Das ist ja auch vollkommen ok, aber bitte bringt doch nicht immer dieses uralte "Batterie muss safe für 15.000€ ausgetauscht werden" Argument, das stimmt halt einfach nicht. Statistisch verrecken die entweder ziemlich früh, weil bei der Produktion irgendwas verkackt wird (dann auf Garantie)
Jo, das kann dir mit Bauteilen eines Verbrenners ja auch passieren. Da die Erfahrungswerte mit aktuellen Eautos (denn keiner weiß wie bei einem 2025 erschienen Modell die Lebensdauer der Batterie sein wird) nicht vorhanden sind, habe ich einen Durchschnittswert genommen. Bei den ca. 15k EUR habe ich mal den "E-Golf" ID3 genommen und hier haben Recherchen 12k - 15k EUR ergeben. Bei aktuell Inflation, habe ich daher, wenn es in ein paar Jahren dran ist, die größere Zahl genommen.
Es würde ja auch keiner mit nem 12 Jahre alten Passat zu VW gehen bei nem Motorschaden und deren Apothekerpreise für nen neuen Motor bezahlen

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Der 12 Jahre alte Passat mit dem 1.9 TDI oder 2.0 TDI ist das aber auch egal, der macht easy weitere 12 Jahre
Krass, ich hab inzwischen 18 Ladepunkte in Fußgehreichweite. Wenn hier gar keine wären, hätte ich aber auch keinen gekauft.
Kurz nach meinem Umzug haben sie in der Nachbarstraße, im riesigen Wohngebiet in Pankow, 2(!) Ladesäulen mit max. 4h Stehzeit hingestellt. Wow, da wird man ja sicher Glück haben bei 1500 Mietwohnungen (0 recherchiert, habe ich ins Blaue geschätzt) im direkten Wohnumfeld.
Wie gesagt ... bin per se keiner der E-Autos verteufelt, ich gehe aber der Ideologievorgabe und dem "Hype" nicht blind mit. Gerade vor einigen Jahren sah das noch nicht so gut aus. Wenn ich mir den aktuellen
ADAC Vergleich zw. Diesel, Benziner, Hybrid und E anschaue, wie die Kosten (inkl. Verrechnung Neupreis, aller "Sekundärkosten" usw.) sich über die Jahre und km darstelle, stellt man fest, dass sich das aktuell grob alles in Waage hält. Das war vor einigen Jahren definitiv noch nicht so, da die E-Autos in der Anschaffung einfach viel zu teuer waren. Das hat sich ja deutlich gebessert.