Kurze Zwischenfrage: Ich habe noch meinen alten Volvo, den ich gern ohne zeitlichen Stress und ohne irgendwelche "Bedingungen" wieder ein bisschen auf Vordermann bringen möchte. Aus technischer Sicht habe ich schon enorm viel daran gemacht, jetzt möchte ich mich bisschen um den Zustand hinsichtlich Rost und so kümmern. Ggfs. auch mit Neuteilen oder Teilen von besseren Spenderfahrzeugen.
Ich überlege jetzt, wie ich mit der Zulassung verfahren soll.
- Zugelassen lassen (160€ Steuern im Jahr, rund 300€ Versicherung, welche ich noch etwas reduzieren könnte)
- Umstellen auf Saison (Februar bis April, in der Zeit wäre HU 2027 fällig)
- Komplett abmelden und bei Bedarf wieder anmelden
Aktuell ist das Auto angemeldet, wird aber nicht benötigt/gefahren. Steht auf nem Privatgrundstück innerhalb eines Privatwegs, könnte da also auch von einem auf den anderen Parkplatz gefahren werden, sofern benötigt.
Weiß gerade nicht, was es für Vor- oder Nachteile jeweils hätte.
Ich glaube bei weniger als 6 Monaten für die Saison werden keine SF gesammelt, oder? Wäre nicht so wild, ist und bleibt ohnehin nur ein Zweitwagen, da kommt es nicht so drauf an.
Die Wahrscheinlichkeit, dass ich den zwischendurch bewegen muss ist äußerst gering, da der vermutlich ab Ende es Jahres eh nicht mehr rollbar sein wird.
Wenn ich ihn abmelde brauche ich danach ein neues Kennzeichen, da ich seit der ursprünglichen Anmeldung umgezogen bin und das Kennzeichen dann nicht behalten kann. Wäre aber nicht weiter tragisch.
Sprich iiiirgendwas dagegen so ein Bastelprojekt für die Dauer von 2-3 Jahren abzumelden?
€: Lese gerade, dass während der "Ruhemonate" bei einer Saisonzulassung in der Regel auch Sturmschäden, Diebstahl und auch die Haftpflicht (z.B. bei Ölverlust) greifen. Wäre also vielleicht doch sinnig auf eine möglichst kurze Saisonzulassung zu gehen?! Hmm