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Amazon verkauft manipulierte Intel Core i5-9600K

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Bereits in der Vergangenheit hatte Amazon schon mit gefälschten Produkten im eigenen Shop zu kämpfen. Nun gibt es wohl einen neuen Fall, denn ein Kunde aus Österreich sollen einen gefälschten Core i5-9600K von Amazon erhalten haben. Nach der Lieferung sollte der Prozessor verbaut werden, doch die gelieferte CPU passte nicht in den dafür vorgesehenen Sockel des Mainboards. Sowohl das Mainboard als auch der Prozessor setzen laut der Verpackung den Sockel LGA-1151v2, womit eine unkomplizierte...

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Wenn es eben keine vernünftige Qualitätssicherung und Prüfung von Kundenrückläufern gibt, passiert sowas. Wobei ich den Threadtitel eigentlich nicht korrekt finde, aber das ist Auslegungssache.
 

Tresel

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Naja nun muss man schauen wie viele Rückläufer nun so ein Händler erhält. Gerade bei den K Prozessoren waren es eine Zeit lang Volksport 5 Bestellen und 4 zurück zu schicken.
Da wird man denke ich Betriebsblind. Ärgerlich für den Kunden. Aber ich denke der Händler wird die CPU ohne Beanstandung umtauschen und hat nun einen Kunden weniger.
Ich denke das sind eher Einzelfälle im Gegensatz zu "Schnäppchen" Grafikkarten welche man bei Aliexpress und Ebay bekommt.
 

drowsemight

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Wenn es eben keine vernünftige Qualitätssicherung und Prüfung von Kundenrückläufern gibt, passiert sowas. Wobei ich den Threadtitel eigentlich nicht korrekt finde, aber das ist Auslegungssache.

So ist es. Alle loben wie unkompliziert das Retorunieren bei Amazon ist - aber dann rumheulen wenn Amazon gebrauchte Ware an den Käufer rausschickt. Das hört bei der CPU nicht auf sondern erstreckt sich auf das komplette Sortiment.
Erst letztens ein Xilence Netzteil bei Amazon gekauft, welches durch den vorherigen Käufer geöffnet wurde (Lackabplatzer an den Schrauben + gebrochenes Siegel) - sogar das Ersatzteil kam bei mir geöffnet an. Hab nach der Erfahrung aufgehört bei Amazon Netzteile zu bestellen.

Amazon öffnet Betrügern Tor und Riegel und der Leittragende ist der Kunde ... schöne, heile, globalisierte Welt.
 

riverdief

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Naja nun muss man schauen wie viele Rückläufer nun so ein Händler erhält. Gerade bei den K Prozessoren waren es eine Zeit lang Volksport 5 Bestellen und 4 zurück zu schicken.
Da wird man denke ich Betriebsblind. Ärgerlich für den Kunden. Aber ich denke der Händler wird die CPU ohne Beanstandung umtauschen und hat nun einen Kunden weniger.
Ich denke das sind eher Einzelfälle im Gegensatz zu "Schnäppchen" Grafikkarten welche man bei Aliexpress und Ebay bekommt.

Sowas find ich echt frech, ich habe niemals einen der vielen X/K's zurückgesendet .... :(
 

unich

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"die Redaktion von c’t und dort wurde schnell erkennt"

Erkannt müsste es heißen ;)
 

Morrich

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Schon lustig, dass sich Amazon selbst offenbar nicht zu "authorisierten Händlern" zählt.
Heißt also, man sollte bei Amazon keine Hardware mehr bestellen. So handhabe ich das schon seit jeher, weil mir dieser Saftladen eh mehr als suspekt ist.
 

Mustis

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So ist es. Alle loben wie unkompliziert das Retorunieren bei Amazon ist - aber dann rumheulen wenn Amazon gebrauchte Ware an den Käufer rausschickt. Das hört bei der CPU nicht auf sondern erstreckt sich auf das komplette Sortiment.
Erst letztens ein Xilence Netzteil bei Amazon gekauft, welches durch den vorherigen Käufer geöffnet wurde (Lackabplatzer an den Schrauben + gebrochenes Siegel) - sogar das Ersatzteil kam bei mir geöffnet an. Hab nach der Erfahrung aufgehört bei Amazon Netzteile zu bestellen.

