[Sammelthread] Automobile

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Autobahnpolizei ist oft zivil unterwegs, meine Begegnung fand mit einem Leon Cupra statt. (Ich war weder Fahrer, noch bin ich geflüchtet :D)
 
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Hehe, ich glaube auch nicht, dass es ansatzweise ne gute Idee ist vor der Polizei zu flüchten, selbst wenn ich im 911 Turbo und die Polizei im Dacia Sandero unterwegs wäre :)
 
Timo, du hast teilweise etwas seltsame Ansichten.

190PS mögen für dich gerade noch Zumutbar sein, bei mir sind meine 90 und 136 PS in den beiden Wagen schon mehr als ok, wenn auch sicher kein Grund zum Jubeln.

Ansichten hängen von der persönlichen Anwendung ab. Ich vermute mal, dass du mit 90 PS nicht > 50.000 km im Jahr fährst.
Wenn du so ein Auto hast und zur Arbeit durch die Stadt fährst, passt es ja auch.

Transport: Das hat ja auch jeder anders, ich habe ne Freundin, ne Tocher, 2 Hunde, ... da kann das Auto gar nicht groß genug sein ;) Früher mit den LANs und als Veranstallte rhatte ich einiges an Equipment im Auto, ...

Bin voll bei dir.
Ich habe keine Kinder und keine Hunde. Deshalb reicht mir der Platz vermutlich locker.

Radiolautstärke: Da gehört ein Drehknopf an die Mittelkonsole/die I-Tafel, der Stil von Audi

Ich finde das schlimm.
Ein Kumpel hat einen A3, da ist der Regler rechts vom Schaltknauf. Wo ist die Regelung für den Fahrer?

Start-Stop:
Wieso sollte es möglich sein, die Start-Stop-Automatik dauerhaft zu deaktivieren, diese Funktion ist genauso wie der Auspuff mit KAT, die Lambdasonde usw. Bestandteil der Zulassung bzgl. Abgaseinstufung. Allein dass die Abschaltung überhaupt möglich ist, sollte man schon als sehr großen Gewinn sehen, man könnte aus Zulassungssicht auch sagen, ohne geht nicht, daher Abschaltung unmöglich.

Der Mustang hat kein Start-Stop und schafft Euro 6d.
Beim Motorstart ist die Funktion auch deaktiviert.

Mir persönlich nützt es sowieso nichts. Auf der Autobahn hat die Funktion keinen Nutzen und die 3mal, die es am Tag anspricht, geht gefühlt 1 Sekunde danach die Ampel auf grün.
Besonders toll fühlt sich der Motorstart an, wenn der Motor gerade austrudelt.

Ich bleibe einfach immer auf der Kupplung stehen. Dann geht der Motor nie aus.

[QUOTE='[W2k]Verfolgungsjagd:
Naja, das sehe ich gänzlich anders, denn hier in der Gegend kommt das gelegentlich vor, die "Außreißer" sind dann aber teilweise auf Gefährten unterwegs, da graust es einem schon beim Zugucken, da gewinnst du sogar mit nem Sandero 1.2mpi ;) Das muss man schon auch Regional getrennt betrachten. Bei Autobahn-Gegenden ist das sicherlich ein Thema das anders zu bewerten ist, hier im Niemandsland, sidn die "Verfolgungsjagten" eher ein hinterherfahren. Außerdem hab ich hier z.B. auch nach erscheinen des letzten Passat einen Einsatz der Polizei mit dem damals brandneuen Passat sehen können. Der ging dermaßen los, das beim zusehen sofort klar war, dass dort der 2.0 BiTurbo unter der Haube steckte, anders wäre der wagen nicht auf der Strecke vom Stand aus auf diese Geschwindigkeit gekommen. Sicherlich, ne getunter Golf R fährt dem davon, aber das sind hier normalerweise nicht die Deppen die vor der Polizei abhauen, sondern eher "Franz Müller (67) mit 3,6 Promille in seinem alten Audi 80" ;)[/QUOTE]

Ein Bekannter ist mal mit einem total unterlegenen Auto (Ford Focus) vor der Polizei abgehauen bzw. hat es versucht.
Er musste leider tanken, weil der Diesel leer war. Sonst hätten die ihn nicht erwischt.
Das lag aber nicht an 0-100, sondern am fahrerischen Können in Kurven.

