audioslave
Experte
Ich bin da auch ein bissle ein Kabelmensch :P und stecke meistens 10% von der Anlage in die Kabel. Wobei ich jetzt nur noch was kleines habe und die Kabel dementsprechend billig waren.
Ja dieser Mythos hat sich vor vielen Jahren irgendwie festgebissen. Die Frage die ich mir dann immer stelle ist: Bezahlen die Menschen so viel Geld für die Optik? Oder weil sie wirklich (wirklich!) glauben, dass das teurere Kabel irgendwas besser überträgt? Ich mein..vergoldete Ausgänge am AMP und nur KUPFERkabel? Das geht natürlich nicht. Einige behaupten, sie hören einen krassen Unterschied zwischen Kupfer unn Silberkabel.
Teuerstes Kabel kaufen und sich dann noch nen Apperat ins Haus klemmen, der nix tut ausser Strom durchleiten und suggerieren, dieser sei dann besser und über feinste Nuancen philosophieren - und ich denk mir "du Bauer hast an deinem Megakabel Bananas dran. Zwischen Speaker und AMP sind also nicht zwei, sondern vier Schnittstellen. Ehm ja, sortiert mal deinen Strom"
Leuten mit viel Geld kann man viel Mist verkaufen

Wenn man es allerdings auf die Optik runterbricht - gut. Das kostet Geld. Ich möchte auch noch Kabel sleeven. Muss man bisl Kleinkram zusammenkaufen. Das verdoppelt den Preis von nem Kupferkabel. Style > all. Aber auch form follows function - darum schieb ich das Sleeven schon...fünf Jahre vor mir her

Übrigens empfehle ich ja bei Anlagen >3000 Euro eher dem Raum Aufmerksamkeit zu schenken. Im Gegensatz zu Pseudoeffekten der Kabel kann man mit Absorbern/Diffusoren enorme Verbesserungen erzielen. Und was kost n qm Basotect? 30 Euro? Davon kann man sich nicht mal ein Oelbach Kabel kaufen - und das sind schon die ganz billigen unter den hoffnungslos Überteuerten :O





aber er ist immer noch Präzise. Mitten und Höhen fast Identisch aber ich bin Kein Profi.