Amazon öffnet Betrügern Tor und Riegel und der Leittragende ist der Kunde ... schöne, heile, globalisierte Welt.

Das ist doch Blödsinn und kann dir bei jedem Händler passieren, den gnz sicher wird keiner für den Posten jemanden hinstellen, der bei sämtlichen Produktkategorien Profi ist (bedenke, hier stand auf dem Produkt die korrekte Bezeichnung, das jemand im Reoturenlager den Sockel und den Aufbau unterscheiden kann, glaubst du doch selbst nicht.) . Das es beim größten in absoluten Zahlen am häufigsten passiert ist wenig überraschend oder? Es ist ein ****** gewesen, dem Amazon aufgesessen ist.
 

drowsemight

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Das ist doch Blödsinn und kann dir bei jedem Händler passieren, den gnz sicher wird keiner für den Posten jemanden hinstellen, der bei sämtlichen Produktkategorien Profi ist (bedenke, hier stand auf dem Produkt die korrekte Bezeichnung, das jemand im Reoturenlager den Sockel und den Aufbau unterscheiden kann, glaubst du doch selbst nicht.) . Das es beim größten in absoluten Zahlen am häufigsten passiert ist wenig überraschend oder? Es ist ein ****** gewesen, dem Amazon aufgesessen ist.

Ich erwarte von einem Laden wie Amazon, dass sie die notwendigen Workflows haben um Retouren ordentlich zu begutachten. Da muss auch kein "IT-Profi" vor dem Teil sitzen, es reicht wenn dort eine ausgebildete, mündige Person sitzt die Augen im Kopf hat und das Produkt mit den Bildern aus der Warenbiblitohek abgleichen kann. Blödsinn ist es durch falsche Sparmaßnahmen die Warenkontrolle dem Kunden zu überlassen.

Zu meinem Fall: Man muss kein Profi sein um Garantiesiegel zu überprüfen und man muss kein Profi sein um Schrauben zu überprüfen und trotzdem sind zwei solcher geöffneten Netzteile bei mir angekommen. Nicht auszumalen was wohl mit meiner Hardware passiert wäre wenn ich ein Netzteil, geöffnet durch einen Dritten, in meinen PC eingebaut hätte. Wer hätte mir den Schaden bezahlt?

Aber red dir ruhig ein, dass das alles so wie Amazon es macht, in Ordnung ist. Alles für den schmarotzer Kunden!
 

Mustis

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Ich sage nicht, dass Amazon nichts falsch macht. Aber das auch ein Laden wie Amazon einem bewussten ****** aufsitzen kann, ist inwiefern überraschend und was hat das mit Sparmaßnahmen zu tun? Amazon soll da einen ausgebildeten hinsetzen? Wie den ausgebildet? Wie lautet der Beruf? Du kennst das Sortiment von Amazon? Wer soll da sitzen, dass er jedes Produkt bis ins Detail kennt? Nochmal: Für einen NOrmalo war die Ware hier klar als der 9600 zu erkennen, der es sein sollte. Es findet bei Retouren immer nur eine Sichtprüfung statt, bei JEDEM Händler. Den eine Retoure aus Widerruf sollte per Definition höchstens sichtbare Mängel haben. Wenn natürlich viele Kunden aus Faulheit/Unwissenheit, den Widerruf als Reklamation missbrauchen, ist das nicht die Schuld der Händler. Bei bewussten ****** sowieso nicht. Per Definition ist Widerruf Ware auch bei Weiterverkauf völlig legal als Neuware zu deklarieren. Auch das wirst du bei jedem Händler erleben.

Im übrigen, solltest du den Artikel vollständig gelesen haben, wüsstest du, das Amazon nachvollziehen konnte, dass es Widerrufsware war. Du kannst davon ausgehen, dass sie dann auch nachvollziehen können, von wem der Widerruf kam....

@PS warum darf man hier eigentlich nicht Betr.ug schreiben? Oo
 

Spawn182

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Oh was für ein Skandal "Amazon verkauft manipulierte Intel Core i5-9600K". Da hat der Fälscher tatsächlich die gesamte CPU in einem sehr aufwändigem Prozess zu einem Pentium 4 umgebaut, Respekt!

Redaktion, es handelt sich definitiv nicht um einen manipulierten i5, aber schei** drauf, klickt sich gut :) Und wem interessieren Fakten. Amazon Bashing ist immer ne Meldung wert, fühle mich hier wie auf Bento.