Der Kumpel hat damals noch gesagt, dass die Polizei ihn nie erwischt hätte, wenn der Tank nicht leer gewesen wäre.
Auch nicht, wenn er im Smart und die Polizei im Porsche unterwegs gewesen wäre.
Das hat ziemlich Ärger gegeben :D

Ich bin mit meinem 350Z auch mal vor ein paar Jahren "angehalten" worden. Polizei mit einem Passat.
Die fanden es nicht so witzig, dass ich öfter mit durchdrehenden Hinterreifen angefahren bin.
Ich habe die Polizei gar nicht bemerkt, die haben mich mehrmals gesehen und kamen mir irgendwann entgegen, sind dann vor mir auf meine Spur und mit ABS bis vor eine Bushaltestelle gerutscht. Wenn ich nicht angehalten hätte, wären wir frontal kollidiert.
Das waren schon echte Könner.

Damals haben die mächtig Theater gemacht, wollten als erstes die Leihwagenfirma informieren, haben sich dann bei Kontrolle des Scheins gewundert, dass es mein Auto war.
Dann wollten die mich noch bei der Führerscheinstelle melden. Ich habe denen gesagt, dass das nicht geht.
Gehört habe ich nie wieder was.
Allerdings musste ich 20 € wegen "unnützes" oder "unnötiges" "Hin- und Herfahren" zahlen.

Allerdings gibt bestimmt unterschiedlich gute/schlechte Fahrer.
Ich habe seit 2000 meinen Lappen, hatte null (selbstverschuldete) Unfälle, habe noch nie einen einzigen Kratzer in ein Auto gefahren.

Wenns um Verfolgungsjagden geht, müsste man (die Polizei) immer mit dem schnellsten Gegner rechnen. Gegen Nissan GT-R und co haben die null Chance.
Und auch größtenteils nicht das Können.

Die müssen sich absprechen und die Straße sperren.
 
Das ist doch der Punkt, selbst wenn du weg kommst, Kennzeichen ist gesehen wurden, Fahrzeug bekannt, Thema durch.
Wenn die was wollen, anhalten, nett sein, und dann geht das schon.

Die Deppen die Hier volltrunken auf Feldwegen udn Landwirtschaftsstraßen fahren, naja, ist halt so, zu 99% ist dass gott sei dank am ende nur ein Schrotthaufen der endgültig durch ist, und ein leicht verletzter "Flüchtiger".
 
Ein Bekannter von mir ist Anwalt. Der hat mir gesagt, dass man bei Verkehrsvergehen die schlechtesten Chancen hat, wenn man angehalten wird.
Mit dem Kennzeichen kommt die Polizei nicht weit, wenn der Halter keine Lust hat, den Fahrer zu verraten. Ich habe das noch nie gebraucht, aber beim Dienstwagen geht das idR nicht.
Wir haben in der Familie einen kleinen Raser, der zwar gut Auto fährt und die Kisten auch bewegt, aber regelmäßig Tickets kommen.
Ich unterstütze das nicht, aber bisher ist er nie belangt worden. Es wurde zwar ein paar Mal mit Fahrtenbuch gedroht, aber gekommen ist noch nichts.
Und wenn, dann hat der Anwalt auch schon eine super Idee.

