KI-Speicher als Engpass: SK hynix und Micron knacken Billionenmarke

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Nachdem sich die Speicherkrise zuletzt vorrangig über steigende Preise bei DRAM und Festplatten bemerkbar gemacht hatte, schlägt sie nun auch an der Börse voll durch. SK hynix und Micron haben erstmals Börsenwerte von mehr als einer Billion US-Dollar erreicht. Zwei klassische Speicherhersteller rücken damit auf dem Börsenparkett in eine Größenordnung vor, die lange eher Chip-, Plattform- und Cloud-Schwergewichten vorbehalten war. 2018 hatte Apple diese Hürde als erstes Unternehmen überhaupt genommen.
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Langfristige Lieferverträge sind nur so lange etwas wert, wie sie einmal verbindlich sind und zum anderen der Abnehmer auch noch existiert und zahlungsfähig ist. Man wird sehen wie lange dies bei welchen der KI Firmen der Fall sein wird, denn bisher verbrennen die noch Milliarden, oft pro Monat. Dies wollen sie nun ändern, indem die Nutzer für die Token mehr zahlen müssen, aber wie viele Nutzer bleiben dann noch übrig, wenn jeder einen Preis dafür zahlen muss, der reicht die Kosten zu decken? Braucht man dann noch all die Rechenzentren die derzeit geplant sind?
 
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