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Bitcoin-Kurs erklimmt neues Allzeithoch

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Nachdem vor allem institutionelle Anleger wie der Vermögensverwalter Fidelity oder große Unternehmen wie beispielsweise der Bezahldienstleister PayPal den Bitcoin-Kurs zuletzt in Sachen Marktkapitalisierung zu neuen Hochs verhalfen und den Preis Mitte des Monats auf rund 15.000 US-Dollar hievten, hat die Kryptowährung nun ein neues Rekordhoch im Preis erzielt: Am Montagabend handelte der Bitcoin auf den einschlägigen Börsen bei rund 19.800 US-Dollar und stand damit höher als je zuvor. Das drei Jahre alte Rekordhoch aus dem Jahr 2017, wonach ein starker Abverkauf auf teilweise unter 3.000 US-Dollar folgte, ist damit übertroffen. Ende 2017 stand der Höchststand bei rund 19.700 US-Dollar. Jeder, der bislang in den Bitcoin investiert und diesen bis heute gehalten hat, ist damit im Plus.
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Brokk

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Woooaaahhh .... Nice *schnacks*

Hatten nicht letzte Woche noch die Totenglocken für BTC geleutet?

Sicher sicher irgendwann macht die Blase *puff peng kaputt* aber bisher grinse ich nur schelmisch auf dem weg zur Bank
 

RcTomcat

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Oh Mann! Explodieren die Grafikkartenpreise erneut? :(
Wird Zeit, dass diese völlig irrsinnige Vernichtung von Ressourcen verboten wird!
BTC wird selten per GPU gemined. Die sind schlicht zu langsam bei zu hohem Stromverbrauch.
Jeder der hier ernsthaft mining betreiben möchte nutzt einen ASIC Miner.
Gebraucht gibt es ASIC Miner bereits für 150 Euro, da kauft keiner eine aktuelle GPU.
 

Morrich

Urgestein
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Wird Zeit, dass diese völlig irrsinnige Vernichtung von Ressourcen verboten wird!

Und PC Gaming mit hochgezüchteten High End GPUs mit Stromverbrauchswerten von 300-400W (oder gar noch mehr) ist keine Rssourcenverschwendung? Immerhin kommt dabei hinten nicht einmal Geld für den Nutzer raus, sondern nur simple Unterhaltung.

Zumal GPUs im Miningbetrieb in der Regel undervolted betrieben werden und somit in der gleichen Betriebszeit sogar weniger Strom verbraten als eine zum Spielen genutzte Karte, die in der Regel "out of the Box" ohne Optimierungen verwendet wird.
 

ra773

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BTC wird selten per GPU gemined. Die sind schlicht zu langsam bei zu hohem Stromverbrauch.
Jeder der hier ernsthaft mining betreiben möchte nutzt einen ASIC Miner.
Gebraucht gibt es ASIC Miner bereits für 150 Euro, da kauft keiner eine aktuelle GPU.
Es wird ja auch anders Crypto geminert und dann in BTC getauscht. Also doch GPU Mining. Asics sind viel zu teuer.
Warum sind denn gerade die Preise bei Nvidia auch so hoch.
3080 ca. 3.5 USD pro Tag Mining Ertrag. Rechnet man US Strompreise dann bleibt da immernoch 2-2.5 USd pro Tag drüber.
 

Elmario

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Und PC Gaming mit hochgezüchteten High End GPUs mit Stromverbrauchswerten von 300-400W (oder gar noch mehr) ist keine Rssourcenverschwendung? Immerhin kommt dabei hinten nicht einmal Geld für den Nutzer raus, sondern nur simple Unterhaltung.

Zumal GPUs im Miningbetrieb in der Regel undervolted betrieben werden und somit in der gleichen Betriebszeit sogar weniger Strom verbraten als eine zum Spielen genutzte Karte, die in der Regel "out of the Box" ohne Optimierungen verwendet wird.
Du sagts das, als ob ungezügelte Profitgier (und dazu auch noch ohne Bereitschaft zur kompensierenden Leistungserbringung!)ein hehreres Ziel sei, als die Befriedigung grundlegender menschlicher Bedürfnisse, wie Entspannung und seelischer Ausgleich.
Geld hingegen schafft gar Nichts. Es entsteht Nichts, und es hilft Niemandem. Hier werden nur vorhandene Werte auf völlig unkonstruktive Art und komplett unverdient verschoben, indem sich Jene, die es sich leisten können und keine Skrupel kennen, auf Kosten der Umwelt und somit auch gesamten Menschheit, zum reinen Eigennutz noch weiter bereichern. Die reine Perversion. Prinzipiell sollte Jeder, der Energie derart sinnlos verbläst noch eine extra Steuer zahlen müssen. Es ist netto nichts Anderes, als an die Tankstelle zu gehen, den Sprit direkt aus dem Zapfhahn zu verbrennen, und dafür noch Geld zu bekommen. Krank und absurd.
 