Beim kleinen Raser ist der Vater wohl das Problem. Der fährt auch oft zu schnell und hatte auch schon mal die Polizei im Schlepptau (aber abgehängt). Er hat dann während der Fahrt zuhause angerufen, darum gebeten, alle Autos aus der Garage zu fahren, laufen zu lassen und mit dem Hochdruckreiniger zu waschen.
Kurz danach kam er mit seinem Porsche, hat den daneben gestellt, ist schnell ausgestiegen und hat drum gebeten, den auch zu waschen.
Als die Polizei ein paar Minuten später kam, standen da 6 Autos, bei allen lief der Motor und alle waren nass.
Die Polizei wollte den Halter sprechen, der dann im Bademantel :D kam und behauptet hat, er hätte bis gerade geschlafen und er wüsste von nichts.
Es ist nichts passiert. Wie immer bei denen.

Ich habe beiden schon mehrfach gesagt, dass die bitte für ihren Mist gerade stehen sollen und dass ich es der Polizei sage, wer es war, wenn die Sachschaden anrichten oder gar jemanden verletzen.
Sohnemann würde da auch wieder versuchen, ohne Strafe raus zu kommen.
 
@timo82

kann man nur hoffen, dass solche Leute sich um nen Baum wickeln ohne anderen zu schaden. ok, die Feuerwehr darf den dann aus seinem Wagen kärchern..
 
Ich wünsche niemandem, dass er sich "um einen Baum wickelt".
Das Verhalten finde ich auch nicht gut, aber ursprünglich liegt der Fehler ganz woanders. Nämlich im Zulassen dieser Schlupflöcher.
 
Ich wünsche niemandem, dass er sich "um einen Baum wickelt".
Das Verhalten finde ich auch nicht gut, aber ursprünglich liegt der Fehler ganz woanders. Nämlich im Zulassen dieser Schlupflöcher.

Falsch. Der Fehler liegt eindeutig im Kopf der Person.
 
Und auch noch stolz sein, wenn man der Polizei ein schnippchen schlägt. Ist wirklich das letzte, eben weil man auch andere gefährdet.
 
Falsch. Der Fehler liegt eindeutig im Kopf der Person.


Ich weiß nicht.
Falsch ist alles, was verboten ist.
Mit ähnlichen Lücken kann man viel Geld verdienen. Z. B. mit Steuertricks oder als Anwalt.

Meiner Meinung nach tut der Gesetzgeber zu wenig gegen solche Leute.
Sohnemann hat sich auch mal alle paar Tage umgemeldet. Mit dem Effekt, dass die Post nie ankam.

Da ist auch nichts passiert.

Weil das viel zu lasch verfolgt wird.
Dem hätte man beim Einwohnermeldeamt die Post übergeben müssen.
 
Ich war letzte Woche für 182ct tanken (98)

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Bis zur lustigen Geschichte mit deinem Bekannten warst du noch glaubwürdig.

Gestern bin ich allerdings der Polizei mit meinem GT2 RS weg gefahren. Da ich einen Hut trug war ich unauffindbar. True Story.
 
Neulich ist die Polizei vor mir weggefahren. Aber nur, weil ich mit dem Dienstwagen (E-Up) den Anschluss in der Kolonne nicht halten konnte :fresse:
 
Bis zur lustigen Geschichte mit deinem Bekannten warst du noch glaubwürdig.

Gestern bin ich allerdings der Polizei mit meinem GT2 RS weg gefahren. Da ich einen Hut trug war ich unauffindbar. True Story.

Es ist so. Und leider ist es mittlerweile ein völlig normales Verhalten, sich in D aus allem raus zu reden.
Nicht nur vor Gericht.

Ich erlebe das beinahe täglich in einem anderen Umfang auf dem Rennrad. Immer wieder laufen Fußgänger ohne zu gucken auf den Radweg und anstatt sich zu entschuldigen, wird gemeckert, dass man zu schnell gefahren sei.
Interessant ist dabei, dass es für Fahrräder keine grundsätzliche Beschränkung auf 50 in der Stadt gibt und dass die Leute gar nicht wissen können, wie schnell man war, weil sie nicht gucken, bevor sie los laufen.
 
Trotzdem gibt es in der StVO ja einen Passus, der die Geschwindigkeit auch Situationsbedingt bewertet.
Und da ist eben selbst 30km/h auf dem Fahrrad zu viel, wenn abzusehen ist, das Fußgänger wegen “was auch immer“ auf den Radweg laufen können.

