Der "Audiolaberthread" Nummer 1

Wenn er dann überhaupt im Original da ist, etwas was nicht da abgemischt wurde kann man dann wohl nicht hören.
EDM wird doch fast nur noch auf maximalen Bass abgemischt.
siM•Luxx;20278674 schrieb:
und was ist mit dem AKG K550... bei dem hab ich nicht mal ein wenig Bass gespürt, nicht mal bei maximalen Lautstärke
Gestörte Wahrnehmung? Der K550 hat schon eine leichte Überbetonung vom Bass. Wenn du da keinen Bass hörst, solltest du statt zum MM mal lieber zum Ohrenarzt gehen. :hmm:
 
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Gestörte Wahrnehmung? Der K550 hat schon eine leichte Überbetonung vom Bass. Wenn du da keinen Bass hörst, solltest du statt zum MM mal lieber zum Ohrenarzt gehen. :hmm:

:haha:

der K550 hat zwar eine leichte Bassanhebung aber ist immer noch Tendenz eher Richtung 0 für mein Geschmack ;)
also kurz gesagt, es hat kein Spaß gemacht Musik zu hören damit, da musste ich mir die Bässe schon selber "ausdenken" ;)

und ja ich war mal früher ein leidenschaftlicher Diskobesucher :P
 
Zuletzt bearbeitet:
siM•Luxx;20278674 schrieb:
und was ist mit dem AKG K550... bei dem hab ich nicht mal ein wenig Bass gespürt, nicht mal bei maximalen Lautstärke

Du sollst den Bass auch hören und nicht spüren. Wenn du ihn spüren willst, dann stell dir ein Sub auf den Schreibtisch.

Beim DT770 hat ja auch einen etwas angehobenen Bass. Wenn ich da eine Kopfmassage haben will (ist locker möglich wenn ich den KHV voll aufdrehe), dann will ich das aber nicht mehr ohne Schutz ins Gehör bekommen. Habe das nur einmal gemacht als ich ein Gehörschutz getestet habe.

Schonmal daran gedacht den Bass extern zu verstärken? Also per EQ oder Bassboost von einem Verstärker?
 
Es gibt Vibratoren mit einem Klinkeneingang, die auf Musik reagieren. Vielleicht sollte er sich davon ein paar an den Körper kleben. :fresse:

Aber ich glaube auch, dass bei seinem speziellen Hörverhalten nicht um einen EQ drum rum kommt.
 
wie gesagt ich habe mit allen aufgeführten Kopfhörern Elektro gehört und der AKG K550 war bei weitem der schlechteste
ein KHV kommt nicht in Frage, weil es nervig ist bzw. nur dann, wenn es am Ende nicht anders geht, also als aller-aller-aller letzte "Lösung"

ich will einen Kopfhörer ohne, dass ich noch zusätzlich noch irgendwelche Kacke anschließen muss, erst dies, dann das und dann wieder das und dann der Kopfhörer.. Blödsinn
 
Was dient eigentlich als Quelle? PC Onboard Soundchip?

Edit:
Wenn ich einen Kopfhörer am Onboard habe, dann habe ich dort nicht nur einen blechernen Sound, sondern auch weniger Bass als am E17/E09K (Bassverstärkung auf 0).
 
Zuletzt bearbeitet:
siM•Luxx;20278896 schrieb:

Dass da nicht viel raus kommt, ist kein Wunder... iTunes hat übrigens auch einen EQ.
 
Siehe mein Edit. Das Macbook Air hat wahrscheinlich einen besseren Onboard als mein Notebook, aber eventuell liegt es auch an sowas.
 
Siehe mein Edit. Das Macbook Air hat wahrscheinlich einen besseren Onboard als mein Notebook, aber eventuell liegt es auch an sowas.

Gerade bei dein K550 tippe ich darauf. Bei meinen K272 ist an einer zu schwachen Quelle auch nicht wirklich was vom Bass zu hören.
 
