Der "Audiolaberthread" Nummer 1

@dropback: ja das mit dem Netzkabel ist der Oberhammer. Im ganzen Haus ist ein 0815 Kabel verlegt aber Dank eines superduper Kabels für die letzten cm von der Highend Steckdose zum Endgerät wird der Klang "gerettet". Die Jungens haben echt ganz schlechtes Zeug geraucht :d .

Das ggf. Geräte wie ein CD Player oder Plattenspieler auf unterschiedlichen Basen anders klingt (wegen den Vibration vom Gerät und des Entkopplung) kann ich mir evtl. noch vorstellen aber das mit dem Kabel und Steckdosen oder gar das USB Kabel sind schon der Hammer.
 
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3k € für den HD800 + DVD800, da nähert sich Sennheiser den Regionen an, die der HEV90/HE90 beim Start gekostet hat. :stupid:

Die bedienen nur den Markt. Die Geräte sehen gut aus, haben eine entsprechende Haptik und man kann mit un-/symmetrischen
Anschlüssen rumspielen. Sennheiser bedient also eine Menge dieser Features, die High-Ender haben wollen. Kann man ihnen nicht wirklich verübeln.
Und wenns dann noch Leute gibt, die von Unterschieden sprechen verkauft sich das Zeug doch von allein.
http://www.head-fi.org/t/605444/sennheiser-hdvd800-headphone-amplifier/330
Im open-end Forum werden sie den bestimmt auch wieder hoch jubeln, vielleicht ist der dann ja sogar besser als der Bryston. Oder zumindest gleich gut und somit ein Schnäppchen, da ja der DAC schon mit dabei ist.
Dagegen sind die Gaming-Headset, Soundkarten und sonst was Hersteller noch ehrliche und ehrbare Mitmenschen.


PS:
Ich verkaufe übrigens bald optimierte WLAN Luft in Tüten. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Marke Sennheiser ist extrem stark, sonst könnten Sie sich solche Preise nicht erlauben.

Betreffend der Hapik, den HDVD800 kenne ich nicht, aber den HD800 fand ich von der Hapik nicht besonders. Sich nichts klappert und die der Verarbeitung ist sehr gut. Aber Hochwertig ist für mich etwas anderes.

---------- Post added at 17:39 ---------- Previous post was at 17:38 ----------

PS:
Ich verkaufe übrigens bald optimierte WLAN Luft in Tüten. :d

:lol:
 
...
PS:
Ich verkaufe übrigens bald optimierte WLAN Luft in Tüten. :d
Ich will gar nicht wissen wo du die dann her nimmst:fresse:

Aber diesen ganzen Voodoo Kram finde ich wirklich hochinteressant.
Es ist wirklich erstaunlich welche Macht die (Auto)Suggestion hat..."aber ich hörs doch..."
 
Ich will gar nicht wissen wo du die dann her nimmst:fresse:
:fresse:

fart-bomb.jpg
 
Empfehlungen für gute In Ears so um 40€? Meine Denon C260 sind soeben an Kabelbruch am Klinkenstecker verreckt. Sind mittlerweile die 3. die dadurch krepiert sind.
Zuspieler ist n Nokia 5800 XpressMusic
 
Zuletzt bearbeitet:
Alter Schwede was rauchen die Leute denn für Zeug ?!?
" Nach Stunden und Wochen Einspielzeit (sollte jedem USB-Kabel gegönnt werden) ist der Unterschied sofort nachvollziehbar. " ja nee is klar ...
 
Würden ihm da nicht auch die günstigen Sennheiser reichen? Mal so rein von der Quelle her.
 
Gibt ja zu verschiedensten Musikrichtungen auch verschiedenste Lüfte. Der Mann produziert dann im Wesentlichen für Deep Purple - Smoke on the water. :d
 
Alter Schwede was rauchen die Leute denn für Zeug ?!?
" Nach Stunden und Wochen Einspielzeit (sollte jedem USB-Kabel gegönnt werden) ist der Unterschied sofort nachvollziehbar. " ja nee is klar ...

Wobei bei USB Kabel zumindest theoretisch ein Störfaktor einfließen kann, denn der Takt wird im Kabel analog vorgegeben, wird dieser Takt durch äußere einflüsse ausreichend gestört kann es zu fehlerhaften bits führen. In wieweit das eine Rolle spielt ist natürlich etwas anderes.
 
Würden ihm da nicht auch die günstigen Sennheiser reichen? Mal so rein von der Quelle her.

Meiner Meinung nach kann sich der CX300 nicht wesentlich vom genannten Philips absetzen. Die Abstimmung finde ich beim Philips sogar etwas besser gelungen. Er ist nicht ganz so stark gesoundet und in den Höhen nicht etwas weniger präsent.
 