PS Habe letztens bei Amazon ne weiße Kaffee Maschine bestellt, die war dann aber rot. Könnt ihr bitte auch darüber berichten, vermute da auch eine massive Manipulation, wenn nicht gar ne Verschwörung.
 
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Gamerkind

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Die Ausrede von Amazon ist ziemlich unglaubwürdig.

Aber immerhin hat Amazon zugegeben, gebrauchte Ware als Neuware zu verkaufen!
 

senju

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Ich erwarte von einem Laden wie Amazon, dass sie die notwendigen Workflows haben um Retouren ordentlich zu begutachten. Da muss auch kein "IT-Profi" vor dem Teil sitzen, es reicht wenn dort eine ausgebildete, mündige Person sitzt die Augen im Kopf hat und das Produkt mit den Bildern aus der Warenbiblitohek abgleichen kann. Blödsinn ist es durch falsche Sparmaßnahmen die Warenkontrolle dem Kunden zu überlassen.

Das sind leider falsche Erwartungen und dafür ist der Laden einfach zu groß. Dort gehen täglich tausende Retouren verschiedenster Art ein, die von einer Handvoll Mindestlöhnern abgewickelt werden.
Da wird idR nur ins Paket geguckt, ob alles drin ist und ein Check der SN schon das höchste der Gefühle.
 

saxovtsmike

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Vor ein paar Wochen bin ich selber Opfer geworden, und das sogar 2x innerhalb einer Lieferung
Bestellung war ein i7-8700k und ein Z390 Asus ASUS ROG Maximus XI Hero [WI-FI]

Als erstes ist mir das Mainboard aufgefallen, die OVP ist nicht versiegelt und kann durch hochklappen geöffnet werden. DArin befand sich aber leider ein Asrock Xtreme 4 Z370, und vom Asus Zubehör haben ein paar Dinge gefehlt, wie z.b. die externe Wifi antenne.
Das Lustige ist, ich hab die Schachtel geöffnet, und das Board betrachtet, und gefreut.
Hab dann den Z370 Schriftzug gesehen und befürchtet das ich das falsche Mainboard bestellt hab (Hero X anstelle Hero XI), hab die Verpackung nochmals gecheckt, nein das ist die Schachtel vom 11er, nochmals aufs Board gesehen, oha da steht ja Asrock drauf.
Die Abdeckung am CPU Sockel war aber die mit dem ROG Logo
Amazon Hotline angerufen, Rekalmiert, gratis Neusendung veranlasst.

In der Euphorie habe ich mir dann die CPU angesehen, beim auspacken aus der Amazon Schachtel hab ich ja nur kontrolliert ob die OVP unversehrt ist.
Welch Freude, hab als erstes den 3.2Ghz schriftzug gesehen, und nix mehr verstanden. Dann nochmals genauer geschaut, das Licht war auch net so prickelnd im Büro.
Oh mein Gott. Bekommen habe ich einen P4-640 in der OVP des 8700k. Alle Siegel waren intakt, alle Aufkleber völlig in Ordnung, die OVP an sich sah total legitim aus.
Wieder Support angerufen, wieder reklamiert, und gratis ersatz bekommen.

Das war die erste Falschlieferung die ich von Amazon bekommen hab.
Ich sehe hier maximal die Schuld bei der Rücklieferungskontrolle bei Amazon, aber keinen Skandal.
Beim Mainboard hat da sicher einer aktiv beschissen, bei der CPU stellt sich die Frage ob es ein Einzelkunde war der sich da bereichert hat, oder ob es nicht sogar in die zulieferkette von Amazon ein Faules Ei gibt.
Einem Lagerarbeiter der für Amazon schichtelt und einen Minimallohn kassiert, sehe ich auch nicht in der Verantwortung das der jede Schachtel eines Prozessors durch das Sichtfenster prüft ob der Inhalt 100% legitim ist.
 

Mustis

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Die Ausrede von Amazon ist ziemlich unglaubwürdig.

Aber immerhin hat Amazon zugegeben, gebrauchte Ware als Neuware zu verkaufen!