Das ist natürlich kein angemessenes Benehmen, den Radfahrer an zu pöbeln, wenn man nicht aufgepasst hat, aber rechtlich wird das eben ggf. anders bewertet.

Ich sehe in DE da aktuell eh ein Problem, das aus fehlendem Respekt vor anderen Menschen entsteht. Das beschränkt sich dabei eben aber nicht auf solche Situationen, allerdings zeigt es sich da auch.

Gegenseitige Rücksichtnahme ist eigentlich etwas, was immer und überall gelebt werden kann und sollte, und nicht nur, wie in der StVO vorgegeben, auf Parkplätzen :)
 
30 kmh sind nicht zu viel. Oder fährst du mit dem Auto 25 kmh durch die Stadt, weil ein Fußgänger ohne zu gucken auf die Straße laufen könnte?

Erwachsene sind selber dafür verantwortlich. Wenn die ohne zu gucken vor ein Auto laufen, dann ist es deren Schuld und liegt nicht daran, dass das Auto 50 gefahren ist.
Rücksicht nimmt der Fußgänger dabei nämlich gar nicht.
 
Du bist als Autofahrer mit Schuld.. egal was war. Wenn der Fußgänger an der Straße läuft musst du als Autofahrer damit rechnen, dass er auf die Straße tritt.
 
HWK, nein, nicht immer, wenn der Fußgänge rnämlich grob fahrlässig handelt ist dem nicht so.

Und Timo, selbst 15km/h können zu viel sein, wenn die Situation so liegt, dass du sonst damit rechnen musst, nicht rechtzeitig anhalten zu können.
Da gibt es schlicht keine Grenze in Form einer festen Zahl.
Das zählt beim Auto und bei bestimmten Situationen ebenso.
Wenn ich eine Straße mit engen Kurven und geringer Breite mit 50 km/h befahre, obwohl ich nicht weit genug sehen kann, was mir entgegen kommt, ist das nicht angepasste Geschwindigkeit.
Wenn ich an der Straße eine Menschenmenge sehe, deren Dynamik mich zweifeln lassen muss, ob nicht irgendwer davon plötzlich auf der Straße liegt und ich will da mit 50km/h vorbei fahren, ist das ebenfalls nicht angepasste Geschwindigkeit.
Zur Einschätzung solcher Situationen ist es natürlich notwendig, sich als Mensch seines gesunden Menschenverstandes zu bedienen und die Thematik Anhalteweg meines Fahrzeugs zu kennen.

Sicherlich ist das Thema nicht so simpel in der Bewertung, aber Fahrradfahrer sind leider, meiner Erfahrung nach, dahingehend extrem "StVO-Ignorant", denn da werden auch einfach mal Fahrradwege ignoriert, und das am besten während des Berufsverkehrs in einem langgezogenem Dorf ...

Würden wir alle etwas Rücksicht nehmen, sowohl als Radfahrer, als Autofahrer oder als Fußgänger, wäre es deutlich entspannter.
Aber man wird ja schon von hinten beschimpft, wenn man mal eine Lücke lässt, beim Kolonnenfahren, dass ein entgegenkommender Linksabbieger mal durch rutschen kann.
 
Und Timo, selbst 15km/h können zu viel sein, wenn die Situation so liegt, dass du sonst damit rechnen musst, nicht rechtzeitig anhalten zu können.
Da gibt es schlicht keine Grenze in Form einer festen Zahl.
Das zählt beim Auto und bei bestimmten Situationen ebenso.
Wenn ich eine Straße mit engen Kurven und geringer Breite mit 50 km/h befahre, obwohl ich nicht weit genug sehen kann, was mir entgegen kommt, ist das nicht angepasste Geschwindigkeit.
Wenn ich an der Straße eine Menschenmenge sehe, deren Dynamik mich zweifeln lassen muss, ob nicht irgendwer davon plötzlich auf der Straße liegt und ich will da mit 50km/h vorbei fahren, ist das ebenfalls nicht angepasste Geschwindigkeit.
Zur Einschätzung solcher Situationen ist es natürlich notwendig, sich als Mensch seines gesunden Menschenverstandes zu bedienen und die Thematik Anhalteweg meines Fahrzeugs zu kennen.