70€ sind mir zu viel, wobei das mir bei der entsprechenden Verarbeitung sicher wert wäre.
Ich fahr jeden Tag Fahrrad und höre dabei Musik und hab dementsprechend das Handy in der Hosentasche. Das tat den Denon nicht gut und kurzerhand hat sich das Kabel verabschiedet.
Gibt es Kopfhörer ohne diese Sollbruchstelle oder wenigstens "gesleevte" Kabel, das diese nicht so schnell brechen?

Die brainwavz M1 gefallen mir, das sieht schön robust aus. Brainwavz M1 - HEADSOUND audio
 
Den M1 kenne ich nicht selbst. Eine kurze Suche brauchte dies zustande:

Bad Robot schrieb:
Also, der Brainwavz M1 ist eigentlich schon etwas basslastig (und tendenziell ein bisschen dunkel). Jedenfalls ein bisschen, für meine Begriffe. Der M3 hat deutlich weniger Bass als der M1. Insbesondere die Mitten, aber auch die Höhen, sind beim M3 vordergründiger als beim M1. Der M3 ist insgesamt einfach heller, und zurückhaltender im Bass.

Der M3 wäre für dich IMHO also ein Schritt in die falsche Richtung.

Dann der M4. Der ist es auch nicht. Hat vielleicht in etwa die gleiche Bassmenge wie der M1, aber eine komplementierende entsprechende Höhenbetonung. Wenn man sich erst mal auf den doch recht warmen Klang mit den zurückhaltenden Höhen der M1 gewöhnt hat, und dann auf den M4 wechselt, klingt dieser im ersten Moment richtiggehend schrill.

Auch der neue M5, welchen ich gerade in den Händen halte bzw in den Ohren habe, ist heller als der M1 (etwas mehr Mitten und Höhen).

Das, was die M1 machen, machen sie schon ziemlich gut. Leicht bassig/warmer, angenehmer Klang, der nicht nervt.

Der nächste logische Schritt mit mehr Bass wäre eigentlich fast schon der Shure SE215. Der hat dann aber eine großzügige Schippe mehr Bass als der M1.

Aus deiner ursprünglichen Liste wäre der Phonak 012 gar nicht die schlechteste Wahl, würde ich sagen. Jedenfalls, wenn du mit dem etwas geringeren Wirkunsgrad klar kommst (der Phonak ist etwas leiser als der M1). Mit deinem Sansa clip+ dürftest du da jedoch keine Schwierigkeiten haben, der geht ziemlich laut. Jedenfalls, wenn du die M1 nicht bereits auf voller Lautstärkeeinstellung mit dem clip+ gehört hast.


http://www.hifi-forum.de/index.php?action=browseT&forum_id=214&thread=11889&postID=9#9

Im Vergleich zu deinem Denon dürfte der M1, gemäss dieser Beschreibung, deutlich weniger Bass haben.
 
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Nabend mal ne kurze Frage was verbauchen so Soundkarten so im Schnitt? Gibt es da große differenzen zwischen den Hersteller?
 
Unterschiede dürfte es sicher geben. Die Verwendung von Brückenchips oder KHV erhöhen sicher den Stromverbrauchen. Wie viel die Geräte am Ende verbrauchen kann aber nicht sagen.


Eine einfacher KHV mit DAC wie der E10, als Vergleich, verbraucht etwa 2-3W.
 
Der Stromverbrauch ist imho sicherlich kein Kriterium nachdem man eine Soundkarte aussuchen sollte. Ohne es zu wissen würde ich auf +/- 1-2 Watt tippen. Wie rhinoz schon sagte, wenn ein KHV dabei ist kann der Stromverbrauch geringfügig ansteigen.
 
Ich habe auch noch kurz gesucht. Beim TPA6120 (diesen KHV verwendet z.b. Die Essence oder die Phoebus) hat einen maximale Verlustleistung von 2,8W. Wirklich viel ist auch dies nicht, zumal in der Praxis wohl nie das Maximum erreicht wird.
 
Du wieder :shot:

Denke mal eher die wird ihren Strom komplett vom Netzteil nehmen weil der sauber, sprich ohne nebenfrequenzen, ist.

Gesendet von meinem HTC One V mit der Hardwareluxx App
 
Asus verwendet z.B. bei der Essence STX den PLX PEX8112 als PCI-E zu PCI Brückenchip. Ich vermute, das Asus bei allen Soundkarten mit Brückenchip diesen Typ verwendet. Die Leistungsaufnahme gemäss Daten Datenblatt beträgt max. 0,4W.
 
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