Keine Ahnung haben aber rummeckern? Seit wann darf ein Unternehmen widerrufene Ware nicht als Neuware wieder verkaufen? Das ist legal, so vorgesehen und wir am Tag millionenfach so gehandhabt...
 

senju

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Keine Ahnung haben aber rummeckern? Seit wann darf ein Unternehmen widerrufene Ware nicht als Neuware wieder verkaufen? Das ist legal, so vorgesehen und wir am Tag millionenfach so gehandhabt...

Jaein.
Wenn nur die Packung geöffnet wurde oder man das Gerät kurz ausprobiert und anschließend retourniert, ist das kein Problem und kann wieder als Neuware verkauft werden.
Gebrauchsspuren ist hier das Zauberwort und ab dann muß es als B-Ware ausgeschrieben werden.

Kauf ich also eine Tastatur auf Amazon, die nach Zigarette riecht oder sogar noch Tabakreste drauf sind oder Tasten deffekt/ abgenutzt, ist das ein no go.
Die gehört dann in die Warehouse Deals.
 

teiger

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Kauf ich also eine Tastatur auf Amazon, die nach Zigarette riecht oder sogar noch Tabakreste drauf sind oder Tasten deffekt/ abgenutzt, ist das ein no go.
Die gehört dann in die Warehouse Deals.

Und dem, der es zurück geschickt hat, gehört eine Benutzungsgebühr abgezogen ;)
 

Gamerkind

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Keine Ahnung haben aber rummeckern?
Troll dich!

Meckern tust übrigens nur du, ich habe nur eine Tatsache auf den Tisch gelegt...

Und dem, der es zurück geschickt hat, gehört eine Benutzungsgebühr abgezogen ;)
Leider macht das Amazon generell nicht:\

Viele Käufer sind ja auch der Meinugn, das beim Rücktrittsrecht immer der volle Kaufbetrag gutgeschrieben werden muß.
 

jrs77

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Wer ein Unternehmen, wo so etwas häufig vorkommt verteidigt, der ist der Grund warum die Unternehmen sich das überhaupt nur erlauben können. Das ist nichts anderes als wenn sich ein Missbrauchsopfer einredet, daß es bestimmt etwas falsch gemacht haben muß bevor es verprügelt wurde.

Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!
 

olDirdey

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Schon lustig, dass sich Amazon selbst offenbar nicht zu "authorisierten Händlern" zählt.
Heißt also, man sollte bei Amazon keine Hardware mehr bestellen. So handhabe ich das schon seit jeher, weil mir dieser ********* eh mehr als suspekt ist.

So entstehen Gerüchte.
 

Gamerkind

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Welche Gerüchte?
Intel hat wohl ziemlich klar gesagt, daß Amazon kein authorisierter Händler ist!
 

Spawn182

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Wer ein Unternehmen, wo so etwas häufig vorkommt verteidigt, der ist der Grund warum die Unternehmen sich das überhaupt nur erlauben können. Das ist nichts anderes als wenn sich ein Missbrauchsopfer einredet, daß es bestimmt etwas falsch gemacht haben muß bevor es verprügelt wurde.

Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!

Es ist ein Unterschied ob einem Unternehmen Fehler unterlaufen und diese problemlos gelöst werden oder eben nicht. BTW dein Vergleich und den gemeinen Amazon Kunden als Hirnlos zu bezeichnen (dies tust du übrigens auch mit dem Missbrauchsopfer) ist ziemlich daneben.

Egal was du suggerieren möchtest, ich bin seit fast 20 Jahren Amazon Kunde. Klar gab es unter den hunderten von Bestellungen auch Problemfälle, aber das Gute ist (zumindest in meinem Fall), alles konnte mit zwei drei Klicks oder einem schnellem Anruf gelöst werden.

Leider ist oben genannter Artikel viel zu allgemein verfasst um grundsätzliche Schlüsse ziehen zu können. War der Prozessor "boxed" oder "tray"? Wenn er "boxed" war und diese versiegelt war, warum sollte Amazon die Box bei einer Retoure öffnen. Eventuell war die CPU sogar schon vor der Retoure eine andere und die Box wurde wie erhalten zurückgesandt und der "******" (die "Manipulation") fand schon in der Lieferkette statt. Also am Ende schlicht heiße Luft.
 