Zuletzt bearbeitet:

Morrich

Urgestein
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Und deine durch Gaming erzielte Entspannung und seelischer Ausgleich sind jetzt weniger eigennützig?

Nicht falsch verstehen, ich habe für Kryptomining auch nichts übrig. Aber man kann sich als Gamer halt einfach nicht hinstellen und Kryptomining als "Ressourcenverschwendung" hinstellen, während man allein für das eigene Vergnügen ebenfalls nen Haufen Strom beim Zocken verbrät.

Ist halt immer eine Frage des Standpunkts.
 

p4n0

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Herrlich, der Kurs macht n paar Spruenge und die Menschen fangen direkt an zu schaeumen.
Mich beeindruckt wirklich wieviel Streit-Potential in Kryptos steckt.

Meist kommt jedoch unfundiertes gehate von Menschen welche nicht genau wissen was ein BTC wirklich ist. Schade.
 

druckluft

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Meist kommt jedoch unfundiertes gehate von Menschen welche nicht genau wissen was ein BTC wirklich ist. Schade.

So schauts aus. Und sie werden sich noch über kommende Kurse wundern. Bis dann irgendwann FOMO einsetzt. Ein gewisser Teil des eigenen Vermögens gehört inzwischen zwingend in die eigene(!) BTC Wallet um bestimmte Eventualitäten abzudecken. Klar besteht das theoretische Risiko auf Totalverlust (wie andernorts ebenfalls), aber für entsprechend andere Eventualitäten ist man entsprechend diversifiziert.

@teckone Kaufgelegenheit. Wenn die sonstige Lage die gleiche ist.
 
Zuletzt bearbeitet:

p4n0

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... und dieser Formalismus sorgt dafuer, dass das Zeug nicht vermehrt, verschoben, entwendet, enteignet, eingefroren oder sonst wie manipuliert werden kann.
Halte ich fuer ziemlich Bahnbrechend.
 

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Und nu? Du unterstellst, dass keiner weiß, was ein BTC ist.

Der BTC an sich ist an sich also nichts revolutionäres. Dieses "Ding" ist viel älter als der Durchschnittsuser hier.

Wo genau ist also dein Wissensvorteil, den du hier unterstellst?
 

p4n0

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Ich unterstelle, dass viele der Motzkoffer nicht wissen, was ein BTC ist. Bitte verdreh mir nicht das Wort im Mund ;)

Und jemand der behauptet die Energie, welche beim Minen in das Netzwerk fließt, ist mit einer Stichflamme aus sinnlos verbranntem Spritt gleichzusetzen hat nicht verstanden was da passiert.
So einfach ist das.
 

KurzGedacht

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glaubst doch selbst nicht an so einen "run" auf 100k :d
Nö.
Aber ich hab auch nicht an den Anstieg von 1 auf 30 Dollar auf 200 auf 1000 auf 3000 und auf 19000 geglaubt. Jedes Mal ist der Kurs dann um 30-80% eingebrochen nur um sich dann 1-2 Jahre später zu verzehnfachen. Ich hab immer nur davor gesessen und konnte es nicht fassen.
Also wieso nicht nochmal....
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Dieses "Ding" ist viel älter als der Durchschnittsuser hier.
Das verstehe ich nicht. Wie meinst du das?
 

Spawn182

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Die Arbeit die in die Berechnung geflossen ist, hat nichts mehr mit dem Wert eines BitCoins zu tun. Das System ist doch völlig entkoppelt und wird schlicht vom Markt beeinflusst oder eben auch manipuliert, wer weiß das schon? Das Allheilmittel ist es sicherlich nicht und aus Kritik am Geldsystem, den BitCoin zu preisen ist wie zwischen Pest oder Cholera zu wählen.
 

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Ich unterstelle, dass viele der Motzkoffer nicht wissen, was ein BTC ist. Bitte verdreh mir nicht das Wort im Mund ;)

Und jemand der behauptet die Energie, welche beim Minen in das Netzwerk fließt, ist mit einer Stichflamme aus sinnlos verbranntem Spritt gleichzusetzen hat nicht verstanden was da passiert.
So einfach ist das.
Du weißt es aber auch nicht.
Allein deine Aussagen zu den Eigenschaften zum BTC-System zeigen, dass grundlegendes nicht verstanden ist.