Sicherlich ist das Thema nicht so simpel in der Bewertung, aber Fahrradfahrer sind leider, meiner Erfahrung nach, dahingehend extrem "StVO-Ignorant", denn da werden auch einfach mal Fahrradwege ignoriert, und das am besten während des Berufsverkehrs in einem langgezogenem Dorf ...

Würden wir alle etwas Rücksicht nehmen, sowohl als Radfahrer, als Autofahrer oder als Fußgänger, wäre es deutlich entspannter.
Aber man wird ja schon von hinten beschimpft, wenn man mal eine Lücke lässt, beim Kolonnenfahren, dass ein entgegenkommender Linksabbieger mal durch rutschen kann.

Ich sehe das vollkommen so wie du, dass man mit Rücksicht viel erreichen kann.
Aber es ist nunmal leider anders.
Und dazu braucht es keine Straße mit engen Kurven.

Auf einer geraden Straße bei uns in der Stadt ist 50. Da kann ich ~ 500 Meter weit schauen.
Da fährt natürlich keiner 15. Alle fahren 50-60.
Und direkt daneben ist ein Fußweg.
Da bremst niemand auf 15 runter, wenn da ein Fussgänger läuft.

Und selbst mit 15 km/h knallt es, wenn der ohne zu gucken 10 cm vor dir auf die Straße springt.
Das ist aber die Verantwortung des Fußgängers.


Ich finde das "Pöbeln" von Radfahrern auch nicht ok und mache das nicht.
Ich kann aber gut verstehen, dass manchen der Gedudlsfaden reißt, wenn der 10te oder 20te Fußgänger ohne zu gucken seinen Fußgängerweg verlässt und auf dem separaten Radweg geht.
Und das gerne zu dritt nebeneinander und völlig ohne Einsicht.

Am liebsten sind mir dabei die Öko Bio Veganer Vollzeitmuttis.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und was soll die Diskussion mit „jeder ist für sich verantwortlich“?
Wie wäre es mit Rücksichtnahme?
Ich hab letztes Jahr fast einen Mann überfahren der als Smartphone Zombie unterwegs war.
Rein rechtlich, hätte ich nix abgekriegt!
Aber ich habe die Situation als möglicher Unfall gewertet und bin stark in Eisen gegangen. Der hinter mir hat ein huporgie veranstaltet....
Der Fußgänger ist dann zu mir ans Fenster und hat sich bedankt sowie entschuldigt für sein Verhalten.
Einfach mal Rücksicht üben im Leben!
 
Eben, so funktioniert das oft genug.
Das Deppen dann meinen für Sie gelten dann sonderrechte, ist eher das beängstigende.

Hatte dieses Jahr so ne bescheuerten Fall, da stand ein Motorrad an ner Ampel mit Bedarfsschaltung, das Bike wurde wohl nicht wahrgenommen vom Sensor, ergo blieb die Ampel rot, mehrer Schaltphasen.
Das Motorrad bog dann bei rot rechts ab, was ich in dieser Situation zumindest als verständlich sehe. Dass jedoch ortskundige Deppen dann an mir vorbeidrängeln wollen, während die Ampel dann doch endlich auf grün schaltet und an mir vorbei ziehen, stellt mir schon die Führerscheineingnug als Fragwürdig hin. Offenbar haben einige bis heute nicht begriffen wie eine Bedarfsampel funktioniert.
Dann fährt der Depp vor mir bei erlaubten 100 kaum 80, also überhole ich. Kurz vorm nächsten Dorf, mit enger Kurve am Ortseingang, muss er mich dann überholen.
Das Beste dabei, 2 kleine Kinder im Auto
 
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