drowsemight

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Ich sage nicht, dass Amazon nichts falsch macht. Aber das auch ein Laden wie Amazon einem bewussten ****** aufsitzen kann, ist inwiefern überraschend und was hat das mit Sparmaßnahmen zu tun? Amazon soll da einen ausgebildeten hinsetzen? Wie den ausgebildet? Wie lautet der Beruf? Du kennst das Sortiment von Amazon? Wer soll da sitzen, dass er jedes Produkt bis ins Detail kennt? Nochmal: Für einen NOrmalo war die Ware hier klar als der 9600 zu erkennen, der es sein sollte. Es findet bei Retouren immer nur eine Sichtprüfung statt, bei JEDEM Händler. Den eine Retoure aus Widerruf sollte per Definition höchstens sichtbare Mängel haben. Wenn natürlich viele Kunden aus Faulheit/Unwissenheit, den Widerruf als Reklamation missbrauchen, ist das nicht die Schuld der Händler. Bei bewussten ****** sowieso nicht. Per Definition ist Widerruf Ware auch bei Weiterverkauf völlig legal als Neuware zu deklarieren. Auch das wirst du bei jedem Händler erleben.

Im übrigen, solltest du den Artikel vollständig gelesen haben, wüsstest du, das Amazon nachvollziehen konnte, dass es Widerrufsware war. Du kannst davon ausgehen, dass sie dann auch nachvollziehen können, von wem der Widerruf kam....

@PS warum darf man hier eigentlich nicht Betr.ug schreiben? Oo

Nein die sollen nicht da einen ausgebildeten hinsetzen sondern selber ihre Leute ausbilden, so macht man sich Fachkräfte! Beruf? Wahrscheinlich irgendwo bei Logistik und Verkauf angesiedelt - für ein einzelnes Aufgabengebiet wird es wahrscheinlich genausowenig eine kompletten Ausbildungszweig geben wie anderswo ebenfalls. Und nocheinmal. Man muss nich jedes Produkt im Detail kennen, das kennen die Kunden dennen es Auffällt doch auch nicht! Hier geht es um eine "SICHTPRÜFUNG" die, wenn sie ordentlich gemacht wird, fast alles und besonders solche Banalitäten herausfiltert. Sobald eine Verpackung geöffnet oder ein Siegel gebrochen wurde gehört der Gegenstand für 20 Sekunden länger begutachtet. Im Warenwirtschaftssystem werden 100% Produktbilder hinterlegt mit dennen der Abgleich von ordentlichem Personal auch gelingen sollte.

Aber wie schon hier mehrfach geschrieben wurde. Hauptsache Billig-Lohn-Mitarbeiter und Sub-Sub-Sub-Unternehmer in Romänien das regeln lassen. Umsatz und Kundenzufriedenheit wird auf dem Rücken der Mitarbeiter erzeugt. Wenn die Mitarbeiter aber schon ein gebrochenes Kreuz haben wird - wie jetzt gezeigt - der Umsatz auf dem Rücken des Kunden erzeugt. Der Kunde soll selber seine Ware prüfen - noch günstiger kann man ein Retouren/Kontroll System nicht betreiben. Der dumme ist dann der Kunde der wirklich von Tuten und Blasen keine Ahnung hat und defekte/falsche Hardware erhält und sie aus "nicht-Wissen" behält.
 
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Mustis

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Hier geht es um eine "SICHTPRÜFUNG" die, wenn sie ordentlich gemacht wird, fast alles und besonders solche Banalitäten herausfiltert. Sobald eine Verpackung geöffnet oder ein Siegel gebrochen wurde gehört der Gegenstand für 20 Sekunden länger begutachtet. Im Warenwirtschaftssystem werden 100% Produktbilder hinterlegt mit dennen der Abgleich von ordentlichem Personal auch gelingen sollte.

Du kapierst es nicht oder? Beim im Artikel vorliegenden Fall wurde eine Sichtprüfung gemacht, da aber eine Fälschung vorlag, die augenscheinlich eben das Produkt darstellte, welches widerrufen wurde, führte diese zu einem falschen Ergebnis, was bei einem ****** ja auch in der Natur der Sache liegt. Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass dafür Fachkräfte genutzt werden. Sorry, du stellst schon fest, dass es dafür eben kein Berufsbild gibt und sprichst dann, trotz deiner Erkenntnis, weiter von einer Fachkraft. Es ist naiv zu glauben, dass die Unternehmen sich dort teure Fachkräfte leisten könnten. Die Retouren Abteilung ist ohnehin schon ein massiver Kostenblock und jeder €, der dort zusätzlich ausgegeben wird, zahlst du als Kunde...