Keine Krytowährung ist in sich sicher. Mathematische Beweise sind gerne genommen.
Sie sind solange sicher, wie die Komplexität hinreichend groß ist.
Ist sie das nicht mehr, war es das. Damit hat das System also ein (unbekanntes) Ablaufdatum.

In 100Jahren knackst du das System BTC mit deinem Taschenrechner, oder in 200 Jahren.

Mal unabhängig davon, dass wir hier von einen Zeichenfolge, sprich einem Sack ASCII-Zeichen, reden, der man den Wert 16k EUR zuschreibt.
(also an sich nichts anderes wie diese Zettel mit bunten Bildern und einem Silberstreifchen, wo man eine numerische Zeichenfolge draufschreibt und ihr damit einem Wert zuschreibt)

@KurzGedacht
Schreibe eine Zeichenfolge auf einen Zettel, die einem nur dir bekannten Schema folgt.
Dann denkst du dir ein System aus, wie man diese Zeichenfolge durch eine einfachere Darstellung ersetzen kann. Mit diesem System kannst du, unter Nennung der vereinfachten Darstellung, prüfen, ob jemand die ursprüngliche Zeichenfolge kannte, damit er die vereinfachte Darstellung erzeugen kann.

Um es mal etwas einfacher auszudrücken.

Das System ist 30 Jahre alt. (Ich unterstelle mal, dass die alten Säcke aus dem Forum alle Kinder hüten und daher nicht mehr aktiv sind, außer der dbode. ;) )

Der Trick bei BTC ist nicht die Zeichenfolge, sondern was man wie mit der Zeichenfolge anstellt.
 

KurzGedacht

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Der Trick bei BTC ist nicht die Zeichenfolge, sondern was man wie mit der Zeichenfolge anstellt.
Ah Hash Funktionen meinst du. Sorry ich hab den Zusammenhang da nicht begriffen.

Naja an der Technologie an sich ist nichts grundsätzlich neues.
Hash Funktionen und auch linked Time-stamping sind ein alter Hut. Interessant wird das ganze erst durch ein verteiltes Netzwerk, dass sich ohne zentrale Kontrolle auf eine "Wahrheit" einigt
 

p4n0

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Du weißt es aber auch nicht.
Allein deine Aussagen zu den Eigenschaften zum BTC-System zeigen, dass grundlegendes nicht verstanden ist.
Ich habe soweit verstanden wie der BTC und das Netzwerk dahinter funktionieren.


Keine Krytowährung ist in sich sicher. Mathematische Beweise sind gerne genommen.
Sie sind solange sicher, wie die Komplexität hinreichend groß ist.
Falsch. Sie sind solange sicher, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Das ist seit der Einführung des BTC bisher noch nicht passiert.

Die Komplexität wächst nach jedem Retarget anhand der Hashrate.

Sollte doch einmal ein Problem auftreten oder SHA256 unsicher sein, dann wird sich die Mehrheit des Netzwerkes >51% darauf einigen einen anderen Algo zu verwenden.

In 100Jahren knackst du das System BTC mit deinem Taschenrechner, oder in 200 Jahren.
Das macht nichts, bis dahin verwendet das Netzwerk sichere Verfahren.

Mal unabhängig davon, dass wir hier von einen Zeichenfolge, sprich einem Sack ASCII-Zeichen, reden, der man den Wert 16k EUR zuschreibt.
(also an sich nichts anderes wie diese Zettel mit bunten Bildern und einem Silberstreifchen, wo man eine numerische Zeichenfolge draufschreibt und ihr damit einem Wert zuschreibt)
Wir schreiben irgendwelchen Gemälden abermillionen zu. Such dir irgendwas aus, es gibt immer jemandem der diesem Objekt bzw. Asset einen Wert zuschreibt.
 
G

Gelöschtes Mitglied 195071

Guest
Naja. Wenn so läuft wie die letzten 5 male, dann steigt btc auf knapp 100000 und fällt dann um ca. 70% auf etwa 30k.

Eigentlich war dem BTC schon Ende 2017 ein Stand von 200 000$ angedacht und dann kam der Einbruch. Erst jetzt knapp 3 Jahre später hat er wieder das Level von damals.
 

KurzGedacht

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Eigentlich war dem BTC schon Ende 2017 ein Stand von 200 000$ angedacht und dann kam der Einbruch. Erst jetzt knapp 3 Jahre später hat er wieder das Level von damals.
Naja was heißt angedacht. Nur weil das irgendwelche Deppen herbeifantasiert haben? Da steckt ja nun kein Business Plan hinter.

Das Ding ist halt, dass sich die Story mit dem Kurseinbruch um 50-80% und der darauf folgenden verzehnfachung nun doch schon auffällig oft wiederholt hat.

