entweder nimm deine Musik, die du kennst oder führe eine Messung der Boxen durch. Und aus einer Kombination von beiden kannst du einschätzen, was die Boxen können.
 
Da gibt's doch irgendso eine Orchestereinspielung des "Nussknackers" bei der die Bassfrequenzen abartig tief gehen, wird sogar auf der Hülle vor gewarnt, die Lautstärke nicht hoch zu drehen, da es sonst zu Schäden kommen könnte, aber mir fällt der genaue Titel nicht ein... aber Everest weiß bestimmt was gemeint ist! :vrizz:

Da gibt es bzw. gab es mehrer Versionen - ich kenne eine da wird sowas von einer Bombarde gemacht - eine Bombarde ist neben einer Bordunpfeife einer der tiefsten Pfeifen.

Hab div. Orgelaufnahmen die sehr weit herunter gehen - manche musste ich mit der Hilfe eines Subkicks aufnehmen, weil normale Mikros das nicht mehr schaffen.

Das ist eine Subkick: Yamaha Subkick Dynamic Mikrofon
 
Hab heute einen AKG Q 701 bekommen, ist natürlich ein komplett anderes Sounding als mein DT 770 aber ich muss sagen der AKG begeistert mich!

Und das an meiner scheiss X-Fi Extreme Music ^^
Nächste Woche kommt nen externer DAC und nen extra KHV, mal schauen was sich aus beiden Kopfhörern noch entlocken lässt, vor allem bei dem AKG bin ich gespannt!
 
Sagt mal, was wäre denn so der eleganteste Weg ein Cinch-Paar auf 2 Paare zu bekommen? 2 Y-Kabel? Kleine Verteilerbox (wenn es da überhaupt etwas käuflich zu erwerben gibt)?
 
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