Dein letzter Absatz zeigt dann nur noch umso mehr, wie wenig du zu dem Thema weißt…

Troll dich!

Meckern tust übrigens nur du, ich habe nur eine Tatsache auf den Tisch gelegt...
Nö, du erzählst nachweisbar Unsinn...

Wer ein Unternehmen, wo so etwas häufig vorkommt verteidigt, der ist der Grund warum die Unternehmen sich das überhaupt nur erlauben können. Das ist nichts anderes als wenn sich ein Missbrauchsopfer einredet, daß es bestimmt etwas falsch gemacht haben muß bevor es verprügelt wurde.

Herr, lass Hirn vom Himmel fallen!
Jupp, wäre top, also das mitm Hirn. Vll müsste man dann nicht solche bekloppten Vergleiche lesen..
 
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drowsemight

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Du kapierst es nicht oder? Beim im Artikel vorliegenden Fall wurde eine Sichtprüfung gemacht, da aber eine Fälschung vorlag, die augenscheinlich eben das Produkt darstellte, welches widerrufen wurde, führte diese zu einem falschen Ergebnis, was bei einem ****** ja auch in der Natur der Sache liegt. Und du glaubst doch nicht ernsthaft, dass dafür Fachkräfte genutzt werden. Sorry, du stellst schon fest, dass es dafür eben kein Berufsbild gibt und sprichst dann, trotz deiner Erkenntnis, weiter von einer Fachkraft. Es ist naiv zu glauben, dass die Unternehmen sich dort teure Fachkräfte leisten könnten. Die Retouren Abteilung ist ohnehin schon ein massiver Kostenblock und jeder €, der dort zusätzlich ausgegeben wird, zahlst du als Kunde...

Dein letzter Absatz zeigt dann nur noch umso mehr, wie wenig du zu dem Thema weißt….

Fälschung? jeder normale Mensch der nur Ansatzweise seinen Job ordentlichen macht, würde erkennen das die Pins hinten nicht identisch zum original Produkt sind - dafür reicht es sich einmal das Bild und einmal das Produkt anzuschauen. Das ist ja so als würde man einen Geldschein einseitig bedrucken und behaupten man könnte ihn nicht vom original unterscheiden weil es dafür Fachwissen brauch... Brauch es eben nicht, nur Engagement von ordentlich (nicht viel) bezahlten und gewertschätzten Mitarbeitern.

Natürlich gibt es nicht NUR für die Retoure ein Berufsbild. Es gibt auch keine Ausbildung zum "Zündkerzenwechsler/in (m/w/d)". Trotzdem sollte man sowas von Fachpersonal machen lassen die in diesem Berufsfeld ausgebildet sind und nicht vom Zeitungsträger.

Jetzt sind Kunden auch noch naiv die davon ausgehen, dass sie ordentliche Ware erhalten, weil im Backend ordentliche Arbeitsbedingungen herschen die dazu führen, dass keine gefälschte Ware im Umlauf gebracht wird.
Mustis, der perfekte Amazonkunde, übernimmt die Haftung als Retourenstation freiwillig!
 
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Mustis

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Du bist ein merkwürdiger Vogel. Nun sinds auch noch von Amazon verpfuschte Produkte. :rolleyes: ( Nur so kurz: Wenn das passieren würde, haftet wenn der Hersteller, ganz sicher nicht der Zwischenhändler...)

Mach doch bitte einen (Online)Laden auf, indem du das so umsetzt wie du es hier beschreibst. Im Verlauf dessen kommst sicher auch du in der Realität an...
 

Gubb3L

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@drowsemight
Was ein peinlicher Kommentar von dir. Keine Ahnung von den realen Bedingungen bei Amazon, großkotzig den letzten Müll erzählen und jemandem wünschen dass sein haus abbrennt.
Werd erstmal erwachsen und lern wie die Welt funktioniert.
 

Skillar

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@drowsemight
Was ein peinlicher Kommentar von dir. Keine Ahnung von den realen Bedingungen bei Amazon, ...
Lasst ihn doch weiter in seiner Seifenblase leben :fresse2:
Man muss nicht jeden von der Realität überzeugt haben.

Mich würde echt interessieren, ob Amazon den entsprechenden Kunden wegen Betruges verklagt.
 
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