Ich hab noch Bruchteile eines coins den ich bei knapp über 2 Dollar gekauft hab. Hätte mir nicht der glaube gefehlt, müsste ich wohl nie wieder arbeiten
 

underclocker2k4

Mr. Alzheimer
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Falsch. Sie sind solange sicher, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Das ist seit der Einführung des BTC bisher noch nicht passiert.
Ich behaupte, etwas ist sicher, wenn dessen Sicherheit beweisen wurde. Solange gilt es als unsicher. Die Frage ist nur, kannst du mit der Unsicherheit leben.
Und das ist ein allgemeiner Konsens in der IT.
Stichwort Asymptotische Sicherheit. Die Sicherheit nähert sich also nur an, wird aber niemals den Wert "sicher" annehmen. Kennt man z.B. von der 1/x-Funktion.

EDIT:
Der Beweis für die Aussage ist, dass Schlüssellängen in den letzten 30Jahren zunehmend als unsicher eingestuft wurden und daher vergrößert werden mussten.
Wäre das System sicher, wäre diese Maßnahme nicht notwendig.
 

p4n0

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Ich behaupte, etwas ist sicher, wenn dessen Sicherheit beweisen wurde. Solange gilt es als Unsicher. Die Frage ist nur, kannst du mit der Unsicherheit leben.
Und das ist ein allgemeiner Konsens in der IT.
Stichwort Asymptotische Sicherheit. Die Sicherheit nähert sich also nur an, wird aber niemals den Wert "sicher" annehmen. Kennt man z.B. von der 1/x-Funktion.
Komm schon, Haarspalterei brauchen wir nicht betreiben.

Der BTC ist stand jetzt hinreichend sicher. Wenn er aus Gruenden eines schwachen Algos in Zukunft unsicher(er) werden sollte gibt es ein Werkzeug um diesen Algo einfach zu tauschen.

Waere er dies nicht wuerde eine Marktkapitalisierung von ~350mrd auf den gluecklichen Mathematiker warten.

[edit]
Wir brauchen das jetzt auch nicht auf die Ebene herunterbrechen, dass es nicht moeglich ist korrekte Zufallszahlen auf unserer verwendeten Hardware zu erzeugen.
Mir ist durchaus bewusst, dass es Baustellen gibt wenn man anfaengt das Haar in der Suppe zu suchen.
Aber dennoch ist die ganze Geschichte stand jetzt hinreichend sicher. Haetten wir sonst alle bereits mitbekommen wenns nicht so waere.
 
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Mr. Alzheimer
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Das hat nichts mit Haarspalterei zu tun.

Du, wie auch einige andere, glauben, das System verstanden zu haben. Primär dient das der eigenen Versicherung, dass das dort hinterlegte Geld nicht einfach verschwindet.
Denn glaubt man, das System nicht verstanden zu haben, würde man ein Invest evtl. nicht tätigen.

Und weil der Markt also dort 350mrd einlagert, muss das System ja sicher sein, ist ja kausal.
(viel Geld = sicher, wenig Geld = unsicher)

Sieht man sehr gut am Wirecard-Thema, wie kausal sowas ist, wenn man dort "Unmengen" an Geld bunkert.

Ich habe nichts gegen BTC, nur sollte man auch so fair sein und das Kind beim Namen nennen.
Aber evtl. bin ich da auch etwas zu ehrlich, da Betriebssicherheiten von Systemen mein täglich Brot sind und mir dabei schon die rosarote Brille abhanden gekommen ist.

EDIT:
Ansonsten immer schön angeschnallt bleiben bei den täglich neuen Talfahrten und Allzeitshochs und lieber mit leerem Magen mitfahren. ;)
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Aber dennoch ist die ganze Geschichte stand jetzt hinreichend sicher. Haetten wir sonst alle bereits mitbekommen wenns nicht so waere.
Es gab bereits einen Vorfall, der die Schwachstellen aufgedeckt hat. Also SOOOO sicher kann es daher nicht sein.
 
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druckluft

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Ich behaupte, etwas ist sicher, wenn dessen Sicherheit beweisen wurde. Solange gilt es als unsicher. Die Frage ist nur, kannst du mit der Unsicherheit leben
Ich wünschte dein Maßstab würde auch in anderen Bereichen angewendet (zB Impfstoffe).

Klar den letzten Rest Sicherheit wird es niemals geben. Diejenige von BTC erscheint mir jedenfalls hinreichend hoch um einen Teil des Vermögens da hinein zu diversifizieren. Imho birgt manches andere Asset in der heutigen Zeit größere Risken. Wenn man ein Portfolio baut, deckt man damit idealerweise verschiedene Szenarien ab. Und Bitcoin kann eben Situationen meistern die andere Assets nicht können.
 
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