Dass da nicht viel raus kommt, ist kein Wunder... iTunes hat übrigens auch einen EQ.

ich weiß, dass iTunes einen EQ hat ... bringt mir aber recht wenig genau gesagt nichts, weil ich meistens Radio über Browser höre

ich habe auch schon nach einem systemweiten Equalizer als Software (für Mac OS) gesucht, aber vergeblich
 
Dann such mal nach einem systemweitem Softwareequalizer. Meine Empfehlung wäre aber ein DAC/KHV mit Bassboost Funktion.
 
Zumindest die KH welche für eine mobile Verwendung optimiert sind, sollten auch am Air ohne Probleme laufen.
 
Beim E17 bietet eine feinere Einstellung des Bassboosts und ermöglicht eine stärkere Anhebung. Jedoch ist er auch deutlich teurer.
 
Wenn dir der einfache Bassboost reicht, auch gut. Ich frage mich aber, warum ein KHV bei dirnur infrage kommt, wenn es keinen anderen Ausweg mehr gibt. Ob du jetzt einen Klinken- oder einen USB-Stecker ins MBA steckst, macht doch praktisch keinen Unterschied.
 
Je nach Verwendung ist ein zusätzliches Gerät schon ein Nachteil.

Der E07K wäre eine gute Option zum E17. Er hat gleich viel Leistung und bietet die gleichen Optionen zur "Bassoptimierung". :)
 
Ich glaub er erwartet von KHs einfach zu viel - die ham im Bassbereich keinen 'Körperschall' wie LS, wenn es das ist was du suchst wirst du nie zufrieden werden.
 
eigentlich erwarte ich nur wenig... und nein ich vergleiche nicht KH mit LS, ich suche lediglich einen ohraufliegenden Kopfhörer, der klanglich son bisel Club-Feeling vermittelt.. der Solo HD ging ja schon sehr gut in diese Richtung

@eppic weil ich den KH ja nicht nur am MBA benutzen will, und zweitens: ob du es glaubst oder nicht, das erscheint mir nervig, und drittens: Kosten
 
siM•Luxx;20279180 schrieb:
@eppic weil ich den KH ja nicht nur am MBA benutzen will, und zweitens: ob du es glaubst oder nicht, das erscheint mir nervig, und drittens: Kosten

Irgendwie erschent mir das Kostenargument bei jemandem, der sich Beats kaufen will(?) etwas unglaubwürdig. Und als du nach den Quellen gefragt wurdest, hast du nur das MBA genannt (wobei der E07K auch einen normalen Line-in hätte). :)
 
primär ist die Quelle zumindest zur Zeit nur das MBA, iPhone und iPad evtl. später, soll schon für ne längere Zeit genutzt werden, auf jeden Fall nicht Wochen und nicht Monate

Kosten und Komfort hängt hier sehr zusammen und das relativiert sich stark, z. B. 69 EUR für den FiiO E10 noch zusätzlich zum Kopfhörer drauf, wo ich vielleicht gedacht hätte, mit dem KH allein hat sich das getan

jetzt besser so? ^^
 
Ich hatte heute die Chance, jemandem bei der Arbeit an einer SSL Duality SE zuzusehen und eins kann ich sagen... Wahnsinn das Teil!
Wir haben ein Schlagzeug mit 12 Mikrofonen aufgenommen. :)
--> 1 Bassdrum, 2 Snare, 3 Tom, 1 Hi-Hat, 2 Overheads, 2 Raum, 1 Wurst

Edit: Das ganze war ein 4h Workshop von SAE in Hamburg.
 
@simluxx
Du könntest auch mal einen Sony MDR XB 500. Der sollte dem Beats in Sachen Bassquantität in nichts nachstehen.
 
Ich hatte heute die Chance, jemandem bei der Arbeit an einer SSL Duality SE zuzusehen und eins kann ich sagen... Wahnsinn das Teil!
Wir haben ein Schlagzeug mit 12 Mikrofonen aufgenommen. :)
--> 1 Bassdrum, 2 Snare, 3 Tom, 1 Hi-Hat, 2 Overheads, 2 Raum, 1 Wurst

Edit: Das ganze war ein 4h Workshop von SAE in Hamburg.
dann haste vielleicht Everest gesehn ^^
 
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